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Papst, unser Heiliger Vater

Antworten im Thema: 254 » Der letzte Beitrag (22. März 2018, 19:53) ist von Teresa.

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diaconus

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1

Donnerstag, 10. März 2011, 16:20

Papst, unser Heiliger Vater

Heute wird das Buch des Hl. Vater, Papst Benedikt XVI., "Jesus von Nazareth" im Vatikan vorgestellt. Es ist bereits jetzt ein Erfolg denn über 1,2 Milllionen Exemplar sind bereits vorbestellt. Auch ich hoffe es in den nächsten Tagen schon zu bekommen. :c014:
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2

Dienstag, 15. März 2011, 11:10

Heute habe ich das Buch "Jsus von Nazareth, Band 2" erhalten :c014:
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3

Sonntag, 20. März 2011, 17:17

Priesterberufungen

Papst Benedikt XVI. dazu
Die Fähigkeit, Berufe zum Priestertum und auch zum religiösen Leben zu wecken, ist ein sicheres Zeichen, dass die Ortskirche gesund ist.
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harryfrank37

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4

Mittwoch, 13. April 2011, 17:48

Christliche Wurzeln Europas

Der Heilige Vater, Papst Benedikt XVI., hat sich nach Pressemeldungen wieder einmal gegen die Ausblendung der christlichen Wurzeln Europas gewandt.

Dazu ist nur festzustellen, dass es vor allem jene linken bzw. grün-roten Kreise sind, die ja auch im Atheismus führend sind, die ja mehrheitlich die Ansicht vertreten, dass es keine christlichen Wurzeln Europas gibt. In diesen Kreisen beginnt die „wahre“ europäische Geschichte erst mit der Zeit der Aufklärung und der französischen Revolution, bei der eine Hure als „Göttin der Vernunft“ auf den Altar von Notre-Dame gesetzt wurde und deren Blutorgien als bekannt vorausgesetzt werden dürfen. Karl Marx hat mit seiner Feststellung, dass „Religion Opium für das Volk“ ist die weiteren Grundlagen dafür geschaffen, die von Engels u. a. weitergeführt wurden.

Teresa

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5

Mittwoch, 13. April 2011, 19:55

Nichtsdestotrotz geht die Vorbereitung auf den Besuch unseres Papstes in Deutschland weiter.
Und ich hoffe sehr, daß es auch in unserem Land positive Impulse durch dieses Ereignis gibt, denn diese brauchen wir Christen, die so langsam aber sicher zu einer Minderheit im Lande werden, ganz sicher.

Beten wir, daß GOTT seine schützende Hand über die Vorbereitungen des Papstbesuches, aber dann auch über den Besuch selbst hält. Möge dieser Besuch Segen für uns alle bringen!
Obl.OSB

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Teresa

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6

Freitag, 15. April 2011, 16:20

Sechs Jahre Pontifikat

In diesem Jahr dauert das Pontifikat unseres Papstes schon sechs Jahre. Wie schnell die Zeit vergeht!

Möge uns Papst Benedikt XVI. noch viele Jahre erhalten bleiben. Er ist ein großes Geschenk für die Kirche in unserer Zeit, möge auf seinem Wirken weiterhin der reiche Segen GOTTES liegen!
Obl.OSB

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7

Freitag, 15. April 2011, 17:34

Zitat

In diesem Jahr dauert das Pontifikat unseres Papstes schon fünf Jahre. Wie schnell die Zeit vergeht!

Möge uns Papst Benedikt XVI. noch viele Jahre erhalten bleiben. Er ist ein großes Geschenk für die Kirche in unserer Zeit, möge auf seinem Wirken weiterhin der reiche Segen GOTTES liegen!


Hoffentlich bleibt er uns noch lange erhalten, denn er ist jener Fels wie ihn sich Jesus gewünscht hatte und wie ihn die Hl. Mutter Kirche braucht. :c014: Wären nur viele der Bischöfe in den deutschsprachigen Ländern auch so. :thumbdown: :thumbdown:
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Teresa

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8

Freitag, 15. April 2011, 19:47

Deutschlandreise unseres Papstes

Wer mehr über die Deutschlandreise unseres Papstes im Herbst wissen möchte, kann sich hier informieren:
http://www.papst-in-deutschland.de/
Obl.OSB

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9

Freitag, 29. April 2011, 12:46

Befreiungstheologie - Seligsprechung Johannes Paul II.

Nach Medienberichten äußert der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler scharfe Kritik an der Seligsprechung von Johannes Paul II: wegen dessen Haltung zur Befreiungstheologie. Außerdem unterstützt Geißler ein Memorandum, das gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II. Wenn man die weiteren Unterzeichner dieses Memorandums liest wie die Theologieprofessoren Hengsheim, Hasenhüttel, Küng usw. dann muss ich sagen befindet sich Geißler in guter Gesellschaft mit anderen Gegnern der Kirche, denn alle diese Theologieprofessoren stehen nachweisbar als Gegner der Lehre der Kirche fest und frönen einem christlichen Glauben, der nicht der Offenbarung entspricht.

Außerdem war Johannes Paul II, aus dem Grund gegen die Befreiungstheologie weil sie auf Waffengewalt setzte und die Kirche damit einbezog, wie Waffendepots in Pfarrhäuser und Kirchen, bewaffnete Priester usw. Damit steht diese Befreiungstheologie auch im Widerspruch zu Jesus steht, der für die Gewaltlosigkeit eintrat bzw. eintritt.
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Teresa

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10

Freitag, 29. April 2011, 14:06

Ich fasse es nicht, was sich diese besserwisserischen sogenannten Theologen wie Küng und Hasenhüttl, aber auch ein Geißler da anmaßen! :thumbdown: :thumbdown:

Aber zum Glück ist Deutschland nicht das Zentrum der katholischen Weltkirche - und so wird das Gemecker von diesen deutschen Memorandenschreiberlingen Rom so wenig interessieren wie der berühmte Sack, der hin und wieder in China umfällt! :c014:

Ich kann nur immer wieder betonen, wie sehr ich Johannes Paul II. geschätzt habe und wie sehr ich mich darüber freue, daß es nun endlich so weit ist, daß er seliggesprochen wird. Ich kann zwar nicht nach Rom fahren, um bei der Seligsprechung dabei zu sein, mit dem Herzen bin ich jedoch dort! :c013:
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11

Samstag, 30. April 2011, 23:06

Seligsprechung von Papst Johannes Paul II.

Morgen ist es so weit: Sechs Jahre nach seinem Tod wird Johannes-Paul II. seliggesprochen. Ich habe mir sagen lassen, daß sechs Jahre für ein Seligsprechungsverfahren eine ungewöhnlich kurze Zeit sind. Das zeigt aber auch die Bedeutung von Johannes Paul II.!
Für die Leute, die leider nicht nach Rom fahren konnten, um selbst an der Feier teilzunehmen, gibt es aber in Deutschland morgen sogar auf zwei Fernsehsendern eine Übertragung der Feierlichkeiten, sicher auch mit zusätzlichen Berichten. Jeweils von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr kann man auf ZDF oder auf Bayern 3 das Geschehen verfolgen. - Ich freue mich schon darauf! :)

Unsere polnische Gemeinde hat extra wegen der Seligsprechung die Heilige Messe vom Morgen auf den Abend verschoben. Ich nehme an, daß sie das in weiser Voraussicht getan haben, denn es könnte sein, daß morgens die polnischsprachige Heilige Messe sehr schlecht besucht wäre...
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12

Sonntag, 1. Mai 2011, 13:58

Deo gratias!

Heute Vormittag - am Barmherzigkeitssonntag und am ersten Tag des Marienmonats Mai - hat Papst Benedikt XVI. seinen Vorgänger Johannes Paul II. selig gesprochen. Ich habe die Feier in Rom im Bayerischen Fernsehen miterlebt: Es war eindrucksvoll und hat mich innerlich ergriffen!

Unzählige Menschen haben an der Messe zur Seligsprechung von Johannes Paul II. in Rom teilgenommen, nicht nur der Petersplatz sondern auch die umliegenden Straßen und Plätze fassten die vielen Menschen kaum. Und unzählige Menschen haben die Messe wahrscheinlich über Radio und Fernsehen verfolgt. - Ja, es ist gut, daß Papst Benedikt XVI. das Seligsprechungsverfahren für seinen Vorgänger abgekürzt hat. Danken wir Gott von ganzem Herzen, daß wir die Zeit mit diesem großen Papst, der Seine Kirche ins neue Jahrtausend geführt hat, erleben durften! Deo gratias!
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13

Sonntag, 1. Mai 2011, 16:30

Eine Episode aus dem Leben Johannes Paul II.

Scott Hahn, Autor von „Unser Weg nach Rom” erzählte 2001 folgendes:
Vor einigen Tagen wurde im Fernsehen von Mother Angelica in den USA (EWTN) eine noch nicht bekannte Episode aus dem Leben Johannes Paul II. berichtet.

Ein nordamerikanischer Priester der Erzdiözese New York war gerade im Begriff, in einer der Pfarrkirchen Roms zu beten, als er beim Eintreten auf einen Bettler traf. Nach einem Moment des Beobachtens wurde sich der Priester bewusst, dass er diesen Mann kannte. Es war ein Kollege aus dem Seminar, der am selben Tag wie er zum Priester geweiht wurde. Jetzt bettelte er auf den Straßen. Er begrüßte den Bettler und gab sich zu erkennen, dann hörte er aus seinem Mund, wie er den Glauben und seine Berufung verloren hatte. Er war tief erschüttert.
Am nächsten Tag hatte der Priester aus New York die Gelegenheit, an der privaten Messe des Papstes teilzunehmen. Er konnte ihm am Ende der Feier grüßen, wie es üblich ist. Als er an die Reihe kam, empfand er den inneren Antrieb, sich vor dem Heiligen Vater niederzuknien und ihn zu bitten, er möge für seinen alten Kollegen aus dem Seminar beten und beschrieb dem Papst die Situation.
Einen Tag später erhielt er eine Einladung aus dem Vatikan zum Abendessen mit dem Pontifex, in welcher dieser ersuche, er möge den Bettler aus der Pfarre mitnehmen.
Der Priester kehrte zur Pfarre zurück und erklärte seinem Freund das Anliegen des Papstes. Sobald er den Bettler überzeugt hatte, nahm er ihn zu seinem Quartier mit, gab ihm etwas zum Anziehen und die Möglichkeit, sich zu waschen.
Nach dem Essen deutete der Papst dem Priester, sie allein zu lassen. Dann bat er den Bettler, er möge seine Beichte hören. Der Mann meinte überrascht, dass er nicht mehr Priester wäre, worauf der Papst antwortete: „Einmal Priester, immer Priester“. „Aber ich befinde mich außerhalb meiner Priesterbefugnisse“, insistierte der Bettler, der als Antwort erhielt: „Ich bin der Bischof von Rom, das mache ich schon.“
Der Mann hörte die Beichte des Heiligen Vaters. Dann bat er seinerseits den Papst, seine Beichte zu hören. Danach weinte er heftig. Am Ende fragte Johannes Paul II. ihn, in welcher Pfarre er gebettelt habe. Er ernannte ihn zum Assistenten des Pfarrers in dieser Pfarre – und zum Beauftragten für die Betreuung der Bettler.
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14

Montag, 2. Mai 2011, 16:35

Auch das noch:

Wie mir zu Ohren gekommen ist, soll eine Nachrichtensprecherin im Fernsehen behauptet haben, daß die Katholiken das Blut von Johannes Paul II. anbeten. Wer auch immer den Nachrichtentext zusammengestellt hat, sollte sich vorher informieren, ehe er so einen Unfug schreibt!
Bekanntlich werden Reliquien nicht angebetet - genauso wenig wie die Heiligen bzw. die Seligen angebetet werden, sondern nur im Gebet um besondere Fürsprache bei Gott angesprochen werden.

:c033: Auch wenn es hier nicht zum Thema gehört, so passt das aber in unsere Zeit genauso wie der gestrige "Tatort", in dem Moldawien auf einmal zum Nachbarland Bulgariens gemacht wurde. Ist eine vernünftige Recherche in unserem Internetzeitalter für Nachrichten- und Drehbuchschreiber nicht mehr zumutbar?
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15

Montag, 2. Mai 2011, 17:00

@ Teresa

Zitat

Wie mir zu Ohren gekommen ist, soll eine Nachrichtensprecherin im Fernsehen behauptet haben, daß die Katholiken das Blut von Johannes Paul II. anbeten. Wer auch immer den Nachrichtentext zusammengestellt hat, sollte sich vorher informieren, ehe er so einen Unfug schreibt!


Das sind nicht schlecht recherchierte Texte sondern gezielte Fehlinformationen wie es in den linken Propagandaschmieden, wie bei Agioprop, gelehrt wird um die Menschen in die Irre zu führen. Und dass die Medien, bis auf einige wenige Ausnahmen, von diesen linken Konsorten total unterwandert sind, ist ja nicht unbekannt. Dass weiß ich aus meiner politischen Jugend-Vergangenheit, wo mehrere meiner damaligen „Mitgenossen“ und Freunden diesen Weg in der Presse begonnen haben und die z. T. sogar europaweit sehr bekannt geworden sind.
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16

Montag, 2. Mai 2011, 17:11

@ Teresa

Zitat

Wie mir zu Ohren gekommen ist, soll eine Nachrichtensprecherin im Fernsehen behauptet haben, daß die Katholiken das Blut von Johannes Paul II. anbeten. Wer auch immer den Nachrichtentext zusammengestellt hat, sollte sich vorher informieren, ehe er so einen Unfug schreibt!


Das sind nicht schlecht recherchierte Texte sondern gezielte Fehlinformationen wie es in den linken Propagandaschmieden, wie bei Agioprop, gelehrt wird um die Menschen in die Irre zu führen. Und dass die Medien, bis auf einige wenige Ausnahmen, von diesen linken Konsorten total unterwandert sind, ist ja nicht unbekannt. Dass weiß ich aus meiner politischen Jugend-Vergangenheit, wo mehrere meiner damaligen „Mitgenossen“ und Freunden diesen Weg in der Presse begonnen haben und die z. T. sogar europaweit sehr bekannt geworden sind.


Gezielte Fehlinformation im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Könnte natürlich sein, aber hier glaube ich eher, daß es sich einfach um Ignoranz handelt.
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17

Montag, 2. Mai 2011, 17:39

Zitat

Gezielte Fehlinformation im öffentlich-rechtlichen Fernsehen? Könnte natürlich sein, aber hier glaube ich eher, daß es sich einfach um Ignoranz handelt.


Ich kann nur vom ORF sprechen, aber da sind die maßgeblichen Positionen ausschließlich politisch besetzt. Außerdem ist einer von meinen seinerzeitigen Mitgenossen (H. M.) auch in der deutschen TV-Welt sehr bekannt und ist erst vor kurzem in Deutschland in Pension gegangen.

Wenn ich so die religiösen Sendungen wie "Orientierung" bzw. "Kreuz und quer" im ORF betrachte, so ist der eindeutige Trend dieser Sendungen auf Fehlinformationen oder Schlechtinformationen bewusst gegen die HRKK gerichtet bzw. aufgebaut. Ein Beispiel dazu: Zulehner ist dort einer der Dauergäste als Schlipspriester. Auch bei der Übertragung zur Seligsprechung von JP II. hat er seinen "Senf" (im Kleinbild auf der linken Seite) neben dem normalen Kommentator dazugegeben. Ich weiß dies nur, weil ich von K-TV kurz auf ORF 2 gezappt bin. Auf Richtigstellungen mittels Mail etc. wird nicht einmal geantwortet, d. h. es ist bewusst gesteuert.

Und ich glaube in Deutschland ist es nicht viel anders.
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18

Donnerstag, 5. Mai 2011, 18:32

Australischer Bischof amtsenthoben

Wie aus Medienberichten hervorgeht, wurde der australische Bischof der Diözese Toowoomba, William Martin Morris, vom Heiligen Vater seines Amtes enthoben. Natürlich sieht der enthobene Bischof keinen wirklichen Grund dafür, obwohl er im Advent 2006 in einem Hirtenbrief vorgeschlagen hat über die Weihe von verheirateten Männern und Frauen (!!!!) sowie über die Wiederaufnahme suspendierter Priester nachzudenken sowie eine Kooperation mit Anglikanern und Protestanten in Erwägung zu ziehen. Er behauptet, dass dieses Schreiben „falsch gelesen“ und „bewusst fehlinterpretiert“ wurde. Außerdem wirft er dem Vatikan Intransparenz, einen schleichenden Zentralismus und fehlende Rechtlichkeit vor.

Dazu muss ich mich wirklich fragen, was in dem Hirtenschreiben vom Advent 2006 falsch gelesen oder bewusst fehlinterpretiert werden kann, da die darin enthaltenen Aussagen ziemlich klar formuliert wurden und eindeutig gegen die Lehre der Kirche stehen. Außerdem zeigt sein weiterer Vorwurf des schleichenden Zentralismus sowie seine Aussage im Sydney Morning Herald „dass Ortsbischöfe kaltgestellt werden“ wie er zu seinem Gehorsamversprechen gegenüber dem Papst steht, nämlich dass er gegen das Oberhaupt der Heiligen Mutter Kirche auftritt und damit sein Gehorsamsversprechen bricht.
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19

Mittwoch, 18. Mai 2011, 17:37

Benedikt XVI, beim Angelus 31. Dezember 2006

über

Die Heilige Familie

Gott wollte in einer menschlichen Familie geboren werden und aufwachsen. Auf diese Weise hat Er die Familie als vorrangigen und richtigen Weg Seiner Begegnung mit der Menschheit geheiligt. Während der Zeit, die Jesus in Nazareth verlebt hat, hat Er die Jungfrau Maria und Josef, den Gerechten, dadurch geehrt, dass Er ihnen während der ganzen Dauer Seiner Kindheit und Jugend gehorsam war (Lk 2,51f). Auf diese Weise hat Er den wesentlichen Wert der Familie für die Erziehung des Menschen herausgestellt. Durch den Besuch der Synagoge von Nazareth ist Jesus von Maria und Josef in die religiöse Gemeinschaft eingeführt worden. Von ihnen hat Er die Pilgerfahrt nach Jerusalem erlernt. Als Er zwölf Jahre alt war, ist Er im Tempel geblieben und Seine Eltern haben drei Tage gebraucht, Ihn wiederzufinden. Mit dieser Geste hat Er ihnen zu verstehen geben, dass Er „in dem sein muss, was Meinem Vater gehört“, dass Er sich also um die Mission kümmern muss, die Gott ihm anvertraut hat (Lk 2,41f).

Diese Episode macht die wirkliche und tiefe Berufung der Familie deutlich, nämlich, dass jedes Mitglied auf seinem Weg zur Erkenntnis Gottes und des Planes, den Er für es vorgesehen hat, zu begleiten ist. Maria und Josef haben vor allem durch ihr Beispiel erzogen: In seinen Eltern hat Er die ganze Schönheit des Glaubens erkannt, das seine Erfüllung in der Liebe findet (Röm 13,10). Von ihnen hat Er gelernt, dass man in erste Linie den Willen Gottes erfüllen muss und dass die geistige Verbundenheit mehr zählt als die Bande des Blutes. Die Heilige Familie ist wirklich der „Prototyp“, das Urbild jeder christlichen Familie, die, vereint im Sakrament der Ehr und gestärkt durch das Wort und die Eucharistie, dazu aufgerufen ist, jene wunderbare Sendung zu erfüllen, eine lebendige Zelle, nicht nur der Gemeinschaft, sondern der Kirche zu sein, ein Zeichen und Werkzeuge der Einheit für das ganze Menschengeschlecht.
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20

Donnerstag, 19. Mai 2011, 10:23

Benedikt XVI., beim Regina Coeli, 13. Mai 2007

über

die Familien

Die Familien stehen im Mittelpunkt des Evangelisierungsauftrages der Kirche, denn hier wird zuerst unser Glaubensleben bezeugt und genährt. Liebe Eltern, für eure Kinder seid ihr die ersten Zeugen der Wahrheiten und Werte des Glaubens: Betet mit euren Kindern und betet für sie, belehrt sie durch euer Beispiel der Treue und der Freude! In Wahrheit ist jeder Jünger zur Mission berufen, angespornt durch das Wort Gottes und gestärkt durch die Sakramente – eine Aufgabe, auf die niemand verzichten sollte, denn nichts ist schöner, als Christus zu kennen und dazu beizutragen, dass auch die anderen Ihn kennenlernen. Unsere Liebe Frau von Guadeloupe sei euch Vorbild und Fürsprecherin. Gott segne euch alle!
Preis den Herrn!