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Papst, unser Heiliger Vater

Antworten im Thema: 254 » Der letzte Beitrag (22. März 2018, 19:53) ist von Teresa.

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Mittwoch, 28. März 2012, 18:26

Kubas Kreuzweg

So titelt der heutige Leitartikel der Tagespost, der von Markus Reder verfasst ist. In diesem wird der Besuch des Heiligen Vaters im kommunistischen Kuba gut analysiert und verweist auch darauf, dass sich der Hl. Vater nicht vereinnahmen ließ sondern sehr wohl vieles angesprochen hat.

Der Link zum Artikel
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-…g;art456,132898
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62

Montag, 16. April 2012, 08:28

Geburtstagswünsche

Unserem Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. wünschen wir zu Seinem heutigen Geburtstag
Gottes Segen, viel Kraft und Stärke
sowie
dass er das Schiff Petri mit der Hilfe des Heiligen Geistes noch viele Jahre steuern möge.
Die ADMIN’s von „kathvita“
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63

Donnerstag, 19. April 2012, 09:19

Jahrestag der Wahl

Am 19. April 2005, also vor 7 Jahren, wurde Joseph Kardinal Ratzinger im Konklave nach wenigen Wahlgängen zum Papst gewählt und er nahm den Namen „Benedikt“ als XVI. an.

Wir, die ADMIN’s von kathvta, wünschen ihm Gottes Segen und hoffen, dass er uns, mit Gottes Hilfe, noch viele Jahre erhalten bleibt und die Hl. Mutter Kirche steuert.
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64

Freitag, 4. Mai 2012, 16:40

Papst: Wissenschaft nicht ohne Gottesfrage

So eine Meldung der heutigen Tagespost.

Diese päpstlichen Äußerungen erfolgten bei einem Besuch der Medizinischen Fakultät der katholischen Universität Sacro Cuore in Rom, wo Benedikt XVI. vor Ärzten, Studenten und Pflegepersonal sprach. Der Anlass des Besuchs war die Gründung der renommierten Fakultät vor 50 Jahren durch den Arzt und Franziskaner Agostino Gemelli (1878 – 1959).

Papst Benedikt XVI. warnte dabei vor den Gefahren einer allein an wirtschaftlichem Nutzen und technischer Machbarkeit orientierten Wissenschaft, denn eine solche Mentalität führe zu einem „gefährlichen Missverhältnis“ zwischen dem praktisch Möglichen und dem moralisch Erlaubten. Weiter sagte er, dass die vielfältigen Entdeckungen und neuen Technologien böten zwar durchaus Anlass zum Stolz, aber zugleich hätten sie jedoch oft „beängstigende Kehrseiten“. Denn der heutige Mensch sei von der „technischen Effizienz“ häufig so geblendet, dass er darüber vergesse, die Frage nach dem umfassenderen Sinn seines Tuns zu stellen und so Gott werde für irrelevant erklärt. Diese Vorgangsweise habe zu einer „Krise des Denkens“ geführt, die mit einem verbreiteten Fortschrittsoptimismus einhergehe. Der Papst rief in seiner Ansprache zu einem fruchtbaren Dialog zwischen Glauben und Wissenschaft auf. Vor allem gelte es, die Bedeutung Gottes in der Wissenschaft wiederzuentdecken.

So sagte Benedikt XVI. auch, dass das Christentum den Glauben keineswegs in die Sphäre des Irrationalen verbanne, sondern vielmehr gebe es der „schöpferischen Vernunft“ Ursprung und Sinn. Und zugleich forderte Benedikt XVI. die Katholischen Universitäten auf, ihre Lehrinhalte nicht nach wirtschaftlichen Erwägungen festzulegen, denn katholische Universitäten müssten ein Ort sein, an dem nicht der praktische Nutzen, sondern der Dialog zwischen Glauben und Wissenschaft und der uneingeschränkte Dienst am Leben in allen seinen Phasen im Mittelpunkt stehe.
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65

Freitag, 13. Juli 2012, 18:09

Papst Benedikt XVI.
Auch wenn man manchmal denkt, das Schiff Petri sei den feindseligen Winden ausgeliefert – und das ist wahr – so stimmt es doch auch, dass wir sehen, wie präsent der Herr ist, er lebt, er ist wirklich auferstanden, er hat die Regierung der Welt in der Hand und die Herzen der Menschen,
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66

Freitag, 13. Juli 2012, 18:16

Papst Benedikt XVI.
Seit dem ersten Moment hat der heilige Geist die katholische Kirche als Kirche aller Völker geschaffen; sie umfasst die ganze Welt, überwindet alle Grenzen der Rasse, Klasse und Nation; reißt alle Barrieren nieder und vereint die Menschen im Bekenntnis zum einen und dreifaltigen Gott. Seit Anbeginn ist die Kirche eins, katholisch und apostolisch. Das ist ihre wahre Natur, und als eine solche, muss sie erkannt werden. Sie ist heilig, nicht dank der Fähigkeit ihrer Mitglieder, sondern weil Gott selbst, mit seinem Geiste, sie schafft und immer heiligt.
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67

Mittwoch, 18. Juli 2012, 17:19

Papst Benedikt XVI. in Berlin
In Christus bleiben heißt auch in der Kirche bleiben.
In Christus gehören wir zusammen.
In dieser Gemeinschaft trägt er uns, und zugleich tragen alle Glieder sich gegenseitig.
Wir halten gemeinsam Stand gegen den Sturm und geben einander Schutz.
Wer glaubt, der ist nicht allein.
Wir glauben nicht alleine, wir glauben mit der Kirche aller Orten und Zeiten, mit der Kirche im Himmel und auf der Erde.
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68

Samstag, 4. August 2012, 16:54

Papst hat Teil drei des Jesus-Buchs abgeschlossen

Gestern am späteren Nachmittag meldete die Tagespost, dass Papst Benedikt XVI. den dritten Band seiner Trilogie „Jesus von Nazareth“ abgeschlossen hat. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, wird das Buch mit dem Titel „Die Kindheitsgeschichten“ jetzt aus dem deutschen Original in verschiedene Sprachausgaben übersetzt, die gleichzeitig herauskommen sollen. Ein genauer Erscheinungstermin wurde nicht genannt.
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69

Mittwoch, 8. August 2012, 00:12

RE: Papst hat Teil drei des Jesus-Buchs abgeschlossen

Gestern am späteren Nachmittag meldete die Tagespost, dass Papst Benedikt XVI. den dritten Band seiner Trilogie „Jesus von Nazareth“ abgeschlossen hat. Wie der Vatikan am Donnerstag mitteilte, wird das Buch mit dem Titel „Die Kindheitsgeschichten“ jetzt aus dem deutschen Original in verschiedene Sprachausgaben übersetzt, die gleichzeitig herauskommen sollen. Ein genauer Erscheinungstermin wurde nicht genannt.


Ich bin überrascht, daß es einen dritten Teil zu dieser Thematik gibt. Da über die Kindheitsgeschichte Jesu wenig bekannt ist, darf man neugierig sein. Oder habe ich den Titel falsch verstanden? ?(
Aber eines ist ganz sicher: Das Buch wird qualitativ so hochwertig sein wie alles, was wir von diesem wunderbaren Papst bisher kennen. :)
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Dienstag, 11. September 2012, 18:04

Papstreise in den Libanon

Am Freitag den 14. September wird der Hl. Vater für drei Tage in den Libanon reisen. Unsere Gebete für die wohlbehaltene Rückkehr nach Rom begleiten ihn und ich bitte auch die Leser um ihr diesbezügliches Gebet.

In der Tagespost wurde gestern das Übertragungsprogramm des Senders EWTN von der Reise veröffentlicht.

Zitat

Freitag, 14.9., 12.45 – 13.30 Uhr
Willkommenszeremonie auf dem Internationalen Flughafen Beirut-Rafiq Hariri mit Ansprache des Heiligen Vaters.
Fr., 14.9., 17.00 – 18.00 Uhr
Besuch der Basilika St. Paul in Harissa und Unterzeichnung des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens mit Ansprache des Heiligen Vaters.
Sa., 15.9., 10.00 – 11.00 Uhr
Begegnung mit Mitgliedern der Regierung, der staatlichen Institutionen, mit dem Diplomatischen Korps, den Religionsführern und den Vertretern der Welt der Kultur im Saal „25. Mai“ des Präsidentschaftspalastes von Baabda mit Ansprache von Papst Benedikt XVI.
Sa., 17.00 – 18.30 Uhr
Begegnung mit Jugendlichen auf dem Platz vor dem maronitischen Patriarchat Bkerké mit Ansprache des Heiligen Vaters.
So., 8.30 – 12.00 Uhr
Die Heilige Messe mit Papst Benedikt XVI. und Überreichung des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens der Sonderversammlung der Bischofssynode für den Nahen Osten am Beirut City Center Waterfront mit einem anschließenden Angelus-Gebet.
So., 16.15 – 16.45 Uhr
Ökumenische Begegnung im Ehrensaal des syrisch-katholischen Patriarchats von Charfet.
So., 17.30 – 18.00 Uhr
Abschiedszeremonie auf dem Internationalen Flughafen Beirut-Rafiq Hariri mit Ansprache des Heiligen Vaters. DT/EWTN
Das Programm von EWTN ist digital über den Satelliten Astra (Frequenz 12 460 MHz) sowie regional im Kabel und als Live-Stream im Internet unter www.ewtn.de frei empfangbar. Eventuelle Aktualisierungen der Übertragungszeiten entnehmen Sie bitte der Website www.ewtn.de.
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71

Donnerstag, 13. September 2012, 18:42

Papstreise in den Libanon

Bitte um besonders viele Gebete um Schutz für die Libanonreise des Hl. Vaters aufgrund des Aufruhrs in der islamischen Welt.
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72

Sonntag, 16. September 2012, 18:02

Wie schön, offenbar haben die Gebete vieler treuer Katholiken geholfen: Unser Papst hat seinen Besuch im Nahen Osten wohlbehütet überstanden und befindet sich inzwischen auf dem Heimflug nach Rom!

Deo gratias!! :) :)
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Sonntag, 16. September 2012, 18:13

Wie schön, offenbar haben die Gebete vieler treuer Katholiken geholfen: Unser Papst hat seinen Besuch im Nahen Osten wohlbehütet überstanden und befindet sich inzwischen auf dem Heimflug nach Rom!

Deo gratias!! :) :)

Deo gratias, laudate deo!!!
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74

Mittwoch, 10. Oktober 2012, 19:06

Papst: Originalquellen des Vatikanums studieren

So eine Meldung in der heutigen Tagespost. Nach dieser empfiehlt Papst Benedikt XVI. anlässlich des 50. Jahrestags der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) die Lektüre der Originaltexte. Die Dokumente müssten „von der Masse der Veröffentlichungen befreit werden, die sie häufig verdunkeln statt erhellen“, sagte er bei der Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Katholiken sollten sich von den zahlreichen Kommentaren nicht verwirren lassen, sondern zu den Quellentexten greifen. Diese seien nach wie vor ein Kompass für die Kirche in den Stürmen der Zeit, so der Papst.

Kommentar
Diesem Wunsch des Heiligen Vaters ist nichts hinzuzufügen. In Gesprächen lässt sich immer wieder feststellen, dass die meisten von jenen, die sich auf das Konzil berufen, die Originaltexte nie gelesen haben sondern höchstens irgendwelche Kommentare „fortschrittlicher“ Theologen, die lediglich ihre persönliche Meinung kundtaten, die nicht der Lehre der Kirche entsprach und die Menschen auf Irrwege und zur Irrlehre führten.
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Mittwoch, 10. Oktober 2012, 21:02

RE: Papst: Originalquellen des Vatikanums studieren

So eine Meldung in der heutigen Tagespost. Nach dieser empfiehlt Papst Benedikt XVI. anlässlich des 50. Jahrestags der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) die Lektüre der Originaltexte. Die Dokumente müssten „von der Masse der Veröffentlichungen befreit werden, die sie häufig verdunkeln statt erhellen“, sagte er bei der Generalaudienz am Mittwoch im Vatikan. Katholiken sollten sich von den zahlreichen Kommentaren nicht verwirren lassen, sondern zu den Quellentexten greifen. Diese seien nach wie vor ein Kompass für die Kirche in den Stürmen der Zeit, so der Papst.

Kommentar
Diesem Wunsch des Heiligen Vaters ist nichts hinzuzufügen. In Gesprächen lässt sich immer wieder feststellen, dass die meisten von jenen, die sich auf das Konzil berufen, die Originaltexte nie gelesen haben sondern höchstens irgendwelche Kommentare „fortschrittlicher“ Theologen, die lediglich ihre persönliche Meinung kundtaten, die nicht der Lehre der Kirche entsprach und die Menschen auf Irrwege und zur Irrlehre führten.


Ja, diese Leute, die nie die Originaltexte gesehen bzw. gelesen haben, sondern ihre Informationen sozusagen aus zweiter Hand haben, sprechen dann vom sogenannten "Geist des Konzils" und merken nicht, wie sehr sie häufig auf dem Holzweg wandeln.

Aber unsere interessierten Mitleser im Forum haben sicher schon entdeckt, daß @ Diaconus die Konzilstexte in einem eigenen Thread teils zusammengefasst, teils aber auch im Original ins Forum gestellt hat bzw. noch dabei ist, dies zu tun. Die Lektüre dieses Threads ist ein hervorragender Einstieg in die Konzilsthematik, die ich jedem nur wärmstens empfehlen kann!
Und an dieser Stelle dafür ein großes Lob und Dankeschön an Diaconus, der diese anspruchsvolle Arbeit hervorragend meistert! :c011:
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Freitag, 23. November 2012, 18:35

Papst kreiert weitere Kardinäle

Sechs neue Mitglieder im Senat des Heiligen Vaters – Benedikt XVI.: „Die Kirche ist die Kirche aller Völker“. So ein Artikel von Guido Horst in der Tagespost, der heute Nachmittag im E-Paper stand und in der morgigen Zeitungsausgabe veröffentlicht wird.

Der Link zu diesem lesenswerten Artikel
http://www.die-tagespost.de/Papst-kreier…e;art456,139004
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77

Sonntag, 25. November 2012, 17:51

Papst Benedikt XVI.
Aus dem Apostolischen Schreiben „Porta fidei“ zum „Jahr des Glaubens“
„Durch diese Tür zu gehen bedeutet, einen Weg einzuschlagen, der das ganze Leben fortdauert. Er beginnt mit der Taufe (vgl. Röm 6,4), durch die wir Gott Vater nennen dürfen, und endet mit dem Übergang durch den Tod hindurch in das Ewige Leben, das Frucht der Auferstehung Jesu, des Herrn, ist. (aus Nr. 1)
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Dienstag, 18. Dezember 2012, 17:07

Papst: Ungezügelter Kapitalismus ist Gefahr

So eine Meldung der gestrigen Tagespost, die die am vergangenen Freitag (14. Dezember) veröffentlichte Botschaft des Papstes zum Weltfriedenstag (1. Jänner) als Inhalt hatte. Der Weltfriedenstag (1. 1. 2013) steht diesmal unter dem Motto „Selig, die Frieden stiften“.

In dieser Botschaft warnte Papst Benedikt XVI. vor einem ungezügelten Kapitalismus als Gefahr für den Weltfrieden, denn es sei „alarmierend“, dass die wachsende Ungleichheit zwischen Armen und Reichen und ein „ungeregelter Finanzkapitalismus“ zu Spannungen und Konfliktherden führten. Außerdem mahnte der Papst das Recht auf Arbeit für alle Menschen an. Das Ziel, allen Zugang zu Arbeit zu verschaffen und für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze zu sorgen, müsse weiterhin oberste Priorität haben, so Benedikt XVI. Besorgt äußert er sich auch über die Nahrungsmittelkrise. Diese sei noch „weit schwerwiegender“ als die Finanzkrise und deren Ursachen seien auch ein „verantwortungsloses Verhalten einiger Wirtschaftsunternehmer“ sowie eine unzureichende Kontrolle durch die Regierungen und die internationale Gemeinschaft. Der Papst wendet sich zudem gegen eine rechtliche Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften und fordert einen stärkeren Schutz der Ehe. Der besondere Charakter und die unersetzliche Rolle der Ehe würden durch gleichgeschlechtliche Gemeinschaften „verdunkelt“.

Kommentar
Dieser Botschaft des Hl. Vaters ist nichts hinzuzufügen. Wer in seinem Leben und Handeln Gott und seine Gebote bzw. Anweisungen vergisst bzw. ablehnt wird eine Beute des Satans und handelt danach. Dieser Vater der Lüge spiegelt den Menschen vor, dass sie wie Gott sind und die Welt geht in Wirklichkeit „den Bach runter“ und er hat damit sein angepeiltes Ziel.
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79

Freitag, 21. Dezember 2012, 18:10

Echter Anschlag auf die Familie

Papst Benedikt XVI. verurteilt die Gender-Theorie als „tiefe Unwahrheit“
Die Tagespost veröffentlichte vor kurzem einen Kurzbericht über die heutige Ansprache des Heiligen Vaters an die römische Kurie anlässlich des Weihnachtsfestes.

In dieser Ansprache bezeichnete Papst Benedikt XVI. die Homo-„Ehe“ als „echten Anschlag auf die Familie“ und wies auf das „falsche Fundament“ hin, das der Gender-Theorie zugrunde liege. Deren „tiefe Unwahrheit“ sei „offenkundig“. Wenn Simone de Beauvoir erklärt habe, „Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird dazu“, dann stelle dies eine Leugnung der im göttlichen Schöpfungsplan verankerten geschlechtsmäßigen Vorprägung dar. In der Gender-Theorie werde Geschlecht nicht als Vorgabe der Natur gesehen, sondern als soziale Rolle, kritisierte Papst Benedikt XVI. Diese Theorie führe zu einem Verschwinden der „Grundfiguren menschlicher Existenz“. Wenn die festen Rollen Vater, Mutter, Kind fehlten, werde der Mensch als Ebenbild Gottes „im Eigentlichen seines Seins“ entwürdigt. „Wo die Freiheit des Machens zur Freiheit des Sich-selbst-Machens“ werde, führe dies notwendigerweise zu einer Leugnung des Schöpfers selbst, hob der Papst hervor.
In seiner Ansprache rief Benedikt XVI. auch zum Dialog der Religionen auf. Dieser sei eine Pflicht für Christen und andere Religionen und eine „notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt“. Ein Dialog der Religionen müsse zunächst bei den konkreten Problemen des Miteinander und „der gemeinsamen Verantwortung für die Gesellschaft“ beginnen. Über das Pragmatische hinaus sollte er sich zu einem „Ringen um das rechte Menschsein“ entwickeln. Er dürfe nicht zu einem Verzicht auf die Suche nach der Wahrheit führen, sagte der Papst.

Den genauen Wortlaut der Ansprache des Heiligen Vaters soll folgen, darauf weist die Tagespost hin.

Kommentar
Wie immer hat der Papst recht mit seinen Ausführungen. Dass die Gender-Theorie eine rein grün-rot-linksideologische ist, die der Würde des Menschen und damit dem Wesen der Menschheit entgegensteht ist jedem klar, der sich nicht von den dekadenten Gurus beeinflussen lässt. Außerdem wird diese dekadente Ideologie nur in der abendländischen-christlichen Welt bzw. Kultur forciert, die sich damit ihrem Untergang weiht, und nicht im großen Rest der Welt. Denn dieser Rest der Welt hat noch den natürlichen und gesunden Menschverstand und weist derartige „Fortschritte“ weit von sich. Die vom Papst erwähnte Aussage von Simone de Beauvoir „Man wird nicht als Frau geboren, sondern man wird dazu“ ist von dieser Frau eigentlich, genau betrachtet, schizophren. Wenn sie nicht aufgrund ihrer Natur eine Frau gewesen wäre, hätte sie nicht Sexualkontakte mit Männern gehabt und auch gesucht.
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80

Dienstag, 25. Dezember 2012, 16:07

Papstpredigt bei der Mette

Nachdem ich mit der Übertragung von Radio Vatikan bzw. k-TV die Messe in der Nacht mitgefeiert habe, möchte ich auf zwei Passagen aus der Predigt des Hl. Vaters eingehen, die ich mir aufgezeichnet habe und wiedergeben möchte.,

„Haben wir eigentlich Platz für Gott, wenn er bei uns einzutreten versucht? Haben wir Zeit und Raum für ihn? Wird nicht gerade Gott selbst von uns abgewiesen? Das beginnt damit, dass wir keine Zeit für ihn haben. …. Aber die Dinge gehen noch tiefer. Hat Gott eigentlich Platz in unserem Denken? Die Methoden unseres Denkens sind so angelegt, dass es ihn eigentlich nicht geben darf. Auch wenn er anzuklopfen scheint an die Tür unseres Denkens, muss er weg-erklärt werden. Das Denken muß, um als ernstlich zu gelten, so angelegt werden, dass die „Hypothese Gott" überflüssig wird. Es gibt keinen Platz für ihn. Auch in unserem Fühlen und Wollen ist kein Raum für ihn da. Wir wollen uns selbst. Wir wollen das Handgreifliche, das fassbare Glück, den Erfolg unserer eigenen Pläne und Absichten. Wir sind mit uns selbst vollgestellt, so daß kein Raum für Gott bleibt. Und deshalb gibt es auch keinen Raum für die anderen, für die Kinder, für die Armen und Fremden“.

.Bitten wir den Herrn, dass wir wach werden für seine Gegenwart. Dass wir hören, wie er leise und doch eindringlich an die Tür unseres Seins und Wollens anklopft. Bitten wir ihn, dass in uns Raum werde für ihn. Heute behaupteten weitverbreitete Strömungen des Denkens das Gegenteil: „Die Religionen, besonders der Monotheismus, seien der Grund für die Gewalt und für die Kriege in der Welt. Von ihnen müsse man die Menschheit zuerst befreien, damit Friede werde. Der Monotheismus, der Glaube an den einen Gott, sei Rechthaberei, Grund der Intoleranz, weil er sich von seinem eigenen Wesen her allen mit dem Anspruch der alleinigen Wahrheit aufdrängen wolle“.

Wenn der Missbrauch der Religion in der Geschichte unbestreitbar ist, so ist es doch nicht wahr, dass das Nein zu Gott den Frieden herstellen würde. Wenn das Licht Gottes erlischt, erlischt auch die göttliche Würde des Menschen. Dann ist er nicht mehr Gottes Ebenbild, das wir in jedem, im Schwachen, im Fremden, im Armen in Ehren halten müssen. Dann sind wir nicht mehr alle Brüder und Schwestern, Kinder des einen Vaters, die vom Vater her einander zugehören“.

Kommentar
Die Worte des Hl. Vaters sprechen für sich selbst und bedürfen keines Kommentars. Aber die „weitverbreiteten Strömungen“, die meinen ohne die Religion des Monotheismus wäre Frieden und Toleranz auf der Welt, beweisen täglich, dass sie die Intoleranz in persona sind und sogar Gewalt gegen Andersdenkende anwenden. Wo hat denn der Atheismus der Kommunisten und Nazis Frieden und Toleranz geschaffen? Diese Ideologien haben in einigen Jahrzehnten, wo sie in Bereichen der Welt die Macht hatten, mehr Todesopfer unter den Menschen gefordert als die ganzen vorherigen Jahrtausende zusammen. Und so ist es auch heute noch, wo der Kommunismus existent ist wie Nordkorea, Rot-China usw. Und wie ist es mit der Gewalt gegen die Lebensschützer bei den Demonstrationen für das Leben und gegen die Abtreibung? Entreißen der mitgetragenen Kreuze, körperliche Anpöbelungen usw.? Ebenso ist es bei den Straßenbetern vor den Abtreibungskliniken. Toleranz kennen diese ach so „friedlichen Kreise“, die gegen die Religion sind, nur bei jenen, die ihre Ideologie teilen, ansonsten gilt noch immer der Spruch der 1920er-Jahre „Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich Dir den Schädel ein!“, was momentan noch diffiziler geschieht, aber jederzeit in reine Gewalt umschlagen kann.
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