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Christliche Spiritualität

Antworten im Thema: 168 » Der letzte Beitrag (15. Juni 2016, 11:06) ist von diaconus.

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diaconus

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1

Dienstag, 8. März 2011, 18:48

Christliche Spiritualität

Jeder kann hier christliche spirituelle Texte wie kurze Aussprüche und Texte aus christlicher Literatur einstellen.
Preis den Herrn!

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2

Dienstag, 8. März 2011, 18:50

Dietrich Bonhoeffer
Billige Gnade ist Gnade ohne Nachfolge, Gnade ohne Kreuz, Gnade ohne den lebendigen, menschgewordenen Christus. Ihr seid um einen teueren Preis erkauft. weil uns nicht billig sein kann, was Gott teuer ist.
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3

Montag, 14. März 2011, 18:17

Georges Bernanos (1888 1948 )

Das große Unglück dieser Welt ist nicht, dass es so viele Ungläubige gibt, sondern dass die Gläubigen so mittelmäßig sind.
Preis den Herrn!
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  • Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »diaconus« (14. März 2011, 18:17)

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4

Montag, 14. März 2011, 18:31

P. Werenfried von Straaten (1913 - 2003)

Lasst Euch überwältigen von Gottes Gnade, die uns jetzt durch den Papst zuruft, dass wir unsere Leben reformieren und unsere Liebe verstärken müssen. Und dass unser von Rationalismus, Glaubensabfall, Sittenverderbnis und Aufstand erschüttertes Abendland nur für Christus wiedergewonnen werden kann, wenn viele von uns zurückkehren auf den schmalen Weg des authentischen Christentums.
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5

Dienstag, 15. März 2011, 21:43

Ambrosius (geboren um 334 oder 333/334, gestorben 4. 4. 397) über Christus

Geh zu Christus. Er ist der Fels, aus dem das Wasser geflossen ist.
Trinke Christus. Er ist die Lebensquelle.
Trinke Christus. Wasserbäche sprudeln aus seinem Innern.
Trinke Christus, womit du seine Worte trinkst.
Trinke schnell von diesem Wasser, und es wird ein große Licht dir aufleuchten.
Nicht ein gewöhnliches Licht, nicht das natürliche Tageslicht, nicht das Licht der Sonne oder des Mondes,
sondern ein Licht, das die Schatten des Todes verscheucht.
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6

Mittwoch, 16. März 2011, 18:32

Aurelius Augustinus, Bischof von Hippo, + 430

Alles kann man aus Zwang tun, außer glauben, denn glauben kann man nur aus freiem Herzen.
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7

Mittwoch, 23. März 2011, 11:54

Das Gebet des Herrn

Aus „Der Christ im Umgange mit Gott“ von M. A. Nickel, Mainz 1846

Vater Unser der Du droben
Über alle Welten thronst;
Hast zu Kindern uns erhoben,
Die Du minder strafst, als schonst,

Dir zum Tempel sei die Erde,
Unser Geist und Herz geweiht,
Dass darin geheiligt wurde
Deines Namens Herrlichkeit.

Lass Dein Reich, das für die Frommen
Hier auf Erden schon beginnst,
Einstens zu uns Allen kommen,
Die wir Deine Kinder sind!

Möge nie, o nie vergebens
Zu uns sprechen dein Gebot!
Und für jeden Tag des Lebens
Gib uns unser täglich Brot!

Lass dem Friedenssinn uns weihen,
Dass wir mit versöhnten Geist
Unsern Schuldigern verzeihen,
Wie Du unsre Schuld verzeihst!

Gib uns Deine Kraft zur Seite
Auf dem anstoßvollen Pfad;
Hilf uns, wenn mit wilden Streite
Sich uns die Versuchung nah’t!

Lass im Kampf der Leidenschaften,
wenn mit uns das Böse ringt
nicht an uns das Böse haften,
Das uns um den Himmel bringt!
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8

Mittwoch, 23. März 2011, 16:41

Hildegard von Bingen
Gib Acht auf den Adler! Sobald er an einem seiner beiden Flügel verletzt ist, kann er sich nicht mehr vom Boden erheben. Genauso kann auch der Mensch nur mit beiden Flügeln seiner Vernunft fliegen: mit einer Fähigkeit zur Unterscheidung von Gut und Böse sowie mit der Freiheit, zwischen den zwei Möglichkeiten zu wählen. Der reche Flügel erkennt das Gute, der linke das Böse. Nur wenn beide Flügel kraft ihrer Erkenntnis klug zusammenwirken und der gute Antrieb den bösen Gelüsten, die ja jeden von uns verlocken, etwas Wind aus den Segeln nimmt, wird der Flug gelingen.
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9

Donnerstag, 24. März 2011, 15:13

Theophil von Antiochien (+ um 180)
"Wenn du aber sagst: Zeige mir deinen Gott!, so möchte ich dir sagen: Zeige mir den Menschen in dir. Gott wird nämlich von denen gesehen, die im Stande sind, ihn zu sehen, wenn sie nämlch die Augen ihres Geistes offen haben. Der Mensch muss eine Seele haben, so rein wie ein blankpolierter Metallspiegel" (Ad Autolycum 1,29, zitiert von Josef Ratzinger/Bendikt XVI. in "Jesus von Nazareth - Band 1", S. 124)
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10

Freitag, 25. März 2011, 17:21

Engel, lass mich nicht allein

Werner Bergengruen

Lass mich, Engel, nicht allein,
wenn die letzte Nacht sich rötet.
Dass den Tod das Leben tötet,
präge jeder Ader ein.
Engel, lass mich nicht allein.

Lass mich, Engel, nicht allein,
wenn die jüngste Kerze lodert,
aufgezehrt und hingemodert
schwankt und schüttert mein Gebein.
Engel, lass mich nicht allein.

Lass mich, Engel, nicht allein,
wenn die bittren Wasser springen,
bis an Kinn und Lippen dringen,
wandle sie in Hochzeitswein
Engel, lass mich nicht allein!

Lass mich, Engel, nicht allein,
alle Freunde sind im Weiten,
keiner mehr darf mich begleiten,
du nur, du darfst bei mir sein.
Engel, lass mich nicht allein!

Lass mich, Engel, nicht allein,
führ aus Leib und Sterbehemde
in die ungeheure Fremde,
in den Ursprung mich hinein.
Engel, lass mich nicht allein.
Preis den Herrn!

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11

Freitag, 25. März 2011, 18:47

Ignatius von Antiochien
Führt nicht Christus im Mund, während ihr nach der Welt verlangt.
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12

Sonntag, 27. März 2011, 11:27

Franz von Sales
Das Leben ist kurz aber von unendlichem Wert denn es birgt den Keim der Ewigkeit in sich.
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13

Sonntag, 27. März 2011, 19:15

Die modernen Seligpreisungen und Wehrufe

Selig sind, die den Medien alles glauben, denn sie werden manipuliert.
Selig sind, die die Meinung formen, denn sie sind die Förderer der Moderne.
Selig sind, die die Abtreibung und Euthanasie fördern, denn sie sind die Wohltäter der Menschheit.
Selig sind, die Gottes Wahrheit unterdrücken, denn sie sind die modernen Weltverbesserer.
Selig sind, die „yes we can“ schreien und nicht die Hoffnung auf Gott setzen, denn sie gehören zur kritiklosen Masse.
Selig sind, die die Ellenbogentechnik zum Maxime erheben, denn sie sind die Erfolgreichen.
Selig sind, die lügen und verleumden, denn sie sind die Glänzenden.

Aber Jesus sagt:. „Sie haben ihren Lohn bereits erhalten“ (Mt 6,2).

Wehe, wenn Du öffentlich sagst „ich bete“, dann bist Du unten durch.
Wehe, wenn Du öffentlich sagst „ich gehe zur Messe“, dann bist Du ein Frömmler.
Wehe, wenn Du öffentlich sagst „ich bin romtreu“, dann bist für die „Fortschrittlichen“ in der Kirche ein Feind.
Wehe, wenn Du öffentlich sagst „ich bin für den Lebensschutz von der Zeugung bis zum Tod“, dann bist Du ein militanter Lebensschützer.
Wehe, wenn Du öffentlich sagst „Homosexualität ist Sünde und Gott ein Gräuel“, dann bist Du ein Diskriminierer, dem ein Gesetz den Mund verbieten soll.
Wehe, wenn Du öffentlich sagst „Gott ist die Wahrheit und sein Wort ist Leben“, dann bist Du gegen den Mainstreaming der atheistischen Weltverbesserer.

Aber Jesus sagt: „Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz“ (Mt 25,34)
© 2009 by diaconus (H. R.)
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14

Dienstag, 29. März 2011, 16:01

C.S. Chesterton – Die große Scheidung

Es gibt letzten Endes nur zwei Arten von Menschen:

diejenigen, die zu Gott sagen: „Dein Wille geschehe“

und

diejenigen, zu denen Gott am Ende sagt: „Dein Wille geschehe“. Alle, die in der Hölle sind, haben sie gewählt. Ohne diese eigene Wahl könnte es keine Hölle geben.

Keine Seele, die ernsthaft und beständig nach der Freude verlangt, wird sie je verpassen. Wer sucht, der findet. Wer anklopft, dem wird aufgetan.
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15

Montag, 11. April 2011, 17:42

Thomas von Aquin
Tugend

Tugend bedeutet nicht Bravheit und Ordentlichkeit eine bestimmten Tuns, sondern, dass der Mensch in seine Bestimmung hineinwächst. Tugend ist, das „ultimum potentiae“, das Äußerste dessen, was ein Mensch sein kann und sein soll. Es ist die Fähigkeit des Menschen, aus einer innersten Wesensneigung heraus durch sein Tun das Gute zu verwirklichen.
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16

Donnerstag, 14. April 2011, 12:07

Ambrosius
Über den Geist

Bedenke auch, dass es Gott ist, der den Geist schenkt. Es handelt sich also nicht um Menschenwerk: Der Geist wird nicht von einem Menschen geschenkt, sondern vom Priester erfleht und von Gott gesandt. Darin besteht das Geschenk Gottes und das Amt des Priesters.
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17

Montag, 2. Mai 2011, 12:18

Athanasius
Gott hat sich zum Träger des Fleisches gemacht, damit der Mensch Träger des Geistes werden konnte
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18

Dienstag, 24. Mai 2011, 17:57

Irischer Ackersegen

Nun will ich gehen, die Saat zu segnen.
Mit heiligem Wasser will ich sie besprengen
im Namen des Vaters, der alles Gute gibt,
im Namen des Sohnes, der alle Leben verleiht,
im Namen des Geistes, der alles mit Segen erfüllt.
Ich werfe den Samen in die gute Erde.
Möge sie fruchtbar sein,
möge das Böse fernbleiben,
mögen die Stürme sie verschonen
und die Sonne sie wärmen.
Nichts soll auf den Felsen fallen
und nichts am Wege verdorren.
Möge der Tau sanft herabsinken
und die Saat liebkosen.
Ich gehe nun, die Saat zu segnen,
dreimal gehe ich über den Acker,
dreimal über das Feld,
anrufend die Dreieinigkeit:
Gott gebe Wachstum für alles,
was unter der Sonne ist.

Der Herr sei dein Freund
der dir die Erde schenkte,
und den Himmel als Dach darüber.

Er mache deine Tage hell
wie das Glitzern der Gischt auf den Wogen,
weiß wie den Schnee in den Bergen,
wie das Wollgras im Feld.
Preis den Herrn!

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19

Mittwoch, 25. Mai 2011, 10:12

Eucharistie

Papst Gregor VII., von Papst Paul II. zitiert

Ich glaube von Herzen und bekenne laut, dass das Brot und der Wein, die auf den Altar gebracht werden, durch das Geheimnis des Gebetes und die Worte unseres Erlösers substantiell verwandelt werden in das wahre und eigene und lebensspendende Fleisch und Blut Jesu Christi, unseres Herrn, und dass es nach der Wandlung der wahre Leib Christi bleibt, der aus der Jungfrau geboren ist, der für das der Welt geopfert am Kreuze hing und der zur Rechten des Vaters sitzt; und das wahre Blut Christi, das aus Seiner Seite vergossen wurde, nicht nur durch das Zeichen und die Kraft des Sakramentes, sondern in der eigenen Natur und in Seiner wirklichen Substanz.
Preis den Herrn!

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20

Freitag, 17. Februar 2012, 10:38

Im Link
http://ad-deum.blogspot.com/
folgendes gefunden – evt. runterscrollen

Tipps zur Entschärfung des Evangeliums

Da in unseren wirren Zeiten den Menschen nicht mehr die klare und wahre Botschaft Jesu zugemutet werden kann (sie könnten ja Angst bekommen oder uns für weltfremd halten), hier ein paar Tipps für eine zeitgeistgemäße modernistische Verkündigung:

1. Übergehe "schwierige" Aussagen Jesu, und tue so, als hättest du sie gar nicht gelesen oder gehört.

2. Versuche, Jesus von seinem damaligen Zeithorizont her zu verstehen.

3. Hilf dir mit dem Denkmuster, dass Jesus des Öfteren einfach übertrieben hat, um die Mitmenschen wachzurütteln. Seine Botschaft muss man herunterbrechen auf unsere heutige Situation.

4. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, verwende psychologische Erklärungen für die Heilungen Jesu und mache das erst recht bei den Exorzismen so.

5. Benütze als zentrales Stichwort deiner Verkündigung die "Liebe", denn mit ihr ist alles erlaubt.

6. Lass solche Vokabeln wie "Lehre der Kirche" aus dem Spiel, das wirkt nur belehrend.

7. Nicht gern gehörte Themen wie "Fegefeuer" und "Hölle" verschweige, Jesus hat nur gedroht, um seine Botschaft zu bekräftigen, am Ende kommen wir sowieso alle in den Himmel.

8. Halte dich an die Regel: Suche den kleinsten Nenner der Hörer deiner Predigt, so bleibt dir Ablehnung erspart und du machst es besser als Jesus.

9. Lass gelegentlich die Predigt ausfallen, dann sind alle froh und du hast weniger Arbeit.

10. Lies lieber nicht im Evangelium und im Katechismus, du könntest den Eindruck gewinnen, dass diese 9 Tipps einfach Unsinn sind.

Kommentar
Diese Tipps zur Entschärfung des Evangeliums werden sicher gerne von den Weichspülkatholiken angewandt, die meinen den Glauben aufs Neue erfinden zu müssen. Dem Blogger Leo, der diese ironisch gemeinten Tipps eingestellt hat, ist dafür zu danken.
Preis den Herrn!