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Politik

Antworten im Thema: 153 » Der letzte Beitrag (3. Dezember 2016, 11:34) ist von diaconus.

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Teresa

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Dienstag, 14. Mai 2013, 20:33

RE: Nachtrag zum Pädophilen-Ausschuss der Grünen

In den Tiefen des Internets habe ich folgendes Zitat von Volker Beck, Geschäftsführer der Bundestagsfraktion der Grünen, gefunden, das ich jedoch nicht direkt verifizieren konnte aber in das bekannte Geäußerte aus den 1980-er Jahre von ihm und auch zu seinen Tätigkeiten in den Homoverbänden (nachzulesen im Lebenslauf auf Wikipedia) gut passt.

Zitat

"Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Recht der der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können - eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können." (Quelle: Der Pädosexuelle Komplex. Handbuch für Betroffene und ihre Gegner, Berlin/Frankfurt 1988, S. 268 Autor: Volker Beck)


Das ist natürlich entlarvend...
Und heute behaupten diese Leute, das sei ja alles gar nicht so gemeint gewesen. Das bedeutet, sie versuchen sich herauszuwinden statt zuzugeben, daß sie sich auf einem Holzweg - und zwar einem kriminellen! - befunden haben. Von Reue oder gar Erkenntnis keine Spur! :thumbdown: :evil: :thumbdown:
Und die Bevölkerung schläft fröhlich weiter und wählt diese unmöglichen Leute immer noch in verantwortliche Positionen.

Manchmal frage ich mich, wie schlimm das wohl alles noch werden muß, bis endlich eine Abkehr von solchen dekadenten Erscheinungen in der heutigen Zeit erfolgt? :a108:
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Mittwoch, 22. Mai 2013, 16:51

Kommentar: Die Lebenslüge der Wahlfreiheit

Die heutige Tagespost bringt in einem Kommentar von Stephan Baier eine bestätigende Stellungnahme zu der Aussage von Joachim Kardinal Meisner über die negative Familienpolitik der Bundesrepublik. Ein Satz aus dem lesenswerten Kommentar: „Der Kölner Kardinal hat mit seinen klaren Worten völlig Recht – auch damit, dass er an die DDR erinnert.“

Der Link zu diesem Kommentar
http://www.die-tagespost.de/Kommentar-Di…t;art456,143212

Kommentar
Als Außenstehender der Bundesrepublik ist mir schon längst aufgefallen, dass durch die Wiedervereinigung nicht die ehemalige DDR angepasst wurde sondern dass Westdeutschland eher mehr als weniger die Ideologie der DDR, zwar etwas verbrämt, angenommen hat, Kein Wunder wenn die Massenmedien Lakaien von Linke, Grüne und SPD sind, Und die CDU, die ja unter Führung einer ehemaligen kommunistischen DDR-Kaderdame, hauptamtliche FDJ-Sekretärin, steht und die sogar Bundeskanzlerin ist, spielt in diesem Konzert auch ein linkes Instrument mit. Die christlichen Gründer der CDU drehen sich noch im Grabe um, was aus ihrer Partei geworden ist.
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Donnerstag, 23. Mai 2013, 18:00

Familienpolitik: Lob und Tadel für Kardinal Meisner

Scharfe Kritik von SPD und Grünen – Unterstützung durch Evangelikale
Heute veröffentlichte die evangelische Nachrichtenagentur idea verschiedene Meinungen zur Aussage über die Familienpolitik von Joachim Kardinal Meisner. Ich stelle diese idea-Meldung ungekürzt ins Forum.

Zitat

Berlin/Köln/Stuttgart (idea) – Der wegen seiner Thesen zur Familienpolitik scharf kritisierte Kölner Kardinal Joachim Meisner hat Unterstützung aus der evangelikalen Bewegung erhalten. In einem Interview mit der „Stuttgarter Zeitung“ hatte der 79-Jährige erklärt, in Deutschland müsse ein Klima geschaffen werden, „in dem Frauen mehr Kinder zur Welt bringen. Das heißt: den hohen Wert der Familie mit Mutter und Vater für die Kinder bewusst machen.“ Er fragte: „Wo werden denn Frauen wirklich öffentlich ermutigt, zu Hause zu bleiben und drei, vier Kinder auf die Welt zu bringen?” Die Politik der Bundesregierung erinnere ihn an die DDR, wo man den Frauen eingeredet habe, wer wegen der Familie zuhause bleibe, sei dement. Auch hatte Meisner in dem Interview die Abtreibungspraxis kritisiert: „Wir sind ein sterbendes Volk, haben aber eine perfekte Gesetzgebung für Abtreibung. Ist das nicht die Selbsttötung einer Gesellschaft?“ Politiker von SPD und Bündnis 90/Die Grünen reagierten empört auf die Äußerungen. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles sagte, für sie als berufstätige Mutter und als Katholikin seien die Aussagen „kränkend“. Meisners Einlassungen hülfen weder Frauen noch Familien in deren heutigen Lebenssituationen weiter. Die Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl, Katrin Göring-Eckardt, erklärte, Frauen fehle weiter die Freiheit, entscheiden zu können, wie sie leben wollten. So mangele es an Kindergartenplätzen und Ganztagsschulen. Wenn Paare Familie und Beruf besser vereinbaren könnten, würde ihnen die Entscheidung für Kinder auch leichter fallen, so die Präses der EKD-Synode, die ihr Amt während des Wahlkampfs ruhen lässt.

Steeb: Wo ich dem Kardinal uneingeschränkt zustimme
Der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), stimmte dagegen „uneingeschränkt“ der Aussage Meisners zu, wonach der hohe Wert der Familie mit Mutter und Vater für die Kinder wieder bewusst gemacht werden müsse. „Materiell und ideell den Weg der Hausfrau und Mutter bzw. des Vaters und Hausmanns genauso gut zu stellen wie die Arbeit am Schreibtisch, in der Fabrik oder an der Universität, wäre Voraussetzung für die Wahlfreiheit.“ Daran mangele es gegenwärtig. Diese Wahlfreiheit ohne finanzielle Einbußen sei aber nötig, erklärte Steeb auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. „Darum plädiere ich schon lange für ein Familiengehalt und ausreichende Unterstützung von Kindern – gleiche Steuerfreiheit wie für Erwachsene – damit ein ordentliches Familiensplitting die Anerkennung auch materiell zum Ausdruck bringt.“

Familienbüro: Meisner hat teilweise recht
Teilweise Rückendeckung bekommt Meisner auch vom Heidelberger Büro für Familienfragen und soziale Sicherheit. Wie dessen Leiter, Kostas Petropulos, auf idea-Anfrage sagte, habe Kardinal Meisner recht, wenn er beklage, dass in Deutschland kaum noch Familien-, sondern fast nur noch Arbeitsmarktpolitik betrieben werde. Allerdings sei das nicht nur ein Problem für Frauen, sondern betreffe Mütter wie Väter gleichermaßen. Es dürfe nicht nur darum gehen, Kinder zu gebären, sondern es komme vor allem darauf an, sie verantwortlich großzuziehen. Beide Elternteile brauchten Zeit für die Erziehung ihrer Kinder. Dieser Tatsache habe Meisner mit seinen „plakativen und verkürzten Äußerungen“ zu wenig Rechnung getragen, sagte Petropulos.

Geis: Leistung der Mütter wird nicht gebührend anerkannt
Geteilt ist das Echo in den Unionsparteien. Zustimmung erhielt Meisner vom CSU-Bundestagsabgeordneten Norbert Geis. „In unserer Gesellschaft wird die hohe Leistung der Mutter, die sie durch die Erziehung ihrer Kinder erbringt, nicht in gebührender Weise anerkannt“, bemängelte er gegenüber der Bild-Zeitung. Dagegen erklärte die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach, es müsse endlich Schluss damit sein, die Lebensentwürfe von Frauen gegeneinander auszuspielen. Der Entschluss, Beruf und Familie zu vereinbaren, sei „ebenso unterstützenswert wie der, zu Hause seine Kinder zu betreuen“. Die Union stehe für eine Wahlfreiheit der Familien, so Fischbach.


Kommentar
Dass die Roten und Grünen sich über Meisners Aussagen aufregen, ist ja klar, denn wenn auch die SPlerin Andrea Nahles behauptet Katholiken zu sein und die Präses der EKD Katrin Göring-Eckardt als Christin deklariert ist, so sind beide nach dem kommunistischen Familienbild ideologisiert, das die Kindererziehung zwecks Indoktrinierung dem Staat zu überlassen sei und die Frau zu arbeiten habe. Dass es ungezählte wissenschaftliche Studien gibt, letzte erst vor ca. zwei Wochen veröffentlicht, die feststellen, dass je früher die Kinder in Kinderkrippen, Kitas usw. kommen, diese psychologische Defekte erleiden, ist diesen links-rot-grünen Ideologen vollkommen egal, denn die Indoktrinierung mit der linken Ideologie ist diesen „Frauen“ wichtiger als die Kinder, die darunter leiden. Dass die EKD längst von rot-grün unterwandert ist und mehr eine politische Vorfeldorganisation dieser Ideologie ist als christliche Gemeinschaft ist ja nichts Neues, wenn man die Äußerungen vieler Kirchenleiter hört, die gegen die Bibel agieren und dies mit dem „Zeitgeist“ begründen. Genauso kann es die CDU nicht verleugnen, dass an ihrer Spitze ein ehemaliger kommunistischer Kader steht, Angela Merkl, die als hauptamtliche FdJ-Sekretärin zum SED-Kader in der DDR gehört hat und die m. M. alle wirklichen Christen, die eine christliche Politik machen wollten, aus den höheren Funktionen der CDU „abserviert“ hat. Dass es zwar auch andere gegenteilige Meinungen gibt, beweist zwar die idea-Meldung, aber deren politischer Einfluss ist nicht sehr stark.
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Samstag, 25. Mai 2013, 18:08

Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen – Boykott israelischer Waren?

Bundestagsfraktion für Produkte aus dem Westjordanland kennzeichnen.
Heute hat die Nachrichtenagentur idea die nachstehende Meldung veröffentlicht, die ich ungekürzt ins Forum stelle:

Zitat

Berlin (idea) – Fordert die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ einen Boykott von Waren, die Israelis im Westjordanland produzieren? Darüber gehen die Meinungen weit auseinander. Anlass für die Kontroverse ist eine Anfrage der „Grünen“-Bundestagsfraktion, was die Bundesregierung für eine korrekte Herkunftsbezeichnung tue. Zollpräferenzen dürfe es nur für Waren geben, die in Israel produziert werden, nicht aber in israelischen Siedlungen auf palästinensischem Gebiet. Außerdem sollten deutsche Verbraucher die Gelegenheit zu „informierten Kaufentscheidungen“ erhalten. Dies sei keine Boykottaufforderung, so die „Grünen“. Ihre Beteuerungen scheinen Politikern anderer Parteien und der israelischen Botschaft in Berlin jedoch wenig glaubwürdig, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“ (Berlin).

Wenig glaubwürdige Beteuerungen
Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Philipp Mißfelder (CDU), forderte die „Grünen“ auf, sich von der Anfrage zu distanzieren. Der Boykott-Aufruf zeuge von Geschichtsvergessenheit und schade dem deutsch-israelischen Verhältnis. Politiker von SPD und FDP kritisieren ebenfalls den Boykottaufruf. Ein Mitglied im Bundesvorstand des „Arbeitskreises Jüdischer Sozialdemokraten“, Alexander Hasgall, sagte der „Welt“: „Es lässt sich nicht verhindern, dass dieser Antrag als impliziter Aufruf für einen Boykott verstanden werden kann.“

Israel soll negativ dargestellt werden
Die israelische Botschaft erklärte dem Bericht zufolge, bei der Anfrage handle es sich um einen „weiteren Versuch, Israel negativ herauszuheben und dabei zu einem wirtschaftlichen Boykott aufzurufen“. Es sei „bedauerlich“, dass sich Mitglieder der Bundestagsfraktion der „Grünen“ auf ein Thema konzentrierten, „für das in einem endgültigen Abkommen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde ohnehin eine Lösung gefunden werden wird“. Sie sollten vielmehr ihre Anstrengungen darauf richten, „was zurzeit am wichtigsten wäre, nämlich Druck auf die Palästinenser auszuüben, um zu direkten Verhandlungen ohne Vorbedingungen zurückzukehren“.

Boykottaufrufe auch in den Kirchen
Aufrufe zum Boykott israelischer Waren kommen ebenfalls von kirchlichen Gruppen. Federführend in Deutschland ist die katholische Organisation Pax-Christi, die von evangelischen Vereinigungen wie der „Solidarischen Kirche im Rheinland“ unterstützt wird. Der Weltkirchenrat in Genf verbreitet das „Kairos-Dokument“ palästinensischer Christen, in dem unter anderem ein Boykott israelischer Waren gefordert wird. Die Boykottaufrufe finden jedoch in Deutschland wenig Resonanz. Sie erinnern an die Aufrufe der Nationalsozialisten gegen jüdische Geschäfte im Jahr 1933 „Kauft nicht bei Juden“. „Ein Aufruf zu Wirtschaftssanktionen und zum Boykott ist für viele Deutsche aufgrund der Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus undenkbar“, stellte die badische Landessynode bereits im Jahr 2010 fest.
Kommentar
Dass die Grünen die Muslime „hofieren“, weil sie sich Unterstützung gegen die christlich-abendländische Kultur, deren Gegner sie sind, erwarten, ist ja nichts Neues. Nur begreifen sie nicht, dass sie damit sich selbst auch schaden, denn Ungläubige sind lt. Qu-ran noch weniger wert als Christen, denn diese werden als Dhimmi (Menschen 2. Klasse) anerkannt. Aber die Ideologie der Grünen macht sie blind wie „die Kälber, die sich ihren Schlächter aussuchen.“ Und Pax-Christi ist seit Jahren links-grün unterwandert wie ich bei Aussendungen mitbekommen habe.
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Montag, 27. Mai 2013, 02:07

Liebe Forumsmitglieder !

Viele können sich vielleicht noch an den Schauspieler Herbert Fux erinnern, der mit teilweise fragwürdigen "Marketing-Aussagen" und teilweise nur schwer nachvollziehbaren politischen Aktionen bei den Grünen als Politiker hohes Ansehen genossen hat, zum Lebensende hat er den Selbstmord mit Hilfe eine Schweizer Organisation gewählt und das sogar noch als politische Initiative "verkauft".

Siehe dazu unter anderem diesen Link:

http://www.bild.de/leute/star-news/sterb…10014.bild.html

Was will man von den Mitgliedern einer Partei erwarten, die solche führende Köpfe hatte?

Nachdenkliche Grüße
Euer Hildebrand

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Mittwoch, 29. Mai 2013, 16:32

Liebe Forumsmitglieder !

Viele können sich vielleicht noch an den Schauspieler Herbert Fux erinnern, der mit teilweise fragwürdigen "Marketing-Aussagen" und teilweise nur schwer nachvollziehbaren politischen Aktionen bei den Grünen als Politiker hohes Ansehen genossen hat, zum Lebensende hat er den Selbstmord mit Hilfe eine Schweizer Organisation gewählt und das sogar noch als politische Initiative "verkauft".

Siehe dazu unter anderem diesen Link:

http://www.bild.de/leute/star-news/sterb…10014.bild.html

Was will man von den Mitgliedern einer Partei erwarten, die solche führende Köpfe hatte?

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Euer Hildebrand

In dem Link ist folgender Satz enthalten:

Zitat

In seiner erst jetzt erschienenen Autobiografie „Wiederkehr und Abschied: Mein Leben als Schauspieler, Bürgerrechtler und Grünrebell“ (Müller Verlag, 20 Euro) begründet Herbert Fux seinen Todes-Entschluss so: „Freitod beinhaltet eine freie, selbstbewusste Entscheidung eines Menschen, in einer als ausweglos empfundenen Situation den Aufenthalt hier auf Erden würdevoll zu beenden.“
Dazu ist festzustellen, dass der Lebenserhaltungstrieb nachweisbar der stärkste im Leben eines Menschen ist, sogar wesentlich stärker als der Sexualtrieb. Wer daher eine solche Meinung wie Fux in seiner Autobiografie vertritt, ist eigentlich psychisch gestört, macht also nicht eine freie, selbstbewusste Entscheidung. Nachdem diese Erkenntnis seit längerer Zeit bekannt ist, erlaubt daher die Kirche im Gegensatz zu früher, bei einem Selbstmord ein kirchliches Begräbnis. Außerdem beweist jener, der einen Euthanasie-Selbstmord fordert, dass er nicht gläubig ist und selbst Gott, wie alle Atheisten, spielen will und derartige Menschen sind auch die Verfechter von Abtreibung, PID-Seelektion und ähnlichem. Ein gläubiger Mensch wird sein Leben Gott dann zurückgeben, wenn für ihn die Zeit gekommen ist. Und als ehemaliger langjähriger KH-Seelsorger weiß ich, dass selbst die Worte eines Schwerkranken „ich möchte sterben“ ein Hilferuf aber kein Todeswunsch sind, der sofort bei entsprechender Hilfeleistung verschwindet. Davon zu unterscheiden sind Worte bei einem erfolgten Todesfall wie „Der hat es hinter sich“, oder „Warum die und nicht ich?“, die ich im Altersheim von einer fast Hundertjährigen gehört habe oder ähnliche Worte, die kein realer Todeswunsch für Selbstmord oder Euthanasie sind sondern eher eine Sehnsucht nach dem Leben bei Gott und den Wunsch auf Beendigung der irdischen Mühsal beinhalten.
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Mittwoch, 29. Mai 2013, 23:53

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Viele können sich vielleicht noch an den Schauspieler Herbert Fux erinnern, der mit teilweise fragwürdigen "Marketing-Aussagen" und teilweise nur schwer nachvollziehbaren politischen Aktionen bei den Grünen als Politiker hohes Ansehen genossen hat, zum Lebensende hat er den Selbstmord mit Hilfe eine Schweizer Organisation gewählt und das sogar noch als politische Initiative "verkauft".

Siehe dazu unter anderem diesen Link:

http://www.bild.de/leute/star-news/sterb…10014.bild.html

Was will man von den Mitgliedern einer Partei erwarten, die solche führende Köpfe hatte?

Nachdenkliche Grüße
Euer Hildebrand

In dem Link ist folgender Satz enthalten:

Zitat

In seiner erst jetzt erschienenen Autobiografie „Wiederkehr und Abschied: Mein Leben als Schauspieler, Bürgerrechtler und Grünrebell“ (Müller Verlag, 20 Euro) begründet Herbert Fux seinen Todes-Entschluss so: „Freitod beinhaltet eine freie, selbstbewusste Entscheidung eines Menschen, in einer als ausweglos empfundenen Situation den Aufenthalt hier auf Erden würdevoll zu beenden.“
Dazu ist festzustellen, dass der Lebenserhaltungstrieb nachweisbar der stärkste im Leben eines Menschen ist, sogar wesentlich stärker als der Sexualtrieb. Wer daher eine solche Meinung wie Fux in seiner Autobiografie vertritt, ist eigentlich psychisch gestört, macht also nicht eine freie, selbstbewusste Entscheidung. Nachdem diese Erkenntnis seit längerer Zeit bekannt ist, erlaubt daher die Kirche im Gegensatz zu früher, bei einem Selbstmord ein kirchliches Begräbnis. Außerdem beweist jener, der einen Euthanasie-Selbstmord fordert, dass er nicht gläubig ist und selbst Gott, wie alle Atheisten, spielen will und derartige Menschen sind auch die Verfechter von Abtreibung, PID-Seelektion und ähnlichem. Ein gläubiger Mensch wird sein Leben Gott dann zurückgeben, wenn für ihn die Zeit gekommen ist. Und als ehemaliger langjähriger KH-Seelsorger weiß ich, dass selbst die Worte eines Schwerkranken „ich möchte sterben“ ein Hilferuf aber kein Todeswunsch sind, der sofort bei entsprechender Hilfeleistung verschwindet. Davon zu unterscheiden sind Worte bei einem erfolgten Todesfall wie „Der hat es hinter sich“, oder „Warum die und nicht ich?“, die ich im Altersheim von einer fast Hundertjährigen gehört habe oder ähnliche Worte, die kein realer Todeswunsch für Selbstmord oder Euthanasie sind sondern eher eine Sehnsucht nach dem Leben bei Gott und den Wunsch auf Beendigung der irdischen Mühsal beinhalten.


Danke für die erklärenden Worte, @ Diaconus, denen ich voll und ganz zustimme!
Im Grunde war Herbert Fux, den ich allerdings nicht gekannt habe, weder als Schauspieler noch als Politiker, ein recht typischer Vertreter des heutigen Zeitgeistes. Dazu gehört neben der Oberflächlichkeit, die viele Menschen heutzutage an den Tag legen, und dem nicht mehr zu übersehenden Werteverlust in vielen Lebensbereichen, auch eine zunehmende Lebensfeindlichkeit. Diese äußert sich eben, wie ja auch Diaconus schreibt, in der Mißachtung des Lebens, sei es durch Abtreibung, PID, Behindertenfeindlichkeit (man möchte Behinderte am liebsten auslöschen, weil ihr Leben angeblich nicht lebenswert sei - ja, soweit sind wir schon wieder!) oder eben auch durch die Anmaßung, seinem Leben selbst ein Ende setzen zu wollen.

Vorbild war Herbert Fux ganz sicher nicht, sondern eigentlich ein schwacher Mensch, der sich anscheinend ganz gut durchzusetzen wußte - sonst hätte er nicht die Beachtung gefunden, die er anscheinend heute noch bekommt.
Für mich waren die Grünen noch nie eine Partei, die ich hätte wählen können. Als Christin schon gar nicht!
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Dienstag, 4. Juni 2013, 18:23

Grünen-Vorsitzende kündigt Entschuldigung an

Am 2. Juni meldete die idea.-Nachrichtenagentur, dass die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Berlin) in der Debatte um den Umgang ihrer Partei mit Pädophilie eine Entschuldigung angekündigt hat. Für Fehler, die passiert sind, entschuldigen wir uns natürlich, deshalb will ich jetzt auch alles systematisch aufgearbeitet haben“, erklärte sie gegenüber der Zeitung „Bild am Sonntag“.. In den Anfangszeiten der Grünen habe es „Personen und Gruppen gegeben, die versucht haben, die Grünen als Plattform für inakzeptable Positionen zu nutzen“, so die Politikerin. In der Partei gab es in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen Ausschuss „Schwule, Päderasten und Transsexuelle“. „Straffreiheit für sexuelle Beziehungen mit Kindern zu fordern, ist in keinster Weise akzeptabel und unsäglich Das beauftragte Institut für Demokratieforschung der Universität Göttingen unter der Leitung von Prof. Franz Walter wolle einen Zwischenbericht möglicherweise bis Ende des Jahres vorstellen. Die endgültigen Ergebnisse sollen bis Ende 2014 vorliegen.

Kommentar
Diese Ankündigung einer Entschuldigung ist nichts anderes als ein Feigenblatt und ein „Sand in die Augen streuen“ den Wählern für die Bundestagswahl im Herbst. Sowohl der Zwischenbericht wurde für Ende 2013 und der Endbericht für 2014 angekündigt, also nach der Bundestagswahl, in der Hoffnung, dass bis dahin wieder „alles vergessen“ sein wird. Wenn es diese Partei ehrlich meinen würde, hätte sie sich längst von den Protagonisten dieser Ideen, wie Cohn-Bendit oder Volker Beck, getrennt und hätte diese nicht mehr an führender Stelle. Siehe dazu auch meine diesbezüglichen Beiträge vom 12. und 14. Mai.

Außerdem zeigt die „Grüne Jugend“ wo sie steht, denn in ihrem Programm sind Forderungen wie: „Erlaubter Geschlechtsverkehr unter Geschwistern (Inzest), Abschaffung der Ehe, absolute sexuelle Freizügigkeit ohne jegliches Tabu, für alle nur möglichen Varianten menschlicher Sexualität“ dies inkludiert Pädophilie, Sodomie und wie dieser Perversitäten alle heißen mögen.

Eine Partei, die derartiges im Forderungskatalog ihrer Jugend duldet, stimmt faktisch diesen Forderungen zu, vor allem dann, wenn man berücksichtigt, dass es nachweisbar ist, dass derartiges schon einmal Forderungen dieser Partei waren und die damaligen Protagonisten noch immer an führender Stelle sind und nicht zum Rücktritt gezwungen worden sind. Damit ist auch die angeblich kommende Entschuldigung reine „Augenauswischerei“. Diese Melonen-Partei (außen grün, innen hochrot) ist daher faktisch dem Kommunismus und dem Atheismus verpflichtet, der ja auch in den 1920er-Jahrendie „freie Liebe“ ohne Tabus propagiert hatte.

Daher ist diese Partei für gläubige Christen nicht wählbar. Auch der KKK Nr. 2123 – 2126 weist auf die Unvereinbarkeit von Christentum und Atheismus hin.
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69

Sonntag, 9. Juni 2013, 18:27

Leitartikel: Revolution in roten Roben

Unter diesem Titel hat die Tagespost einen Artikel von Markus Reder veröffentlicht in dem in berechtigter Weise die Entscheidung des Deutschen Bundesverfassungsgerichts kritisiert wird, der die Homo-Partnerschaften durch Ehegattensplitting der Ehe von Mann und Frau gleichgestellt hat.

Damit maßen sich zum wiederholten Male diese rot-berobten Richter an, die Politik des Staates zu korrigieren und selbst „Politiker zu spielen“.

„Die Reaktionen aus den anderen Parteien zeigen nicht nur eine breite Phalanx aus SPD, Grünen, FDP und Linke, die für die völlige Gleichstellung streiten. Sie machen auch deutlich, warum der Widerstand gegen eben diese Gleichstellung schmilzt wie Eis in der Sonne. Wer dagegen ist, dem wird quasi ein pathologisches Weltbild unterstellt. Das ist absurd, aber wirkungsvoll. Die Gleichstellung mit der Ehe abzulehnen, ist weder homophob noch diskriminierend. Ungleiches gleich zu behandeln, wie dies hier geschieht, bedeutet, Wirklichkeit durch Ideologie zu ersetzen“ so ein wesentlicher Absatz in diesem Artikel.

Der Link zu diesem Artikel
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-…n;art456,143620
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70

Montag, 10. Juni 2013, 17:40

CDU: Wer bin ich jetzt und wer bin ich jetzt?

Auf einer Nachrichtenplattform habe ich im Zusammenhang mit dem Urteil des Richterspruches des BVGH zum Ehegattensplitting für Homo-Partnerschaften gelesen, dass der CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe in der Samstagausgabe der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ einerseits den besonderen Schutz von Ehe und Familie als das Fundament unserer Gesellschaft betont hat, aber anderseits jede Form der Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften ablehne

Kommentar
Ein Volksspruch, den ich in letzter Zeit wiederholt auf mehreren Plattformen gelesen habe, lautet: „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.“ In meiner seinerzeitigen Managementausbildung für den Zivilberuf wurde uns in Führungspsychologie mitgeteilt, wer Gegensätzliches bzw. Widersprüchliches für gleich gut hält und dies auch vertritt bei dem bestehe der Verdacht, dass er schizophrenisch belastet ist. Wer also einerseits behauptet für den besonderen Schutz von Ehe und Familie einzutreten, die dem Naturrecht und der biologischen Anlage des Menschen entspricht und gleichzeitig gleichgeschlechtliche Partnerschaften, die eindeutig dem Naturrecht und der natürlichen biologischen Anlage des Menschen widersprechen, als gleichwertig bezeichnet, dem darf wohl seine geistige Gesundheit angezweifelt werden. Aber bei Politikern muss wohl ein anderer Maßstab für Wahrheit und Realität angelegt werden, denn sonst wären sie wohl nicht solche.
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Dienstag, 11. Juni 2013, 17:57

Adoptionsdebatte - Schaden Kindern Homo-Partnerschaften?

Heute veröffentlichte die idea-Nachrichtenagentur die nachstehende Meldung, die ich nur unwesentlich gekürzt ins Forum stelle.

Berlin (idea) – Die stellvertretende CDU-Vorsitzende, Bundessozialministerin Ursula von der Leyen, hat die Debatte in den Unionsparteien um ein Adoptionsrecht für homosexuelle Partnerschaften angeheizt. Im Deutschlandfunk sagte sie: „Ich kenne keine Studie, die sagt, dass es Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften aufwachsen, anders geht als Kindern, die in gemischtgeschlechtlichen Ehen aufwachsen“. Nach Recherchen der Evangelischen Nachrichtenagentur idea gibt es aber Untersuchungen, die zeigen, dass Heranwachsende in solchen Beziehungen Schaden nehmen.

Spanische Wissenschaftler: Häufige psychische ProblemeBeispielsweise haben spanische Wissenschaftler im Jahr 2005 einen „Bericht zur kindlichen Entwicklung in gleichgeschlechtlichen Paaren“ vorgelegt. Daraus geht hervor, dass bei Kindern, die von schwulen oder lesbischen Partnern adoptiert werden, häufiger psychische und andere gesundheitliche Probleme auftreten. Dazu gehörten ein geringes Selbstwertgefühl, Stress, sexuelle Orientierungslosigkeit und Verhaltensstörungen, die wiederum zu Drogenkonsum oder schlechten schulischen Leistungen führten. Außerdem stellten die Wissenschaftler eine stärkere Tendenz zur Homosexualität, größere Anfälligkeit für Krankheiten und geistige Behinderung, Tendenz zum Selbstmord und größere Gefahr der Ansteckung mit AIDS und anderen Geschlechtskrankheiten fest. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass es dem Kindeswohl abträglich sei, wenn gleichgeschlechtliche Partner Minderjährige adoptieren dürfen.

„Unbeständigkeit“ in zwischenmenschlichen Beziehungen
Auch eine Studie der Universität von Texas aus dem Jahr 2012 stellt fest, dass Kinder, die in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft aufwachsen, im Erwachsenenalter größere Probleme bekommen. Nach Angaben des Autors, Mark Regnerus, gibt es statistisch signifikante Unterschiede zwischen Erwachsenen, die bei Homosexuellen aufwuchsen, und solchen, die bei Vater und Mutter groß wurden. Charakteristisch seien beispielsweise eine „Unbeständigkeit“ in den zwischenmenschlichen Beziehungen und Schwierigkeiten, eine dauerhafte Beziehung zu einem anderen Menschen aufzubauen. Wie das Internet-Portal „Katholisches.info“ schreibt, widerlegt diese Studie ausdrücklich Informationen der Vereinigung „American Psychological Association“. Sie hatte verbreitet, dass es keine Studien gebe, nach denen Kinder, die bei Schwulen oder Lesben aufwachsen, „benachteiligt“ seien.

Vater- und Mutterentbehrung hat belastende Langzeitfolgen
Auch das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft in Reichelsheim (Odenwald) ist ebenfalls der Überzeugung, dass es für die psychische Sicherheit von Jugendlichen notwendig sei, das Miteinander von Vater und Mutter zu erleben, denn es sei „wissenschaftlich gut belegt“ sei, dass Vater- und Mutterentbehrung negative Langzeitfolgen hätten. In einer Studie zur „Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften“ aus dem Jahre 2009 im Auftrag des Bundesjustizministeriums zur Frage, ob schwule oder lesbische Lebensgemeinschaften Kinder adoptieren dürfen, wurde festgestellt, dass es nicht um Erziehungskompetenzen gehe, sondern ob man einem Adoptivkind vorsätzlich eine Vater- oder Mutterentbehrung zumuten dürfe.

Kommentar
Dass sich ein Teil der CDU-Politiker, seitdem die „Angie“ an der Führung ist, von den christlichen Werten verabschiedet hat, ist ja nichts Neues. Da agiert die CSU noch immer christlicher. Und dass die „American Psychological Association“ längst zu einer Vorfeldorganisation der Homo-Lobby geworden ist, ist ja klar, denn dies geschah zu dem Zeitpunkt (ca. 1980) als die Lobby bei einem Kongress die Vereinigung gegen deren Mehrheit zwang, die Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten zu nehmen. Seitdem werden auch wirklich wissenschaftlichen Studien, die der Homo-Lobby nicht passen, bekämpft sofern sie sich nicht unterdrücken lassen. Außerdem hat eine Studie aus der Zeit um die Jahrtausendwende, die mir als KH-Seelsorger zugänglich war und die zwar nicht die Adoption sondern Heimunterbringung betraf, festgestellt, dass selbst unter den schlechtesten Verhältnissen in der Familie dies für den Kind, solange keine Gefährdung desselben gegeben ist, für die Kindesentwicklung noch immer besser ist als eine Heimunterbringung oder Zuweisung zu Pflegeeltern. Analog der Fakten in der idea-Meldung und auch anderer bekannter Studien ist es vollkommen klar, dass Vater und Mutter zur Kindesentwicklung gehört und nicht zwei Pseudoväter oder zwei Pseudomütter.
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Mittwoch, 12. Juni 2013, 17:59

Protestanten dominieren Schattenkabinett

So titelt eine heutige idea-Meldung über die Bildung eines SPD-Schattenkabinetts, das neben dem SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück weitere sechs Frauen und sechs Männer umfasst.
Konfessionell dominieren in diesem Schattenkabinett, das Steinbrück SPD-Kompetenzteam nennt, die Protestanten, da 7 der 13 Mitglieder Protestanten sind. Dazu kommen noch 5 Konfessionslose und eine Muslima. Katholiken sind nicht vertreten.

Von den in der Meldung namentlich genannten Personen und ihrem Aufgabenbereich fällt insbesondere der bayerische SPD-Landesvorsitzende Florian Pronold (Infrastruktur und bezahlbares Wohnen) auf, der Mitglied des Bundes für Geistesfreiheit ist. Diese Organisation lehnt „den Glauben an persönliche und personifizierte Gottheiten als irrational und unterwürfig ab“. Der 40-jährige Pronold hatte im bayerischen Kruzifix-Streit Jesus Christus als „überflüssigen Latten-Gustl“ bezeichnet.

Kommentar
Dass Katholiken in diesem Schattenkabinett nicht vertreten sind, dazu kann man nur Gott sei Dank! sagen und hoffen, dass die katholischen Wähler die SPD nicht wählen. Eigentlich wäre diese Partei auch für alle anderen Christen unwählbar, nachdem sie einen führenden Politiker in ihren Reihen hat, der Jesus Christus als „überflüssigen Latten-Gust“ bezeichnet hat. Dass von der Mehrheit der evangelischen Christen derartige Entgleisungen großzügig übersehen werden genauso wie zeitgeistige verkürzende und verfälschende Bibelauslegungen ist ja nichts Neues.
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diaconus

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73

Samstag, 15. Juni 2013, 12:01

Erklärung des Forums Deutscher Katholiken zur Gleichstellung von Homopartnerschaften mit der Ehe

Folgende E-Mail wurde mir gestern nachmittag übersendet:

Zitat

Datum:
14.06.2013 15:12:58
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, aufgrund der bisherigen gesetzlichen Schritte die Homopartnerschaften der Ehe anzugleichen und des zuletzt vom Bundesverfassungsgericht erlassenen Urteils bzgl. der Anwendung des steuerlichen Ehegattensplittings auf die Homopartnerschaften u. A. mit einer Begründung, die die Ehe auf die sexuelle Orientierung reduziert, sieht sich das Forum Deutscher Katholiken zur nachfolgenden Erklärung verpflichtet. Diese Erklärung erhielten der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin und die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Bundestag mit der Bitte, sie an die Abgeordneten weiterzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Prof . Dr. Hubert Gindert

Erklärung des Forums Deutscher Katholiken
Mit dem Urteil vom 7. Mai 2013, AZ: 2 BvR 909/06, 2 BvR 1981/06, 2 BvR 288/07, zur Gleichstellung schwuler und lesbischer Partnerschaften mit der Ehe verstößt u.E. das Bundesverfassungsgericht gegen Geist und Buchstaben der Verfassung.
Artikel 6,1 GG lautet: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“.
Wenn Parteien bzw. Parlamentarier die Gleichstellung von der Ehe mit anderen Formen des Zusammenlebens wollen, dann ist der diesbezügliche Artikel unserer Verfassung mit den Mehrheiten, die dafür vorgesehen sind, zu ändern.
In einer Demokratie ist das Volk der oberste Souverän.
Das Forum Deutscher Katholiken schlägt vor, die notwendig gewordene Verfassungsänderung dem Volk vorzulegen.
Kaufering, 13. 6.2013
Prof. Dr. Hubert Gindert
(Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken)
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74

Samstag, 15. Juni 2013, 13:15

RE: Erklärung des Forums Deutscher Katholiken zur Gleichstellung von Homopartnerschaften mit der Ehe

Folgende E-Mail wurde mir gestern nachmittag übersendet:

Zitat

Datum:
14.06.2013 15:12:58
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, aufgrund der bisherigen gesetzlichen Schritte die Homopartnerschaften der Ehe anzugleichen und des zuletzt vom Bundesverfassungsgericht erlassenen Urteils bzgl. der Anwendung des steuerlichen Ehegattensplittings auf die Homopartnerschaften u. A. mit einer Begründung, die die Ehe auf die sexuelle Orientierung reduziert, sieht sich das Forum Deutscher Katholiken zur nachfolgenden Erklärung verpflichtet. Diese Erklärung erhielten der Bundespräsident, die Bundeskanzlerin und die Fraktionsvorsitzenden der Parteien im Bundestag mit der Bitte, sie an die Abgeordneten weiterzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
Prof . Dr. Hubert Gindert

Erklärung des Forums Deutscher Katholiken
Mit dem Urteil vom 7. Mai 2013, AZ: 2 BvR 909/06, 2 BvR 1981/06, 2 BvR 288/07, zur Gleichstellung schwuler und lesbischer Partnerschaften mit der Ehe verstößt u.E. das Bundesverfassungsgericht gegen Geist und Buchstaben der Verfassung.
Artikel 6,1 GG lautet: „Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“.
Wenn Parteien bzw. Parlamentarier die Gleichstellung von der Ehe mit anderen Formen des Zusammenlebens wollen, dann ist der diesbezügliche Artikel unserer Verfassung mit den Mehrheiten, die dafür vorgesehen sind, zu ändern.
In einer Demokratie ist das Volk der oberste Souverän.
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Kaufering, 13. 6.2013
Prof. Dr. Hubert Gindert
(Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken)


Diese Initiative ist sehr gut und sollte in jeder Beziehung unterstützt werden!
Danke für diese Information, @ Diaconus!
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75

Sonntag, 16. Juni 2013, 17:22

Regenbogenparade

Gestern war in Wien wieder die Regenbogenparade. Auf einer Nachrichtenplattform wird dieser „Event“ für seine Kreativität bei der Kostümierung hochgejubelt. Nachrichtlich uirde u. a. festgestellt, dass der Organisator Christian Högl behauptete, es war die erfolgreichste mit 150.000 Teilnehmern. Und weiter: Auf Plakaten mit der Aufschrift "Gleichstellung. Traut euch", oder die umgewandelte Form des Anti-Raucher-Slogans "Homophobie fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu" brachten die Demonstranten ihr Anliegen zum Ausdruck.
Der politische Aspekt wurde auch bei der Abschlusskundgebung der "Pride Celebration" am Heldenplatz deutlich. Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) lobte das "weltoffene Wien" und versprach: "Wir werden keine Ruhe geben, bis wir ein Land haben, in dem jede und jeder, der heiraten will, es auch tun kann". Auch Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) betonte, dass er in Zukunft die Fragen der Adoption und Eheschließung für gleichgeschlechtliche Paare vorantreiben wolle.

Kommentar
Vor der Regenbogenparade habe ich irgendwo gelesen, dass rd. 50 Festwagen vorgesehen sind. Die angebliche Teilnehmerzahl von 150.000 beinhaltet ziemlich sicher auch die Zahl der Zuschauer, die aus reinem Voyeurismus den Straßenrand säumten.
Dass die Melonenpartei (außen grün, innen hochrot) und die SPÖ die Forderungen der Schwulen unterstützen, beweist nur, dass diese Parteien die Zerstörung der normalen Gesellschaft auf ihre Fahnen geheftet haben und die menschliche Kultur auf das Niveau der Tiere herabbringen will. Wobei dieser Ausdruck eigentlich eine Beleidigung für die Tiere ist, da diese nur ihrem Instinkt gehorchen sowie ihre natürlichen Grenzen kennen, während der Mensch mit seiner gottgegebenen Vernunft auf höherem Niveau angesiedelt sein sollte. Aber ein bekannter SP-Anwalt, Dr. K., der auch seine regelmäßigen Fernsehauftritte in einer bestimmten Senderreihe der Partei zu verdanken hatte und mit dem ich in eine Diskussion (80er-Jahre) kam in der es um den Sinn des Leben ging, erklärte mir: „Für was lebt der Mensch? Zum Fressen, Saufen und Vögeln.“ Natürlich: Wer seinen Lebenssinn nur zwischen den Füßen sieht, von dem sind keine hochwertigen Aussagen zu erwarten. Ein gleicher geistiger „Erguß“ ist auch der obige Slogan „Homophobie fügt Schaden zu….“, denn es ist für jeden intelligenten Menschen klar, dass nämlich Homosexualität Schaden für die Gesellschaft und den Staat ist. Nämlich: Es werden keine Kinder und somit Steuerzahler gezeugt, das Volk stirbt aus und bedarf der Zuwanderung, der Pension-Generationsvertrag wird nicht erfüllt und Witwen-Pensionen der Schwulen und Lesben müssen die Kinder der Allgemeinheit zahlen um nur einige Schadensbereiche aufzuzählen. Also ist Homosexualität nachweisbar nur Schaden für den Staat und nie ein Vorteil. Daher sind jene Parteien, die derartiges fördern, für Menschen, die wirklich denken nicht wählbar.
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76

Montag, 17. Juni 2013, 20:10

Neue Parteibezeichnungsübersetzung für CDU

Auf der Diskussionsplattform von idea habe folgendes gelesen:
Die 37jährige türkische Lehrerin Arabaci-Pfab, die als erste muslimische Vorsitzende eines CDU-Ortsvereins – nämlich von Waghäusel bei Karlsruhe - agiert, antwortete auf die Frage wie sie als Mohammedanerin mit dem „C“ zurechtkomme mit der Deutung: Charmant – Dynamisch – Unkonventionell!
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77

Montag, 17. Juni 2013, 22:53

RE: Neue Parteibezeichnungsübersetzung für CDU

Auf der Diskussionsplattform von idea habe folgendes gelesen:
Die 37jährige türkische Lehrerin Arabaci-Pfab, die als erste muslimische Vorsitzende eines CDU-Ortsvereins – nämlich von Waghäusel bei Karlsruhe - agiert, antwortete auf die Frage wie sie als Mohammedanerin mit dem „C“ zurechtkomme mit der Deutung: Charmant – Dynamisch – Unkonventionell!


Das ist aber ganz sicher nicht die Partei, die die Gründungsväter der CDU gemeint haben! Frau Arabaci, geht es noch oberflächlicher? :huh:

Eine Partei, die das Zeichen "C" für Christliche im Namen führt, sollte dieses auch mit Leben erfüllen. Ich habe nichts gegen Muslime, aber warum eine Muslima als Vorsitzende eines Ortsvereins einer christlichen Partei? ?( Leider kann man dem Text nicht entnehmen, ob sie zum Christentum konvertieren möchte. Wir Christen gehen doch auch nicht hin und wollen muslimische Einrichtungen dominieren bzw. leiten. Irgendwo sollte es doch Grenzen geben, aber die Mitglieder dieses Ortsvereins von Waghäusel haben offenbar nicht einmal mehr christliche Grundkenntnisse. :thumbdown:
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78

Dienstag, 18. Juni 2013, 11:27

Leider kann man dem Text nicht entnehmen, ob sie zum Christentum konvertieren möchte. Wir Christen gehen doch auch nicht hin und wollen muslimische Einrichtungen dominieren bzw. leiten.
Das steht in dem Beitrag nicht drinnen, aber ist ziemlich sicher nicht zu erwarten. Wer sich mit der Geschichte des Islam etwas befasst, kann zwei „Richtungen“ zur Verbreitung feststellen, einerseits „mit Feuer und Schwert“ – also von vornherein gewalttätig - und anderseits die Unterwanderung mit Nichtintegration bzw. Nichtassimilierung bis eine gewissen Stärke (1/(3 – 1/2) erreicht wird und um dann durch teilweisen Terror die Macht zu erreichen. Der zweite Weg wird derzeit in Europa angewandt und wurde tlw. auch im seinerzeitigen christlichen Nordafrika (Karthago usw.) angewandt.
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79

Dienstag, 18. Juni 2013, 11:48

@ Teresa

Zitat

Leider kann man dem Text nicht entnehmen, ob sie zum Christentum konvertieren möchte. Wir Christen gehen doch auch nicht hin und wollen muslimische Einrichtungen dominieren bzw. leiten.

Das steht in dem Beitrag nicht drinnen, aber ist ziemlich sicher nicht zu erwarten. Wer sich mit der Geschichte des Islam etwas befasst, kann zwei „Richtungen“ zur Verbreitung feststellen, einerseits „mit Feuer und Schwert“ – also von vornherein gewalttätig - und anderseits die Unterwanderung mit Nichtintegration bzw. Nichtassimilierung bis eine gewissen Stärke (1/3 – 1/2) erreicht wird und um dann durch teilweisen Terror die Macht zu erreichen. Der zweite Weg wird derzeit in Europa angewandt und wurde tlw. auch im seinerzeitigen christlichen Nordafrika (Karthago usw.) angewandt.

Dass die europäischen Politiker nicht auf diese Signale reagieren, ist bei den rot-grün-linken klar, die glauben in ihrer atheistischen geistigen „Kleinhäusler“-Mentalität damit das Christentum damit überwinden zu können. Dass aber angeblich bürgerliche und christliche Parteien auch so reagieren, zeigt von reiner „Blödheit“.

Interessant war eine Meldung, die gestern nur einige Stunden auf einer normalen Nachrichtenplattform stand, in der ein grüner muslimischer Bundesrat, der ziemlich sicher atheistisch ist, forderte, dass alle jene Türken, eines Vereins in Wien, die zum Wochenende hier für Erdogan als Unterstützer demonstrierten, ausgewiesen werden sollten. Allgemeiner Aufschrei der Parteien und die Grünen drohten ein Parteiausschlussverfahren an.
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80

Freitag, 21. Juni 2013, 18:26

Lieber Diaconus !

Du hast absolut recht damit, dass derzeit die "friedliche Verbreitungsvariante" des Islam in Mitteleuropa vorherrscht. Leider werden die Langfristfolgen für die Gesellschaft und das Wertesystem aber ignoriert, oder einfach nicht überdacht óder bewusst verschwiegen.

Wenn ich mir diesen Artikel durchlese ( http://kathpress.vivolum.net/site/focus/…base/47759.html ) , dann freue ich mich, dass ich im Jahre 2051 schon 85 bin und somit auch zu meinem 100sten Geburtstag (noch) keinen Islamischen Gottesstaat in Österreich erleben werde. Somit habe ich "Glück (oder die Gnade des Geburtsjahres)" gehabt. Leider weisen die von der Gesellschaft ignorierten Trends aber durchaus in eine Richtung die bei gleichbleibender Tendenz für das Jahr 2100 und danach trübe Aussichten auch in Mitteleuropa bescheren.

Liebe Grüße von
Hildebrand
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hildebrand-derSohn« (21. Juni 2013, 18:27)