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Politik

Antworten im Thema: 153 » Der letzte Beitrag (3. Dezember 2016, 11:34) ist von diaconus.

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Teresa

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Samstag, 22. Juni 2013, 12:44

Lieber Diaconus !

Du hast absolut recht damit, dass derzeit die "friedliche Verbreitungsvariante" des Islam in Mitteleuropa vorherrscht. Leider werden die Langfristfolgen für die Gesellschaft und das Wertesystem aber ignoriert, oder einfach nicht überdacht óder bewusst verschwiegen.

Wenn ich mir diesen Artikel durchlese ( http://kathpress.vivolum.net/site/focus/…base/47759.html ) , dann freue ich mich, dass ich im Jahre 2051 schon 85 bin und somit auch zu meinem 100sten Geburtstag (noch) keinen Islamischen Gottesstaat in Österreich erleben werde. Somit habe ich "Glück (oder die Gnade des Geburtsjahres)" gehabt. Leider weisen die von der Gesellschaft ignorierten Trends aber durchaus in eine Richtung die bei gleichbleibender Tendenz für das Jahr 2100 und danach trübe Aussichten auch in Mitteleuropa bescheren.

Liebe Grüße von
Hildebrand


Ich bin zwar nicht Diaconus ;) , möchte aber trotzdem etwas zu bedenken geben.

Ist es ratsam, einfach alles geschehen zu lassen? Oder sollten sich nicht gerade jüngere Leute mehr für das Christentum engagieren? Gelebtes Christentum erschöpft sich ja nicht im sonntäglichen Kirchgang, sondern bedeutet auch, daß man sich in anderen Lebensbereichen, so zum Beispiel im menschlichen Zusammenleben (wozu ja auch die Politik gehört) im Sinne des Christentums einsetzt. Ich weiß natürlich, daß beruflich stark beanspruchte Leute da weniger Möglichkeiten haben, aber vielleicht gibt es da ja doch noch die eine oder andere Einflussmöglichkeit.

LG Teresa
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Mittwoch, 26. Juni 2013, 14:56

Natürlich gibt es teilweise Einflussmöglichkeiten und natürlich werden diese auch genützt. Die große Herausforderung weitere Kreise meinungsbildend zu erreichen liegt aber darin, dass sich die Gesellschaft immer stärker fragmetiert (vermutlich durch die politisch gewollte Individualisierung der privaten Lebensglücksuche) und sich ähnlich denkende Personen sowohl als Freundeskreise als auch als berufliche Projektteams zusammenfinden und dort oftmals ein sehr ähnliches Wertesystem bzw. Lebenseinstellung vorherrscht. In Diskussionen in diesen Runden bestärkt man sich zwar gegenseitig, dass das eigene abendländisch geprägte christliche Wertesystem richtig ist, aber man erreicht damit keine Personen die außerhalb der Kreise stehen. Außerdem ist die Presse durchaus nicht objektiv - wenn ich mir anschaue wie Fernsehinterviews zusammen geschnitten wurden bzw. die Presse Interviewaussagen dem Mainstream anpasst, hilft es nicht einmal mehr teilweise im Licht der Öffentlichkeit zu stehen und hier eine Meinungsbildung zu bewirken zu versuchen. Bezeichnend war eine Aussage von RTL: "Dass sie 20 Jahre mit derselben Frau verheiratet sind mussten wir rausnehmen, das glaubt uns doch keiner der Zuseher, sowas gibt es heute gemäß Lebenswahrscheinlichkeit nicht mehr." So greift die moderne Zensur in Form des Schweigens der Medien effizient und umfassend.

Liebe Grüße
Euer Hildebrand
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diaconus

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Donnerstag, 27. Juni 2013, 17:29

Natürlich gibt es teilweise Einflussmöglichkeiten und natürlich werden diese auch genützt. Die große Herausforderung weitere Kreise meinungsbildend zu erreichen liegt aber darin, dass sich die Gesellschaft immer stärker fragmetiert (vermutlich durch die politisch gewollte Individualisierung der privaten Lebensglücksuche) und sich ähnlich denkende Personen sowohl als Freundeskreise als auch als berufliche Projektteams zusammenfinden und dort oftmals ein sehr ähnliches Wertesystem bzw. Lebenseinstellung vorherrscht. In Diskussionen in diesen Runden bestärkt man sich zwar gegenseitig, dass das eigene abendländisch geprägte christliche Wertesystem richtig ist, aber man erreicht damit keine Personen die außerhalb der Kreise stehen. Außerdem ist die Presse durchaus nicht objektiv - wenn ich mir anschaue wie Fernsehinterviews zusammen geschnitten wurden bzw. die Presse Interviewaussagen dem Mainstream anpasst, hilft es nicht einmal mehr teilweise im Licht der Öffentlichkeit zu stehen und hier eine Meinungsbildung zu bewirken zu versuchen. Bezeichnend war eine Aussage von RTL: "Dass sie 20 Jahre mit derselben Frau verheiratet sind mussten wir rausnehmen, das glaubt uns doch keiner der Zuseher, sowas gibt es heute gemäß Lebenswahrscheinlichkeit nicht mehr." So greift die moderne Zensur in Form des Schweigens der Medien effizient und umfassend.

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Dass in den Medien zensuriert und manipuliert wird ist nichts Neues. Bis vor ca. 15 Jahren geschah dies mehr oder weniger verdeckt, aber seither geschieht es immer offener. Das liegt daran, dass die Roten und die Melonenpartei (außen grün, innen hochrot) nunmehr der Meinung sind, die Medien fest im Griff zu haben und das erreicht zu haben was sie seit Jahrzehnten anstrebten. Aber man kann sich dagegen wehren, wenn die Menschen gruppenwiese geschlossen auftreten und zBspl. die Zeitungsabbos kündigen. So vor einigen Jahren passiert wo eine deutsche Zeitung Unwahres gegen die Kirche geschrieben hat, einige Tausende Abbos wurden aufgrund einer Internetabsprache daraufhin gekündigt. Seither hält sich diese Zeitung mit ihren Angriffen zurück. Also die Leser haben schon eine gewisse Macht, die leider dort nicht möglich ist, wo Zwangsgebühren (Radio, TV) eingehoben werden. Bei privaten Sendern gibt es schon die Möglichkeit, wenn sie etwas aus einem Interview rausnehmen, was einem nicht passt, nämlich die Autorisierung zur Sendung entziehen, wobei derjenige abzuwägen hat, was ihm wichtiger ist, ob ihm die Wahrheit oder sein Erscheinen am Bildschirm, die Egomanie, ihm wichtiger ist. Außerdem gibt es auch die einstweilige Verfügung bzw. Gegendarstellung, die Sender sind dann in Zukunft vorsichtiger. Ich denke nur an meinen seinerzeitigen Zivilberuf wo ich Mitte der 70er-Jahre einen Auftrag von 40 Mio. Schilling (Miete-Kauf einer Groß-EDV) zu vergeben hatte und angebotene „freundschaftliche Geschenke“ ablehnte. Einige Zeit später hörte ich auf Umwegen in der Branche „mit dem R…. ist nichts zu machen, der stinkt vor Korrektheit“ und bis zu meiner Pensionierung wurde nie wieder derartiges versucht. Also liegt es rein am Charakter der Menschen ob er resistent ist oder nicht und somit "mitspielt".
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Donnerstag, 27. Juni 2013, 18:14

Natürlich gibt es teilweise Einflussmöglichkeiten und natürlich werden diese auch genützt. Die große Herausforderung weitere Kreise meinungsbildend zu erreichen liegt aber darin, dass sich die Gesellschaft immer stärker fragmetiert (vermutlich durch die politisch gewollte Individualisierung der privaten Lebensglücksuche) und sich ähnlich denkende Personen sowohl als Freundeskreise als auch als berufliche Projektteams zusammenfinden und dort oftmals ein sehr ähnliches Wertesystem bzw. Lebenseinstellung vorherrscht. In Diskussionen in diesen Runden bestärkt man sich zwar gegenseitig, dass das eigene abendländisch geprägte christliche Wertesystem richtig ist, aber man erreicht damit keine Personen die außerhalb der Kreise stehen. Außerdem ist die Presse durchaus nicht objektiv - wenn ich mir anschaue wie Fernsehinterviews zusammen geschnitten wurden bzw. die Presse Interviewaussagen dem Mainstream anpasst, hilft es nicht einmal mehr teilweise im Licht der Öffentlichkeit zu stehen und hier eine Meinungsbildung zu bewirken zu versuchen. Bezeichnend war eine Aussage von RTL: "Dass sie 20 Jahre mit derselben Frau verheiratet sind mussten wir rausnehmen, das glaubt uns doch keiner der Zuseher, sowas gibt es heute gemäß Lebenswahrscheinlichkeit nicht mehr." So greift die moderne Zensur in Form des Schweigens der Medien effizient und umfassend.

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Dass in den Medien zensuriert und manipuliert wird ist nichts Neues. Bis vor ca. 15 Jahren geschah dies mehr oder weniger verdeckt, aber seither geschieht es immer offener. Das liegt daran, dass die Roten und die Melonenpartei (außen grün, innen hochrot) nunmehr der Meinung sind, die Medien fest im Griff zu haben und das erreicht zu haben was sie seit Jahrzehnten anstrebten. Aber man kann sich dagegen wehren, wenn die Menschen gruppenwiese geschlossen auftreten und zBspl. die Zeitungsabbos kündigen. So vor einigen Jahren passiert wo eine deutsche Zeitung Unwahres gegen die Kirche geschrieben hat, einige Tausende Abbos wurden aufgrund einer Internetabsprache daraufhin gekündigt. Seither hält sich diese Zeitung mit ihren Angriffen zurück. Also die Leser haben schon eine gewisse Macht, die leider dort nicht möglich ist, wo Zwangsgebühren (Radio, TV) eingehoben werden. Bei privaten Sendern gibt es schon die Möglichkeit, wenn sie etwas aus einem Interview rausnehmen, was einem nicht passt, nämlich die Autorisierung zur Sendung entziehen, wobei derjenige abzuwägen hat, was ihm wichtiger ist, ob ihm die Wahrheit oder sein Erscheinen am Bildschirm, die Egomanie, ihm wichtiger ist. Außerdem gibt es auch die einstweilige Verfügung bzw. Gegendarstellung, die Sender sind dann in Zukunft vorsichtiger. Ich denke nur an meinen seinerzeitigen Zivilberuf wo ich Mitte der 70er-Jahre einen Auftrag von 40 Mio. Schilling (Miete-Kauf einer Groß-EDV) zu vergeben hatte und angebotene „freundschaftliche Geschenke“ ablehnte. Einige Zeit später hörte ich auf Umwegen in der Branche „mit dem R…. ist nichts zu machen, der stinkt vor Korrektheit“ und bis zu meiner Pensionierung wurde nie wieder derartiges versucht. Also liegt es rein am Charakter der Menschen ob er resistent ist oder nicht und somit "mitspielt".


Da kann ich Euch beiden nur Recht geben. Es ist so, wie Ihr geschrieben habt.
Ausgegangen waren wir in dieser Diskussion von der Befürchtung, daß Europa in ca. 80 bis 90 Jahren islamisiert sein wird, und ob man dagegen etwas tun könne.
Ich denke, daß der von Diaconus beschriebene Umgang mit den Medien auf alle Fälle ein Schritt in die richtige Richtung ist. Aber was können wir tun, um unsere schlafenden Mitchristen aus ihrem Dämmerzustand zu holen? Wie können wir ihnen begreiflich machen, daß gerade der christliche Glaube in unserer heutigen Zeit für das Zusammenleben der Menschen von großer Bedeutung ist? Natürlich hilft Reden alleine nicht - und das Schreiben in diesem Forum sicher auch nicht. Aber das Handeln von jedem einzelnen von uns, auch wenn wir hier nur wenige sind, könnte doch auch schon etwas bewirken. Das wäre, wie wenn man den "berühmten" Stein ins Wasser wirft, der zieht ja auch Kreise - und zwar mehrere.
Ich meine hier auf keinen Fall aggressives Handeln gegen andersgläubige Menschen, sondern das Aufmerksammachen unserer Mitchristen, sei es im Gespräch, in interessanten Diskussionen, die der Meinungsbildung dienen oder eben auch durch uneigennütziges Handeln gegenüber Mitmenschen. Ich weiß, daß das von mir Angedachte ein Weg der kleinen Schritte ist, aber irgendwo muß man doch einmal anfangen, oder? :thumbup:
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Dienstag, 2. Juli 2013, 17:44

Kritik an CDU/CSU- Sind Bienen wichtiger als ungeborene Kinder?

So eine heutige idea-Meldung in der eine scharfe Kritik am Programm der CDU/CSU für die Bundestagswahl aus der eigenen Partei durch die Bundesvorsitzende der in den Unionsparteien tätigen Initiative „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), Mechthild Löhr (Königstein/Taunus), kommt, in der diese beklagt, dass zentrale ethische Fragen in dem 127-seitigen Programm nicht thematisiert werden. Nachstehend wichtige weitere Aussagen aus dieser Meldung: „Mit vagen Aussagen wird vom Tisch gewischt, dass Deutschland seit langem viel zu geringe Geburtenzahlen und bleibend hohe Abtreibungszahlen (jährlich weit über 100.000) aufweist". Es fehlt in dem Programm jedes Bekenntnis zum Lebensrecht ungeborener Menschen: „Das politische Ziel, jedes menschliche Leben zu schützen, scheint gänzlich aufgegeben.“ Stattdessen heiße es im Programm: „Bester Tierschutz ist für uns von zentraler Bedeutung.“ Die CDL-Bundesvorsitzende fragt: „Sind da die christlichen Prioritäten tatsächlich noch richtig gesetzt?“ Während kritische Themen kaum angesprochen oder gar vertieft würden, stehe im Programm „Der wichtigen Arbeit der Imker gilt unsere Wertschätzung“ und „Zum Schutz der Bienen werden wir Forschungsprojekte ausbauen“. Löhr dazu: „Warum nicht? Aber wie steht es mit Forschungsprojekten zur besseren Familienförderung oder über die Spätfolgen von Abtreibungen und Scheidungen?“

Wachsende Zahl von Spätabtreibungen ist kein Thema
Auch Kritik an „gefährlichen bioethischen Entwicklungen“ suche man in dem Wahlprogramm vergeblich, etwa an den schnell wachsenden Selektionsmöglichkeiten von Embryonen nach Präimplantationsdiagnostik oder Gentests. Die wachsende Zahl an Spätabtreibungen sei ebenso wenig ein Thema wie „die inzwischen intensiv in Deutschland ausgeweitete verbrauchende Embryonenforschung“. Zur Forderung, „keine Biopatente auf Nutztiere und Nutzpflanzen“ zu erteilen, schreibt Löhr: „Schön, aber das Verbot von Patenten auf menschliche Gene – das wäre doch auch ein wichtiges Anliegen.“ Wer wirklich die „Inklusion von Menschen mit Behinderung“ wolle, dürfe nicht in seiner praktischen Politik zulassen, „dass gerade diese Menschen immer früher und ‚sicherer‘ identifiziert und schutzlos abgetrieben werden“. Nach Ansicht Löhrs ist das Wahlprogramm der Unionsparteien ein „richtiges Wohlfühlprogramm“ geworden. „Wirkliche Orientierung“ sollte man davon nicht erwarten: „Die Praxis nach der Wahl bleibt damit wie bisher völlig offen.“

Kommentar
Wenn man dieses Parteiprogramm liest, frägt man sich „wo ist das Christliche?“ Damit ist nachgewiesen, dass das „C“ in der Pateibezeichnung „CDU“ nur Staffage ist und das Parteiprogramm eher der Melonenpartei „außen grün, innen hochrot) entspricht.. Aber das ist ja kein Wunder, nachdem die Parteivorsitzende als ehemalige hauptamtliche FDJ-Sekretärin zum kommunistischen Kader der SED gehört hat. Alle jene CDU-Politiker, die christlich sind, werden nur als „Feigenblatt“ und Wählerstimmenbringer geduldet, denn wenn man so die Aussagen der Ministerriege betrachtet liegen die alle auf der rot-grün-linken Linie. Adenauer dreht sich „noch im Grab um“, wenn er sieht was aus der von ihm gegründeten Partei und der Bundesrepublik geworden ist.
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86

Freitag, 30. August 2013, 19:09

Zweierlei Maß

Die idea-Nachrichtenagentur veröffentlichte heute nachfolgende Meldung von „Spiegel“-Redakteur Jan Fleischhauer zu den gewalttätigen Übergriffen linker Schläger auf Wahlkämpfer der Partei „Alternative für Deutschland“.

Zitat

Es hat in Deutschland Tradition, zwischen linker und rechter Gewalt einen Unterschied zu machen. Sobald man sich eine der umlaufenden "Anti"-Losungen ans Revers heften kann - gegen Sexismus, Rassismus und Krieg -, ist auch der offene Terror fashionable. Schon die Achtundsechziger fanden es lustig, ihnen Missliebige aus dem Fenster zu hängen oder anderweitig zu malträtieren. Heute sprengt man eben die nächste Veranstaltung, die einem nicht passt, oder tritt einen Infostand zusammen.

Kommentar
Alles was von links kommt ist „berechtigte demokratische Äußerung“ und kein Terror, denn es gibt in diesen linken Kreisen seit den 1930er-Jahren die Losung: „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein!“ Nachdem die Linken ja anbieten, dass man ihnen folgen darf und so zu einem Bruder werden kann, kann daher von Terror nie die Rede sein. Und wer dem linken Angebot nicht folgt, ist halt ein „Klassenfeind“, der bekämpft werden muss. Das ist die alte kommunistische Masche, die seit 1917 für rd. 80 Jahre zum Erfolge geführt hatte bis das Imperium von innen her zerbrach. Und zum Hinweis auf die Achtundsechziger: Auch diese sind ja in Wirklichkeit Linke gewesen und mit kommunistischen Gedankengut infiltriert.

Wenn man die Geschichte seit 1945 betrachtet, gab es in jedem Jahrzehnt eine kommunistische „Agioprop“-Deckkampagne weil man „im Land der Arbeiterklasse“ gemerkt hat, dass diese Ideologie als Kommunisten in Westeuropa kein „Leiberl“ hatte und aus den meisten Parlamenten hinausgeflogen sind.

1950 – Koreakrieg – Gründung der Friedensbewegung - Nichtkommunisten als „nützliche Idioten“ sehr willkommen, dieser Begriff wurde von den hauptamtlichen Funktionären intern offiziell verwendet

1968 – „Sexuelle Befreiung‘“, die in der Sowjetunion seit 1917 verwirklicht wurde unter dem Schlagwort „Freie Liebe macht den Menschen wirklich frei“. Damit verbunden waren selbstverständlich Abtreibung als Menschenrecht mit dem Frauenmotto „Mein Bauch gehört mir!“

1970er-Jahre Mit dem Schlagwort „Umwelt“ wurden die Melonenparteien (außen grün, innen hochrot) gegründet, jene Bürgerliche, die anfangs diesem Schlagwort glaubten, merkten meist bald was dahinterstand, wollten keine „nützlichen Idioten“ sein und verließen diese Partei - übrig blieben die verkappten Kommunisten und die Wähler derselben sind wohl etwas beengt, weil sie nicht merken, dass Umweltthemen nur in Wahljahren ventiliert werden und ansonsten nur Themen existieren, die die bürgerliche Lebensweise zerstören wie Ehe und Familienzerstörung, linksideologische Indoktrinierung von Kinderkrippen, über Kindergarten, Schule bis zum Erwachsenen (so wie in der Sowjetunion), vollkommen freie Sexualisierung (Herabsetzen des Kinderschutzalters, Pädophilie, Homo usw. ) bis der Mensch tiefer als das Tier gesunken ist, denn dann ist er beherrschbar und wie mir ein bekannter roter Rechtsanwalt, der damals ständig im ORF (Österreichsicher RotFunk) auftrat in einer Diskussion auf den Hinweis auf den Sinn des Lebens sowie auf charaktervolles Handeln gesagt hat „Der Mensch lebt nur zum Fressen, Saufen und Vögeln“ und „was ist Charakter? Dass ist ja nichts zum Essen, wer braucht ihn.“

Für mich ist es als Österreicher vollständig unklar, dass mit dem Ende der DDR deren Lebensweise auf die Bundesrepublik übergeschwappt ist. Natürlich muss man berücksichtigen, dass die meinungsmachenden Medien seit mindestens rd. 50 Jahren systematisch von rot-grün unterwandert wurden. Nachdem ich meiner Jugend in einer linken Landesparteizentrale als hauptamtlicher Referent tätig war wurde wir in der Parteischule darauf aufmerksam gemacht, wer nicht als Mandatar vorgesehen sei, der sollte in den Medien, im Lehrberuf und in der Justiz beruflich betätigen, denn diese Bereiche sind jene, die durch Unterwanderung Einfluss auf die Gesellschaft hätten. Aus der Jugendgruppe deren Obmann ich war, haben zwei tatsächlich diesen Weg beschritten, einer wurde Zeitungs-Redakteur, der zweite war zuerst auch Zeitungsredakteur, ging dann in die TV-Welt und wurde zu einem der „Guru“, der im letzten Jahr erst in Pension ging. Von einer Umfrage unter Medienleute wurde berichtet, dass ca. 2/3 von ihnen rot-grün sind, Das sagt wohl alles.
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87

Sonntag, 15. September 2013, 19:19

Bayern-Landtagswahl

Wie in den Radio-als auch auf Nachrichtenplattformen feststellbar ist, hat die CSU mit rd. 49 % der Stimmen, die absolute Mandatsmehrheit erzielt.

Der bisherige Koalitionspartner FDP stürzte bei der Abstimmung eine Woche der Bundestagswahl auf nur noch drei Prozent ab und ist nicht mehr im bayerischen Landtag vertreten. Die SPD verbesserte sich leicht. Die Freien Wähler und die Grünen liegen nahezu gleichauf. Die Linkspartei scheiterte ebenso wie die Piraten an der Fünfprozenthürde
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88

Mittwoch, 18. Dezember 2013, 18:20

Baden-Württemberg - Bildungsplan will „Akzeptanz sexueller Vielfalt“

Wie die Nachrichtenagentur idea bereits vorige Woche berichtete, hat die grün-roten Landesregierung in BW einen Bildungsplan 2015 für die allgemein-bildenden Schulen erstellt,, der beinhaltet, dass Schüler verschiedene Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) sowie Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur kennenlernen müssen. Damit soll eine Diskriminierung dieser Personen verhindert werden.

Warnung vor moralischer und ideologischer Umerziehung
Gegen diese Pläne wendet sich die von dem evangelischen Bildungsexperten Gabriel Stängle (Rohrdorf/Nordschwarzwald) verfasste Petition (http://petition.bildungsplan2015.de), die täglich bis zu 1.000 neue Unterstützer bekommt. Darin heißt es, dass der Bildungsplan weit über das Ziel hinausgehe, niemanden wegen seiner sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Vielmehr würden die Schulen zu einem „Aktionsfeld von LSBTTI-Vertretern“ gemacht. Lehrkräfte bekämen den Auftrag, der nächsten Generation eine neue Sexualethik zu vermitteln, wonach sämtliche Lebensstile ohne ethische Beurteilung gleichermaßen erstrebenswert und der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen seien. Dies bedeute eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung.

Kommentar
Natürlich wieder und wie immer grün-rot an vorderster Front zur Zerstörung der christlich-abendländischen Kultur. Dass diese geistigen „Kleinhäusler“ damit dem in den Startlöchern scharenden Islam den Vormarsch ermöglichen dazu reicht wohl nicht deren geistiger Horizont. Warum konvertieren jährlich einige Tausend Deutsche zum Islam? Weil dort durch den Qu-ran eine deutliche (Rechts-)Ordnung und klare Sexualethik herrscht, während die deutsche Kultur durch diese Ideologie auf das viehische zurücksinkt, weil diese rot-grüne Ideologie den Menschen auf eine tiefere Stufe als von Tieren bringen will um den Menschen über die Sexualität beherrschen zu können. Nur wenn der Islam stärker wird und in die Phase II der Unterwanderung gelangt, werden die „Sexliebkinder der LSBTTI“ der grün-roten Ideologie der Scharia unterliegen. Dann ist der CSD usw. Makulatur und den „Liebkindern“ wird es schlechter gehen als vor zwanzig Jahren. Oder noch länger zurück. Aber um das zu begreifen bedarf es einer Intelligenz, die auf dieser Seite nicht oder nur pseudohaft vorhanden ist.
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89

Freitag, 20. Dezember 2013, 23:48

Ist der Westen nicht nur auf der Landkarte links ?

Liebe Forumsmitglieder !

Wenn ich mir anschaue was nach der Wahl in Deutschland im Regierungsprogramm steht und vor allem wie "verstaatlicht" die Familienpolitik samt Erziehung werden soll, dann bekommt man den Eindruck, dass eine CDU/CSU nicht einmal mehr linke Mitte ist sondern schon sehr stark in ein Modell sozialistischer Familienpolitik abgleitet.

Österreich ist hier zum Glück (noch) etwas besser dran, aber auch hier sind in den letzten Jahren bedenkliche Auswüchse geschehen...

Es ist traurig, wenn man im Internet einen Cartoon sieht wo ein Kind vor dem Weihnachtsmann steht, dahinter 2 Männer Hand in Hand und das Kind sagt: Ich wünsche mir zu Weihnachten eine Mutter...

Westeuropa - wohin bist Du gekommen ?

Da lobe ich mir die Ungarn und jetzt auch die Kroaten wo in der Verfassung definiert wurde, dass eine Familie aus Mann und Frau und Kindern besteht...

In diesem Sinne wünsche Euch ein nachdenklicher Hildebrand eine Gute Nacht....

diaconus

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90

Samstag, 18. Januar 2014, 12:08

Wohin geht der Weg in Österreich und Europa?

Gestern Nachmittag wurde in den ORF-Nachrichten berichtet, dass der Verfassungsgerichtshof die Bestimmung, das Verbot gekippt hat, dass lesbische Frauen, die in Homo-Lebensgemeinschaften leben mittels Samenspende zu Kindern kommen. Verfassungsgerichtshofpräsident Gerhart Holzinger gab dies in einer Pressekonferenz bekannt und stellte dazu fest, dass Frauen in homosexuellen Lebensgemeinschaften die Erfüllung ihres Kinderwunsches durch künstliche Fortpflanzung mittels Samenspende ermöglicht werden muss, denn es gebe keine überzeugenden Gründe für die derzeit bestehende Diskriminierung. Außerdem beruft er sich dabei auf den Europäischen Gerichtshof (EuGH). „Auch der „Schutz der Familie“ sei hier kein Argument, heißt es weiter. „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften stehen gesellschaftlich gesehen nicht in einem Substitutionsverhältnis zu Ehen und verschiedengeschlechtlichen Lebensgemeinschaften, sondern treten zu diesen hinzu; sie vermögen diese daher auch nicht zu gefährden. Umso weniger ist in der Ermöglichung der Erfüllung eines Kinderwunsches, auch wenn dieser in einer gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaft von Frauen nur mit einer Samenspende Dritter erfüllbar ist, ein derartiges Gefährdungspotenzial zu erkennen“, so das Höchstgericht in seiner Entscheidung.

Sozialisten, Grüne und NEOS jubeln über diese Entscheidung und outen sich damit neuerlich wo sie in ethischen und moralischen Belangen stehen, nämlich auf der Seite der Perversen und Verkommenen, die gegen die Natur und damit gegen das göttliche Recht agieren.

Der St. Pöltner Bischof, Klaus Küng, der zugleich der Familienbischof der österreichischen Bischofskonferenz ist, stellt dazu gegenüber „kathpress“ fest: „Diese Entscheidung erfüllt mich mit Sorge. Ein „Kinderwunsch“ sei nur dann legitim, wenn er auch die Wünsche des Kindes ernst nimmt. Und Kinder wünschten sich und hätten auch das Recht auf Vater und Mutter. Küng: „Bei einer lesbischen Lebensgemeinschaft ist die Möglichkeit, mit einem Vater aufzuwachsen, von vornherein ausgeschlossen.“
Hier bestehe die Gefahr, „wesentliche Elemente des Lebens zum Gegenstand der Selbstverwirklichung zu machen, ohne die Menschenwürde eines anderen ernst zu nehmen“.

Bedenken gegen das VfGH-Urteil äußerte am Freitag auch die Katholische Aktion Österreich (KAÖ). Für Kinder sei es nachweislich wichtig, „eine männliche und eine weibliche Identifikationsfigur zu haben“, hieß es in einer Stellungnahme gegenüber „Kathpress“. Zwar könne es durchaus sein, dass „zwei gute Mütter besser sind als eine schlechte Mann-Frau-Beziehung“. Die geplante Eröffnung einer Mutterschaftsmöglichkeit für lesbische Paare widerspreche aber der Tendenz, Väter mehr einzubeziehen. Es stelle sich die Frage: „Wollen wir wirklich die vaterlose Gesellschaft zur Norm machen?“

Kommentar
Eine weitere fragwürdige Entscheidung wie sie in den letzten Jahren schon öfters vorgekommen ist. Wir haben seinerzeit in Staatsbürgerkunde gelernt,, dass Demokratie „Volksherrschaft“ bedeutet und es aus diesem Grund die Gewaltentrennung zwischen Politik (Gesetzgebung, Legislative) und Vollziehung (Exekutive) gibt während die Gerichte darauf zu achten haben, dass die Gesetze eingehalten werden.

Wenn daher der Gesetzgeber, der vom Volk gewählt wurde, beschließt, dass gewissen Personen von bestimmten Handlungen ausgeschlossen, also für diese nicht erlaubt sind, so ist das der Wille des Volkes, den der Gesetzgeber deutlich macht. Wenn daher derartige Gesetzesbestimmungen von Höchstgerichten gekippt werden, dann maßen sich derartige Instanzen das Recht an den Volkswillen zu ändern und spielen sich mit fadenscheinigen Begründungen zum Gesetzgeber auf.

Als das Römische Reich begann dekadent zu werden so wie jetzt die christlich-abendländische Kultur durch die Roten, Grünen, Atheisten usw., hat schon Cicero in seinem Buch über die Gesetze festgestellt, dass „ein Staat, der das göttliche Recht missachtet und Gesetze beschließt, die gegen das göttliche Recht sind, ein ‚Tyrannenstaat‘ ist.“ Und genau auf diesme Weg sind wir derzeit, denn unsere Demokratie ist im letzten Jahrzehnt zu zu einer „Demoktatur“ (DEMOkratischen DiKTATUR) atheistischer Kräfte verkommen. Und es gibt in Diskussionsforen immer wieder Menschen, die die Entwicklung in der EU zur reinen Diktatur voraussagen. Und ich muss dazu feststellen, dass es gewisse Anzeichen dafür gibt.

Vor einiger Zeit habe ich gelesen, dass jährlich mehr als 4.000 Deutsche zu Islam konvertieren da es dort durch den Koran klare Lebensregeln gibt. Diese klaren Lebensregeln gibt es zwar auch im Christentum und diese galten auch fast 2.000 Jahre bis die Rot-Grün-Atheisten dagegen auftraten. Und so wird die abendländisch-christliche Kultur untergehen, wie die griechische und römische Kultur untergegangen ist, als die perversen Lebensarten gegen den göttlichen Willen öffentlich auftraten, und der Islam wird sich mit seiner Scharia breitmachen und dann werden jene, die sich heute angeblich „diskriminiert“ fühlen, weil sie nicht in der natürlichen Weise leben so wie es göttlicher Wille ist, das bekommen, was sie nicht angestrebt haben. Ich werde dies, Gott sei Dank, aufgrund meines Alters nicht mehr erleben - mir tun nur jene Christen leid, die gemäß der göttlichen Offenbarung leben wollen..
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Samstag, 1. Februar 2014, 17:38

Frankreich: Gesetzesnovelle soll „überholtes Familienbild“ abschaffen

Vor zwei Tagen hat die Nachrichtenagentur folgende Meldung verbreitet, die unverkürzt ins Forum gestellt wird.

Zitat

Paris (idea) – Frankreich hat den Begriff „guter Familienvater“ aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch gestrichen. Die sozialistische Regierung von Präsident Francois Hollande kam damit einem Wunsch der Grünen nach, die darin „ein überholtes Familienbild“ sehen. Jetzt ist von einem „vernünftigen Familienvater“ die Rede. Die Novelle ist Teil eines Gesetzespakets zur „Gleichheit von Frauen und Männern“, das am 28. Januar von der Nationalversammlung in Paris mit großer Mehrheit beschlossen wurde. Angehende Medienschaffende werden demzufolge verpflichtet, an den Journalistenschulen einen Kurs über die Erkennung und Vermeidung sexistischer Vorurteile zu belegen. Des Weiteren ermuntert das Gesetz Männer, verstärkt Vaterschaftsurlaub in Anspruch zu nehmen und sich noch mehr an der Kindererziehung zu beteiligen.
Protest gegen „Gender-Pädagogik“
Unterdessen verstärkt sich der Widerstand von Eltern gegen die angebliche „Gender-Pädagogik“ an französischen Schulen. Das sogenannte „Gender Mainstreaming“ behauptet, dass jeder Mensch sein Geschlecht und seine sexuelle Identität frei wählen kann. Bereits Ende Dezember rief eine Gruppe mit dem Namen „Gleichheit und Ausgleich“ dazu auf, Kinder aus Protest bis zum Sommer einmal im Monat nicht zur Schule zu schicken. Offenbar folgen besonders muslimische Eltern dem Aufruf. Laut der britischen Zeitung „The Telegraph“ blieben in Gegenden mit hohem Migrantenanteil teilweise bis zu 40 Prozent der Schüler dem Unterricht fern. Nach Angaben des Bildungsministeriums waren in den vergangenen Tagen rund 100 Schulen im ganzen Land von den Boykotten betroffen. Bildungsminister Vincent Peillon stellte einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge klar, dass die Regierung an den Schulen nicht die Gender-Theorie, sondern lediglich „das ABC der Gleichheit“ lehren wolle. Der Vorsitzende der konservativen Oppositionspartei UMP, Jean-François Copé, sagte, er sei schockiert über die Gender-Lehre, die von den Sozialisten verbreitet werde: „Ich verstehe die Beunruhigung der Eltern.“

Kommentar
Wie üblich arbeiten Sozialisten und Grüne zusammen um die Familie zu zerstören, denn sie haben ja schließlich die gleiche ideologische Quelle, den Atheismus und den Kommunismus von Karl Marx. Auf der dazugehörigen Diskussionsplattform hat ein evangelikaler User, Mi….., festgestellt, dass die Urheber dieses Gesetzes „Sittenstrolche“ sind, ein hartes aber wahres Wort. Wie bekannt war ich in meinen jungen Jahren einige Jahre als Referent in einer SP-Landesleitung und habe mir einmal erlaubt in einer Diskussion auf einen guten Charakter hinzuweisen und bekam von einem Rechtsanwalt, der einige Jahre später immer wieder im Farnsehen auftrat, zur Antwort: „Charakter, ist das was zum Essen? Nein, also sch…n wir darauf!“ Genau das was ich dort gesehen und gehört habe, hat mich bewogen dieser primitiven Ideologie den Rücken zu kehren. Und dass in den Führungsetagen der Grünen, sowohl in Deutschland als auch in Österreich, ehemalige bzw. verkappte Kommunisten sitzen ist ja auch nichts Neues.
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92

Sonntag, 2. Februar 2014, 17:44

Auseinandersetzungen um den Bildungsplan

Heute am späten Nachmittag wurde von der Nachrichtenagentur idea wurde folgende Meldung veröffentlicht, die fast ungekürzt ins Forum gestellt wird.

Zitat

Stuttgart (idea) – Linke, Grüne und Mitglieder von Homosexuellen-Gruppen haben am 1. Februar in Stuttgart einen Protest von Kritikern des neuen Bildungsplans für Baden-Württemberg massiv gestört. Zu der Demonstration der „Initiative Besorgte Eltern Baden-Württemberg“, die sich gegen eine Verankerung von „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ in den Lehrplänen der Klassen 1 bis 12 wehrt, waren nach Angaben der Veranstalter rund 600 Menschen gekommen. Parallel fand eine Gegendemonstration mit dem Motto „Homophobie und Menschenfeindlichkeit entgegentreten!“ mit etwa 500 Personen statt. Dazu hatten ein Netzwerk von Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und der Verein Christopher Street Day (CSD) sowie der baden-württembergische Landesverband der Grünen und die Links-Jugend aufgerufen. Zahlreiche Teilnehmer rannten zu der nur wenige hundert Meter entfernten Versammlung der Bildungsplan-Gegner. Sie unterbrachen die Ansprachen mit Zwischenrufen und schubsten Zuhörer. Einige warfen auch Farbeier. Ein Plakat, das sich gegen eine Frühsexualisierung von Kindern wandte, wurde angezündet. Auf einem großen Transparent stand „Sexismus und Homophobie sind Verbrechen“. Anschließend bildeten Bildungsplan-Befürworter eine Menschenkette, um einen Protestzug durch die Innenstadt zu verhindern. Dabei kam es auch zu Rangeleien mit der Polizei, wie diese mitteilte. Die Lage sei aggressiver gewesen, als man erwartet hatte, hieß es. Als klar war, dass der Protestzug nicht stattfinden könne, beendeten die Bildungsplan-Kritiker ihren Protest mit dem Choral „Großer Gott wir loben Dich“.
Eine „staatlich verordnete Frühsexualisierung“
Nach Ansicht des Sprechers der Initiative „Besorgte Eltern Baden-Württemberg“, Hans Christian Fromm, diskriminiert der Bildungsplan die heterosexuelle Mehrheit in der Bevölkerung. Das Vorhaben der grün-roten Landesregierung bedeute eine „staatlich verordnete Frühsexualisierung“ der Kinder. Das verletzte das Elternrecht, weil laut Grundgesetz die Erziehung zuerst den Eltern unterliege. Der Entwurf zum baden-württembergischen Bildungsplan 2015 sieht vor, dass in Schulen künftig für die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ geworben wird. Dabei sollen Themen wie Homosexualität, Bi- und Transsexualität im Unterricht intensiver und fächerübergreifend behandelt werden. Laut Kultusministerium soll das Werte wie Respekt, Toleranz und Weltoffenheit vermitteln. Gegen dieses Vorhaben haben mehr als 192.000 Menschen eine Petition unterzeichnet, die am 30. Januar dem Petitionsausschuss des Landtags übergeben worden war. Die Initiatoren dieser Petition waren an der Demonstration nicht beteiligt.

Kommentar
Also wer ist jetzt undemokratisch sowie (links-)faschistisch? Die Grünen, Linken und Homoverbände liefern durch ihre Haltung den besten Beweis dafür. Jene, die immer von Toleranz schreien, wollen diese selbst nicht geben und handeln nach dem kommunistischen Motto „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein!°“ Aber was kann schon von jenen erwartet werden, deren Hirn in den Douglas-Raum (medizinisch zwischen Penis und Ende der Lendenwirbelsäule) verlagert worden ist – Nichts.
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93

Mittwoch, 5. Februar 2014, 16:55

EU-Parlament: Lunacek-Bericht mit großer Mehrheit angenommen

Auf mehreren Nachrichtenplattformen, auch als Meldung der Nachrichtenagentur idea, gibt es heute die Meldung, dass das EU-Parlament gestern den Lunacek-Bericht mit großer Mehrheit angenommen hat wobei auch rd. 80 Stimmen von Seiten der bürgerlichen angeblich christlichen Volksparteien gekommen seien. Lt. der Nachrichtenagentur idea begrüßte Lunacek das Abstimmungsergebnis mit den Worten: „Homophobie wird in Europa nicht länger geduldet.“ Sie selbst bezeichnet sich als lesbisch.

Damit wird eine weitere Einschränkung der Meinungs- und Religionsfreiheit in Kraft gesetzt und die bereits bestehende Diktatur der Homo-Lesben-Lobby weiter erweitert. Denn das ist in dem Bericht gefordert.

Erhalten Homo-, Trans- und Bisexuelle sowie andere sexuelle Minderheiten künftig Vorrechte in der Europäischen Union gegenüber den normalsexualisierten Menschen? Und wird Kritik an ihrer Lebensweise als „Hass“ strafrechtlich verboten? Wahrscheinlich wird dann der Hinweis auf die Homo-Sünde gemäß der Bibel (Lev 18,22, Röm 1,24-28, 1 Kor 6,9f) bereits ein Aufruf zum Hass sein, denn es ist ja bekannt, dass die 1 - 3 %_Minderheit der Homos zwar Toleranz fordern aber nicht bereit sind diese der Mehrheit der Menschen zu geben

Offiziell trägt der Bericht den Titel „EU-Fahrplan zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“. Danach sollen EU-Mitgliedsstaaten strafrechtliche Bestimmungen verabschieden, „die die Aufstachelung zum Hass aus Gründen der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität verbieten“. Verlangt wird ferner die europaweite Anerkennung von Personenstandsurkunden. Damit müssten auch EU-Staaten, die selbst keine gleichgeschlechtlichen Ehen erlauben, die Lebensgemeinschaften anerkennen, die in anderen Mitgliedsstaaten geschlossen wurden. Dem Bericht zufolge sollen ferner Berufsgruppen wie Polizisten und Journalisten geschult werden, damit sie „angemessen“ mit der Thematik umgehen. Gemäß des Lunacek-Berichtes wird die EU aufgefordert aufgefordert, die Grundrechte von Lesben, Schwulen, bi-, trans- und intersexuellen Menschen (LGBTI-Personen) „besonders“ zu schützen. Alle anderen hätten aus Sicht der Verfasserin diesen Schutz offenbar nicht nötig.

Dabei haben gegen den Lunacek-Bericht mehr als 212.000 Personen eine Petition an die Mitglieder des Europäischen Parlaments unterzeichnet. Nach ihrer Ansicht der berechtigten Gegner sollen unter dem Deckmantel der Nichtdiskriminierung Sonderrechte für sexuelle Minderheiten durchgesetzt werden. Initiator der Petition war die christliche Stiftung „CitizenGo“ (Madrid). Ihre Reaktion auf das Abstimmungsergebnis: „Wir werden nicht aufgeben.“

Auch die Publizistin Gabriele Kuby übte scharfe Kritik an dem Lunacek-Bericht. Nach ihrer Ansicht zerstört die Abschaffung moralischer Normen der Sexualität Familie, Gesellschaft und den Glauben an Gott: „Dies führt in einen neuen Totalitarismus.“ Im Blick auf die Forderung des Lunacek-Berichts, sogenannte „Hassdelikte“ gegen sexuelle Minderheiten strafrechtlich zu verfolgen, fragt Kuby: „Warum nicht auch ‚Hassdelikte‘ gegen Christen, Muslime und andere, nämlich alle?“ Laut Kuby geht es bei dem Thema „nur noch um Macht“. Deshalb sei „massenhafte Gegenwehr“ nötig

Kommentar
Damit outet sich die EU ein weiteres Mal als „Tyrannenherrschaft“ denn Cicero hat in seinem Buch über die Gesetze festgestellt, dass „ein Staat, der die göttlichen Gesetze missachtet, auch wenn eine Mehrheit dafür ist, ein ‚Tyrannenstaat‘ ist.“ Ein Kommentator auf der idea-Diskussionsplattform hat bereits festgestellt, dass die Homolobby nur ein Hirn hat, dass im Bereich des Organs unter dem Nabel und am Ende der Lendenwirbelsäule angesiedelt ist und damit dem Islam, der bereits in Europa in den Startlöchern scharrt, „freie Bahn“ gegeben wird und dann wird das Scharia-Recht über die Homos ausgegossen. Denn eines hat die Geschichte gezeigt, dass sowohl bei den Griechen als auch bei den Römern die Kultur untergegangen ist, als Perversitäten gesellschaftsfähig wurden. Und so wird es auch der abendländisch-christlichen Kultur gehen. Und diese Moral- und Sittenstrolche der rot-links-grünen Seite, wie schon ein anderer Kommentator vor Tagen schrieb, sind die Totengräber unserer Kultur.
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94

Montag, 5. Mai 2014, 16:24

Leitartikel: Wladimir Putin richtig verstehen

So der Leitartikel in der Tagespost von Stefan Rehder vom Freitag, den 2. Mai 2014

Zitat

Niemand weiß, wozu die jüngste Eskalation in der Ukraine die Regierungen in Moskau und Kiew führen werden. Und niemand, ob und wie der Westen darauf reagieren wird. Anstatt sich von einer Wasserstandsmeldung zur nächsten zu hangeln, lohnt es daher, den Blick auf ein Phänomen zu richten, dem bislang nur wenig Beachtung geschenkt wurde: das bemerkenswerte Verständnis und die Sympathie, die Menschen in Deutschland und anderen Teilen Europas bislang Russlands Präsidenten entgegenbringen. Wer zu seinen Kern vordringen will, darf nicht bei der Selbstinszenierung Putins stehen bleiben, auch wenn sie die beabsichtigte Wirkung kaum verfehlen wird. Zu zahlreich sind die Auftritte, in denen der 61-Jährige in wechselnden Kostümen – als Karate-Kämpfer, Eishockeyspieler, Sportschütze und dergleichen mehr – „bella figura“ macht, um anzunehmen, Russlands Präsident wolle die Welt bloß an seiner dann recht üppigen Freizeitgestaltung teilnehmen lassen. Nein, wer den Kern der Sympathie verstehen will, die Putin entgegenschlägt, muss den Blick von ihm weg und vor die eigene Haustür richten.

Der Link zum Artikel
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-…n;art456,151657

Kommentar
Stefan Rehder leuchtet einerseits die Hintergründe und andererseits auch die Einstellungen des Westens zur Person Putin aus. Putin will als ehemaligen KGB-Mann nichts anderes als wieder die Macht und Größe der Sowjetunion wiederherstellen und dazu ist ihm jedes Mittel recht. Wenn die Separatisten Selbstverteidigungskräfte oder Milizen wären dürften sie sich nicht maskieren, denn nach der Haager Landkriegsordnung müssten derartige Kräfte unmaskiert sein und die Waffen offen tragen, so die Bestimmungen über die „Lévee en masse“, die über Wunsch der Sowjetunion nach dem 2. WK in die Landkriegsordnung aufgenommen wurde um den damaligen russischen Partisanen nachträglich einen Kriegsstatus zu geben. Aber die Separatisten sind maskiert, was sind sie dann? Dass Verbrecher/Terroristen sich maskieren ist eher üblich.
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95

Samstag, 17. Mai 2014, 17:12

Weg mit den Kreuzen
Auf verschiedenen Nachrichtenplattformen wird Martin Schulz (SPD) zitiert, der sich diesbezüglich, wie folgt, geäußert hatte:

Zitat

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, der Chef der Europäischen Kommission werden will, hatte am 15. Mai in einer Fernsehdebatte gesagt, dass zwar jeder die Möglichkeit haben solle, seinen Glauben persönlich zu zeigen, der öffentliche Ort müsse jedoch „neutral“ sein, da dort jeder ein Recht habe zu sein. Schulz sieht in Europa „das Risiko einer sehr konservativen Bewegung zurück“. Dies müsse im Sinne der Anti-Diskriminierung bekämpft werden.


Kommentar
Man beachte die Worte Schulz „der öffentliche Ort müsse neutral sein, da dort jeder ein Recht habe zu sein.“ Jeder, Herr Schulz, warum dann nicht auch die christlichen Symbole? Natürlich aus dem Grund, da christliche/religiöse Symbole der Ideologie der Atheisten widersprechen und dadurch abgelehnt werden. Und genau mit dieser Wortwahl demaskieren Sie sich, Herr Schulz. Sie sind nämlich nicht neutral sondern reiner Ideologe, der nur seine Ideologie zulässt und nichts anderes. Letztendlich werden mit dieser Formulierung auch alle religiöse Prozessionen, Umzüge (Fronleichnam, Bitttage) usw. damit verboten, nur ihre roten Demos, die werden erlaubt werden. Dass ihre geistigen Kinder gegen Christen mit Gewalt vorgehen, beweisen diese immer wieder, wenn diese eine Kundgebung gegen die Abtreibung und für den Lebensschutz veranstalten. Aber die Roten haben seit den 1920er-Jahren an Demokratie nichts dazugelernt „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“ gilt nach wie vor. Was Sie wollen istr, dass alles religiöse von der Öffentlichkeit zu verschwinden hat, dass ist ihr Ziel.
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96

Sonntag, 18. Mai 2014, 12:18

Weg mit den Kreuzen
Auf verschiedenen Nachrichtenplattformen wird Martin Schulz (SPD) zitiert, der sich diesbezüglich, wie folgt, geäußert hatte:

Zitat

Der Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, der Chef der Europäischen Kommission werden will, hatte am 15. Mai in einer Fernsehdebatte gesagt, dass zwar jeder die Möglichkeit haben solle, seinen Glauben persönlich zu zeigen, der öffentliche Ort müsse jedoch „neutral“ sein, da dort jeder ein Recht habe zu sein. Schulz sieht in Europa „das Risiko einer sehr konservativen Bewegung zurück“. Dies müsse im Sinne der Anti-Diskriminierung bekämpft werden.


Kommentar
Man beachte die Worte Schulz „der öffentliche Ort müsse neutral sein, da dort jeder ein Recht habe zu sein.“ Jeder, Herr Schulz, warum dann nicht auch die christlichen Symbole? Natürlich aus dem Grund, da christliche/religiöse Symbole der Ideologie der Atheisten widersprechen und dadurch abgelehnt werden. Und genau mit dieser Wortwahl demaskieren Sie sich, Herr Schulz. Sie sind nämlich nicht neutral sondern reiner Ideologe, der nur seine Ideologie zulässt und nichts anderes. Letztendlich werden mit dieser Formulierung auch alle religiöse Prozessionen, Umzüge (Fronleichnam, Bitttage) usw. damit verboten, nur ihre roten Demos, die werden erlaubt werden. Dass ihre geistigen Kinder gegen Christen mit Gewalt vorgehen, beweisen diese immer wieder, wenn diese eine Kundgebung gegen die Abtreibung und für den Lebensschutz veranstalten. Aber die Roten haben seit den 1920er-Jahren an Demokratie nichts dazugelernt „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein“ gilt nach wie vor. Was Sie wollen istr, dass alles religiöse von der Öffentlichkeit zu verschwinden hat, dass ist ihr Ziel.


Das Abendland ist nun einmal christlich, unsere ganze Kultur hat christliche Wurzeln. Seltsamerweise ist das noch nicht bis in die Köpfe solcher Ideologen vorgedrungen. Die haben wohl in der Schule nicht aufgepasst. Oder haben sie den entsprechenden Unterricht gar versäumt? (Kopfschüttelnder Smiley)

Klar ist jedoch, daß sich dieser sogenannte Politiker namens Martin Schulz mit dieser Verlautbarung für seine Wunschposition disqualifiziert hat!
Nächste Woche sind Europa-Wahlen. Wer solche Ignoranten wählt, dem ist nicht zu helfen! - Die "Politiker" unserer Zeit, die nicht weiter schauen als bis zu ihrer eigenen Nasenspitze, rechnen jedoch mit der Dummheit der Massen, sodaß man zum Ausgang dieser anstehenden Wahl leider kaum Hoffnung auf eine Besserung der Verhältnisse hegen kann.

Wir leben halt in einer sehr dekadenten Zeit... Ob das noch lange gut geht?
Obl.OSB

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97

Sonntag, 18. Mai 2014, 16:44

@ Teresa

Zitat

Wir leben halt in einer sehr dekadenten Zeit... Ob das noch lange gut geht?

Wer die Geschichte der Griechen und Römer sowie anderer antiker/früherer Völker kennt weiß, dass die Dekadenz dann begann, wenn die bestehenden göttlichen Gesetze nicht mehr beachtet wurden und die Homosexualität in die Öffentlichkeit sich ihre Bahn gebrochen hat. Dann sind diese Kulturen innerhalb von einigen Jahrzehnten total untergegangen. Eine etwas längere Zeit hat sich dabei mur die römische Kultur gehalten, obwohl Cicero in seinem Buch „Über die Gesetze“ (ca. 40 vChr.) festgestellt hat, dass ein Staat, der die göttlichen Gesetze außer Acht lässt, ein Tyrannenstaat ist, auch wenn die Mehrheit damit einverstanden ist. Dann wird diese Kultur von einer starken unverbrauchten Kultur abgelöst so wie seinerzeit das Christentum die römische Kultur abgelöst hat. Nur diesmal wird dies der Islam sein. Es ist nur eine Frage der Zeit wann dies geschehen wird, darüber waren sich mein Freund und ich in einem Gespräch vor einigen Monaten einig. Uneinig waren wir uns nur über den Zeitpunkt, er meinte spätestens 2050 während ich es ca. 15 bis 20 Jahre früher ansetzte. Dass die Gebildeten unter den Atheisten und der Homolobby dies nicht zur Kenntnis nehmen wollen, ist wohl darin zu suchen, dass diese in ihrem Hochmut gar nicht auf die Idee kommen, dass sich die frühere Geschichte der Menschheit immer wiederholen wird/kann. Diese sind so verblendet vom Satan, dass sie auf solche Gedanken gar nicht kommen, denn sie sind das Werkzeug Satans. und ihr Hirn ist in den Douglas-Raum (med. Begriff) gerutscht. Es hat sich immer wieder ereignet, dass nach einer Zeit der „Lockerheit“, die in der Dekadenz endete, eine Zeit folgte, die rigoros streng war.
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98

Montag, 19. Mai 2014, 18:20

Schulz lenkt ein
Wie auf der Nachrichtenplattform idea heute zu lesen war, hat Martin Schulz (SPD) etwas zurückgerudert. Im Streit um religiöse Symbole in der Öffentlichkeit hat der sozialdemokratische Spitzenkandidat für die Europawahl, Martin Schulz, zurückgerudert. Vorausgegangen war heftige Kritik an seinen Äußerungen zu religiösen Symbolen. Schulz beklagte am 19. Mai in München, seine Aussagen seien verdreht worden, und fügte hinzu: „Kreuze sind ein Teil unseres Erbes, über das ich mich bei jedem Spaziergang freue.“ Er unterstrich zugleich, dass der Umgang mit religiösen Symbolen Sache der EU-Mitgliedsstaaten und Regionen sei: „Was Bayern für Bayern entscheidet, ist nicht Sache der Kommission.“

Kommentar
Wer’s glaubt wird selig. Dass Schulz jetzt um Schadensbegrenzung bemüht ist, da er einen solchen Sturm in einem Wahlkampf ausgelöst hat, ist wohl klar, denn es geht ja um Wählerstimmen und um seine gewünschte Position als EU-Kommissionspräsident. Wer die Aussagen von den Politikern kennt, weiß, dass die „Zurückruder-Worte“ nicht anderes alt Taktik sind, um die Wähler zurückzubringen und nichts anderes. Denn das Argument von der Verdrehung seiner Worte ist schon so alt, dass der dabei entstandene Bart sich mehrmals um die Erde wickeln kann. Nachdem diese Worte ursprünglich in einer Fernsehdebatte gefallen sind, waren diese Worte die wirklich gemeinten, denn in so einer Debatter antwortet und erklärt man sich direkt ohne Vorbereitung, denn da bleibt nicht viel Zeit um taktische Überlegungen zu treffen. Daher sind die Worte aus der Fernsehdebatte glaubwürdiger als das was er jetzt, nach einer Überlegungszeit, von sich gegeben hat. Dass die Roten, egal ob sie sich Sozialisten, Sozialdemokraten oder Kommunisten gegen die Religion sind, ist ein grundlegendes Zeichen da sie ja Anhänger von Karl Marx sind, der gegen die Religion („Opium für das Volk“) war.,
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99

Dienstag, 20. Mai 2014, 11:39

Das Kreuz muss bleiben
Erklärung des Forums Deutscher Katholiken zur Wahl zum europäischen Parlament


Das Kreuz, Zeichen der Nächstenliebe und Feindesliebe, hat in der Geschichte Europas Völker zusammengeführt, Menschen und Familien Lebenssinn und Hoffnung gegeben.

Das Kreuz ist das zentrale Symbol unserer christlich geprägten europäischen Kultur.

Wer das Kreuz in politischer Überheblichkeit aus der Öffentlichkeit verbannen will, will einen Atheismus zur Staatsreligion erheben, der Feld- und Gipfelkreuze abmontiert, der die Kreuze von den Kirchen und Kapellen stürzt, der die sakralen Prozessionen verbietet, der die Christen diskriminiert und verfolgt, schließlich sogar christliche Gräber schändet.

Wer die Kreuze aus dem öffentlichen Leben verbannt, stellt sich in die Reihe der Ideologen, die seit der Französischen Revolution bis heute die Christen bekämpft und die Menschenrechte missachtet haben und es immer noch tun.

Als Christen wollen wir nach den Grundrechten und den Werten der Verfassung, vor allem mit den Geboten Gottes und mit christlichen Symbolen an der Gestaltung des öffentlichen Lebens zum Wohl aller Bürger mitwirken.

Wir bitten unsere Mitbürger, ihre Stimme den Kandidaten zu geben, die sich für die allgemeingültigen christlichen Werte einsetzen.

Prof. Dr. Hubert Gindert
Vors. des Forums Deutscher Katholiken
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100

Dienstag, 20. Mai 2014, 18:31

Leitartikel: Kreuz-Streit zur Europawahl

So der Leitartikel der Tagespost vom Markus Reder

Zitat

Muss man Martin Schulz am Ende sogar dankbar sein? Mit seiner Forderung, religiöse Symbole aus dem öffentlichen Raum zu verbannen, hat der Spitzenkandidat der Sozialisten auf der Zielgerade des Europawahlkampfs für Empörung unter Christen und in der Union gesorgt. CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer bezeichnete Schulz am Montag als „Gefahr für die religiöse Toleranz“ und warf ihm vor, christliche Symbole zu stigmatisieren. Sein CDU-Kollege Peter Tauber kritisierte Schulz ebenfalls heftig und betonte: „Das Christentum ist nie eine konservative, sondern immer eine fortschrittliche Bewegung gewesen.“

Der Link zum Artikel
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-…l;art456,152082

Kommentar
Markus Reder stellt richtig fest, dass die EU-Wahl am 25. d. Mt. eine entscheidende Richtungswahl ist ob die abendländisch-christliche Kultur ein Bestandteil der EU bleibt oder ob diese tausendjährige Kultur weiter ausgehöhlt werden soll bis sie ganz erloschen ist und der atheistische Relativismus und dessen dekadente Kulturlosigkeit, die nur die vertierte Sexualität in den Vordergrund stellt, wird das Sagen haben. Das beweist die EU-Politik der letzten Jahre wie der Lunacek- oder der Estrella-Bericht. Denn seit der Französischen Revolution als eine Hure als „Göttin der Vernunft“ auf den Altar von Notré Dame de la Cité gesetzt wurde und tausende Priester, Mönche und Nonnen dem Fallbeil um Opfer fielen ist es Ziel der Linken, die diese Revolution zu einer Blutoper machten, das Christentum auszurotten. Und einer der SP-Parteianwälte, der lange Zeit fast wöchentlich einen Auftritt im ORF-TV hatte, Dr. Kr… , erklärte mir in einer Diskussion vor Jahrzehnten wo es auch um den Sinn des Lebens ging wörtlich: „Der Sinn des Lebens ist Fressen, Saufen und Vögeln“ und als ich auf den Charakter des Menschen hinwies, bekam ich zur Antwort. „Ist der Charakter etwas zum Fressen? Nein, also scheißen wir darauf!“ Ich war damals erschüttert, dass ein Akademiker in aller Öffentlichkeit so einen Spruch führte und nicht einmal halbwegs die Nonchalance bewahrte.
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