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Politik

Antworten im Thema: 153 » Der letzte Beitrag (3. Dezember 2016, 11:34) ist von diaconus.

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Dienstag, 10. Mai 2011, 15:58

Politik

In diesem Thread kann über christliche Politik oder was darunter nicht verstanden werden kann, diskutiert werden.
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2

Dienstag, 10. Mai 2011, 16:00

Kinderbetreuung

Lt. deutschem Statistischem Bundsamt sind nur 20,4 % der Kinder unter 3 Jahre betreut, während der Rest unbetreut ist. Leben diese Kinder auf der Straße, sind sie verwahrlost, haben sie keine Eltern usw.?

Nein, sie leben bei ihren Familien, also in jenem Verband, der von Natur für Kinder vorgesehen ist, der für Pflege, Erziehung, Bildung und Betreuung zuständig ist. Diese als „unbetreut“ zu bezeichnen, ist ein Herabminderung der Bedeutung der Familien. Wissenschaftliche Studien haben vor einigen Jahren ergeben, dass selbst eine problematische Familie für die Entwicklung der Kinder besser ist als die beste Betreuungseinrichtung. Nur die Herabminderung der Familien ist, trotz des Grundgesetzes, zu einem politisches Instrument geworden um die Familien, die Urkeimzelle eines Staates, zu zerstören. In dieselbe Richtung passt auch die Förderung der Homo-Ehe, psychiatrische und psychologische „Eheberatungen“, die die Trennung, also die Scheidung, als Ergebnis bringen statt zu heilen usw.

Je früher ein Kind einer „Betreuungseinrichtung“ übergeben wird, desto eher wird es ein „Problemkind“, auch das ergaben Studien. Bedauerlicherweise müssen Kinder oft sehr früh in Kinderkrippen, Kindergarten usw. weil das Einkommen für den Familienunterhalt zu gering ist.

Was steckt dahinter, dass Kinder in Familien als „nicht betreut“ bezeichnet werden? Vor allem in den marxistischen Diktaturen war es faktisch Zwang die Kinder in die Betreuungseinrichtungen zu geben, vor allem aus einem Grund: Das Kind soll so früh wie möglich ideologisch indoktriniert werden und das geht dann bis zum Schulende so. Und das es die Ideologie des Atheismus und des Antibürgertums ist, die dabei gefördert wird, sei nur am Rande erwähnt.

Dass die Parteien, die sich christlich nennen, dabei „mitspielen“, ist nur der Beweis, dass diese Parteien das Christliche längst über Bord geworfen haben und ihre Repräsentanten sehr oft an vorderster Front gegen die Heilige Mutter Kirche stehen, wenn es um Forderungen um Modernisierung der Kirche geht, die im Widerspruch zur göttlichen Offenbarung stehen. Ein deutlicher Beweis dafür ist, dass eine ehemalige hohe Jugendfunktionärin des „Arbeiter- und Bauernstaates’ (DDR), also eine Kaderangehörige der SED, die zwar als die Tochter eines Pastors geboren wurde, aber sicher nur durch eine atheistische Haltung in den SED-Kader aufsteigen konnte, innerhalb einer christlichen Partei zum zweithöchsten Amt in der Bundesrepublik gebracht hat und so schaut auch die Politik dieser Dame aus, genauso wie deren Angriffe gegen den Hl. Vater für die sie sich bis heute nicht wirklich entschuldigt hat..
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3

Dienstag, 10. Mai 2011, 16:24

Ergänzend dazu kann man auch die sogenannte Gender-Politik der Grünen benennen, die, um christliche Wähler zu gewinnen, zu Wahlzeiten ihre "christlichen" Mitglieder besonders zu Wort kommen lassen, wie in diesem Frühjahr bei den Wahlen in Südwestdeutschland geschehen.

Mit der "Homo-Ehe", die gleichberechtigt neben der normalen Ehe stehen soll, ist die Säule auf der unsere und eigentlich jede Gesellschaft auf dieser Welt beruht, nämlich die Familie einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt, die mit der Erziehung der Kinder, die dem Elternhaus möglichst früh entrissen werden sollen, nur fortgesetzt wird.

Kann die Vernichtung der Urzelle einer menschlichen Gesellschaft, die die Familie nun mal ist, wirklich im Interesse einer vernünftigen Politik liegen? Oder sind die sogenannten zeitgeistgeprägten Politiker, denen es vor allem um die eigenen Interessen, nämlich Karriere und Macht, geht, die Opfer des listigen Verführers, den heute kaum einer noch beim Namen nennen mag und dessen Name Luzifer ist?

Wie soll man sich sonst die selbstzerstörerischen Bestrebungen der Gesellschaftspoltik unserer Zeit erklären?
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4

Mittwoch, 11. Mai 2011, 12:35

EuGH-Urteil vom 10. Mai 2011

Zitat

Mit der "Homo-Ehe", die gleichberechtigt neben der normalen Ehe stehen soll, ist die Säule auf der unsere und eigentlich jede Gesellschaft auf dieser Welt beruht, nämlich die Familie einer existenziellen Bedrohung ausgesetzt, die mit der Erziehung der Kinder, die dem Elternhaus möglichst früh entrissen werden sollen, nur fortgesetzt wird.


Das gestrige Urteil des EuGH, dass Homo-Partnerschaften dieselben Pensionsansprüche haben, setzt dieser Familiendiskriminierung die Krone auf. Das Pensionssystem ist auf den Generationenvertrag aufgebaut, d. h. die Kinder zahlen faktisch die Pensionen der Eltern. Mit diesem Urteil zahlen die Kinder aus den Familien den Schwulen, die ja keine Kinder zeugen, die Pensionen. Dass ist nämlich die Konsequenz der Homo-Ehe, das habe ich in einem anderen Forum schon vor Jahren geschrieben.

Damit wird die göttliche Institution der Familie in Europa endgültig vernichtet und Europa wird zum aussterbenden christlichen Kontinent werden, denn auf diesen Weg sind wir schon nachweislich wie die Statistiken zeigen. Das Ganze haben wir der rot-grün-linken Ideologie zu verdanken, die die Institutionen und Medien seit Jahrzehnten unterwandert haben, und die sogenannten christlichen Parteien setzen nichts dagegen, im Gegenteil diese C-Parteien spielen noch mit.

Nur die Muslime, die halten die Familie hoch und haben viele Kinder (O-Ton. „Wir werden euch zu Tode gebären“) Leider kann man sich als Christ nicht wünschen, dass diese in Europa die Mehrheit bekommen, aber dann wäre dieser „Spuk“ durch Koran und Scharia schnell vorbei.
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Freitag, 27. Mai 2011, 18:33

Hr. Kohlmaier - Laieninitiative

Wie in der Tagespost zu lesen war, will sich der Gründer und Vorsitzende der „Laieninitiative“, der ehemalige ÖVP-Politiker Herbert Kohlmaier, zurückziehen, nicht ohne, dass er neuerlich zu einem Rundumschlag gegen Papst und Kirche ausholt. Seine Begründung für den Rückzug sei, dass die Reform der Kirche ein unerreichbares Ziel sei, der Papst jämmerlich überfordert sei und die Mahnung besorgter Katholiken ignoriere. Die Laieninitiative tritt u. a. für die Abschaffung des Zölibats und das Frauenpriestertum bzw. die Frauenweihe ein.

Dazu ist festzustellen, dass Herr Kohlmaier in den Jahren 1971 - 1975 Generalsekretär der ÖVP, der damals christlichen Partei Österreichs gewesen ist und vor allem in seiner Ära als Generalsekretär begann das Verdunsten des Christlichen in dieser Partei. Die in seiner Generalsekretär-Zeit von den Sozialisten eingeführte Fristenlösung (straffreie Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche) wurde zwar von der ÖVP kritisiert, eher lendenlahm, aber nie wirklich medienwirksam und sachlich bekämpft. Soweit ich mich erinnern kann, gab es bei der Abstimmung sogar einzelne ÖVP-Mandatare, die nicht dagegen stimmten sondern sich von der Abstimmung absentierten. Und ab diesem Zeitpunkt ging es mit dem christlichen Touch in dieser Partei bis zum heutigen Tag herunter. Kohlmeier war eher einer jener Politiker, die sich zwar katholisch gaben, aber nicht unbedingt katholische Politik gemacht haben, sondern die Kirche und ihre Gläubigen nur als „Stimmvieh“ für die Partei betrachteten.

Kohlmaier ist genauso wie der deutsche ZDK-Vorsitzende Glück ein eher gescheiteter Politiker, die nicht begreifen können/wollen, dass ihre Zeit seit längerem vorbei ist und die sich die Kirche als „Spielwiese“ für ihre Geltungs- bzw. Profilierungssucht ausgesucht haben.

Hätte Kohlmaier nur die Hälfte jenes Wissens des Heiligen Vaters dann wäre er auch politisch nicht gescheitert, denn aus diesem Grunde wurde er seinerzeit als Generalsekretär abgelöst.

Danke Herr Kohlmaier, dass Sie uns, die wahren Gläubigen der katholischen Kirche, die im Gegensatz zu Ihnen treu zur Offenbarung und Lehre der Kirche stehen, als lateinische Formeln murmelnde Sekte unterwerfungssüchtiger und sexualneurotischer Sonderlinge bezeichnen.

Wie wäre es Herr Kohlmaier, wenn Sie Charakter zeigen würden und den Ausspruch Karl Rahners, den dieser kurz vor seinem Tod 1984 getan hat, beherzigen würden: Dieser Ausspruch lautet sinngemäß, dass wer mit der Lehre der Kirche und alles was katholisch nicht einverstanden ist, den redlichen Charakter haben sollte die Konsequenzen zu ziehen und die Kirche zu verlassen, die nicht mehr die seine ist und diese nicht unterwandern.

Also bei den Protestanten haben Sie das Alles was Sie fordern, Herr Kohlmaier, ziehen Sie jene Konsequenzen, die bereits seit längerem fällig wären.
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6

Mittwoch, 22. Juni 2011, 18:14

Christliche USA?

In den 17-Uhr-Nachrichten wurde berichtet, dass ein Mann in den USA in eine Bank ging, der Kassiererin einen Zettel hinlegt mit den Worten: „Das ist ein Überfall! Bitte einen Dollar“. Nachdem er den Dollar bekommen hatte, setzte er sich im Kassenraum auf ein Sofa und wartete auf die Polizei. Schon im Sträflingsanzug gab er ein Interview, in dem er betonte, dass er den Überfall nur darum machte, weil er Bandscheibenprobleme hätte, keine Krankenversicherung habe, sich den Arzt nicht leisten könne und jetzt hoffe, dass er mit einer dreijährigen Strafe eine Behandlung bekommen, die seine Bandscheiben bessern würde.

Kommentar dazu wohl überflüssig, außer dem, dass es in den USA auch viele christliche (evangelikale) Gruppen gibt, die gegen eine staatliche Krankenversicherung auftreten. Ob hier nicht der christliche Gedanke und die Lehre Jesu pervertiert wird?
:thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:
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7

Mittwoch, 22. Juni 2011, 19:32

RE: Christliche USA?

In den 17-Uhr-Nachrichten wurde berichtet, dass ein Mann in den USA in eine Bank ging, der Kassiererin einen Zettel hinlegt mit den Worten: „Das ist ein Überfall! Bitte einen Dollar“. Nachdem er den Dollar bekommen hatte, setzte er sich im Kassenraum auf ein Sofa und wartete auf die Polizei. Schon im Sträflingsanzug gab er ein Interview, in dem er betonte, dass er den Überfall nur darum machte, weil er Bandscheibenprobleme hätte, keine Krankenversicherung habe, sich den Arzt nicht leisten könne und jetzt hoffe, dass er mit einer dreijährigen Strafe eine Behandlung bekommen, die seine Bandscheiben bessern würde.

Kommentar dazu wohl überflüssig, außer dem, dass es in den USA auch viele christliche (evangelikale) Gruppen gibt, die gegen eine staatliche Krankenversicherung auftreten. Ob hier nicht der christliche Gedanke und die Lehre Jesu pervertiert wird?
:thumbdown: :thumbdown: :thumbdown:


Obama wollte das doch ändern, hat es jedoch nicht geschafft. Oder täusche ich mich da?
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8

Mittwoch, 22. Juni 2011, 19:49

Zitat

Obama wollte das doch ändern, hat es jedoch nicht geschafft. Oder täusche ich mich da?


Du täuscht Dich nicht, aber er hat aus dem Grund Widerstand bekommen, weil er gleichzeitig die Abtreibung auf Staatskosten freigeben wollte. So eine der Begründungen. Außerdem haben es schon vor ihm andere Präsidenten versucht, die aber auch gecheitert waren ohne dass sie die Abtreibung auf Staatskosten forcierten. Das wirkliche gesellschaftliche Problem ist, dass in den USA nur das Geld zählt was ein Mensch, auch für Christen, verdient und nichts anderes. Ich habe von Amerikanern erfahren, dass bei diesen die erste Frage war, wenn sie einen neuen Bekannten treffen: "Wieviel machst Du?!" (Geld). Diese Frage sagt genug aus über diese Gesellschaft. :thumbdown: :thumbdown:
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9

Donnerstag, 23. Juni 2011, 00:23

Zitat

Obama wollte das doch ändern, hat es jedoch nicht geschafft. Oder täusche ich mich da?


Du täuscht Dich nicht, aber er hat aus dem Grund Widerstand bekommen, weil er gleichzeitig die Abtreibung auf Staatskosten freigeben wollte. So eine der Begründungen. Außerdem haben es schon vor ihm andere Präsidenten versucht, die aber auch gecheitert waren ohne dass sie die Abtreibung auf Staatskosten forcierten. Das wirkliche gesellschaftliche Problem ist, dass in den USA nur das Geld zählt was ein Mensch, auch für Christen, verdient und nichts anderes. Ich habe von Amerikanern erfahren, dass bei diesen die erste Frage war, wenn sie einen neuen Bekannten treffen: "Wieviel machst Du?!" (Geld). Diese Frage sagt genug aus über diese Gesellschaft. :thumbdown: :thumbdown:


Das ist ja ein starker Widerspruch: Auf der einen Seite geben sich die Amerikaner religiöser als beispielsweise die Europäer, die ja weitgehend säkularisiert sind, und auf der anderen Seite herrscht krassester Materialismus. Allerdings haben die Amerikaner, die ich kennengelernt habe, mir solche Fragen nie gestellt. Das waren jedoch meist künstlerisch sehr begabte Leute, die, wie die meisten Künstler überall, viel Idealismus mitbringen müssen, um beruflich überhaupt existieren zu können.
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10

Dienstag, 19. Juli 2011, 17:00

Leseschwäche

In der Tagespost von gestern ist ein Bericht, dass rd. 20 % der 15-Jährigen und viele Erwachsene nicht richtig lesen können. Das ergab eine Untersuchung des EU-Bildungsinformationsnetzes Eurydice. Außerdem ergab die Studie,, dass dafür auch der familiäre Hintergrund maßgebend ist.

In dieser Studie fehlt mir jedoch eine wichtige Aussage. Etwas lesen können bedeutet noch lange nicht es wirklich zu verstehen, von einer evt. notwendigen Interpretation, die bei vielen Texten oft auch erforderlich ist, ganz zu schweigen.

Ich weiß aus meinem seinerzeitigen zivilen Beruf, dass es damals eine Studie gab, die den Begriff „funktionale Analphabeten“ verwendete und feststellte, dass darunter ein wesentlich höherer Prozentsatz zu rechnen sei, die zwar lesen können aber nicht in der Lage sind diesen Text auch zu verstehen. Als Beispiele aus dem täglichen Leben wurden damals u. a. angeführt: das Lesen eines Fahrplanes, das Schema eines Liniennetzes einer Stadt, eine allgemein verständliche Bedienungsanleitung eines Gerätes zu verstehen usw.
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11

Dienstag, 2. August 2011, 13:36

Forderungen der Homo-Lobby

Anscheinend nach dem Motto "Steter Tropfen höhlt den Stein" gibt es in Deutschland von einigen Politikern wieder einmal einen Vorstoß der Homo-Lobby. Ausgerechnet Volker Beck von den Grünen fordert schon wieder die RKK zu einer neuen Sexualethik auf. Ausgerechnet ein Politiker, von dem ich sowieso nicht verstehen kann, daß er noch gewählt wird, der sich sogar für pädophile Interessen eingesetzt hat, meint der Kirche und damit Christus sagen zu müssen, wie die christliche Sexualethik auszusehen habe. :thumbdown:
Ihm kann man nur ins Stammbuch schreiben, daß sich an dem Grundsatz der RKK, daß sie den Sünder liebt, aber die Sünde ablehnt, nichts ändern wird.

Und Leutheusser-Schnarrenberger, seltsamerweise als Bundesjustizministerin gewählt, setzt sich schon wieder für ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ein. Und sie WILL eine völlige Gleichstellung der "Homo-Ehe". Auch dazu kann man nur sagen, daß es nichts widernatürlicheres gibt! Solchen "Paaren" ist es nun einmal nicht möglich auf natürlichem Wege Kinder zu bekommen. Man kann ihnen von politischer Seite aus nicht verbieten, weiterhin in Sünde zu leben, aber man sollte sie nicht darin unterstützen - und schon gar nicht wehrlose Kinder in eine solche unnatürliche Situation bringen! Diese können dadurch nur Schaden nehmen!

Beten wir für alle Menschen, daß sie Einsicht in ihr Tun bekommen und sich in Sünde lebende Menschen von ihrem sündhaften Verhalten abwenden.

Natürlich leben wir in einer äußerst dekadenten Zeit, aber für GOTT ist nichts unmöglich, daher gebe ich die Hoffnung nicht auf! :c014:
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12

Dienstag, 2. August 2011, 17:01

@ Teresa

Zitat

Ausgerechnet Volker Beck von den Grünen fordert schon wieder die RKK zu einer neuen Sexualethik auf. Ausgerechnet ein Politiker, von dem ich sowieso nicht verstehen kann, daß er noch gewählt wird, der sich sogar für pädophile Interessen eingesetzt hat, meint der Kirche und damit Christus sagen zu müssen, wie die christliche Sexualethik auszusehen habe.

Zu Deinem Post volle Zustimmung. Dass den Grünen (in A meist ehemalige Kommunisten), Roten und Linken in der Sexualität jenes Mittel sehen, um den Menschen auf „Tierebene“ zu bringen, ist ja nichts Neues und das Ziel. Denn nur wenn der Mensch von seinen niedersten Instinkten beherrscht wird, dann ist er so manipulierbar wie sie es wünschen. Und daher ist das Christentum mit seinen hohen ethischen Ansprüchen und seinen Moralverpflichtungen der Feind und muss „vernichtet’“ werden.

Zu jener Zeit (vor ca. 35 Jahren) in der ich noch in meinem Zivilberuf tätig war hatte ich u.. a. auch viel mit Rechtsanwälten zu tun und da gab es einen sehr bekannten vom ORF (Österreichischen Rot Funk) geförderten, der auch für die Partei tätig war und in einem Kreis in einer Pause erklärte: „Für was lebt der Mensch? Zum Fressen, zum Saufen und zum Vögeln.“ Ich glaube diese Aussage eines roten Akademikers sagt genug aus. Und das ORF im Sinne der Roten manipuliert ist ja auch nichts „Neues im Staate Dänemark“, dass hat er wieder dadurch bewiesen, dass er immer noch von einem christlichen Fundamentalisten als Osloer Attentäter sprach als andere Medien bereits diesen Begriff nicht mehr verwendeten weil es klar war, dass dies nicht stimmte.

Außerdem hat ein Grüner vor einigen Jahren zu mir bemerkt, dass sie den Islam auch aus dem Grund fördern um das Christentum zu überwinden. Auf meinem Hinweis wie der Islam in Wirklichkeit handelt, meinte dieser, „denn werden wir schon beherrschen, dass er uns nicht über den Kopf wächst.“ Dazu kann man nur sagen, dies zeigt die „geistige“ Reife dieser Richtung, die auch bildungsmäßig nur das gelten lassen will was ihnen ihre Weltanschauung passt und unveränderbares Wissen nur in diesem Sinn interpretieren will und kann.
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13

Dienstag, 2. August 2011, 18:54

Forderungen der Homos in Polen

Wie in der Tagespost zu lesen ist, stellen nunmehr auch die Homos ihre Ehe-Forderungen in Polen, eingeleitet von der SLD, der kommunistischen Nachfolgepartei. Auch die Homo-Lobby-Organisation wird von einen Funktionär dieser Partei geleitet. Dass diesbezüglich bei einem Großteil des polnischen Volkes über die „neuen kulturellen und moralisch fragwürdigen Neuerungen“, die durch EU eingeschleppt werden, ein großer Missmut herrscht wird beharrlich verschwiegen.

Von meinen polnischen Freunden habe ich erst vorige Woche erfahren, dass sich immer mehr jene in der polnischen Politik breitmachen, die seinerzeit Kommunisten waren bzw. die Kommunisten unterstützt haben. Außerdem bestätigten sie mir, dass im polnischen Volk dieser Missmut vorhanden ist, der bewusst verschwiegen wird.
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Dienstag, 2. August 2011, 21:31

Wie kommt es nur, daß ausgerechnet jetzt sich die Homo-Lobby so stark zu Wort meldet? Und soviel Beachtung in den Medien findet?
Könnte das am "Sommerloch" liegen, das hierzulande auch "Saure-Gurken-Zeit" genannt wird? :c033:

Daß die Polen nicht gerade begeistert sind, von solchen Forderungen, kann ich mir nur zu gut vorstellen! Die Mehrheit ist immer noch katholisch, auch wenn die Säkularisierung, wie sie in Europa ja leider so weit verbreitet ist, sich zunehmend auch in Polen ausbreitet.
Und hier ist es mehr als durchsichtig, welchen Zwecken die Unterstützung der Homos von Seiten der Kommunisten dient: das ist Verneblungstaktik, damit die Bevölkerung die wahren Absichten der Kommunisten nicht durchschaut. Die Kommunisten möchten ja nur zu gerne an die alten Zeiten anknüpfen, in denen sie das Sagen hatten. - Auch in Deutschland haben viele Leute schon vergessen, daß ein großer Teil der Linken und der Grünen sich aus Mitgliedern der alten SED zusammensetzt. Zusammen mit einer gewissen Nostalgie scheint mir das darauf hinzudeuten, daß sich Menschen tatsächlich schon wieder nach den unfreien Zeiten der ehemaligen DDR zurück sehnen. :thumbdown:
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15

Montag, 22. August 2011, 16:01

Wacht Westeuropa auf?

Im Leitartikel der Tagespost vom Freitag, den 19. August, schreibt Reinhard Nixdorf über einen Gesinnungswandel, der sich scheinbar in Großbritannien breitmacht.

England, jenes Land, in dem seit mehreren Jahrzehnten die wirtschaftlichen Interessen den Vorrang hatten und durch Krippenoffensiven die Mütter drängten so früh als möglich ihren Kinder „abzugeben“, das Land in dem alles vereinbar schien, ausgerechnet in diesem Land erschallt der Ruf: Es kommt auf die Familie an, famliy matters. David Cameron hat schon zu seiner Oppositionszeit darauf hingewiesen: „Wenn wir überhaupt eine Hoffnung haben wollen, unsere kaputte Gesellschaft irgendwie heilen zu können, dann müssen wir bei den Eltern, bei der Familie anfangen.“ Und weiter: „Deshalb wird es ab jetzt einen Familientest für jedes innenpolitische Gesetzesvorhaben geben. Wenn ein Gesetzentwurf dazu führen könnte, dass Familien Schaden erleiden, dass Verantwortungsgefühl untergraben wird, dass Werte mit Füßen getreten werden, die die Menschen zusammenhalten oder dass Familien daran gehindert werden, zusammen zu leben, dann werden wir diese Gesetze nicht beschließen.“ Er hat angefangen, sie umzusetzen, als er gewählt wurde, also lange vor den Ausschreitungen in London und andernorts. Nun will er sie beschleunigt verwirklichen. Damit ist David Cameron seit drei, vier Jahrzehnten der erste führende Politiker, der zur Familie nicht nur Lippenbekenntnisse macht sondern der handelt. Wo ist auf dem Kontinent, vor allem in Deutschland, aber auch in anderen Ländern, ein solcher Politiker, der so handelt und nicht nur Lippenbekenntnisse, vor allem vor Wahlen, abgibt.

Damit ist indirekt eine Kampfansage an die Ideologie des Gender-Mainstreaming gegeben worden und direkt die Forderung nach einem Family-Mainstreaming. Damit wird die Krippenideologie (nannying) in Frage gestellt und die Forderung erhoben die Arbeit der Mütter und Väter wieder anzuerkennen.

Natürlich haben vor Cameron schon viele Persönlichkeiten darauf hingewiesen, dass es auf die Familie ankommt, wie zBspl. Papst Johannes Paul II., der seit seinem Amtsantritt immer wieder unterstrich, dass die Zukunft der Menschheit und der Kirche über die Familie gehe. Ebenso Papst Benedikt, der es in seinem ersten Jesus-Buch so formulierte: „Die Familie ist der Kern aller Sozialordnungen.“ Und im Youcat, dem neuen Jugendkatechismus, wird der chinesische Philosophen Lü Bu We (um 300 v.Chr.) mit den Worten: „Wenn die Familie in Ordnung ist, wird der Staat in Ordnung sein. Wenn der Staat in Ordnung ist, wird die große Gemeinschaft der Menschen in Frieden leben“ zitiert..

Daher sind die Erkenntnisse Camerons nicht neu. Die anderen Politiker werden geschockt sein über Camerons Botschaft, weiter nur die Lippen bewegen aber weiterhin verstockt sein, meist weil sie den Medien gefallen wollen und aus Rechtfertigungsgründen für ihr eigenes Verhalten.

Kommentar:
Diesem Artikel ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht der politische Hinweis, dass die Zerstörung der Familie eigentlich mit der Etablierung des Sowjetkommunismus begonnen hatte und von den Linkskreisen bis zum heutigen Tag propagiert wird. Davon zeugen die hohen Scheidungsraten in Westeuropa von bis zu 60 Prozent und die Tausenden Scheidungswaisen jährlich. Leider ist diese „Pest“ seit Jahren auch in christliche Kreise eingedrungen.
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16

Montag, 22. August 2011, 18:14

Kleiner Widerspruch, lieber Diaconus:

Die vielen Ehescheidungen finden nicht statt, weil die Linkspropaganda an der Zerstörung der Familien "arbeitet", sondern hängen wohl eher mit dem Werteverfall der westlichen Gesellschaft zusammen. Da gilt das einmal gegebene Versprechen nicht mehr viel, sondern man läuft auseinander, sobald Probleme oder Problemchen auftauchen - leider ohne Rücksicht auf vorhandene Kinder. Ich denke schon, daß es in früheren Zeiten eher so war, daß man sich, auch wenn die erste Verliebtheit vorbei war, miteinander arrangiert und zu seinem Wort gestanden hat.
Aber wir haben ja schon an anderen Stellen im Forum festgestellt, daß wir in einer dekadenten Zeit leben... :(
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Montag, 22. August 2011, 18:41

@ Teresa

Zitat

Die vielen Ehescheidungen finden nicht statt, weil die Linkspropaganda an der Zerstörung der Familien "arbeitet", sondern hängen wohl eher mit dem Werteverfall der westlichen Gesellschaft zusammen.

Natürlich hängen die Ehescheidungen mit dem Werteverfall der westlichen Gesellschaft zusammen, aber dieser Werteverfall entspringt der Linksideologie und lässt sich bis zum Sowjetkommunismus verfolgen. Dort entstand ja auch der Slogan, von der freien Liebe, die meinte Sex ohne Liebe, ohne Treue und ohne Bindung. Denn schon dieser hat mit der Zerstörung der Familie begonnen und bei uns hat sich dies dann nach dem 2. Weltkrieg, aber besonders nach der 68-er-Sex-Revolution, die ja in Wirklichkeit auch im linken Spektrum entstanden ist, verbreitet und wurde gesellschaftsfähig gemacht. Und der ständige Partnerwechsel wurde auch in meiner „linkslastigen“ hauptamtlichen Jugendzeit in der Jugendorganisation eher gefördert als dagegen aufgetreten. So nach dem Motto: „In wahrer Freiheit kann der Menschen machen was er will.“ Alles andere sind burgeoise Bindungen, die bekämpft werden müssen und treu nach Karl Marx. „Religion ist Opium für das Volk“, daher Kampf gegen die Gesellschaft und Religion. Darum habe ich mich ja Ende der 1950er-Jahre von dieser Ideologie abgewandt als ich merkte es geht dabei nicht nur um die soziale Besserstellung des arbeitenden Menschen sondern um die Zerstörung der wesentlichen menschlichen Werte.
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Freitag, 26. August 2011, 16:52

Markenzeichen Christianophobie

Unter diesem Titel veröffentlichte die Tagespost vom 24. 8. einen Artikel von Stefan Meetschen indem dieser feststellt, dass trotz der schönen Worte von Toleranz und Religionsfreiheit Europas Christen immer unverhohlener diskriminiert werden.

Schon die sofortige Bezeichnung des Massenmörders Brevik in den Medien als „christlicher Fundamentalist“, den man weder einer religiösen Richtung bzw. einer Kirche noch einer Freimaurerloge zuordnen kann, weist daraufhin, dass damit sofort die Meinung in der Öffentlichkeit manipuliert werden sollte. Mit der Bezeichnung „christlicher Fundamentalist“ sollte der Zusammenhang „Christ“ ist gleich „gefährlich“ gleich „gesellschaftsfeindlich“ hergestellt werden. Also eine mediale Diskriminierung friedliebender und friedlich lebender Christen, wie sie bereits in vielen EU-Mitgliedstaaten auf verschiedene Art und Weise gang und gäbe ist.

Bereits im Frühjahr dieses Jahres stellte Ferenc Janka, Sekretär des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), einem Internationalen Treffen von Politikern und Menschenrechtsexperten in Brüssel fest, dass die „antichristlich gesinnten Intellektuelle und Journalisten“ in Europa immer wieder nach Gelegenheiten suchen, um „die moralische Autorität der Kirchen zu untergraben und die Tätigkeit der Kirchen im Bereich der Bildung und Erziehung zu behindern“.

Aber nicht nur Intellektuelle und Journalisten betrifft dies. Denn „längst ist die Intoleranz und Diskriminierung von Christen, die sogenannte „Christianophobie“, so angewachsen, dass man in diesem Zusammenhang geradezu schon von einem Markenzeichen gewisser europäischer Politiker und Elitevertreter sprechen kann.“ Die Verfolgung „inkorrekter“ Positionen wie die Ablehnung der Abtreibung oder der „Homosexuellen-Ehe“, die allerdings unverrückbar zum christlichen Glauben gehören, ist inzwischen massiv angewachsen, trotz der offiziell schönen Worte von Toleranz und Religionsfreiheit. Diese Diskriminierung spielt sich nicht generell im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit und Medienwelt ab, sondern so manche Angriffe geschehen leise, verdeckt.

In der von Gudrun Kugler geleiteten „Beobachtungsstelle Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa“, sind zahlreiche bestens dokumentierte Fälle aus verschiedenen Quellen zusammengetragen, die unter der Internet-Adresse www.intoleranceagainstchristians.eu leicht abrufbar sind. Und diese Fälle werden bedauerlicherweise noch weiter zunehmen.

Unter dem säkularen Deckmantel der Toleranz und der wertfreien Neutralität bläst aufrechten Christen inzwischen ein scharfer EU-Richtlinien- und Gesetzes-Wind ins Gesicht, der auch vor der nationalen Souveränität der Mitgliedsstaaten immer weniger Halt macht. Und von einer aggressiven säkularen Zivilreligion geprägt legen immer mehr Politiker Hand an das christliche Erbe Europas.

Dabei zeigt es sich, dass es wohl kein Zufall ist, dass im Lissaboner Vertrag kein Verweis auf das Christentum zu finden ist,, sondern dass darin jener unsägliche Geist einer neuen, aggressiven Zivilreligion, einer kultisch anmutenden Form des Säkularismus, vorhanden ist, der das Denken, Reden und Handeln vieler europäischer Politiker – quer durch alle Parteien – zurzeit bestimmt. Und dies ohne Rücksicht auf die christlichen Wurzeln Europas und die Segnungen des Glaubens, die diesen Kontinent groß gemacht haben und damit viele christliche Kultur- und Politikleistungen hervorgebracht hatte. Zusammenfassend muss das Ganze als Anschlag auf die Identität Europas und seiner getauften Bewohner gesehen werden.

Der ganze Artikel unter dem Link
www.die-tagespost.de/Markenzeichen-Chris…e;art456,127224
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19

Freitag, 30. September 2011, 19:39

Der Grüne Volker Beck

Die Nachrichtenagentur idea veröffentlicht heute einen Bericht über ein Veranstaltung namens „20. Tag der Begegnung“ in Berlin. Engeladen hatten etwa 70 Abgeordnete aller im Bundestag vertretenen Parteien, die überwiegend zum überparteilichen Gebetsfrühstückskreis im Parlament gehören. Teilnehmer waren 180 junge Erwachsene.

Einerseits äußerte sich Volker Beck, Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, lobend über die Bibel, die er als ein „faszinierendes Buch“ und „eines der dichtesten literarischen Werke“, in dem die Weisheit von Jahrhunderten stecke, andererseits könne er sich mit der Sexuallehre der katholischen Kirche nicht anfreunden, etwa mit der Diskriminierung von Schwulen und Lesben. Dass der Papst homosexuelle Handlungen als „objektiv ungeordnet“ bezeichne, biete keine Grundlage für eine Sexualethik des 21. Jahrhunderts.

Außerdem meinte er, er wolle nicht behaupten, dass Homosexualität in der Bibel gewollt sei. Aber er verwies auf „die wunderbare Liebesgeschichte zwischen David und Jonathan“. Er gebe aber zu, dass im Römerbrief des Apostels Paulus homosexuelles Verhalten verachtet werde. Aber im Alten Testament würde Homosexualität ebenso verdammt wie das Tragen unterschiedlicher Stoffe oder das Verzehren von Blut. Daher könne man daraus für eine heutige Sexualethik nichts entnehmen. Zwar verbiete die Bibel Heterosexuellen, sich homosexuell zu verhalten, sie gebiete jedoch nicht, wie sich Homosexuelle zu verhalten haben.

Kommentar:
Volker Beck, ein bekennender Homosexueller, war ja jener, der vor ca. zwei Jahrzehnten auch die Pädophilie in das Parteiprogramm der Grünen hineinbrachte, und das dann im Parteiprogramm gestrichen wurde, weil man mitbekam, dass damit „kein Staat zu machen“ (Wählerabschreckung) sei. Und zur Homosexualität gibt es in der Bibel eindeutige Aussagen (Lev 18,22, Lev 22, usw.), dass diese verboten ist. Der Hinweis auf verschiedene Stoffe und das Verzehren von Blut hat mit Götzendienst zu tun, das weiß jeder, der die Bibel nicht nur wörtlich liest und sich nur das herausnimmt was ihm passt. In diese Richtung passt auch die „Liebesgeschichte“ von David und Jonathan, die ja immer wieder für die Homo-Lobby herhalten muss, um ihre Abartigkeit zu rechtfertigen. Nur das war keine Liebesgeschichte sondern eine Freundschaft und der dabei oft zitierte Kuss war ein Freundschaftskuss, den es ja heute auch noch gibt. Oder nicht, Herr Beck? Ihr Satz: „Zwar verbiete die Bibel Heterosexuellen, sich homosexuell zu verhalten, sie gebiete jedoch nicht, wie sich Homosexuelle zu verhalten haben“ beweist, dass Sie von der Bibel bzw. deren Aussagen entweder kein Ahnung haben oder wie die Linken diese gerne in ihrem Sinne manipulieren wollen. Denn eine geistige Beengtheit werden Sie doch nicht haben?
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20

Montag, 10. Oktober 2011, 17:52

Elternbetreuung der Kinder besser

Unter dem Titel „Krippen nicht besser als Hausbetreuung“ berichtet die heutige Tagespost übereine Aussage der Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) in der diese eine Lanze bricht für alle Mütter und Väter, die ihre Kinder lieber zu Hause betreuen, als sie in eine Kinderkrippe zu geben. Eine sehr harsche Kritik äußerte sie auch in einem Interview des Nachrichtenmagazins „Focus“ an jenen „Leuten, die eine Krippenbetreuung als prinzipiell besser darstellen als eine Betreuung zu Hause. Ich finde, das ist eine Unverschämtheit gegenüber den Familien.“ Und sie ärgere sich auch an der Kritik von konservativen Parteifreunden, darunter Fraktionschef Volker Kauder, die den Fortbestand des Elterngeldes infrage stellen. Diese Parteifreunde machten sich offenbar nicht klar, „dass dann in vielen Familien beide Elternteile schon nach zwei Monaten wieder gezwungen wären, zu arbeiten“.

Kommentar:
Kennen Sie die Steigerung des Wortes „Gegner“? Nein, es ist Gegner – Feind - Parteifreund :c014: :c014:
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