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Allgemein Weltliches

Antworten im Thema: 172 » Der letzte Beitrag (9. August 2016, 16:01) ist von diaconus.

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Mittwoch, 7. März 2012, 11:24

Allgemein Weltliches

In diesem Thread können Posts für jene weltlichen Bereiche eingestellt werden, die es nicht Wert sind ein eigenes Thema zu eröffnen.
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Mittwoch, 7. März 2012, 11:27

Der Lottogewinn

Sowohl gestern als auch heute wurde im Radio folgende Nachricht verbreitet. Es wurde davor gewarnt E-Mails mit einem versprochenen großen Lottogewinn zu beantworten. Ein Niederösterreicher hat darauf geantwortet und musste Vorauszahlungen für Notargebühren, Schenkungssteuern usw. überweisen. Innerhalb eines Jahres bezahlte er so 600.000 € (in Worten Sechshunderttausend)

Kommentar
Wer so geldgierig ist, der hat eigentlich nichts anderes verdient als abgezockt zu werden. Jeder Normaldenkende, der real in der Welt lebt, wird spätestens bei der ersten Geldforderungen hellhörig werden, insbesondere dann wenn er überhaupt nicht Lotto gespielt hat.
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3

Mittwoch, 7. März 2012, 14:16

RE: Der Lottogewinn

Sowohl gestern als auch heute wurde im Radio folgende Nachricht verbreitet. Es wurde davor gewarnt E-Mails mit einem versprochenen großen Lottogewinn zu beantworten. Ein Niederösterreicher hat darauf geantwortet und musste Vorauszahlungen für Notargebühren, Schenkungssteuern usw. überweisen. Innerhalb eines Jahres bezahlte er so 600.000 € (in Worten Sechshunderttausend)

Kommentar
Wer so geldgierig ist, der hat eigentlich nichts anderes verdient als abgezockt zu werden. Jeder Normaldenkende, der real in der Welt lebt, wird spätestens bei der ersten Geldforderungen hellhörig werden, insbesondere dann wenn er überhaupt nicht Lotto gespielt hat.


Jetzt sind diese Leute also in Österreich am Werk. Bei uns waren sie auch schon aktiv, daher ist mir dieser "Abzockerbetrug" schon bekannt.

Aber wer denen auf den Leim geht, obwohl er womöglich gar nicht Lotto gespielt hat, tja, da kann man wirklich nur sagen, dass da leider die Gier vor der Vernunft gesiegt hat. Wie heißt der berühmte Spruch noch? Ach ja: "Aus Schaden wird man klug".
Trotzdem tun mir die Geschädigten leid. ;(
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4

Mittwoch, 7. März 2012, 15:57

Die Lehrerin

Heute Mittag wurde eine Lehrerin interviewt, die auch „Kochen“ an einer Schule unterrichtet. Als die Interviewerin meinte als Kochlehrerin würde sie sicher gerne kochen, kam die Antwort: „Überhaupt nicht.“

Kommentar
Ich glaubte, dass jeder Lehrer/jede Lehrerin nur jene Gegenstände unterrichtet, zu denen er sich „hingezogen“ fühlt. So war es zumindest in meiner Schulzeit. Aber jetzt ist es scheinbar anders.
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Mittwoch, 7. März 2012, 16:56

RE: Die Lehrerin

Heute Mittag wurde eine Lehrerin interviewt, die auch „Kochen“ an einer Schule unterrichtet. Als die Interviewerin meinte als Kochlehrerin würde sie sicher gerne kochen, kam die Antwort: „Überhaupt nicht.“

Kommentar
Ich glaubte, dass jeder Lehrer/jede Lehrerin nur jene Gegenstände unterrichtet, zu denen er sich „hingezogen“ fühlt. So war es zumindest in meiner Schulzeit. Aber jetzt ist es scheinbar anders.


Vielleicht hat sie ja auch nur die Nase voll vom Kochen, weil sich die SchülerInnen so schrecklich anstellen... :c033:
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6

Dienstag, 24. April 2012, 16:32

Verschwiegene Wahrheiten

In diesem Artikel der gestrigen Tagespost setzt sich der Autor Stefan Rehder mit den verschiedenen Stammzellentypen auseinander und verweist darauf, dass jene Forscher, die mit den embryonalen Stammzellen arbeiten bewusst der Welt lange Zeit die Wahrheit verschwiegen und die Menschen in die Irre geführt haben.

Der allgemein zugängliche Artikel kann unter nachfolgenden Link aufgerufen werden:
http://www.die-tagespost.de/Verschwiegen…n;art456,133633

Kommentar
Stefan Rehder macht Fakten bekannt, die teilweise schon seit Jahren bekannt sind. Mir persönlich war seit ca. 5 Jahren aus einer wissenschaftlichen Meldung bekannt, dass verpflanzte embryonale Stammzellen mehrfach zu Krebswucherungen geführt haben. Möglicherweise war dies keine allgemeine Meldung sondern aus einer medizinischen Publikation, die mir als KH-Seelsorger zugänglich gewesen ist. Genaueres weiß ich heute nicht mehr.
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7

Montag, 30. April 2012, 11:27

Mediengeil

Die Nachrichtenagentur idea berichtet von einer Veranstaltung des „Evangelischen Forums“ in Augsburg in der der Chefredakteur der „Augsburger Allgemeinen“, Walter Roller, feststellte, dass die evangelische Kirche bezüglich Medienwirksamkeit „wenige Gesichter im Angebot“ habe. Nur die frühere hannoversche Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann habe in punkto öffentliche Aufmerksamkeit mit dem Papst mithalten können.

Kommentar
Wenn der Chefredakteur der „AA“, Walter Roller, Käßmann mit dem Hl. Vater auf Augenhöhe in der Medienwirksamkeit stellt, so beweist er, dass er praktisch von den Wirksamkeitskriterien einer Persönlichkeit keine Ahnung hat. Der Hl. Vater hat seine Wirksamkeit allein durch seine Position als Statthalter Christie auf Erden sowie durch seine Persönlichkeit eine Medienwirksamkeit während Fr. Käßmann in Richtung „mediengeil“ zu betrachten ist, denn sie hat von Anfang an nicht durch Persönlichkeit gewirkt sondern durch medien-, zeitgeistige „Aussprüche“ ohne wirklichen Inhalt, von der medienwirksamen Sauffahrt ganz zu schweigen. Dieselbe Mediengeilheit kann man Schüller, Faber, Küng und wie sie alle heißen zuordnen, die darauf schauen, dass sie in regelmäßigen Abständen in den Medien erscheinen und wenn dies dann längere Zeit nicht der Fall ist dann schon so reagieren, indem sie „etwas von sich geben“ und sei es noch so auf niedrigem Niveau. Dasselbe ist auch bei Fr. Käßmann zu beobachten.
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8

Donnerstag, 17. Mai 2012, 16:29

Proteste gegen Verunglimpfung des Vaterunsers durch Sat 1 – Werbespot

Die Nachrichtenagentur idea berichtet gestern von einem TV-Fußball-Werbespot von Sat. 1 in der das „Vater unser“ missbraucht wird und der Proteste von evangelikaler und Baptisten-Seite ausgelöst hat.

In diesem „Gebet an den Fußballgott“ heißt es: „„Lieber Fußballgott, Dein Ball komme, Dein Spiel geschehe, unsere Tore gib uns heute. Und vergib uns unsere Fouls, wie auch wir vergeben den Schiedsrichtern. Führe uns nicht ins Abseits, sondern bewahre uns vor Kontern. Denn Dein ist das Spiel und der Sieg und die Championsleague in Ewigkeit. Auf geht´s.“

In einem Beschwerdebrief an den Münchner Sender fordert der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Präses Michael Diener (Kassel), den Spot abzusetzen und schreibt: „Das Vaterunser ist ein Herzstück christlichen Glaubens – es ist ein ‚heiliger Text‘ – und es verletzt darum die religiösen Gefühle vieler Christinnen und Christen, wenn ein derartiger Text einem ‚Fußballgott‘ umgewidmet wird.“ Und fragt: „Können wir in einer Welt, in der alles immer gleich-gültiger wird, nicht gemeinsam darauf achten, dass die Freude am Fußball nicht durch derartige Entgleisungen beeinträchtigt wird?“

Ebenso fordern führenden Repräsentanten des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (Baptisten- und Brüdergemeinden) fordern eine Einstellung der Werbung und der Präsident Hartmut Riemenschneider (Pinneberg bei Hamburg) und Generalsekretärin Regina Claas (Elstal bei Berlin) protestieren gegen die „Verunglimpfung“ des Vaterunsers: „Es verletzt nicht nur unsere religiösen Gefühle, sondern ist für alle Christen eine Zumutung.“

Der Sender Sat 1 hat die Kritik inzwischen als unbegründet zurückgewiesen und meint dazuu in einer Stellungnahme: „Das Ziel dieser Programmankündigung in Gebetsform ist nicht eine Verunglimpfung oder Ironisierung des Glaubens an Gott oder des Vaterunsers als Gebet“, sondern es gehe vielmehr darum, „eine hohe Aufmerksamkeit zu erzielen“ und darum, „auch ironisch auf die häufigen Gottes-Metaphern in der Fußballsprache hinzuweisen“. Man sei überzeugt, „dass durch dieses Vaterunser zum ‚Fußballgott’ ein Reflexionsprozess ausgelöst werden kann über die Angemessenheit dieser Metaphern im Fußballsport“. So werde im Fußballjargon oft vom „Gott Fußball“ oder vom „Fußball-Gott“ gesprochen.

Kommentar
Leider schweigen die beiden großen Kirchen die Katholische und die EKD zu diesem Werbespot und kuschen vor dem Mainstream der Medien. Ich gebe der Evangelikalen und den Baptisten recht denn auch mein religiöses Empfinden ist durch so einen Spot verletzt. Und zur Stellungnahme des Senders kann man nur sagen, dass hier wohl der Intellekt, sofern er überhaupt vorhanden war, wie bei den meisten Medien, wohl verlorengegangen ist wenn eine fast wörtliche Verunglimpfung eines heiligen Textes nicht als solche gesehen wird.
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9

Freitag, 27. Juli 2012, 18:23

Aus der Musikwelt

Der ORF berichtete heute von einer Statistik der letzten Jahrzehnte zur modernen Musik in der festgestellt wurde, dass die Lautstärke der Aufnahmen ständig zunahmen während die dabei verwendeten Akkorde in den Kompositionen kontinuierlich abnahmen.

Kommentar
Also diese Statistik würde bedeuten, dass die Vielfalt der Musik immer weniger und damit primitiver wurde. Ob dies mit dem Niveau der Konsumenten oder der Komponisten zusammenhängt?
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10

Freitag, 27. Juli 2012, 22:10

RE: Aus der Musikwelt

Der ORF berichtete heute von einer Statistik der letzten Jahrzehnte zur modernen Musik in der festgestellt wurde, dass die Lautstärke der Aufnahmen ständig zunahmen während die dabei verwendeten Akkorde in den Kompositionen kontinuierlich abnahmen.

Kommentar
Also diese Statistik würde bedeuten, dass die Vielfalt der Musik immer weniger und damit primitiver wurde. Ob dies mit dem Niveau der Konsumenten oder der Komponisten zusammenhängt?


Das betrifft natürlich nur die Branche der Unterhaltungsmusik - und da kommt es vor allem auf den Kommerz an...
Das sogenannte "Komponieren" in Dur und hin und wieder auch mal unter Verwendung von einigen Moll-Akkorden hat mit Kunst nichts zu tun, da geht es um Konsumentenbefriedigung.

Allerdings gibt es auch sehr gute und originelle Unterhaltungsmusik, deren Erfinder und Ausführende nicht nur ihr "Handwerk" beherrschen, sondern die auch fähig sind ihren eigenen Weg zu gehen, die also, einfach ausgedrückt, über eine gute Begabung verfügen. Solche Bands höre auch ich gerne, obwohl ich eine sogenannte "Profimusikerin" bin.
Und letzten Endes fragt man sich, was die Einteilung in U- und E-Musik soll? Es gibt doch eigentlich nur ein wichtiges Unterscheidungskriterium in der Musik: die Qualität!
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11

Montag, 6. August 2012, 18:29

Leitartikel: Gesinnungs- Diktatur

Dieser Leitartikel in der heutige Tagespost von Autor: Oliver Maksan bringt es auf den Nenner, dass die Gesinnungsdiktatur gegen jene Werte, die den Menschen aufgrund der göttlichen Gesetze wichtig waren, immer stärker wird. Egal ob es einen Firmenchef, einen Schüler oder eine Sportlerin betrifft, die gegen die „political corectness“ verstoßen, die von den Atheisten und ihren Lobbies vertreten wird. Denn die wahren „Werte“ sind die neuen Feinde der Freiheit. Und diese Diktatur wird die Christen immer mehr treffen, die Anfänge sind ja schon seit einiger Zeit feststellbar.

Der Link zum Artikel
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-…r;art456,136281

Kommentar
Schon Cicero hat in seinem Buch über die Gesetze festgestellt, dass ein Staat, der Gesetze beschließt, die gegen das göttliche Recht verstoßen, auch wenn eine Mehrheit dafür ist, dieser ein „Tyrannenstaat“ ist. Und dieser Weg, der im Nationalsozialismus und Kommunismus selbstverständlich war, wird immer mehr beschritten, was einen nicht wundern darf. Denn diejenigen, die diese Politik vertreten, sind mehr oder weniger verdeckte Marxisten bzw. Kommunisten, die sich ein Deckmäntelchen umgehängt haben.
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12

Sonntag, 2. September 2012, 18:24

Unvorstellbar

Diese Meldung wurde heute bereits mehrmals im Radio gemeldet. In ….. (Ort und Bundesland werden von mir bewusst verschwiegen) merken Bewohner eines Mehrparteienhauses, dass aus einer Wohnung Rauch quillt. Die verständigte Polizei bricht die Wohnung auf und findet einen schlafenden Mann dessen Füße mit den Socken brennen. Sie machen kurzerhand Prozess und überschütten den Mann mit zwei Kübeln Wasser. Auch jetzt wacht der Mann nicht auf, weil er so betrunken war, dass er das alles nicht merkte. Mit Verbrennungen dritten Grades an den Füßen wird der Mann ins Spital eingeliefert. Vermutlich ist ihm im betrunkenen Zustand eine Zigarette hinuntergefallen und hat die Socken in Brand gesetzt und er hat das alles nicht registriert, auch nicht die Dusche mit den Kübeln.

Kommentar
Wie viel hatte der Mann intus? Mehr sage ich nicht dazu.
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13

Sonntag, 2. September 2012, 19:24

RE: Unvorstellbar

Diese Meldung wurde heute bereits mehrmals im Radio gemeldet. In ….. (Ort und Bundesland werden von mir bewusst verschwiegen) merken Bewohner eines Mehrparteienhauses, dass aus einer Wohnung Rauch quillt. Die verständigte Polizei bricht die Wohnung auf und findet einen schlafenden Mann dessen Füße mit den Socken brennen. Sie machen kurzerhand Prozess und überschütten den Mann mit zwei Kübeln Wasser. Auch jetzt wacht der Mann nicht auf, weil er so betrunken war, dass er das alles nicht merkte. Mit Verbrennungen dritten Grades an den Füßen wird der Mann ins Spital eingeliefert. Vermutlich ist ihm im betrunkenen Zustand eine Zigarette hinuntergefallen und hat die Socken in Brand gesetzt und er hat das alles nicht registriert, auch nicht die Dusche mit den Kübeln.

Kommentar
Wie viel hatte der Mann intus? Mehr sage ich nicht dazu.


Vermutlich müssen nicht nur die schlimmen Verbrennungen behandelt werden sondern auch die Alkoholvergiftung. Der Alkoholspiegel im Blut hat mit Sicherheit eine rekordverdächtige Höhe gehabt...

Wenn der arme gequälte Mensch aufwacht, wird er sich bestimmt mehrere Fragen stellen, ehe er das Geschehene begreift. Hoffen wir für ihn, daß er wieder gesund wird!
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14

Montag, 10. September 2012, 11:52

Rekordverdächtig

ist nach einer Radiomeldung ein Ehepaar in Niederösterreich, das in Kürze die „eiserne Hochzeit“ (65 Jahre) feiern wird, dem in der vergangenen Woche der 99. Nachkomme geboren wurde und Nachkomme 100, 101 und 102 sind im „Anflug“. Dieses Ehepaar hat 8 Kinder, 25 Enkel, 65 Urenkel und der 99. Nachkomme ist das erste Ururenkel und im „Anflug“ sind die Ururenkel 2 bis 4. Das Alter der Ehefrau wurde übrigens mit 82 Jahren angegeben.

Was eigentlich als so „große Zahl“ klingt, ist mathematisch gar nicht so groß. Die Durchschnittanzahl der Kinder, außer jener beim Stammehepaar, liegt nämlich bei 3,xx, also gar nicht so hoch. „Es läppert sich halt so zusammen“, wenn man zeitig beginnt. :c013: :c011:
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15

Montag, 10. September 2012, 16:03

RE: Rekordverdächtig

ist nach einer Radiomeldung ein Ehepaar in Niederösterreich, das in Kürze die „eiserne Hochzeit“ (65 Jahre) feiern wird, dem in der vergangenen Woche der 99. Nachkomme geboren wurde und Nachkomme 100, 101 und 102 sind im „Anflug“. Dieses Ehepaar hat 8 Kinder, 25 Enkel, 65 Urenkel und der 99. Nachkomme ist das erste Ururenkel und im „Anflug“ sind die Ururenkel 2 bis 4. Das Alter der Ehefrau wurde übrigens mit 82 Jahren angegeben.

Was eigentlich als so „große Zahl“ klingt, ist mathematisch gar nicht so groß. Die Durchschnittanzahl der Kinder, außer jener beim Stammehepaar, liegt nämlich bei 3,xx, also gar nicht so hoch. „Es läppert sich halt so zusammen“, wenn man zeitig beginnt. :c013: :c011:


Wie schön, daß so etwas in der heutigen Zeit noch möglich ist: eine Ehe, die wirklich ein Leben lang dauert, auch wenn es hier sicher, wie immer im Leben, auch Höhen und Tiefen gegeben haben wird. Und Kinder sind in dieser Familie auch willkommen. Für mich sieht diese Nachricht aus wie ein Stück "heile Welt" - ich freue mich mit allen Beteiligten!! :c013: :c011:
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Montag, 10. September 2012, 16:54

@ Teresa

Zitat

auch wenn es hier sicher, wie immer im Leben, auch Höhen und Tiefen gegeben haben wird.

Sicher wird es Höhen und Tiefen gegeben haben, wie in jedem menschlichem Leben. Nur das haben die meisten der Kriegs- und Nachkriegsgenerationen nicht mehr gelernt – Treue und Versprechen halten, auch wenn es stürmt im Leben – da rennt man davon und selbstverwirklicht sich lieber, auch bei vielen Christen.

Aus meiner Erfahrung in der Jugendorganisation kann ich sagen, dass der Geburtsjahrgang 1943 so eine Zäsur war. Als dieser 1958 zu uns kam, war eine gedeihliche Jugendarbeit fast nicht mehr möglich und so legten wir alle unsere Funktionen nieder, denn wir konnten bzw. wollten nicht die Verantwortung für deren unbremsbares Verhalten tragen. Geblieben sind nur max. 10 Prozent der Jugendlichen, eher aus der untersten Schublade, die dieselben Ansichten wie die Neuzugänge hatten, die aber von uns immer eingebremst worden waren.
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17

Donnerstag, 27. September 2012, 18:17

Die kollektive Illusion der Homo-„Ehe“

Aktuell wird in Politik und Gesellschaft über die rechtliche Einführung einer Homo-„Ehe“ diskutiert. Worum geht es? Was steht auf dem Spiel? Was sind die Unterschiede zwischen Ehe und homosexueller Partnerschaft? Was sind die Auswirkungen auf die nächste Generation? Von Christl R. Vonholdt

Ein sehr lesenswerter Artikel in der gestrigen Tagespost, der sicher der Homo-Lobby nicht passen wird, doch sind darin auch jene Fakten aus Studien verarbeitet, die jedem, der sich mit Psychologie befasste oder befassen musste und nicht homoideologisch gefärbt ist, bekannt sind.

Der dazugehörige Link
http://www.die-tagespost.de/Die-kollekti…e;art456,137559
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18

Mittwoch, 17. Oktober 2012, 19:11

Der Fehlalarm -. Gott sei Dank

Die Rundfunknachrichten berichteten heute schon mehrmals: Eine Passantin beobachtet in einem Ort in Vorarlberg einen Mann, der mit einem Gewehr eine Schule betrat und alarmierte die Polizei. Diese zieht alle verfügbaren Kräfte zusammen und umstellt die Schule. Doch dann kann – Gott sei Dank – Entwarnung gegeben werden, denn in der Schule hat der örtliche Schützenverein sein Vereinslokal und auch sein Waffenlager und der Mann brachte das Gewehr nur ins Waffenlager.
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19

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 16:34

Vandalismus

Immer wieder kommt es vor, daß in Kirchen, die tagsüber für Stille und Andacht suchende Menschen geöffnet sind, Gegenstände beschädigt oder gar gestohlen werden.
Putzig ist diese Story aus dem Emsland, in der eine Gemeinde ihres Teufels in Gestalt eines Drachens beraubt worden ist: http://regionales.t-online.de/das-emslan…_60437010/index
Statt froh zu sein, daß er endlich weg ist, dieser böse, böse Teufel ;) , wird er nun emsig gesucht. Allerdings glaubt der Pfarrer der kath. Gemeinde nicht, daß der Täter gefasst werden wird. Er sei schon zufrieden, wenn der geraubte Teil des Bildes, auf dem sich der angekettete Drache befindet, eines Tages zusammengerollt in seinem Briefkasten landen würde. Dann würde dem Täter nichts geschehen und die Sache sei damit vergessen. - Glücklicherweise handelt es sich hier um ein Gemädle aus den 50er-Jahren, das wohl nicht von hohem künstlerischem Wert ist. Aber diese Gemeinde hängt halt an ihrem Drachen/Teufel, der abhanden gekommen ist, obwohl er doch angekettet war. :D :rolleyes: :D

In unserer Kirche wurde vor kurzem der Joseph gestohlen. Die Trauer über den verschwundenen Joseph teile ich. :(
Nun steht an der leeren Stelle, die sein Platz war, ein kleiner Blumenstrauß. Möge auch dieser Täter von Reue gepackt werden und uns unseren Joseph zurückgeben.
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20

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 17:47

RE: Vandalismus

Immer wieder kommt es vor, daß in Kirchen, die tagsüber für Stille und Andacht suchende Menschen geöffnet sind, Gegenstände beschädigt oder gar gestohlen werden.
Putzig ist diese Story aus dem Emsland, in der eine Gemeinde ihres Teufels in Gestalt eines Drachens beraubt worden ist: http://regionales.t-online.de/das-emslan…_60437010/index
Statt froh zu sein, daß er endlich weg ist, dieser böse, böse Teufel ;) , wird er nun emsig gesucht. Allerdings glaubt der Pfarrer der kath. Gemeinde nicht, daß der Täter gefasst werden wird. Er sei schon zufrieden, wenn der geraubte Teil des Bildes, auf dem sich der angekettete Drache befindet, eines Tages zusammengerollt in seinem Briefkasten landen würde. Dann würde dem Täter nichts geschehen und die Sache sei damit vergessen. - Glücklicherweise handelt es sich hier um ein Gemädle aus den 50er-Jahren, das wohl nicht von hohem künstlerischem Wert ist. Aber diese Gemeinde hängt halt an ihrem Drachen/Teufel, der abhanden gekommen ist, obwohl er doch angekettet war. :D :rolleyes: :D

In unserer Kirche wurde vor kurzem der Joseph gestohlen. Die Trauer über den verschwundenen Joseph teile ich. :(
Nun steht an der leeren Stelle, die sein Platz war, ein kleiner Blumenstrauß. Möge auch dieser Täter von Reue gepackt werden und uns unseren Joseph zurückgeben.

Also ich kann die Trauer um den verschwundenen angeketteten Teufel schon verstehen. Denn er ist die Erinnerung, dass Jesus durch seinen Tod am Kreuz den Teufel besiegt hat und ihn somit „angekettet“ hat. Es ist also praktisch ein tiefes Symbol für den Betrachter und auch für die Gläubigen, die damit immer wieder an diese Erlösungstat Jesu erinnert werden. Wenn es sich auch um ein Gemälde aus den 50er-Jahren handelt und keinen großen künstlerischen Wert hat, steht es doch in der Darstellungs-Tradition der Kirche.

Dass bei Euch der Joseph gestohlen wurde ist so wie der Gemäldediebstahl nur der Beweis, dass den Menschen nicht mehr heilig ist und der Diebstahl aus einer Kirche zeigt von einem moralischen Tiefpunkt der Diebe aber auch jener, der Hehler, die die Sore, das Diebesgut, ankaufen. Denn wenn es keine Abnehmer geben würde, würden diese Diebstehle nicht erfolgen.
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