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Politik

Antworten im Thema: 153 » Der letzte Beitrag (3. Dezember 2016, 11:34) ist von diaconus.

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diaconus

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Mittwoch, 4. Juni 2014, 16:54

Die Clownerien des österreichischen Finanzministers und Vizekanzlers
Seit Jahren sprechen Steuerfachleute, auch der OECD, davon, dass in Österreich die Arbeit zu hoch besteuert ist während das Vermögen überhaupt nicht besteuert wird, da Vermögenssteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuer vor langen Jahren abgeschafft wurden obwohl es in vielen konservativen Staaten durchaus üblich ist.

Nun forderten namhafte reiche Österreicher vergangene Woche in einer Wochenzeitung, dass eine Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuer sowie, dass die Grundsteuer angepasst werden soll und im Gegenzug Arbeit niedriger besteuert werden soll. Von Finanzminister und Vizekanzler Michael Spindelegger (ÖVP) kam postwendend eine Ablehnung. Seine Antwort auf diese Forderung war ein Brief an die Reichen in dem er sie um Spenden bst. In diesem Brief bat Spindelegger, so nach der HP des ORF, die österreichischen Reichen, sich nach dem Vorbild von US-Milliardären wie Warren Buffett und Bill Gates „für das Wohl der Gemeinschaft“ zu engagieren, „indem sie die Forschung unterstützen“. Deshalb möchte er Österreichs Millionäre „herzlich einladen, eine ähnliche Tradition in unserem Land zu begründen“ und etwa Forschungseinrichtungen wie das Institut für Molekulare Biotechnologie der Akademie der Wissenschaften, die Eliteuni Gugging (IST Austria) und die Wirtschaftsuniversität Wien zu unterstützen. Unterstützung könnte der Staat offenbar auch im Bereich der gekürzten Entwicklungshilfe gebrauchen. Denn bei der „Weiterentwicklung benachteiligter Regionen der Welt“ könnten die Reichen nach dem Wunsch Spindeleggers ebenfalls helfen, „die humanitäre Tradition unseres Landes aufrechtzuerhalten“.

Auch auf diesen Brief Spindeleggers gab es empörte Reaktionen. Unter den angesprochenen Reichen, die sich bisher zu Wort meldeten, herrschte angesichts des Briefes Empörung. „Er (Spindelegger, Anm.) sollte wissen, dass ich längst gespendet habe“, zeigte sich der Industrielle Hannes Androsch verärgert. Seinen Angaben zufolge sollen es gerade für die Akademie der Wissenschaften zehn Millionen Euro gewesen sein. Ähnlich argumentierte auch Immobilienentwickler Ariel Muzicant. Unabhängig von einer Steuerreform spende er schon „mein ganzes Leben lang erheblich“.

Die Vorschläge Spindeleggers zur Gegenfinanzierung der Steuerverminderung sind längst bekannt und wurden bereits immer wieder ventiliert, sind also nichts Neues, sodass sie schon längst einen Bart haben der sich um die Welt wickeln lässt.

Dabei sind die Vorschläge, die von einem Steuerfreibetrag der Basis der Vermögenssteuer von einer Million Euro sprechen, genügend um den Mittelstand zu schonen und nur dir reichsten zur Kasse zu bitten. Auch Firmenvermögen soll unangetastet bleiben. Lt. Österreichsicher Nationalbank verfügen 5 % der Bewohner weit über 50 Prozent des österreichischen Vermögens während ein Prozentsatz um 50 % der Bevölkerung über insgesamt 4 % des Vermögens verfügen. Der Steuersatz sollte außerdem nur 0,5 Prozent betragen.

So einen Finanzminister, der zugleich Vizekanzler ist, der die Reichen zum Spenden aufforderte mittels eines einer Clownerie zuzuordnenden Briefes hatte Österreich bisher noch nicht und läuft damit der Gefahr endgültig in den Rang einer Bananenrepublik zu fallen

Wie jeder aus meinen Beiträgen weiß, bin ich kein Freund der rot-grünen Parteilandschaft aber für so eine Politik von Konservativen schäme ich mich denn vom Christlichen ist in dieser Politik nichts mehr zu finden, im Gegenteil wenn man noch die anderen Bereiche wie Homo-Partnerschaften, Adoptionen durch diese, Abtreibungsakzeptierung usw. betrachtet.
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102

Freitag, 6. Juni 2014, 18:52

Die Spaßgesellschaft stößt an ihre Grenzen
Im Forum der Deutschen Katholiken wurde nachstehender Beitrag veröffentlicht. Mit Genehmigung vom 2. 9. 2013 durch Prof. Gindert stelle ich diesen hier ein.

Zitat

Die Augsburger Allgemeine Zeitung (24.4.14) bringt unter der Überschrift „Schuften bis 70“ einen Beitrag über die notwendig werdende Verlängerung der Lebensarbeitszeit. Im AZ-Artikel heißt es u.a. „EU Kommissar Günther Oettinger hat dieser Tage mit seiner Forderung nach einer längeren Lebensarbeitszeit viele aus ihren Träumen gerissen“. Die AZ meldet weiter … „Australien wird bis 2029 die Arbeitszeit auf 70 Jahre verlängern. Die britische Regierung kündigt ebenfalls ihren jungen Arbeitnehmern ein Berufsleben bis 70 an“… weiter „bis 2050 werden die Menschen in den meisten OECD-Ländern frühestens mit 67 in Rente gehen.“
„Die Forderung nach einer längeren Lebensarbeitszeit hat viele aus ihren Träumen gerissen“ provoziert die Frage: Wer sind diese vielen? Die Politiker, die Gewerkschaften, die Medien, die Arbeitnehmer? Und warum wurden sie aus ihren Träumen gerissen? Die Frage stellt sich auch deswegen, weil der o.a. AZ-Artikel nicht den Ursachen nachgeht, die die Träume zum Platzen gebracht haben. Dabei ist die Antwort ganz einfach. Es ist die Kinderarmut dieser Gesellschaft. Die Kinderarmut führt zur nächsten tabuisierten Frage, was hat dazu beigetragen?
Jene, die nun mit „Schuften bis 70“ konfrontiert werden, sind eigentlich nicht aus ihren Träumen gerissen worden. Sie wollten nur nicht zur Kenntnis nehmen, dass eine Gesellschaft ohne Kinder keine Zukunft hat. Die heutige Situation hat sich seit Jahrzehnten abgezeichnet. In Deutschland gehen die Geburten seit rund 40 Jahren zurück. Eine konstante dauerhafte Entwicklung! Man muss nicht höhere Mathematik studieren, um die zwangsläufigen Folgen abzuschätzen: Überalterung der Bevölkerung, d.h. langfristig mehr Rentner, mehr Menschen, die eines Tages krank und pflegebedürftig werden, während die Zahl derer, die im Erwerbsleben stehen und diese sozialen Lasten zu tragen hat, abnehmen. Franz-Josef Strauß hat einmal angemerkt: „Menschen kann man anschreien, Zahlen nicht!“ Die Ausrede, man stehe plötzlich vor den Folgen der demographischen Entwicklung, die Fachleute als eine „demographische Katastrophe“ bezeichnen, zieht nicht. Die Zahlen lagen alle, wie gesagt, seit Jahrzehnten auf dem Tisch.
Die Politiker, die Verantwortung für das Allgemeinwohl haben, schwören bei ihrem Amtseid, Schaden von ihrem Volk abzuwenden. Dazu hätte gehört, dass sie die demographische Entwicklung zur Kenntnis genommen und rechtzeitig mit einer kinderfreundlichen Familienpolitik gegengesteuert hätten. Das ist völlig unzureichend geschehen. Das Resultat zeigt sich für Deutschland besonders deutlich. Die Bundesrepublik gehört zu den geburtenärmsten Ländern der Welt. Wenn die neue Bundesregierung die Rente mit 63 beschlossen hat, wird sie von der Realität bald wieder eingeholt werden. Die gleichen Politiker, die nicht den Mut hatten, ihren Mitbürgern unangenehme Wahrheiten über die Folgen der demographischen Entwicklung zu sagen, haben uns in ihrer Gefälligkeitspolitik zusätzlich ein Abtreibungsgesetz beschert, das unter dem Etikett „gesetzwidrig aber straffrei“ die Massenabtreibung ungeborener Kinder, die uns heute fehlen, in Gang gesetzt hat.
Die Medien, die sich gerne zugutehalten, sie müssten Defizite der Politik anprangern, waren die Trendsetter einer verantwortungslosen Spaßgesellschaft. Sie sind verständlicherweise nicht daran interessiert, nach den Ursachen der Misere zu fragen. Ihre Rolle und Mitverantwortung für die demographische Katastrophe würde sonst ans Licht kommen.
Eine positive Wende müsste also bei einer kinderfreundlichen Politik ansetzen. Selbst dann, wenn dies geschähe, ist realistischer Weise mit einer Besserung der Situation erst nach einer langen Durststrecke zu rechnen. Trotzdem, auch ein langer Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.
Hubert Gindert
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103

Dienstag, 10. Juni 2014, 16:50

Der „gelackte“ EU-Wähler
Vor der EU-Wahl wurden Juncker und Schulz hochstilisiert als je der künftige Präsident der EU-Kommission. Nun hat der Wähler gesprochen und Juncker hat die relative Mehrheit. Nun kommen Regierungschefs und wollen das demokratische Ergebnis „umpolen“. An führender Stelle der englische Premier Cameron, der gleich am Tag nach der Wahl entsprechend reagierte. Und das will ein Demokrat sein??? Jetzt haben sich einige weitere „Demokraten“ ihm angeschlossen. Wenn man ein demokratisches Wahlergebnis nur dann zur Kenntnis nehmen will, wenn es demjenigen passt, dann beweist er und seine Kumpane, dass sie keine Demokraten sind und eine „Demokratur“ in Wirklichkeit wollen. Damit beweist sich die EU wieder einmal als Tyrannenstaat, der sich mit der Zeit selbst abschaffen wird, denn sie wird sich bis zur „Vergasung“ erweitern und dann zusammenbrechen. Liebe EU-Wähler, wenn Juncker nicht Kommissionspräsident wird, dann war eure Stimme bei der EU-Wahl für den Papierkübel weil sie einigen selbstherrlichen undemokratischen und damit charakterlosen Politikern nicht gepasst hat und die sitzen am stärkeren Ast, während der Wähler „papierlt“ wird und den Mund zu halten hat..
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104

Samstag, 19. Juli 2014, 16:51

Lopatka will familienpolitisches „Umdenken“ in ÖVP
Der nachfolgende Artikel stand auf der HP des ORF und zwar gestern bis heute Mittag. Dann war der Text nicht mehr lesbar.

Zitat

ÖVP-Klubobmann Reinhold Lopatka attestiert den familienpolitischen Positionen seiner Partei deutlichen Modernisierungsbedarf. „Bei den Familien muss die ÖVP umdenken“, sagte er der „Presse“ (Samstag-Ausgabe) in Hinblick auf die interne Programmdiskussion. Das gelte sowohl für die Unterstützung der außerhäuslichen Betreuung als auch für die Ehe für Homosexuelle, die er „breit diskutieren“ will.
„Alles, was in Richtung Diskriminierung gehen könnte, muss der Vergangenheit angehören. Alles“, so Lopatka mit Nachdruck auf die Frage nach seiner Position gegenüber gleichgeschlechtlichen Ehe. Man müsse sich „stärker mit neuen Formen des Zusammenlebens beschäftigen“.
Beim Adoptionsrecht macht allerdings auch Lopatka einen Punkt, denn es gebe ohnehin mehr heterosexuelle adoptionswillige Paare, und außerdem sei im „internationalen Recht“ festgeschrieben, „dass das Kind ein Recht auf Vater und Mutter hat“.
„Wahlfreiheit nach wie vor wichtig“
In Sachen Familienförderung glaubt Lopatka, dass man mehr in Sach- als in Geldleistungen investieren müsse. „Die Erhöhung der Kinderbeihilfe hilft einer berufstätigen alleinstehenden Frau in Wirklichkeit wenig.“ Vielmehr müsse man für ausreichend Betreuungseinrichtungen mit realitätsnahen Öffnungszeiten sorgen.
Der familienpolitische ÖVP-Leitgedanke der „Wahlfreiheit“ sei „uns nach wie vor wichtig, aber wir haben lange übersehen, dass manche Probleme nur institutionelle Einrichtungen lösen können“. Das sei indes „nicht familienersetzend“, sondern „familienergänzend“ zu verstehen, betonte er.
Oberösterreichische Sorge um Bundespartei
Der oberösterreichische ÖVP-Klubobmann Thomas Stelzer macht sich indes Sorgen um die Bundespartei. „20 Prozent - das ist kein Zustand“, sagte er den „Oberösterreichischen Nachrichten“ (Samstag-Ausgabe) in Bezug auf aktuelle Umfragewerte der Volkspartei. Es brauche eine „Vorwärtsorientierung“, und Parteichef Michael Spindelegger müsse „entsprechend offensiv agieren. Da gibt es noch ein bisserl Luft nach oben.“
Spindelegger habe als Finanzminister „vieles übernehmen müssen“, aber nun „das mühselige Tal des Reparierens und Aufräumens hoffentlich überschritten“, so Stelzer, der als Nachfolger des oberösterreichischen Landeshauptmanns und ÖVP-Chefs Josef Pühringer aufgebaut wird. Die ÖVP müsse „deutlich machen, was unser großer Wurf ist“, anstatt ständig zu erklären, „warum etwas gerade nicht geht“.

Kommentar
Nachdem die ÖVP als christliche Volkspartei schon vieles aus ihrem Parteiprogramm gestrichen hat, das einen christlichen „Touch“ hatte soll jetzt nach Willen von Reinhold Lopatka das christliche Familienbild auch „gekillt“ werden um aus den Umfragetiefs herauszukommen. Wenn Lopatka glaubt, dass damit die entstandenen Verlust vom treuen christlichen Wählern, die bei den letzten Wahlen abwanderten, zu absorbieren sind dann ist er ein „mathematisches Genie“, das wohl 2+2= 5 rechnet. Dass Abwanderungen in großer Zahl zu anderen eher bürgerlichen Parteien erfolgten, ist wohl der unklaren Linie der ÖVP, „für jeden etwas“ und der Abkehr von christlichen Werten zu verdanken. Für mich ist diese Partei nicht mehr wählbar genauso wie es für mich die CDU in Deutschland wäre. Und wenn sich die ÖVP noch so gegen die Vermögenssteuer sträubt, so steht fest, dass in vielen Ländern eine solche sehr wohl eingehoben wird – also bei Vermögen über eine 1 Mio. Euro wäre diese vertretbar. Lt. einer vor längerer Zeit veröffentlichten Statistik verfügen 5 % der Österreicher über 75 % des Inlandsvermögens. Daher wäre diese Besteuerung auch durch die christliche Soziallehre gedeckt. Gehören Sie, Herr Lopatka bzw. Herr Vizekanzler Spindelegger zu dieser Personengruppe oder sind Sie deren Zusatzsoldempfänger dass Sie so für diese Gruppe eintreten.?
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105

Dienstag, 22. Juli 2014, 17:41

70 Jahre Attentat auf Hitler
Diese 20. Juli-Erinnerungen sind auch eine wichtige geschichtliche Erinnerung in meiner Familie. Mein Vater wurde entweder am 21. oder 22. 7. 1944 in Wien von der Gestapo verhaftet und meiner Mutter wurde vom NS-Ortsgruppenleiter in Oberösterreich, wo wir umquartiert gewesen sind, eine Falle gestellt, in die sie nicht getappt ist. Denn meine Familie war seit 1938 Gestapo-überwacht, denn ihr politische Einstellung war „amtsbekannt“. Mein Vater war deshalb auch „wehrunwürdig“ und wurde aus diesem Grund zur Wiener Feuerwehr „einberufen“. Obwohl mein Vater im Widerstand war, musste er nach 14 Tagen und mehreren brutalen Verhören doch freigelassen werden, da ihm nichts nachgewiesen werden konnte. Denn dass er im Widerstand war, wurde mir erst nach dem Krieg erzählt. Soweit zu den jährlichen Erinnerungen, die immer um den 20 Juli kommen
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106

Montag, 11. August 2014, 16:15

Barbara Prammer +
Vergangenen Samstag wurde die Präsidentin des Nationalrates in einem Staatsakt verabschiedet, nachdem sie mit 60 Jahren aufgrund ihrer Krebserkrankung verstorben ist.

Wenn man auch Verstorbenen nichts Schlechtes nachsagen soll, aber Wahres darf und muss um dem Gerechtigkeitswillen zu entsprechen sehr wohl erwähnt werden. Barbara Prammer war eine Sozialistin, eine fanatische Rote, par excellence. Sie war eine gelehrige Schülerin ihrer Mentorin Johanna Dohnal, die für die Einführung der Abtreibungsfristenlösung in Österreich in den 1970er-Jahren stand. Dass Prammer jahrelang eine der führenden Pro-Abtreibungspolitikerinnen der SPÖ war, ist allgemein bekannt, denn bei den verschiedensten Diskussionsveranstaltungen hat sie sich immer wieder für flächendeckende Abtreibungsmöglichkeiten in ganz Österreich eingesetzt sowie seit Jahren hat sie Aufklärungskampagnen in Schulen, Gratisverhütungsmittel sowie die Pille auf „Krankenschein“ gefordert. Ihr Menschenbild war nicht das christliche sondern das humanistisch-atheistische und stand diametral dem Menschenbild und der Lehre der Kirche entgegen r. Dass der Caritaspräsident Landau im Nachruf feststellte, „Barbara Prammer hatte immer ein offenes Ohr und war auch für die Caritas eine wichtige Unterstützerin bei sozialen Anliegen und in Fragen der Gerechtigkeit“, weist darauf hin, dass sich die Caritas längst als „rote“ Vorfeldorganisation innerhalb der der Kirche versteht. Denn die christliche Gerechtigkeit ist eine andere als jene der Atheisten und daher ist eine atheistische Gerechtigkeit nicht als lobenswert zu bezeichnen. Auch P. Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz hat die Lobhuldileien der Kirchenvertreter, sei es Kleriker und Hirten wie Ludwig Schwarz und Aichern, oder Landau oder Laien wie die kfbö-Vorsitzende Haas, als fehl am Platze bezeichnet und dazu festgestellt, dass er sich der Kirche schäme. Dieser Meinung bin auch ich, denn auch für mich ist diese Kirche nicht mehr die gleiche für die ich seinerzeit geweiht worden bin.

Gott sei der Seele Prammers gnädig.
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107

Dienstag, 26. August 2014, 17:57

Familienpolitik der Grünen war falsch
Nachfolgende Meldung wurde von der Nachrichtenagentur idea am Sonntag, den 24, 8. veröffentlicht.

Zitat

Frankfurt am Main (idea) – Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, plädiert für eine Wende in der Familienpolitik ihrer Partei. Gleichzeitig räumt sie schwere Fehler auf diesem Gebiet im Bundestagswahlkampf 2013 ein. Die Grünen hätten den Eindruck erweckt, dass sie die Ehe abschaffen wollten, sagte die 48-Jährige der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Das sei aber nicht der Fall: „Ich freue mich, wenn Menschen heiraten und damit sagen, wir treten füreinander ein.“ Auch hätten die Grünen zu sehr auf das Konzept erwerbstätiger Mütter gesetzt, die ihre Kinder in die Obhut von Krippen und anderen Institutionen geben. „Auch mit Kindern zu Hause zu bleiben, muss möglich sein. Ich habe es selbst gemacht“ sagte Göring-Eckardt jetzt. Die in der evangelischen Kirche engagierte Politikerin hat Theologie studiert und ist Mutter von zwei Söhnen. Zwar sei es richtig gewesen, Frauen zu sagen, dass sie sich durch Erwerbstätigkeit unabhängiger machen sollten, doch führe die totale Verfügbarkeit für den Arbeitsmarkt in eine Gesellschaft, in der kein Raum für Beziehungen bleibe. Das gelte auch für Familien.
Fehler beim Ehegattensplitting und der Schulwahl
Ein Fehler sei auch gewesen, dass die Grünen das Ehegattensplitting im Steuerrecht streichen wollten. Die Idee sei gewesen, nicht die Ehe, sondern die Kinder zu fördern. Aber: „Dass man Familien mit Kindern etwas weggenommen hätte, war unbedacht.“ Beim Ehegattensplitting wird das Einkommen eines Paares zusammengerechnet, halbiert und dann besteuert. Davon profitieren vor allem Paare, bei denen ein Partner viel und der andere wenig verdient. Das trifft beispielsweise auf Eltern zu, bei denen die Mutter oder der Vater zu Hause bleibt und die Kinder betreut. Für Wahlfreiheit tritt Göring-Eckardt auch in der Schulpolitik ein. Die Grünen hätten zu sehr auf die Gesamtschule gesetzt, sagte sie.

Kommentar
Wer glaubt den Schalmeientönen von Katrin Göring-Eckardt? Niemand, der die bisherige Politik dieser Partei seit der Mitte der 80er-Jahre verfolgt hat und solange noch Politiker wie Cohn-Bendit, Volker Beck usw. in dieser Partei tätig sind und die „Grüne Jugend“, die Jugendorganisation Forderungen stellt wie Erlaubnis von Inzest, einverständlicher Sex zwischen Erwachsenen und unmündigen Kindern. Außerdem solange die sexuelle Vielfalt im Lehrplan der Schulen enthalten ist, und damit die seelische Verwahrlosung der Kinderseelen gefördert wird, ist diese Partei unglaubwürdig. Genauso wie die seinerzeitige pädophile Aussage von Volker Beck (Mitte 1980er-Jahre), dass er es genossen hat, dass Kinder im Hosentürl bei ihm gespielt haben. Außerdem wurde vor der Bundestagswahl versprochen die pädophilen Ansätze der 80-er Jahre im Parteiprogramm und führenden Funktionären aufzuarbeiten, Bis heute ist diesbezüglich nichts mehr zu hören. Auch dies war eine Vorwahllüge der Grünen um Wählerstimmen zu akquirieren Die Aussagen der Grünen kann man wohl mit den Worten des verstorebenen schweizerischen Clown Grock subsumieren: „Akrobat schön!“

Wieso der jetzige Gesinnungswandel? Bei der Bundestagswahl erfolgte ein Absturz sauf weniger als 9 Prozent und in den nächstens Monaten stehen einige Landtagswahlen an. Da muss sich ja der Wolf im Schafspelz die Kehle mit Kreide „schmieren“ damit wieder Wähler als Stimmvieh bzw. als „nützliche Idioten“ der Grünen diese wählen
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108

Mittwoch, 27. August 2014, 17:19

Sachsen: Gabriel kritisiert Tillich wegen AfD

Zitat

Dresden (DT/dpa) Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel wirft Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) vor, eine Koalition mit der AfD in Erwägung zu ziehen. „Dass er das nicht klar ausschließt, geht nicht“, sagte Gabriel am Montag in Dresden.

Diese Meldung wurde gestern von der Tagespost veröffentlicht.

Kommentar
Aber, aber Herr Tillich, wie können Sie es wagen jenen Politiker, der sich für das non-plus-ultra Deutschlands hält, in Wirklichkeit aber vordergründig-untergründig ist, nicht für eine Koalition in Betracht zu ziehen. Das schadet doch der Wichtigkeit und dem Image des Herrn Gabriel, der doch meint, ohne ihn geht gar nichts. Nur das Niveau und Format des russischen KGB-Zaren Wladimir Putin dazu fehlt Herrn Gabriel wohl noch mindestens 50 Prozent an Können. Herr Tillich hat schon Recht, wenn er mit der AfD koalieren würde, denn diese steht sicher der CDU näher als die unter Gabriel immer mehr nach links gerückte SPD, die ja doch nur verkappte Kommunisten sind, die sich ja schon seit 1917 immer als „sozialistisch“ getarnt haben. Und dass die Bundesrepublik unterschwellig vieles der DDR angenommen hat, ist wohl darauf zurückzuführen, das eine ehemalige SED-Kaderfrau, die FDJ-Sekretärin von Kohl wegen Wählerstimmen in der ehemaligen DDR hofiert worden ist und nun ist der Sch…. vollkommen.
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109

Freitag, 29. August 2014, 18:44

Ukraine: Sorge der Christen um ihr Land nimmt zu
Eine Meldung vom heutigen Tag der Nachrichtenagentur idea.

Zitat

Kiew (idea) – Angesichts des Eindringens russischer Truppen in die Ostukraine nimmt die Sorge der Christen um ihr Land zu. Das sagte der Pastor der deutschen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Katharina in Kiew, Ralf Haska, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Von russischer Seite gebe es immer stärkere Unterstützung für die Terroristen im Osten der Ukraine. Es sei ein schwerer Krieg im Gang. Die Ukrainer seien sehr beunruhigt und beteten für Frieden. Haska forderte die Europäische Union auf, Russland stark gegenüberzutreten. Der Konflikt in der Ukraine werde dem Land von Russland aufgezwungen. Man müsse mehr Druck auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin ausüben, damit er die Unterstützung der Terroristen aufgebe und keine weiteren Kämpfer und Panzer in das Land schicke. Nach Einschätzung Haskas ist die ukrainische Regierung mit der Lage überfordert. Bürgerinitiativen versuchten daher, die ukrainischen Kämpfer mit Medikamenten, Geld, Helmen und schutzsicheren Westen zu unterstützen. Nach Angaben der Vereinten Nationen starben in dem Krieg bereits 2.600 Menschen. Der NATO zufolge sind mehr als 1.000 russische Soldaten in der Ukraine aktiv. Ukraines Präsident Petro Poroschenko sprach von einer „Invasion“; der russische OSZE-Botschafter dementierte dies.
Kirche diente als Waffenlager
Unterdessen konnten in der ostukrainischen Stadt Slawjansk Kirchen wieder geöffnet werden. Der Ort war von russischen Separatisten eingenommen und von der ukrainischen Armee zurück erobert worden. Um die die evangelische „Gute Nachricht“-Kirche mit 600 Mitgliedern wieder in Betrieb zu nehmen, mussten zuvor dort gelagerte Waffen und Sprengstoff entfernt werden. Von den 45,5 Millionen Einwohnern der Ukraine sind etwa 75 Prozent Mitglieder orthodoxer Kirchen. Vier Prozent sind Muslime, 2,7 Prozent Protestanten und 2,4 Prozent Katholiken. Der Rest in konfessionslos oder gehört anderen Religionen an.

Kommentar
Ist den Menschen noch bekannt, wie das Ganze begonnen hat? Präsident Jaruzelski weigerte sich über Auftrag von Putin eine von der ukrainischen Regierung ausgehandelte Vereinbarung mit der EU zu unterschreiben. Darauf demonstrierte ein Teil des ukrainischen Volkes am Majdan für den Vertrag, jagte den kommunistischen Putin-Lakaien-Präsidenten davon und wurde von den Vertragsgegnern sofort als „Faschisten“ beschimpft. Wer die kommunistische Terminologie kennt, weiß, dass in so einem Fall jeder Gegner egal welcher politischen nichtkommunistischen Richtung angehört sofort als „Faschist“ beschimpft wird. Und es traten sofort die vermummten und bewaffneten Separatisten in der Ostukraine auf. Woher hatten diese sofort die Waffen? Ein erster Beweis, dass diese Vorgangsweise schon länger geplant worden war. In der Folge entwickelte es sich das Ganze immer mehr Richtung Bürgerkrieg und schon einige Zeit vorher hat KGB-Zar Wladimir Putin so en passant erklärt, dass er das Sowjetimperium wieder herstellen will. Und nun mehren sich die Meldungen, dass russische Soldaten auf Seiten der „Separatisten“, die in Wirklichkeit Terroristen sind, kämpfen. Die Ausreden sind typisch kommunistische „Agitprop“-Ausreden, die schon seinerzeit beim Koreakrieg 1950 – 1954 verwendet wurden. Als Nordkorea bis auf den Brückenkopf um die Hafenstadt Pusan fast das ganze Südkorea erobert hatte, und trotz Sowjetveto die UNO-Hilfstruppen schickte, die die nordkoreanischen Eroberer weit in den nordkoreanischen raum zurückwarfen, traten volkskommunistische „Freiwilligenverbände“ zur Unterstützung der Nordkoreaner auf, die durch ihre Menschenmassen den Rückzug auf die heutige Waffenstillstandslinie erzwangen. Also solche, diesmal, russische Freiwillige sogar mit Panzern, Raketenwerfern etc. kämpfen heute auf Seiten der aufständischen Separatisten, Angeblich handelt es sich um Soldaten auf Urlaub, die mitgeführten Panzer haben sie dann wohl aus ihren Kasernen „gestohlen“. Dann müssten diese Soldaten sofort von den Russen vor das Kriegsgericht wegen Diebstahl von Ausrüstung gestellt werden. Nachdem dies nicht erfolgte, bedeutet dies, dass diese auf Befehl handelten. Die russischen Kommunisten glauben, dass die Menschen in den anderen Ländern genauso einer Gehirnwäsche unterzogen sind wie die eigenen Russen, die alles glauben oder vorgeben zu glauben was ihnen von Agitprop serviert wird und dass alles vergessen wird, was vor Jahrzehnten erfolgt ist. Dass geistig Beengte auch in unseren westlichen Ländern dies glauben, zeigen die Kommentare in verschiedenen Diskussionsforen, die das „nachbeten“ was ihnen die Kommunisten und KGB-Zar Putin, der ja KGB-Oberstleutnant war bevor er begann Politik zu machen, vorbeten. Wenn man diese Kommentare liest weiß man sofort wen man vor sich hat. Nach diesem Beitrag werden die beiden russischen Suchmaschinen, wie beim letzten Mal, hoch aktiv werden und hunderte Male den Forumszugriff zu blockieren, wobei andere Websites sogar gehackt und deren Inhalt verändert wurde wie diesbezüglichen Meldung im www. berichteten.
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Montag, 1. September 2014, 16:27

Beginn 2. Weltkrieg
Heute von 75 Jahren (1939) begann der 2. Weltkrieg. Hitler verkündet großmäulig wie er war im Reichstag: „Heute, ab 5,45 Uhr wird zurückgeschossen!“ Um den „casus belli“ (Kriegsgrund( zu schaffen überfiel am 31. August ein SS-Kommando in polnischen Uniformen den Radiosender Gleiwitz, strahlte eine Hetzbotschaft in polnischer Sprache aus, und hiterließ mehrere ermordete KZ-Insassen in polnischen Uniformen als „Beweis“. Aber schon Wochen vorher hatte, der Nazi-Außenminister Ribbentrop mit dem Sowjetdiktator Stalin einen Nichtangriffspakt vereinbart, in dem die baltischen Länder, Estland, Lettland und Litauen, den Sowjets überlassen wurden und die Teilung Polens zwischen Deutschem Reich und Russland mit einer genauen Grenzlinie beschlossen wurde. Nur der abgeschlossene Nichtangriffspakt war für beide Seiten reine Makulatur, denn keine der beiden Seiten wollte sich von vornherein daran halten. Russland wollte sich weiter nach Westen sich ausdehnen und Deutschland nach Osten, das fing ja schon aus Hitlers „Mein Kampf“ hervor. Und so rüstete in der Folge Russland genauso wie Deutschland weiter auf. Ziemlich sicher erfolgte der Angriff Hitlers im Juni 1942 auf Russland für die Russen um einige Monate bis zu ca. einem Jahr zu früh, denn sie waren mit ihren Angriffsvorbereitungen noch nicht so weit, denn dann hätten nämlich sie angegriffen.

Und die heutige Ukraine-Krise ist dasselbe Produkt. Was das Sowjetimperium einmal kassiert hat, gibt es nicht wieder her. KGB-Zar Putin hat ja vor kurzem im Moskauer Rundfunk erklärt, dass er das Imperium wiederherstellen will.

Für mich war diese Sachlage ziemlich klar, als die westlich-orientierten Ukrainer am Maidan als „Faschisten“ beschimpft wurden, denn das entsprach genau der Terminologie von „Agitprop“ und den Kommunisten – schließlich hat man ja in der Jugend als hauptamtlicher Landessekretär einer linken Partei die Parteischule inkl. einer Art Agitprop-Ausbildung absolviert und dementsprechend Wissen und Erfahrung gesammelt.
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Dienstag, 28. Oktober 2014, 11:40

Ohne Sonntag ist jeder Tag ein Werktag. JA zum freien Sonntag!
Vertreter der Wiener Wirtschaftskammer und des ÖAAB fordern seit einiger Zeit die Öffnung von Geschäften in sogenannten "Tourismuszonen" der Wiener Innenstadt am Sonntag. Dies könnte mittelfristig die Abschaffung des arbeitsfreien Sonntags für noch mehr Menschen bedeuten. Abgesehen davon, dass es in fast allen Kulturen einen fixen, arbeitsfreien Tag gibt und der freie Sonntag somit ein hohes Kulturgut ist, fallen oben genannte Interessensvertretungen mit ihrem Vorschlag vielen Bürgern in den Rücken.
Gerade der wachsende Arbeits- und Zeitdruck der Werktage lassen den freien Sonntag immer notwendiger werden. Menschen brauchen Zeit der Erholung, Muße und Freizeit. Das Erleben gemeinsamer freier Zeit in den Familien, im Freundeskreis, mit Verwandten und Bekannten, die Teilnahme am sozialen, religiösen, sportlichen, politischen und kulturellen Leben ist auf freie Sonn- und Feiertage angewiesen.
Mit dieser Petition treten wir an den Präsidenten der Wiener Wirtschaftskammer, Herrn DI Walter Ruck, heran und bitten ihn, seine Vorschläge der sonntäglichen Geschäftsöffnung fallenzulassen. Der freie Sonntag darf nicht durch kommerzielle Experimente gefährdet werden.
http://citizengo.org/de/12778-ohne-sonnt…-freien-sonntag
Es grüßt Sie mit einem herzlichen Dankeschön für Ihre Unterstützung
Ruth Staiger und das ganze Team von CitizenGO
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Dienstag, 9. Dezember 2014, 10:43

Unfreiheit, Gleichheit, Sicherheit
Man stelle sich vor: die Nachfolgeorganisation einer diktatorischen Staatspartei erlangt die Regierung in einem demokratischen Land – und niemand regt sich darüber auf. In Thüringen und Deutschland ist das nun Realität. Was sagt das über unser Land aus? Warum ist der Kommunismus hier wieder oder immer noch für viele so attraktiv? Von Klaus Kelle

Dieser Artikel wurde von der Tagespost gestern veröffentlicht. Er ist hochinteressant . und sehr lesenswert Der Link dazu

http://www.die-tagespost.de/Unfreiheit-G…t;art456,156936
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Samstag, 31. Januar 2015, 18:39

Ungarn zu Unrecht am Pranger
Der nachfolgende Artikel wurde vom Forum Deutscher Katholiken veröffentlicht. Genehmigung zur Übernahme vom 2, 9. 2013.

Zitat

In der Europäischen Union gehört Ungarn zu den Ländern, die jene christlichen Werte vertreten, unter denen Europa unter Robert Schumann, Alcide De Gaspari und Konrad Adenauer angetreten ist. Die gemeinsame Union für Kohle und Stahl war das politisch durchsetzbare Instrument für ein auf christlichen Werten aufgebautes Europa. Inzwischen dominieren Wirtschaftsfragen und die Durchsetzung liberaler, antichristlicher Ideen das Feld. Symptomatisch dafür war, dass der Gottesbezug nicht in die Verfassung des neuen Europa aufgenommen wurde.
Ungarn vertritt mit seiner Verfassungsreform und mit den Leitlinien der Orban-Regierung eine Politik auf christlichen Wertvorstellungen. (siehe „Fels“ 6/2014 „Warum die ungarische Regierung in der Europäischen Union aneckt“). Dass sie damit bei den bestimmenden Kräften und Parteien in der EU, mit Ausnahme der Europäischen Volkspartei (EVP) auf Widerstand stößt, liegt auf der Hand. Jede sich bietende Möglichkeit die Orban-Regierung anzugreifen, wird von den Medien aufgegriffen, um sie in eine extrem radikale rechte Ecke zu stellen. Der letzte Versuch dafür war die geplante sogenannte „Internetsteuer“. In den Medien schien es, dass in Ungarn die Meinungs- und Pressefreiheit in Gefahr sei. Es wurde von Massenprotesten berichtet, wobei die Zuschauer nicht überprüfen konnten, wie authentisch die Bilder im Fernsehen diesen „Massenprotest“ wiedergaben und mit welchen Parolen die Menschen auf die Straße gebracht wurden. Tatsächlich „hätte die Steuer allein die gewinnorientierten Provider getroffen; diese hätten sie nicht auf die Kunden umlegen dürfen. Von einer symbolisch aufgeladenen Einschränkung der Meinungsfreiheit, wie sie Opposition, Medien und auch Vertreter der EU gerne sehen möchten, kann also nur unter Missachtung jeglichen Wohlwollens die Rede sein. Es werden viel mehr staatliche Fördergelder in Höhe von mehreren hundert Milliarden Forint für den flächendeckenden Netzausbau verwendet“ (Johannes Isépy, Die Tagespost, 6.11.14). Die Kritik an der Orban-Regierung ist zu durchsichtig, um nicht von ihrer Absicht her erkannt zu werden.
Hubert Gindert
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Donnerstag, 14. Mai 2015, 16:33

LevellingUp: Nein zum neuen Gleichbehandlungsgesetz!
Grüß Gott,
Die SPÖ will ohne öffentliche Diskussion ein strengeres "Gleichbehandlungsgesetz" durchsetzen. Es geht um neue Verbote: Unternehmen, aber auch Private, wie beispielsweise Vermieter, sollen bei der Auswahl ihrer Kunden nicht aufgrund von Alter oder sexueller Orientierung unterscheiden dürfen. Für den Sozialrechtler Professor Theodor Tomandl ist dies "der massivste Eingriff in die Freiheit, den man sich vorstellen kann".
Bereits zwei Mal ist der Versuch der SPÖ gescheitert, ein "Anti-Diskriminierungsgesetz" dieser Art zu beschließen. Die ÖVP hat bisher diese Form der Überregelung und Bevormundung verhindert. Nun hängt alles davon ab, ob die ÖVP trotz des immensen Drucks des Koalitionspartners stark bleiben wird.
Auf EU-Ebene finden Regelungen dieser Art seit Jahren keinen Konsens. Der Entwurf einer solchen EU-Richtlinie liegt seit 2008 auf Eis. Unternehmervertreter fürchten "vermehrte Rechtsunsicherheit", lange Prozesse und Willkür. Auch die "faktische Benachteiligung von Nichtmerkmalsträgern" und schlichtweg das fehlende Diskriminierungsproblem werden als Gründe dagegen genannt. Massive Eingriffe in die verfassungsmäßig geschützte Vertragsfreiheit, die Privatautonomie und in die unternehmerische Freiheit wären dadurch programmiert. Auch Wirtschaftskammerpräsident Dr. Christoph Leitl kritisiert die Bürokratie, die "zum Monster geworden" ist, und sagt: "Weniger ist mehr".
http://citizengo.org/de/20068-levellingu…handlungsgesetz
Liberalität (und auch Entbürokratisierung) sehen anders aus. Das renommierte "Centrum für Europäische Politik" spricht sogar von einer "Drohung mit hoheitlichem Eingreifen", mit dem eine "Umerziehung der Gesellschaft" angestrebt werden soll. Anscheinend ein Grund mehr für die SPÖ, dies vehement einzufordern...
Gleichbehandlungsgesetze gehen schon jetzt zu weit: Die "Ladies Week" einer Salzburger Skiregion wurde untersagt. Nun fordert die Gleichheitsreligion mit dem Levelling Up ein weiteres Opfer: Viele Bürger könnten sich in einem Dilemma zwischen Beruf und Religion wiederfinden: Bäcker, Floristen, Fotografen, Grafiker und Druckereien müssten entgegen ihrer Überzeugung etwa an Verpartnerungsfeiern mitwirken, an denen sie gar nicht mitwirken wollen. Privatpensionen und Gästehäuser von Klöstern und Kirchen müssten schließen, wenn sie Doppelzimmer verheirateten Paaren vorbehalten möchten – so passiert in England. In Australien ist eine christliche Pflegekindervermittlung aufgrund ähnlicher Gesetze seit Jahren vor Gericht. Christliche Adoptionsvermittlungen in England mussten nach über 200 Jahren ihre Tätigkeit aufgeben.
http://citizengo.org/de/20068-levellingu…handlungsgesetz
Der große Theoretiker der staatlichen Gewaltenteilung, Montesquieu, sagte: "Wenn es nicht notwendig ist, ein Gesetz zu machen, dann ist es notwendig, kein Gesetz zu machen." Gleichbehandlungsgesetze privilegieren bestimmte Gruppen und sind weder erforderlich noch verhältnismäßig. Die Privilegierung einer Gruppe kann im Extremfall notwendig sein, Einzelfälle rechtfertigen diese aber nicht. Fragwürdig ist auch die Auswahl der privilegierten Gruppen: Einen "Schutz" von Dicken, Arbeitslosen oder weniger Gutaussehenden schlägt die SPÖ nicht vor...
Die Gleichheitslobbyisten strapazieren gern die Menschenrechte. Es gibt aber kein Recht auf Gleichbehandlung zwischen Privatpersonen. Stattdessen stehen echte Menschenrechte auf dem Spiel: die Privatautonomie und die Vertragsfreiheit als Ausfluss des Eigentumsrechtes, ebenso die Religions- und Gewissensfreiheit.
http://citizengo.org/de/20068-levellingu…handlungsgesetz
Unter dem Vorwand, ein Problem zu lösen, wird exzessive Gleichbehandlungspolitik selbst zum problematischen System von Privilegierung und Einschränkung. Generationen vor uns haben die Freiheiten, die wir heute genießen, hart erkämpft. Wir sollten sie nicht leichtfertig aufs Spiel setzen.
Mit der Unterzeichnung dieser Petition appellieren wir an ÖVP-Chef und Vizekanzler Dr. Reinhold Mittlerlehner, dem Drängen der SPÖ in Richtung "Levelling Up" keine Folge zu leisten.
http://citizengo.org/de/20068-levellingu…handlungsgesetz
Vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung im Sinne der Privatautonomie, der Vertragsfreiheit und des Rechts auf Eigentum, Ihre
Ruth Staiger und das ganze Team von CitizenGO

Kommentar
„Echte Menschenrechte stehen auf dem Spiel: die Privatautonomie und die Vertragsfreiheit als Ausfluss des Eigentumsrechtes, ebenso die Religions- und Gewissensfreiheit“ so steht es in der obigen Meldung. Die wirklichen Menschenrechte sind der SPÖ „sch…egal“, denn nur die Partei hat immer recht, so hat es immer geheißen. Und in einer Diskussion vor langer Zeit in der es um den Sinn des Lebens ging hat mir ja der damalige Parteianwalt Dr. K… gesagt: „Ist das was zum Fressen? Nein, also scheißen wir darauf!“ und „Der Sinn des Lebens besteht aus Fressen, Saufen und Vögeln!!“ also jene „hochgeistige“ kommunistische Ideologie, die mich in meinen jungen Jahren aus der h. a. Landes-Sekretärposition hinaustrieb, weil ich dies Ideologie nicht mittragen konnte. Leider besteht die Gefahr, dass die ÖVP einknickt denn in meinen Augen ist Dr. Mitterlehner und das neue Parteiprogramm eher „zeitgeistig modern“ also eher nicht wirklich christlich. Und die „Staatspfründe“ ist doch verlockender, als das man diese eher aufgibt.
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Samstag, 6. Juni 2015, 15:28

EU will destruktive Gender-Ideologie massiv fördern
Grüß Gott,
Nach den früheren Versuchen (Estrella-, Zuber-, Lunacek-, Panzeri- und Tarabella-Bericht) steht im EU-Parlament wieder einmal ein "Recht auf Abtreibung" zur Abstimmung. Am kommenden Dienstag, den 9. Juni 2015, wird im Plenum des EU-Parlamentes über den Bericht "Strategie der EU für die Gleichstellung von Frauen und Männern für den Zeitraum nach 2015", eingebracht von der bayerischen SPD-Politikerin Maria Noichl, abgestimmt. Darin wird ein Recht auf freiwilligen Schwangerschaftsabbruch sowie die rasche Umsetzung der Gender-Ideologie massiv propagiert.
http://citizengo.org/de/24713-eu-will-de…massiv-foerdern
Mit ihrem Bericht versucht Frau Noichl, unter dem Deckmantel der "Gleichberechtigung" zwischen Frauen und Männern, die Gender-Ideologie in ihrer radikalen Art noch weiter in der EU und ihren Mitgliedsstaaten durchzusetzen. Die politische Linke erhebt den radikalen Feminismus und den Genderismus zusehends zu ihren wichtigsten Dogmen und verletzt durch ihre zunehmende Agitation in diesem Bereich das Subsidiaritätsprinzip innerhalb der EU. Das Subsidiaritätsprinzip, festgelegt im Artikel 5 des EU-Vertrages, garantiert Zuständigkeit, Kompetenz und Gestaltungsmöglichkeiten der EU-Mitgliedsstaaten in wichtigen Bereichen wie Bildung und Gesundheit.
Wo liegen nun die alarmierenden Punkte im Noichl-Bericht?
in der Propaganda der Gender-Ideologie und des radikalen Feminismus (...Einrichtung von Lehrstühlen für Geschlechterstudien und feministische Forschung [an Universitäten] zu unterstützen...)
in der LGBT-Propaganda für den Sexualkundeunterricht an Schulen (...Sexualerziehungsprogramme an Schulen durchzuführen und sicherzustellen, dass junge Menschen Zugang zu Beratung und zu Verhütungsmitteln haben...)
in der Forderung zu Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen und assistierter Reproduktion (auch für Singles und gleichgeschlechtliche Paare) (...Unterstützung von Fruchtbarkeit zu fördern und der Diskriminierung beim Zugang zu Fruchtbarkeitsbehandlungen und assistierter Reproduktion ein Ende zu setzen...)
in Bezug auf Abtreibung (...leicht zugänglichen Diensten mit angemessener geografischer Streuung in den Bereichen sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, sichere und legale Abtreibung und Verhütung sowie allgemeine Gesundheitsversorgung zu unterstützen...)
http://citizengo.org/de/24713-eu-will-de…massiv-foerdern
Wir laden Sie ein und bitten Sie diese Petition zu unterzeichnen. Nur mit einem starken, von vielen Bürgern unterstützen Zeichen, können wir es zum wiederholten Mal schaffen, eine Mehrheit gegen ein "Recht auf Abtreibung" und gegen die zunehmende Implementierung der Gender-Ideologie in der EU-Politik zu erreichen.
http://citizengo.org/de/24713-eu-will-de…massiv-foerdern
In dankbarer Verbundenheit für Ihre so wertvolle Unterstützung verbleiben ganz herzlich, Ihre
Ruth Staiger und das ganze Team von CitizenGO

Kommentar
Was kann von den rot-links-grünen schon Gutes kommen? Wie immer nichts. Diese Seite mit ihrer marxistischen Ideologie ist die Dekadenz zur x-ten Potenz. Seitdem diese Seite in der EU das Wort führt, ist Europa das Pöbelhaus der Welt genauso wie bei der französischen Revolution als der damalige Pöbel eine Hure als „Göttin der Vernunft“ auf den Altar von Notré Dame gesetzt hatte.
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Freitag, 12. Juni 2015, 18:08

Nachlese zur Homo-Ehe Abstimmung der Iren
Das Abstimmungsergebnis von 62 % Prostimmen für die Homo-Ehe wurde groß von allen Medien veröffentlicht. Aber die Beteiligungsquote an der Abstimmung wurde nirgends erwähnt und das machte mich misstrauisch, denn wenn eine hohe Abstimmungsbeteiligung gewesen wäre, hätten es die links unterwanderten Medien triumphierend groß berichtet. Heute habe ich zufällig die Abstimmungsbeteiligung auf einer Nachrichtenplattform gefunden. Sie war, man höre und staune, ….. 35 Prozent, also knapp ein Drittel der Abstimmungsberechtigten, d. h. genau festgestellt, dass von der Gesamtheit der Abstimmungsberechtigten direkt nur aktiv 20 % für die Homo-Ehe gestimmt hatten und dies waren sicher eher jene, die nicht christlich waren.
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Samstag, 13. Juni 2015, 12:25

Nachlese zur Homo-Ehe Abstimmung der Iren
Das Abstimmungsergebnis von 62 % Prostimmen für die Homo-Ehe wurde groß von allen Medien veröffentlicht. Aber die Beteiligungsquote an der Abstimmung wurde nirgends erwähnt und das machte mich misstrauisch, denn wenn eine hohe Abstimmungsbeteiligung gewesen wäre, hätten es die links unterwanderten Medien triumphierend groß berichtet. Heute habe ich zufällig die Abstimmungsbeteiligung auf einer Nachrichtenplattform gefunden. Sie war, man höre und staune, ….. 35 Prozent, also knapp ein Drittel der Abstimmungsberechtigten, d. h. genau festgestellt, dass von der Gesamtheit der Abstimmungsberechtigten direkt nur aktiv 20 % für die Homo-Ehe gestimmt hatten und dies waren sicher eher jene, die nicht christlich waren.

Das zeigt mal wieder, daß man den Journalisten nicht alles glauben soll. Hier haben wir wieder ein Beispiel, wie Sachverhalte scheinbar klar sind, einer Nachprüfung jedoch nicht standhalten können.
Danke für die Recherche, @ Diaconus.
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Mittwoch, 11. November 2015, 19:11

Altkanzler Helmut Schmidt im Alter von 96 Jahren verstorben

Zuhause im Kreis seiner Angehörigen ist Altkanzler Helmut Schmidt, einer der letzten Politiker, die noch ein wirkliches Format hatten, verstorben. Seit einer Bein-OP hat er sich nicht mehr richtig erholen können. In den letzten Wochen mochte er nicht einmal mehr seine geliebten Mentholzigaretten genießen. Am 23. Dezember dieses Jahres wäre er 97 Jahre alt geworden.
Die Trauer in seiner Heimatstadt Hamburg ist groß.

R.I.P.
Obl.OSB

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Samstag, 14. November 2015, 13:05

Im Herzen von Paris haben IS-Terroristen eine Anzahl von Anschlägen verübt. Es wird von über 128 Toten und ca. 180 Schwerverletzten gesprochen.
In Paris ist der Notstand ausgerufen worden. Es herrscht eine dreitägige Staatstrauer.
Das ist Krieg mitten in Europa! Ein Angriff auf Freiheit und Demokratie.

Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen!
Zahlreiche Länder aus aller Welt haben Frankreich ihre Solidarität ausgesprochen. Auch Deutschland gehört neben Italien, Spanien, Kanada und Amerika dazu.
Obl.OSB

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Freitag, 4. Dezember 2015, 16:09

Eine interessante Meldung
Ein Freund hat mir am Montag eine Denkschrift von Mag. Karl Tropper vom Jänner 2014 gebracht, die er bei Exerzitien erworben hat. Darin eine interessante Meldung: Die Weltgemeinschaft der Muslime umfasst ca. 1,1 Milliarden Gläubige, jene der Juden ca. 20 Millionen. In den letzten 100 Jahren brachten die Juden 178 Nobelpreisträger hervor, die Muslime 9.
Jeder soll sich darüber die eigene Meinung bilden, ich habe sie mir schon gebildet.
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