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Papst, unser Heiliger Vater

Antworten im Thema: 254 » Der letzte Beitrag (22. März 2018, 19:53) ist von Teresa.

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Teresa

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Freitag, 22. März 2013, 13:03

Aufgelesenes

Wie könnte es anders sein? Statt erst einmal abzuwarten, was der neue Papst uns zu sagen hat und ihn treu im Gebet zu begleiten, wird ihm jetzt schon allerlei Böses unterstellt - und das sogar von angeblich konservativen Katholiken. :thumbdown: .

Ich finde es gut, daß er auch mit Evangelikalen, die ihren Glauben wirklich ernst nehmen, das Gespräch sucht, und habe den Eindruck, daß es ihm um eine ehrliche Ökumene geht. Man kann wirklich nicht alle freikirchlichen Gemeinschaften in einen Topf werfen. Es gibt darunter einige, die zum Beispiel unserer Kirche geistlich und liturgisch sehr nahe stehen. Natürlich könnte man sich fragen, warum diese nicht gleich katholisch werden? Aber kann man Menschen zwingen? Nein! Ich denke, es ist wichtig, ins Gespräch zu kommen und im Austausch zu bleiben. Und genau diese Art von Ökumene - einer Ökumene in Wahrheit - scheint mir unser neuer Papst pflegen zu wollen.

Immer wieder kann man auch lesen, daß Katholiken die charismatische Erneuerungsbewegung ablehnen. Wir haben aber in der katholischen Kirche Charismatiker, die sehr treu der Lehre der Kirche folgen und einen lebendigen Dialog mit GOTT auch im Alltag pflegen. So wie schon die beiden Vorgänger in seinem Amt wird ganz sicher auch Papst Franziskus viel Wert auf die Pflege der charismatischen Gemeinschaft in der RKK legen - und das ist gut so.

Ach ja, angeblich soll er auch noch Rotarier sein, weshalb man im Internet schon wieder Freimaurer-Diskussionen lesen kann. Vielleicht bin ich naiv, aber ich kenne die Rotarier nur als eine Gruppe wohlhabender Menschen, die von ihrem Wohlstand etwas abgeben wollen, die für ausgleichende Gerechtigkeit sorgen wollen. Kann ja sein, daß sie Wurzeln bei den Freimaurern haben. Aber sie scheinen das nicht zu praktizieren, denn wie könnten sonst Bischöfe und sogar unser Papst, der ja nun wirklich mit beiden Beinen fest auf dem Boden unserer Kirche steht, dort Mitglied sein? - Naja, was wäre das Internet ohne Verschwörungstheorien? Für einige Leute offenbar eine weniger spannende Angelegenheit. :thumbdown:

Das waren jetzt einige aufgelesene Gedankensplitter, durch die wir uns jedoch nicht irritieren lassen sollten. Stehen wir weiter treu zu unserem neuen Papst!
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Freitag, 22. März 2013, 16:36

@ Teresa
Zu Deinem Beitrag möchte ich ergänzen, dass ich es auch gut finde, dass der Papst Kontakt zu den Evangelikalen hat, denn diese nehmen den Glauben, so wie sie ihn betrachten, oft wesentlich ernster und genauer als so mancher angeblich konservativer Katholik, die zwar gerne von der Offenbarung und Lehre der Kirche sprechen aber sich in der Praxis oft gar nicht daran halten. Für diese trifft so manches Mal das Jesus Wort zu: „Nichtjeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! Wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ (Mt 7,21)

Dasselbe gilt für jene konservativen Katholiken, die sich so gerne gegen die Charismatiker stellen. Vor allem jene Charismatiker, die treu die Lehre der Kirche befolgen und einen lebendigen Glauben haben, werden teilweise mit besonderen Charismen von Gott für ihre Tätigkeit im Weinberg des Herrn beteilt. Schon im 1. Korintherbrief des Apostels Paulus schreibt dieser im 12. Kapitel in den Versen 1 bis11 über die Geistesgaben Gottes, die dieser den einzelnen Menschen schenkt. Nur dies wollen diese „konservativen“ Katholiken nicht zur Kenntnis nehmen – vielleicht aus dem Grund weil sie in ihrer geistigen Trockenheit im Glauben nicht mit diesen Charismen beschenkt werden – dies wäre dann Neid, der ihnen vielleicht gar nicht bewusst ist. Sowohl Papst Johannes Paul II als auch Papst Benedikt hat die Charismatiker persönlich empfangen und die Wertschätzung für sie ausgedrückt.

In dieselbe Richtung geht auch die Unterstellung der angeblichen Mitgliedschaft des Papstes bei den Rotariern. Solange keine wirkliche Mitgliedschaft nachgewiesen wird, sollte geschwiegen werden. Aber derartige Gerüchte werden von jenen verbreitet, die selber „Butter am Kopf“ haben und sofort als Abwehr des eigenen Fehlverhaltens auf andere zeigen wollen. Dies ist genauso wie die Linken, die dem Papst eine Nähe zur Militärdiktatur in Argentinien zuweisen wollten.

Dass der Papst als Kardinal so einfach gelebt und sich den Armen zugewandt hat, ist für mich nur der Beweis, dass er das Christsein in der Nachfolge Jesu wirklich ernst nimmt. Und von einer Unterstützung der Befreiungstheologie durch ihn habe ich bisher nichts gehört. Solange er als Papst voll die Offenbarung und Lehre der Kirche vertritt, fällt jede geäußerte Kritik auf den Kritiker selbst zurück und dieser sollte vor der eigenen Türe seines Glaubens kehren.

Außerdem ist jeder Katholik verpflichtet, dem Papst in der Lehre gegenüber gehorsam zu sein und ihm zu folgen - daher liebe Papst- Kritiker LG 25, 1. Absatz, die letzten zwei Sätze und den KKK lesen und dieser Verpflichtung folgen.
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103

Montag, 25. März 2013, 18:09

„Wir sind Brüder“

Die Begegnung zwischen Franziskus und Benedikt, erzählt von Vatikansprecher Federico Lombardi im Artikel der „Tagespost“ von Guido Horst.

Der Link zu diesem Artikel
http://www.die-tagespost.de/-Wir-sind-Brueder;art456,141778
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104

Dienstag, 26. März 2013, 17:04

Aus dem Fastenbrief 2013 von Papst Benedikt XVI.

Die Fastenzeit gibt uns im Jahr des Glaubens die kostbare Gelegenheit, über die Beziehung zwischen Glaube und Nächstenliebe nachzudenken: zwischen dem Glauben an Gott, den Gott Jesu Christi, und der Liebe, der Frucht des Wirkens des Heiligen Geistes, die uns auf einem Weg der Hingabe an Gott und an unsere Mitmenschen leitet.

Das gesamte christliche Leben ist ein Antworten auf die Liebe Gottes. Die erste Antwort ist, wie gesagt, der Glaube, der voll Staunen und Dankbarkeit die einzigartige göttliche Initiative annimmt, die uns vorausgeht und anspornt. Und das „JA“ des Glaubens kennzeichnet den Beginn einer großartigen Geschichte der Freundschaft mit dem Herrn, die unser gesamtes Leben erfüllt und ihm vollen Sinn gibt. Gott genügt es aber nicht, dass wir seine bedingungslose Liebe annehmen. Er beschränkt sich nicht darauf, uns zu lieben, sondern will uns zu sich ziehen, uns so tiefgreifend verwandeln, dass wir mit dem hl. Paulus sagen können: „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.“ (Gal 2,20)

Wenn wir der Liebe Gottes Raum geben, so werden wir ihm ähnlich und seiner Nächstenliebe teilhaftig. Sich seiner Liebe zu öffnen bedeutet zuzulassen, dass er in uns lebt, in ihm und wie er zu lieben; erst dann wird unser Glaube „in der Liebe wirksam!“ (Gal 5,6) und wohnt Gott in uns (vgl. 1 Joh 4,12).

Glaube heißt die Wahrheit zu erkennen und ihr zustimmen (vgl. 1 Tim 2,4); Nächstenliebe bedeutet den Pfad der Wahrheit zu beschreiten (vgl. Eph 4,15). Durch den Glauben entsteht unsere Freundschaft mit dem Herrn; durch die Nächstenliebe wird diese Freundschaft gelebt und gepflegt (vgl. Joh 15,14). Der Glaube lässt uns das Gebot unseres Herrn und Meisters annehmen; die Nächstenliebe schenkt uns die Glückseligkeit, danach zu handeln (vgl. Joh 13,13-17).

Kommentar
Gottes- und Nächstenliebe gehören zusammen und dürfen nicht getrennt werden. Zur Gottesliebe gehört in erster Linie ein Leben, das die Gebote Gottes einhält und die bewusste Sünde vermeidet. Ehebruch, Diebstahl. Raub, alle Eigentumsdelikte sind immer bewusste Sünden, da sie nicht spontan geschehen sondern meist eine „Vorlaufzeit“ haben. Zur Nächstenliebe gehört auch den Bruder bzw. die Schwester im Glauben, wenn er/sie sündigt, auf den rechten Weg zurückzuführen und nicht die Sünde von ihm/ihr zu akzeptieren, Das Zitat von Dietrich Bonhoeffer sollte in diesen Fällen die Leitlinie sein: „Nichts kann grausamer sein, als jene Milde, die den anderen seiner Sünde überlässt, und nichts kann barmherziger sein als die harte Zurechtweisung, die den Bruder vom Weg der Sünde zurückruft.“ Leider ist es seit einigen Jahrzehnten üblich geworden, die Sünde nicht „Sünde“ zu nennen, sondern sich darauf zu beschränken, dass Gott alle Menschen liebt und daher von vornherein alle Sünden verzeihen wird, was im Widerspruch zu den Aussagen Jesus im Neuen Testament steht wie zBspl. „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern nur wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ (Mt 7,21 – Antithese zur Bergpredigt) – d. h. der Wille des Vaters im Himmel fordert die Sünde zu meiden.
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105

Mittwoch, 27. März 2013, 17:58

Papst Franziskus will mit einer verweltlichten Kirche aufräumen

Mit dieser Schlagzeile berichtet die heutige Tagespost von der heutigen ersten Generalaudienz des Papstes. Dabei rief er zur Treue zum Evangelium auf und warnte vor kirchlicher Nabelschau und „theologischem Narzissmus“. Der Papst kritisierte auch den fehlenden Mut vieler Christen, ihr Herz zu öffnen und zu den Menschen zu gehen und äußerte sich in seiner Ansprache entsprechend (siehe nächster Absatz).,

Der Papst ging in seiner Katechese bei der Generalaudienz auf die Bedeutung der Karwoche ein und kündigte an, dass er nach Ostern in der Generalaudienz mit einer Katechese-Reihe über das „Jahr des Glaubens“ beginnen wolle. „Lasst uns als erste zu unseren Brüdern und Schwestern gehen, besonders zu denen, die am weitesten weg sind, zu denen, die in Vergessenheit geraten sind, zu denen, die Verständnis, Trost und Hilfe brauchen“, so der Papst, denn es gebe große Sehnsucht, die „lebendige Gegenwart Jesu zu erfahren, sein Erbarmen, seine große Liebe“. Viele hätten beim Zugehen auf die Mitmenschen die Ausrede fehlender Zeit. Dahinter stehe oft fehlender Mut, das Herz zu öffnen. Das gelte auch für Pfarreien, Gemeinden, Gruppen und Bewegungen, so Franziskus. Auch sie seien aufgerufen, ihre Türen zu öffnen und anderen „das Licht und die Freude unseres Glaubens zu geben“.

Außerdem wurde eine Rede Bergoglios aus dem Vorkonklave veröffentlicht, wobei der Text mit der These beginnt, dass die Verkündigung des Evangeliums der Daseinszweck der Kirche sei. Daher sei sie aufgerufen, aus sich selbst herauszugehen und sich an die Grenzen der menschlichen Existenz vorzuwagen. Dazu zählten „die Sünde, der Schmerz, die Ungerechtigkeit und jede Form von Elend“.

Der Link zu diesem Artikel
http://www.die-tagespost.de/Papst-Franzi…n;art456,141868
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106

Freitag, 29. März 2013, 10:18

Gestrige Fußwaschung

Die in der Messe vom Letzten Abendmahl vollzogene Fußwaschung an 12 Männern symbolisiert das Handeln Jesu an den Aposteln vor dem letzten Abendmahl. Nun wurde gestern berichtet, dass Papst Franziskus im Jugendgefängnis diese symbolische Handlung der Fußwaschung auch an 2 Mädchen vollzogen hat. Diese Handlungsweise widerspricht m. M. eindeutig der Symbolik der Handlungsweise Jesu sowie der Lehre und Tradition der Kirche. Auch wenn der Papst von der „Entweltlichung“ der Kirche sowie von der Evangeliumsverkündigung an den Rand der Menschen spricht so stellt diese Handlungsweise eher die Hereinholung des atheistischen Zeitgeistes in die Kirche dar. Obwohl ich nach wie vor gegen die Botschaften der „Warnung“ bin weil sie versteckt und fallweise auch offen gegen Offenbarung, Lehre und Tradition der Kirche sowie gegen die Kirche stehen, so frage ich mich nunmehr, ob jene Botschaften, die die Papstwahl, das Papstamt und den Papst betreffen nicht doch ein „Körnchen“ Wahrheit enthalten können? Entfachen wir in den nächsten Wochen und Monaten ein tägliches Sturmgebet an Gott-Vater, dass er Seinen Heiligen Geist Papst Franziskus sendet damit auch in Zukunft die „Hermeneutik der Kontinuität“ in Bezug auf Offenbarung, gesunde, reine und wahre Lehre (1 Tim, 2 Tim, Tit) sowie Tradition der Kiirche gewahrt bleibt.

Interessant war auch heute früh die Meinung meiner gläubigen Heimhilfe, die mich sofort mit der Handlung des Papstes konfrontierte und auch die Meinung vertrat, dass diese Handlungsweise falsch gewesen sei. Diese einfache gläubige Frau, die von Theologie keine Ahnung hat, hat sich ihren natürlichen Glaubenssinn bewahrt und sofort die Problematik erkannt. Und genau dieser Glaubenssinn dieser einfachen Gläubigen ist bei vielen verdunstet, weil sie den atheistischen links-rot-grünen demagogischen „Heilsbringern“, die ihnen das Paradies auf Erden versprechen, mehr glauben als den Worten Gottes und der Lehre Seiner Kirche.
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107

Freitag, 29. März 2013, 13:53

"Einspruch, Euer Ehren."

In dieser Sache muß ich Dir, @ Diaconus, leider widersprechen: Christus war kein Buchstabengläubiger, dem es nur darum ging, die Gesetze zu erfüllen! Es ging ihm genau um diese Barmherzigkeit, von der unser neuer Papst Franziskus nicht müde wird zu sprechen! Die Politisierung gehört NICHT in die Kirche, so hat linksrotgrün usw. in der Kirche nichts verloren! Weltliche und kirchliche Begriffe sind zwei ganz verschiedene Dinge. Schon Papst Benedikt XVI. hat immer wieder von der Entweltlichung der Kirche gesprochen. Dazu gehört auch, daß wir aufhören, mit weltlichen Begriffen kirchliche Einstellungen zu bezeichnen. Papst Franziskus hat inzwischen wiederholt betont, daß es in der Kirche um Jesus Christus als Kern und Mittelpunkt unseres Glaubens geht - und um nichts anderes. Das hat er, wie man einem Artukel der "Tagespost" entnehmen kann, auch den in Rom anwesenden aus aller Welt kommenden Journalisten gesagt!

Mich überzeugt Papst Franziskus mit jedem Tag mehr! Er hat eine Messe im Jugendgefängnis in Rom gehalten, und zwar vor jungen Menschen, die mehr oder weniger keine Perspektive mehr haben. Mich erstaunt es schon, daß in dem Gefängnis auch junge Frauen inhaftiert sind. Sollen diese weniger Trost und Hoffnung bekommen? Mit der Fußwaschung hat Christus doch nicht seine Jünger ausgewählt, sondern ihnen zeigen wollen, was Barmherzigkeit gegenüber den Menschen bedeutet: Da beugt sich GOTT in Christus so tief zu den Menschen hinab, daß er ihnen sogar die Füße wäscht. Das haben nicht alle Jünger verstanden, wie man der entsprechenden Lesung entnehmen kann. Die Fußwaschung ist nicht ein Zeichen der Auslese sondern der Demut!

@ Diaconus, offenbar (ich ahne es schon) sind wir hier leider unterschiedlicher Meinung. Bitte akzeptiere das so, wie ich auch Deine Einstellung akzeptiere, ohne Dich herabzusetzen, und hier lediglich meine ganz persönlich Meinung sage.

Verwundert bin ich, daß Du in diesem Zusammenhang diesen Quatsch mit der "Warnung" bringst - und damit auch noch unseren Papst kritisierst. Ich kann nur wiederholen, wie froh ich über Papst Franziskus bin: Er wird die Kirche von innen heraus reformieren. Nicht in dem Sinne, den sich die Katholiken im deutschsprachigen Raum vorstellen, sondern dadurch, daß er die Kirche wieder zu ihrem eigentlichen Zentrum führt: zu CHRISTUS! Und zwar mit allen Konsequenzen! - Ich staune immer wieder, wie auch mit dieser Papstwahl die Kirche durch den Heiligen Geist genau den Papst bekommen hat, den sie braucht. Das wird sich in den kommenden Wochen immer klarer herausstellen!
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108

Freitag, 29. März 2013, 16:37

@ Teresa
Deine Meinung kann ich nicht unwidersprochen stehen lassen

Zitat

Ich kann nur wiederholen, wie froh ich über Papst Franziskus bin: Er wird die Kirche von innen heraus reformieren. Nicht in dem Sinne, den sich die Katholiken im deutschsprachigen Raum vorstellen, sondern dadurch, daß er die Kirche wieder zu ihrem eigentlichen Zentrum führt: zu CHRISTUS!

Also ich bin von Tag zu Tag weniger begeistert über diesen Papst je mehr ich mich intensiver mit ihm beschäftige. Gegenfrage: War unter den bisherigen Päpsten, vor allem unter Johannes Paul II und Benedikt XVI., Christus nicht das Zentrum des Glaubens und der Kirche? Der Herr war und ist immer das Zentrum Seiner Kirche und damit auch das Zentrum der Gläubigen, auch bei diesen beiden Päpsten..

Zitat

Die Fußwaschung ist nicht ein Zeichen der Auslese sondern der Demut!

Hier verwechselst Du Äpfel mit Birnen, denn meine Kritik hat nichts mit Auslese zu tun sondern mit dem Inhalt der Offenbarung und deren Symbolikübersetzung in die Praxis, die der Tradition und Lehre der Kirche widersprochen hat.

Zitat

Christus war kein Buchstabengläubiger, dem es nur darum ging, die Gesetze zu erfüllen! Es ging ihm genau um diese Barmherzigkeit, von der unser neuer Papst Franziskus nicht müde wird zu sprechen!


Ach nein! Und wie sind dann die folgenden Worte Jesu in den Antithesen der Bergpredigt einzuordnen? „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich,“

Barmherzigkeit ist die eine Seite der Medaille, aber die andere – alles sonstige des Glaubens - darf auch nicht vergessen werden, den sie ist die wesentliche größere Grundlage der Kirche und des Glaubens.

Zitat

Schon Papst Benedikt XVI. hat immer wieder von der Entweltlichung der Kirche gesprochen. Dazu gehört auch, daß wir aufhören, mit weltlichen Begriffen kirchliche Einstellungen zu bezeichnen.


Ja, Entweltlichung der Kirche ist notwendig, das bestreite ich gar nicht, aber es kommt darauf an wie diese erfolgt. Die Kirche ist zwar nicht von dieser Welt aber sie existiert in dieser Welt und damit sind weltliche Begriffe auch für kirchliche Einstellungen notwendig ansonsten die Definitionen dazu nicht real sind, Und diese Entweltlichung der Kirche ist vor allem in den westlichen Ländern, besonders in Mittel- und Westeuropa, erforderlich, wo sie sich mit dem Zeitgeist arrangiert hat. Es ist dabei die „Hermeneutik der Kontinuität“ erforderlich wie es Papst Benedikt XVI. festgestellt hat.

Ich habe gegoogelt und festgestellt, dass der Papst u. a. von Lucio Gera, einem der Väter der Befreiungstheologie, theologisch geprägt wurde und dass er diesen seinen Lehrer nennt. Und wo die Befreiungstheologie steht, brauche ich Dir nicht zu sagen. Sicher nicht auf Basis der unverkürzten und unverfälschten Offenbarung sowie der Lehre und Tradition der Kirche. Daher sehe ich immer mehr die Gefahr, dass die Kirche aus falsch verstandener Barmherzigkeit immer mehr zum „Sozialverein“ mutieren wird wie es sich die Progressisten ála WisiKi, Kvu usw. und die Reformereiferer vorstellen und wie sie es bereits in Online-Medien fordern. So nach dem Motto „Wir kommen aus der Barmherzigkeit des alle Menschen liebenden Gottes in den Himmel egal was wir getan oder geglaubt haben.“ Nur Jesus spricht diesbezüglich im NT, auch in den Antithesen der Bergpredigt, wesentlich anders: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr! wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vater im Himmel erfüllt.“ (Mt 7,21). Das bedeutet einerseits die Einhaltung der Zehn Gebote aber auch der sonstigen Anweisungen Gottes in der Offenbarung, die sich auch in Lehre und Tradition der Kirche niederschlagen..

Ich sehe aufgrund der bisherigen einseitigen Ausrichtung des Papstes momentan die Gefahr, dass die bereits vorhandene Spaltung der Kirche in progressiv und traditionell sich weiter vertiefen wird und nicht, wie es erforderlich wäre, geschlossen wird. Die Konsequenz daraus könnte ein weiterer Zulauf zu den Pius-Brüdern aber auch zu den Sedisvakantisten sein, was sicher nicht der Heiligen Mutter Kirche gut tun würde.
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Freitag, 29. März 2013, 17:38

Da kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln! Du kannst ja zu irgendwelchen religiösen Gemeinschaften gehen, wer hindert Dich daran?
Die Piusbrüder oder gar die Sedisvakantisten interessieren mich überhaupt nicht!

Es wäre schön, wenn Du auch mal eine andere Meinung gelten lassen könntest. :rolleyes: :huh:

Ich habe zur Begründung meiner Meinung alles gesagt, was ich zu sagen habe - und ich werde mich weder heute am Karfreitag noch an anderen Tagen in einen Streit hinein ziehen lassen! Und richtig erkannt habe ich, daß Dir diese meine Meinung nicht "schmeckt". Ich habe jedoch keine Lust nun meinerseits Deine Aussagen zu diesem Thema zu zerpflücken. Wenn das für Dich richtig ist, dann akzeptiere ich es, lasse mich aber nicht zwingen, Deine Meinung zu übernehmen.
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Freitag, 29. März 2013, 17:46

Nachtrag

Papst Franziskus wird die Kirche ganz sicher NICHT in einem Sozialverein umwandeln. Im Gegenteil, er führt die dem Zeitgeist verfallenen Seelen wieder in die Mitte der Kirche zurück! Schon sein Umgang mit den Journalisten läßt diesbezüglich große Hoffnungen entstehen.
Beobachten wir doch erst einmal die Entwicklung, die unsere Kirche mit diesem Papst an der Spitze nehmen wird. Es ist doch noch viel zu früh, um irgendeine Aussage treffen zu können!

Auch Papst Franziskus ist mit Hilfe des Heiligen Geistes gewählt worden. @ Diaconus, zweifelst Du an der Weisheit des Heiligen Geistes?
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Freitag, 29. März 2013, 17:50

Zitat

Es wäre schön, wenn Du auch mal eine andere Meinung gelten lassen könntest.

Du hast Dich schon öfters beschwert, dass es im Forum keine Diskussionen gibt. Und nun passt es Dir auch nicht. Diskussionen sind nun mal so, dass Meinungen aufeinander prallen und jeder seine Meinung vertritt. Also warum darf ich Dir dann auf Deine Meinung nicht antworten? Scheinbar fehlen Dir auf meine theologischen Argumente die entsprechenden Gegenargumente und Du willst daher diesbezüglich nicht antworten. Auch gut, das ist auch eine Lösung.
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112

Freitag, 29. März 2013, 18:05

Zitat

Es wäre schön, wenn Du auch mal eine andere Meinung gelten lassen könntest.

Du hast Dich schon öfters beschwert, dass es im Forum keine Diskussionen gibt. Und nun passt es Dir auch nicht. Diskussionen sind nun mal so, dass Meinungen aufeinander prallen und jeder seine Meinung vertritt. Also warum darf ich Dir dann auf Deine Meinung nicht antworten? Scheinbar fehlen Dir auf meine theologischen Argumente die entsprechenden Gegenargumente und Du willst daher diesbezüglich nicht antworten. Auch gut, das ist auch eine Lösung.


Ich habe nichts gegen Diskussionen. Sonst hätte ich auf Deinen Beitrag ja gar nicht zu reagieren brauchen. Ich habe auch nirgends geschrieben, daß Du auf meine Meinungsäußerung nicht antworten "darfst". Im Gegenteil, ich lasse Deine Meinung gelten, während Du Schwierigkeiten hast, andere Meinungen stehen zu lassen und gleich unterstellst, daß man keine "theologischen" Argumente habe.

Ich wiederhole hier jedoch noch einmal meine Frage: "Zweifelst Du an der Weisheit des Heiligen Geistes, der uns diesen Papst geschenkt hat?" Darauf hätte ich schon gerne eine Antwort.
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113

Freitag, 29. März 2013, 18:24

Zitat

Ich wiederhole hier jedoch noch einmal meine Frage: "Zweifelst Du an der Weisheit des Heiligen Geistes, der uns diesen Papst geschenkt hat?" Darauf hätte ich schon gerne eine Antwort.

Der Heilige Geist weht wo und wie er will bzw. von Gott gesandt wird und ob ihn die Menschen annehmen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Entscheidung bzw. Handlung in der Kirche gemäß dem Willen Gottes und seines Hl. Geistes getroffen bzw. getan wird. Dazu hat es in der Kirche schon öfters rein menschliche Entscheidungen gegeben. Wenn es nicht so wäre, dann dürfte es zBspl. die liturgischen Missbräuche, Aussagen gegen Offenbarung und Lehre der Kirche usw. nicht geben
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Freitag, 29. März 2013, 19:47

Zitat

Ich wiederhole hier jedoch noch einmal meine Frage: "Zweifelst Du an der Weisheit des Heiligen Geistes, der uns diesen Papst geschenkt hat?" Darauf hätte ich schon gerne eine Antwort.

Der Heilige Geist weht wo und wie er will bzw. von Gott gesandt wird und ob ihn die Menschen annehmen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Entscheidung bzw. Handlung in der Kirche gemäß dem Willen Gottes und seines Hl. Geistes getroffen bzw. getan wird. Dazu hat es in der Kirche schon öfters rein menschliche Entscheidungen gegeben. Wenn es nicht so wäre, dann dürfte es zBspl. die liturgischen Missbräuche, Aussagen gegen Offenbarung und Lehre der Kirche usw. nicht geben


Natürlich weht der Heilige Geist, wo Er will. Ich würde aber eine Papstwahl dann doch als bedeutender einstufen als irgendwelche anderen Handlungen in der Kirche, die Du aufgezählt hast. Es wird jedoch (leider) nicht jeder Mensch vom Heiligen Geist geführt. Da aber vor und während der Papstwahl von den Kardinälen sehr viel gebetet wird, gehe ich davon aus, daß der Heilige Geist Seine Kirche nicht in Stich läßt.
Nicht jeder Bischof oder jeder Priester wird in allem, was er sagt und tut vom Heiligen Geist geleitet. Ich habe auch den Verdacht - kann es jedoch natürlich nicht beweisen - daß die Geistlichen unserer Kirche eventuell zu wenig beten, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren!

Ich kann natürlich nur für mich sprechen, wenn ich mich nach wie vor für diesen Papst begeistere. Ich habe auch noch nichts gefunden, was ich an ihm kritisieren könnte. Ja, er gefällt mir rundherum gut. :thumbup: :thumbsup: :thumbup:
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Sonntag, 31. März 2013, 16:27

Urbi et Orbi

Heute gab es in Rom den Segen "für die Stadt und den Erdkreis" , also "Urbi et Orbi" von unserem neuen Papst.
Da ich zu der Zeit noch nicht wirklich wach war und mir die Augen gerieben habe, um sie zu zwingen endlich offen zu bleiben ;) , habe ich den Segen leider verpasst. Man sagt ja, daß er auch für die Menschen, die den Segen über Radio oder Fernsehen verfolgen, gültig ist. Und ganz wichtig: Dafür bekommt man einen besonderen Ablass! Das ist traditionell so. Was man noch alles erfüllen muß, weiß ich leider nicht, vermute jedoch, daß der Besuch der Auferstehungsmesse oder das vormittägliche Festhochamt auch dazu gehört. Leider wird der Ablass, zumindestens im deutschsprachigen Raum viel zu sehr vernachlässigt, zeigt er doch einen Teil der Barmherzigkeit Gottes!

Wie man im Internet lesen kann, hat Papst Franziskus den Segen nur in einer Sprache gesprochen. Ob in Latein oder Italienisch, weiß ich nicht. Offenbar ist er nicht so in den Sprachen bewandert. Und um niemanden zu benachteiligen, hat er nicht einmal Grußworte auf spanisch gesprochen. Er ist ja auch erst seit kurzer Zeit im Amt, da kann man nicht mal eben schnell mehrere Sprachen lernen, schon gar nicht, wenn man in diesem Bereich eventuell nicht so begabt ist. Und im Alter ist das Lernen eh schwerer, das muß man auch berücksichtigen. - Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich das gar nicht so schlimm finde. Welcher Mensch ist schon vollkommen? Es ist doch tröstlich, daß auch unser Papst nicht wie eine "perfekte Maschine" funktioniert, sondern ein Mensch mit Stärken und Schwächen ist. Mir wird er mit jedem Tag sympathischer.
;) Okay, ich höre ja schon auf zu schwärmen... ;)
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Dienstag, 2. April 2013, 17:40

Benedikt XVI.
Wir wissen jedoch, dass das Böse nicht das letzte Wort hat, weil der gekreuzigte und auferstandene Christus siegt und sein Triumph durch die Kraft der barmherzigen Liebe offenbar wird. Seine Auferstehung schenkt uns diese Gewissheit: Trotz aller Dunkelheit, die es in der Welt gibt, hat das Böse nicht das letzte Wort. Von dieser Gewissheit getragen, werden wir uns mit mehr Mut und Begeisterung für die Entstehung einer gerechteren Welt einsetzen können.
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Mittwoch, 3. April 2013, 12:21

Benedikt XVI.
Wer den Glauben der Kirche lebt und verkündet, steht in vielen Punkten quer zu den herrschenden Meinungen gerade in unserer Zeit.

Kommentar
Wie wahr, denn der Zeitgeist, der gottlos ist, manipuliert die herrschenden Meinungen. Nachdem der Atheismus maximal 25 % der Menschen erfasst, könnten die Gläubigen durch ihre Mehrheit die herrschenden Meinungen entsprechend beeinflussen wenn sie nicht zu feig wären.
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diaconus

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Mittwoch, 3. April 2013, 16:11

Benedikt XVI.
Nicht die Vermeidung des Leidens, nicht die Flucht vor dem Leiden heilt den Menschen, sondern die Fähigkeit, das Leiden anzunehmen und in ihm zu reifen, In ihm Sinn zu finden durch die Vereinigung mit Christus, der mit unendlicher Liebe gelitten hat.
Preis den Herrn!

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Donnerstag, 4. April 2013, 17:45

Benedikt XVI.
Wir müssen erneut mit Kraft und Freude das Ereignis des Todes und der Auferstehung Christi verkünden; es ist das Herz des Christentums, der tragende Mittelpunkt unseres Glaubens, der mächtige Antrieb unserer Gewissheit, der starke Wind, der alle Angst und Unsicherheit, jeden Zweifel und jede menschliche Berechnung vertreibt. Allein von Gott kann die entscheidende Veränderung der Welt kommen.
Preis den Herrn!

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Donnerstag, 4. April 2013, 17:49

Benedikt XVI.
Wer den auferstandenen Jesus begegnet und sich ihm fügsam anvertraut, hat nichts zu befürchten. Das ist die Botschaft, die die Christen gemäß ihrer Berufung bis an die Grenzen der Erde verbreiten sollen.
Preis den Herrn!