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Evangelisch-Lutherisch

Antworten im Thema: 258 » Der letzte Beitrag (3. August 2016, 19:56) ist von diaconus.

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Donnerstag, 19. November 2015, 19:01

Natürlich, war ja zu erwarten

Zitat

Idea Meldung von heute: Das Konfessionskundliche Institut des Evangelischen Bundes hat Äußerungen des Papstes zur Teilnahme gemischtkonfessioneller Ehepaare am katholischen Abendmahl begrüßt. Der Leiter des Instituts, Walter Fleischmann-Bisten, erklärte auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, angesichts der Papst-Äußerungen frage er sich, warum die römisch-katholische Kirche immer noch solche Vorbehalte habe, Angehörigen anderer Konfessionen die gastweise Teilnahme am Abendmahl grundsätzlich zu erlauben.

Natürlich eine derartige Reaktion war ja von den Lutherischen zu erwarten und zeigt dass unser weißgekleidete Dampfplauderer wieder einmal „Sch…“ geredet hat. Er hat das Allerheiligste des Christentums mit seinen Worten den Säuen vorgeworfen „(Mt 7,6) Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen“ so hat Jesus eindeutig gesagt. Und das Abendmahl ist theologisch nicht mit der Eucharistie zu vergleichen, denn es fehlt die von Christus eingesetzte Wandlung durch die fehlende apostolische Sukzession dieser Laien, die die Worte nur simulieren können. In der ökumenischen KH-Seelsorge, der ich fast 2 Jahrzehnte angehörte, hat mir die Pastorin als ich sie nach einer Abendmahlfeier fragte was sie mit den übriggebliebenen Brot machen werde, erklärt, „da mach ich für die Familie wahrscheinlich eine Brotsuppe“ und den restlichen Wein schüttete sie in den Abfluss. Ein Beweis, dass die „Abendmahlwandlung“ eine Simulation, eine Chimäre ist. Wenn der lutherische Theologe Walter Fleischmann-Bisten erklärt andere Konfessionen erlauben grundsätzlich die Teilnahme am Abendmahl so unterlässt er bewusst diese Konfessionen zu nennen, denn jene die dasselbe theologische Eucharistieverständnis wie die Römisch-Katholischen haben, nämlich die Orthodoxen, verbieten auch die Teilnahme am Abendmahl. Wer evt. ohne Probleme teilnimmt sind die anderen evangelischen oder reformierten Denominationen, die eher als christliche Sekten als Kirchen zu betrachten sind, denn selbst die lutherisichen sind nach Martin Luther’s Willen keine Kirchen, denn er wollte nur die „ekklesia“ also die Gemeinde und so war es auch, denn erst nach 1918 als die Landesherrn durch die Republik abgeschafft wurden hat sich die heutige vorhandene Hierarchie gebildet und man hat diese der wahren apostolischen Kirchen kopiert. Aber derartige kirchengeschichtliche Feinheiten werden ja gerne unterschlagen genauso wie die Kirchengeschichte vor Luther, denn die passt nicht in das Konzept. Nicht umsonst haben viele evangelische bzw. reformierte Theologen, die sich mit der kompletten Kirchengeschichte befassten zur Hl. Mutter Kirche zurückgefunden wie John Henry Newman, Scott Hahn, Andreas Theurer um nur einige zu nennen,
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Freitag, 20. November 2015, 16:30

Die Reaktion
auf diese Aussage des Papstes, dieses Dampfplauderers, sowie auf die gestrige Feststellung des Herrn Walter Fleischmann-Bisten, s. gestriger Beitrag von mir, hat bei Schreibern auf der evangelischen Diskussionsplattform die Feststellung gebracht: „jetzt kann uns das Abendmahl in der römischen Kirche nach dieser Papstaussage nicht mehr verweigert werden.“ Nur Abendmahl ist nicht die katholische Eucharistie, aber diese theologische Feinheit gibt es bei den Lutherischen nicht, wo sich jeder seinen Glauben selbst machen darf, siehe entgegen der Bibel Homo-Ehen, Pastorinnen, alles was zeitgeistig und der Rektalakrobatik bei der atheistischen Staatsmacht entspricht. Also meine theologischen Befürchtungen „dass Perlen vor die Säue geworfen werden“ tritt somit faktisch ein.
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Samstag, 21. November 2015, 13:17

Die Reaktion
auf diese Aussage des Papstes, dieses Dampfplauderers, sowie auf die gestrige Feststellung des Herrn Walter Fleischmann-Bisten, s. gestriger Beitrag von mir, hat bei Schreibern auf der evangelischen Diskussionsplattform die Feststellung gebracht: „jetzt kann uns das Abendmahl in der römischen Kirche nach dieser Papstaussage nicht mehr verweigert werden.“ Nur Abendmahl ist nicht die katholische Eucharistie, aber diese theologische Feinheit gibt es bei den Lutherischen nicht, wo sich jeder seinen Glauben selbst machen darf, siehe entgegen der Bibel Homo-Ehen, Pastorinnen, alles was zeitgeistig und der Rektalakrobatik bei der atheistischen Staatsmacht entspricht. Also meine theologischen Befürchtungen „dass Perlen vor die Säue geworfen werden“ tritt somit faktisch ein.


Ich denke, man darf nicht alles, was in Internetforen von irgendwelchen Leuten geschrieben wird, "für bare Münze" nehmen.
In der Bibel steht, welche Voraussetzungen man braucht, um zur Heiligen Kommunion gehen zu dürfen. Wer sich nicht daran hält, "isst sich das Verderben an". Nach wie vor gilt auch, daß man in Einheit mit der katholischen Kirche (also Kirchenmitglied) sein muß, daß nur in Ausnahmefällen, z.Bsp. Lebensgefahr, auch ein getaufter Christ anderer Konfessionen die Heilige Kommunion bekommen kann. Hinzu kommt noch, daß man den Inhalt des Hochgebets glauben muß, auch dieses ist eins der Kriterien, die einmal eine Ordensfrau für die Zulassung zur Heiligen Kommunion zusammengestellt hat.
In der Praxis sieht es doch heute schon so aus, dass Christen anderer Konfessionen bedenkenlos an der Heiligen Kommunion teilnehmen - und diese für das evangelische Abendmahl halten. Würden die Leute besser über die theologischen Unterschiede aufgeklärt werden, wüßten sie auch um die Unterschiede...
Diese Gleichmacherei aus Unwissen heraus hat nichts mit Ökumene zu tun!!
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Samstag, 21. November 2015, 16:26

Die Reaktion
auf diese Aussage des Papstes, dieses Dampfplauderers, sowie auf die gestrige Feststellung des Herrn Walter Fleischmann-Bisten, s. gestriger Beitrag von mir, hat bei Schreibern auf der evangelischen Diskussionsplattform die Feststellung gebracht: „jetzt kann uns das Abendmahl in der römischen Kirche nach dieser Papstaussage nicht mehr verweigert werden.“ Nur Abendmahl ist nicht die katholische Eucharistie, aber diese theologische Feinheit gibt es bei den Lutherischen nicht, wo sich jeder seinen Glauben selbst machen darf, siehe entgegen der Bibel Homo-Ehen, Pastorinnen, alles was zeitgeistig und der Rektalakrobatik bei der atheistischen Staatsmacht entspricht. Also meine theologischen Befürchtungen „dass Perlen vor die Säue geworfen werden“ tritt somit faktisch ein.


Ich denke, man darf nicht alles, was in Internetforen von irgendwelchen Leuten geschrieben wird, "für bare Münze" nehmen.
In der Bibel steht, welche Voraussetzungen man braucht, um zur Heiligen Kommunion gehen zu dürfen. Wer sich nicht daran hält, "isst sich das Verderben an". Nach wie vor gilt auch, daß man in Einheit mit der katholischen Kirche (also Kirchenmitglied) sein muß, daß nur in Ausnahmefällen, z.Bsp. Lebensgefahr, auch ein getaufter Christ anderer Konfessionen die Heilige Kommunion bekommen kann. Hinzu kommt noch, daß man den Inhalt des Hochgebets glauben muß, auch dieses ist eins der Kriterien, die einmal eine Ordensfrau für die Zulassung zur Heiligen Kommunion zusammengestellt hat.
In der Praxis sieht es doch heute schon so aus, dass Christen anderer Konfessionen bedenkenlos an der Heiligen Kommunion teilnehmen - und diese für das evangelische Abendmahl halten. Würden die Leute besser über die theologischen Unterschiede aufgeklärt werden, wüßten sie auch um die Unterschiede...
Diese Gleichmacherei aus Unwissen heraus hat nichts mit Ökumene zu tun!!

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Wenn Du auch Recht hast hinsichtlich der Internetforen so gibt es sehr wohl dadurch eine Übersicht über die Einstellung und Meinung der Schreiber. Auch heute findet sich auf einer evangelischen Plattform eine sehr sachliche Stellungnahme eines lutherischen Users, der sehr wohl eine gute theologische Bildung vermuten lässt, in einer gemischtkonfesstionellen Ehe lebt, die katholische Messe besucht ohne zu kommunizieren und ebenfalls der Meinung ist, dass dieser Papst mit seinen Aussagen zur Verwirrung der Christen, insbesondere der Katholiken, beiträgt, wobei er die Begriffe Abendmahl und Herrenmahl verwendete. Zu Deiner Meinung, dass die Menschen besser über die theologischen Unterschiede aufgeklärt werden müssten, hast Du zwar vollkommen Recht, aber seit dem 2. Vaticanum mit seiner von den modernistischen Reformern verbreiteten Chimäre „Geist des Konzils“ wird diese Unterscheidung bewusst nicht ventiliert, denn „wir haben uns ja alle so lieb“ und „sind ja alle gleich“ und „kommen doch alle, alle in den Himmel, weil Gott ja nur barmherzig sein kann und darf, egal was du machst“. Dass Jesus von Buße, Umkehr, von Sündenunterlassung, dem engen Tor und vom Verderben, der Hölle gesprochen hat wird ja bewusst unterlassen und ausgeklammert. Und diese Haltung wurde und wird auch von vielen Jesuiten verbreitet, auch Karl Rahner war so einer der bis kurz vor seinem Tode dies vertreten hat und erst im letzten Interview, scheinbar hatte er doch Angst bekommen, als er darin feststellte, dass alle jene, die nicht mit der katholischen Lehre und Tradition einverstanden sind, den redlichen Charakter haben sollten die Kirche zu verlassen und diese nicht zu unterwandern (verkürzte Rahner-Zitat). Das von diesen Modernisten gewünschte Ziel ist, wie auch von Hans Küng immer im „Weltethos“ vertreten, eine Einheitsreligion ohne Unterschiede so wie es jedem passt und das wirklich katholische zerstört ist. Und dieses Ziel vertreten ja auch die rot-grün Linken. Da kann man nur sagen Apage satanas.
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Samstag, 21. November 2015, 19:35

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Ich denke, man darf nicht alles, was in Internetforen von irgendwelchen Leuten geschrieben wird, "für bare Münze" nehmen.
In der Bibel steht, welche Voraussetzungen man braucht, um zur Heiligen Kommunion gehen zu dürfen. Wer sich nicht daran hält, "isst sich das Verderben an". Nach wie vor gilt auch, daß man in Einheit mit der katholischen Kirche (also Kirchenmitglied) sein muß, daß nur in Ausnahmefällen, z.Bsp. Lebensgefahr, auch ein getaufter Christ anderer Konfessionen die Heilige Kommunion bekommen kann. Hinzu kommt noch, daß man den Inhalt des Hochgebets glauben muß, auch dieses ist eins der Kriterien, die einmal eine Ordensfrau für die Zulassung zur Heiligen Kommunion zusammengestellt hat.
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Nicht jedes Wort, das der Papst ausspricht, hat das Gewicht einer lehramtlichen Verkündigung. Nichtsdestotrotz stimme ich Dir zu, daß er doch etwas besser überlegen sollte, wie er was sagt, denn er stiftet mit seinen leicht daher gesagten Sätzen ja nicht zum ersten Mal Verwirrung!
Allerdings sollten gerade die etwas Erfahreneren unter den Usern von Internetforen schon unterscheiden können, ob der Papst lehramtliche Aussagen tätigt - oder etwas so daher sagt, wie Papst Franziskus es eben häufig zu tun pflegt. Diese Aussagen sollte auch ein (nach Deinen Aussagen) informierterer evangelischer User nicht so überbewerten sondern richtig einordnen können!
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Sonntag, 13. Dezember 2015, 17:23

Ein Post von Chr… auf der Diskussionsplattform der idea

Zitat

"Liebe katholische Kirche, bitte lass ab vom Ablass!" - Rom ändert sich nie! Im »Catechism of the Catholic Religion« wird folgende Frage gestellt: FRAGE: Vergibt der Priester wirklich die Sünden oder erklärt er diese nur als vergeben? ANTWORT: Der Priester vergibt wirklich und wahrhaftig die Sünde aufgrund der Macht, die ihm von Jesus Christus verliehen wurde. In »Dignity and Duty of the Priest« (Die Würde und Aufgabe des Priesters), heißt es: < Der Priester hat die Schlüsselgewalt oder die Macht, Sünder aus der Hölle zu befreien, sie für das Himmelreich würdig zu machen und sie von Sklaven Satans in Kinder Gottes zu verwandeln. Gott selbst ist verpflichtet, an der Entscheidung des Priesters festzuhalten und entweder zu vergeben oder nicht zu vergeben ... Wenn Michael zu einem sterbenden Christen kommt, der seine Hilfe erbittet, kann der heilige Erzengel die Teufel vertreiben, aber er kann seinen Patienten nicht von den Ketten befreien, bis der Priester kommt, um ihm die Absolution zu erteilen.< Komm zum Herrn Jesus mit deiner Schuld in der katholischen Kirche gibt es nicht, alles regelt der Priester. Matthäus 11,28 Kommt her zu mir(JESUS) alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
Mein Antwort
Werter Protestant, wann werdet ihr endlich begreifen, dass die römisch-katholischen Kirche von Jesus direkt genauso wie die altorientalischen und orthodoxen Kirche direkt von den Apostel gegründet worden ist. Sie ist daher unmittelbar seit über 2000 Jahren bestehend, Daherist der Priester direkt von Jesus beauftragt und handelt unmittelbar in „persona Christi“, was ein protestantischer Pastor nie handeln kann. Sogar ich als Diakon handle in persona Christi als der dienende Christus weil ich geweiht bin. Luther hat ja die Weihe abgeschafft und damit sind die Pastoren nur Laien und nichts anderes auch wenn sie versuchen Bischöfe, Pröpste etc. zu simulieren was erst 1918 der Fall ist. Ihr behauptet immer, dass ihr die Bibel hoch haltet aber in Wirklichkeit nur das akzeptieren wollt und begreift was euch passt, denn ansonsten müsstet ihr längst die Worte Jesu akzeptieren „Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen!“ (Mt 16,18 ) und nicht einem charakterschwachen abgefallenen Mönch folgen. Nachdem er, Luther, in einem Duell, das damals verboten war einen Menschen getötet hat, flüchtete er vor der Staatsmacht in ein Kloster und wurde Mönch. Das schütze ihn vor dem Todesurteil der Staatsmacht. Dann lernte er später von Melanchthon griechisch und übersetzte sofort und damit tlw. fehlerhaft, die Bibel ins Deutsche. Als ihm verschiedenes nicht passte, schuf er angelblich wegen des Ablasses die 05 Thesen, die jedoch nur in maximal 5 Thesen behandelt werden aber ansonsten Angriffe gegen die katholische Kirche sind, darunter auch mehrere Thesen, die direkt den Papst betreffen und diesen angriffen. Als die Kirche gegen ihn vorging, ihn faktisch rausschmiss begab er sich wieder in den Schutz der Staatsmacht, die die Hl. Mutter Kirche mit Enteignungen beraubte. Dann heiratete er Katharina von Bora und soff jeden Abend, dass er täglich abends besoffen war. Als es Bauernaufstände gab, die er indirekt mit seiner Lehre hervorgerufen hatte schlug er sich auf die Seite der Landesherrn und die Bauernaufstände wurden blutigst niedergeschlagen. Ebenso ist er so manchen Kriegen im 30-jährigen Krieg schuld, s. König Gustav Adolf und Konsorten, Und im Kommentar zum Galaterbrief verfluchte Luther alles was katholisch ist angefangen von der Messe über die Orden bis zur Lehre. Er vergaß nur, dass er sich damit er sich selbst auch verfluchte denn es galt immer im katholischen „Ohne Kirche kein Heil“ und das gilt auch noch nach dem 2. Vaticanum. Und so einem miesen Charakter wird als Konfessionsgründer gefolgt und Worte Jesu mit geistigen Purzelbäumen gegen den wahren Sinn ausgelegt wie zBspl. Segnung von Homo-Ehen, Förderung der Abtreibung und Euthanasie usw. usw. was sogar ehrliche evangelische Christen feststellen, Dass sich Luther immer mit einem gerechten Gott beschäftigte ist zwar bekannt, siehe Turmerlebnis, aber die Werke lehnte der ab, welche Werke hätte er auch bei Gott vorzuzeigen. Warum soll sich Rom ändern? Es hat die unverfälschte und unverkürzte Offenbarung und Lehre und zusätzlich eine 1.500 Jahre längere Tradition während ihr nur das aus der Offenbarung nehmt was euch passt. S. auch meinen Beitrag von gestern im Ökumene-Thread.
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247

Dienstag, 15. Dezember 2015, 20:43

Star Wars-Gottesdienst
Wie heute das Portal Religion ORF-at berichtet wird am kommenden Sonntag in der Berliner Zionsakirche um 10 Uhr ein „Star Wars“-Gottesdienst mit Szenen aus der sechsten Episode der Reihe und entsprechender Musik stattfinden. Veranstaltet wird der „Gottesdienst“ von 2 Pfarrern in Ausbildung. Was ich persönlich von derartigen „Pseudo-Gottesdiensten“ halte, kann sich jeder vorstellen. Das ist nichts anderes als ein Klamauktheater, das die Egomanie der Veranstalter befriedigt und sie in den Mittelpunkt stellt. Von Lob Gottes ist wahrscheinlich nur in Purzelbäumen feststellbar.
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248

Montag, 21. Dezember 2015, 18:06

Ein weiterer Beweis
Nachdem ich bereits mehrmals festgestellt habe, dass die EKD mehr eine rot-grüne politische Vorfeldorganisation aber keine christliche Kirche sei, habe ich einen weiteren Beweis gefunden. Am 12. 11 2014 wurde Bedford-Strohm zum Nachfolger von Nikolaus Schneider zum Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland gewählt. Er ließ darauf seine Mitgliedschaft bei der SPD ruhen. Von den Grünen bekam er folgendes Glückwunschtelegramm, das ich heute fand – darin erklären Simone Peter und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende, sowie Bettina Jarasch, Mitglied des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN folgendes: "Wir beglückwünschen Prof. Heinrich Bedford-Strohm zu seiner Wahl zum neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit, vor allem in den Bereichen, in denen wir Grüne und die evangelische Kirche ähnliche politische Ziele verfolgen. Dies gilt insbesondere in Fragen des Schutzes unserer natürlichen Lebensgrundlagen, des nachhaltigen Wirtschaftens und mit Blick auf die großen Herausforderungen bei der Hilfe für Flüchtlinge. Mit Prof. Heinrich Bedford-Strohm dürfen wir uns auf einen so renommierten wie diskussionsfreudigen Theologen an der Spitze der Evangelischen Kirche freuen und wertvolle Impulse für die politischen und gesellschaftlichen Debatten unserer Zeit erwarten. (http://www.gruene.de/presse/herzlichen-g…ord-strohm.html)

Wie demaskierend!!!! Ein Kirchenleiter, dem bescheinigt wird, dass er dieselben ähnlichen politischen Ziele verfolgt wie eine kommunistische Tarnorganisation wie es die Grünen seit ihrer Gründung in den 1970er-Jahren sind, wo viele der maßgeblichen Führungsmitglieder aus der kommunistischen Partei stammten. Und ich weiß von meinem kommunistischen Vater, der immer sagte: „Einmal Kommunist, dann lebenslang.“ Ja, da darf man sich nicht wundern wenn man von so einem „Kirchenleiter, der ja ein Links-Parteimitglied ist, keine wirklich fundierte Glaubensaussagen erfolgen sondern eher Purzelbäume mit Bibelversen um der politischen Linie gerecht zu werden. Von Abkehr und Umkehr von den Sünden oder sonstigen deutlichen biblischen Aussagen Jesu so wie es Jesus auch gepredigt hat, liest man dann klarerweise nichts davon. Eher liest man von Nichtmission, von Homo-Ehen-Segnungen, Akrobatik für den Islam als Mitglied in einer islamischen Gläubigenorganisation in München und dgl. mehr.
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249

Samstag, 9. Januar 2016, 21:02

Ein Witz????

Zitat

Eine neue Hinwendung zur Bibel hat der Initiator des erfolgreichsten katholischen Buches der Welt, des Jugendkatechismus YOUCAT, Bernhard Meuser (Augsburg), gefordert. „Die Neuevangelisierung können wir Katholiken in der Pfeife rauchen, wenn wir uns nicht endlich zur Bibel bekehren, sie lieben, sie lesen, uns von ihr führen lassen, aus ihr leben“, sagte er in einem Interview mit kath.net (Linz/Österreich). Dann hätten auch viele evangelikale Christen keinen Grund mehr, sich von „Rom“ zu distanzieren, wenn sie entdeckten, „dass die katholische Kirche eine vom Wort Gottes bewegte, erschütterte und bekehrte Jesusbewegung ist“.

So lautet eine Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur idea. Ich frage mich was für ein Theologe Herr Meuser ist, dass er so eine Falschmeldung von sich gibt. Hat der christliche Glauben, den die römisch-katholische Kirche den Koran als Grundlage oder basiert er auch auf der Bibel. Herr Meuser ist vermutlich ein Protestant genauso wie es seinerzeit der Großteil der Ersteller der Einheitsübersetzer waren und von den Protestanten die Einheitsübersetzung, die auch für die Lutherischen vorgesehen war, dann nicht eingeführt wurde. Ein weiterer Beweis, dass mit den Protestanten keine Vereinbarung zu treffen ist, weil dort jeder seine „eigene Bibelsuppe“ kocht. Dasselbe Theater war 1999 mit dem vereinbarten Rechtfertigungsehre-Dokument, das sofort nach Veröffentlichung von protestantischen Theologen hinfällig gmacht wurde, Meuser scheint daher eher ein theologischer Bloßfüßiger zu sein, sonst würde er wissen dass in jeder Hl. Messe drei biblische Lesungen verkündet werden und zwar eine alttestamentliche, eine neutestamentliche und das Evangelium. Auch die Diskussionsbeiträge auf dieser Plattform schreiben den ähnlichen Nonsens. Aber derartige negativen „Hirnakrobaten“ sind in den protestantischen Kreisen scheinbar normal und nur sehr selten ist Wissen über den Katholizismus vorhanden. Das habe ich auch in fast Zwanzigjahre ökumenischer KH-Seelsorge festgestellt. Schön langsam kommt bei mir aufgrund der erhaltenen psychologischen Ausbildung der Verdacht, dass die gesamten Protestanten einen pathologischen Minderwertigkeitskomplex haben und den richten sie gegen die einzige Hl. Mutter Kirche, die von den Aposteln abstammt, während ihre protestantischen Denominationen von Menschen gegründet worden sind.
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Sonntag, 10. Januar 2016, 16:33

Der "YOUCAT" ist eindeutig katholisch und der Initiator dieses verdienstvollen Buches ist es auch. Er kritisiert sicher nicht, daß es in der Heiligen Messe drei Lesungen gibt, ihm geht es vielmehr um die Umsetzung des Glaubens im täglichen Leben. Das ist für uns alle immer wieder eine neue Herausforderung, die jeden Tag wieder neu zu bewältigen ist. Das betrifft alle Christen, egal welcher Konfession sie angehören. Wir Katholiken haben dabei noch den Vorteil, daß uns die Sakramente helfen können, wenn wir sie denn annehmen. Bernhard Meurer meint sicher eher die Mehrheit der "schlafenden" Katholiken, die sehr selten, wenn überhaupt, eine Kirche von innen sehen, als die treuen Gläubigen, die ihren Glauben noch praktizieren...
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Sonntag, 10. Januar 2016, 17:18

Der "YOUCAT" ist eindeutig katholisch und der Initiator dieses verdienstvollen Buches ist es auch. Er kritisiert sicher nicht, daß es in der Heiligen Messe drei Lesungen gibt, ihm geht es vielmehr um die Umsetzung des Glaubens im täglichen Leben. Das ist für uns alle immer wieder eine neue Herausforderung, die jeden Tag wieder neu zu bewältigen ist. Das betrifft alle Christen, egal welcher Konfession sie angehören. Wir Katholiken haben dabei noch den Vorteil, daß uns die Sakramente helfen können, wenn wir sie denn annehmen. Bernhard Meurer meint sicher eher die Mehrheit der "schlafenden" Katholiken, die sehr selten, wenn überhaupt, eine Kirche von innen sehen, als die treuen Gläubigen, die ihren Glauben noch praktizieren...

Irrtum, die Aussage von Meuser ist so als wenn die Katholiken nicht die Bibel zum Glauben verwenden, Ich kenne die Probleme, die es bereits mit der Einheitsübersetzung-Einführung gegeben hat an der mehrere evangelische Theologen beteiligt gewesen sind, und denen wir auch die „geschönten“ vom Original abweichenden Texte bzw. fehlende Textteile zu verdanken haben. Das war vor rd. 40 Jahren, da warst Du noch nicht konvertiert. Und sollte Meuser wirklich katholisch sein, so ist er einer der Kirchenzerstörer, die die Kirche protestantieren wollen – ein wirklich Katholischer, der im Lehramt steht, würde anders schreiben,
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252

Sonntag, 10. Januar 2016, 18:39

Der "YOUCAT" ist eindeutig katholisch und der Initiator dieses verdienstvollen Buches ist es auch. Er kritisiert sicher nicht, daß es in der Heiligen Messe drei Lesungen gibt, ihm geht es vielmehr um die Umsetzung des Glaubens im täglichen Leben. Das ist für uns alle immer wieder eine neue Herausforderung, die jeden Tag wieder neu zu bewältigen ist. Das betrifft alle Christen, egal welcher Konfession sie angehören. Wir Katholiken haben dabei noch den Vorteil, daß uns die Sakramente helfen können, wenn wir sie denn annehmen. Bernhard Meurer meint sicher eher die Mehrheit der "schlafenden" Katholiken, die sehr selten, wenn überhaupt, eine Kirche von innen sehen, als die treuen Gläubigen, die ihren Glauben noch praktizieren...

Irrtum, die Aussage von Meuser ist so als wenn die Katholiken nicht die Bibel zum Glauben verwenden, Ich kenne die Probleme, die es bereits mit der Einheitsübersetzung-Einführung gegeben hat an der mehrere evangelische Theologen beteiligt gewesen sind, und denen wir auch die „geschönten“ vom Original abweichenden Texte bzw. fehlende Textteile zu verdanken haben. Das war vor rd. 40 Jahren, da warst Du noch nicht konvertiert. Und sollte Meuser wirklich katholisch sein, so ist er einer der Kirchenzerstörer, die die Kirche protestantieren wollen – ein wirklich Katholischer, der im Lehramt steht, würde anders schreiben,


Nein, kein Irrtum. Was ist falsch daran, die Katholiken daran zu erinnern, daß man, außer in der Sonntagsmesse die Lesungen aus der Bibel zu hören, sich auch selbst mit den Inhalten der Bibel beschäftigen kann - und diese sogar versuchen kann/sollte in sein tägliches Leben zu integrieren?
Ich kenne weder B. Meuser noch den Artikel, deshalb kann es natürlich sein, daß ich den Inhalt, den Du immerhin zitiert hast, falsch verstanden habe. Außerdem weiß ich natürlich nicht, wie B. Meusers Einstellung zum Glauben ansonsten ist. Die Tatsache jedoch, daß er den YOUCAT initiiert hat, spricht für und nicht gegen ihn...

Und was hat Meuser mit dem Streit über die Einheitsübersetzung von vor einigen Jahrzehnten zu tun? Für Irrtümer der Katholiken sind die Protestanten oder die Evangelikalen (! das sind verschiedene Konfessionen!) nicht verantwortlich. Die Katholiken hätten ja längst die Einheitsübersetzung der Bibel korrigieren können! Was hält sie davon ab? Jedenfalls ganz bestimmt weder Protestanten, Reformierte noch Evangelikale.
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Sonntag, 10. Januar 2016, 19:43

Zitat

Die Katholiken hätten ja längst die Einheitsübersetzung der Bibel korrigieren können! Was hält sie davon ab? Jedenfalls ganz bestimmt weder Protestanten, Reformierte noch Evangelikale.

Die Katholiken haben sofort alle liturgischen Bücher umgestellt und veröffentlicht. Und jetzt sollen wir die Krot‘ fressen? Wer trägt dann diese Kosten? Dasselbe Theater war ja auch mit dem vereinbarten Rechtfertigungslehre-Dokument, dass am Reformationstag 1999 von !!! beiden Seiten !!!! unterzeichnet worden war und innerhalb der folgenden Woche von den evangelischen Theologen abgelehnt wurde und diese Vereinbarung faktisch Makulatur wurde. Und Du weißt genau, dass ein Teil des Deutschen Episkopats mehr protestantisch als katholisch ist und bei diesen Rektalakrobaten spielen. Das ist ja dasselbe mit den Einsetzungsworten „viele“ statt dem „alle“ wie es Benedikt gefordert hatte. Jetzt werden ganz einfach die Missalen nicht neu aufgelegt und der „falsche Käse“ bleibt. Die Ökumene beim 2. Vaticanum war zwar gut gemeint, aber mit dem theologischen Sauhaufen der Evangelischen, die ja kein einheitliches Lehramt haben, sind derartige Vereinbarungen nicht zu machen – da ist/war auf katholischer Seite viel Vertrauen was nie erfüllt worden war.
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diaconus

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Samstag, 23. Januar 2016, 20:42

Rheinischer Pfarrer: Jesus ist nicht der Sohn Gottes
So eine idea-Meldung

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Düsseldorf (idea) – Jesus ist nicht der menschgewordene Sohn Gottes. Diese Meinung vertrat der evangelische Pfarrer Lars Schütt (Düsseldorf) in einem Interview mit der Rheinischen Post. Schon als Kind habe er nicht verstanden, wie Jesus ein menschgewordener Gott sein solle. Schütt: „Das hat Zeit gebraucht, bis ich den Mut fassen und sagen konnte: Das ist nicht mein Jesus-Bild. Er inspiriert mich, aber als Prophet und Rabbi.“ Kritisch sieht Schütt auch die Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiliger Geist: „Das war eine knappe Mehrheitsentscheidung von einigen Bischöfen in der alten Kirche, theologisch hoch umstritten, ist aber konstitutiv geworden.“ Ihn ärgere dies.

Bereits 1997 stellt der Leiter des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen, Pfarrer Wilfried Reuter aufgrund die Umfrageergebnisse des Religionssoziologen Klaus-Peter Jörns fest, dass der evangelischen Kirche der „innere Konkurs“ droht.
Die Ergebnisse waren damals
66 % glauben nicht an das Jüngste Gericht
37 % glauben nicht, dass Jesus Christ Gott ist
64 % für sie ist die Bibel nicht heilig
Daraus wurde das Fazit gezogen
Eine Kirche, die Pfarrer ausbildet und einstellt, denen Gott nicht heilig ist, Jesus nicht Gott, die Bibel nicht Gottes Wort ist, hat sich im Kern schon preisgegeben.
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Teresa

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Montag, 25. Januar 2016, 19:24

Rheinischer Pfarrer: Jesus ist nicht der Sohn Gottes
So eine idea-Meldung

Zitat

Düsseldorf (idea) – Jesus ist nicht der menschgewordene Sohn Gottes. Diese Meinung vertrat der evangelische Pfarrer Lars Schütt (Düsseldorf) in einem Interview mit der Rheinischen Post. Schon als Kind habe er nicht verstanden, wie Jesus ein menschgewordener Gott sein solle. Schütt: „Das hat Zeit gebraucht, bis ich den Mut fassen und sagen konnte: Das ist nicht mein Jesus-Bild. Er inspiriert mich, aber als Prophet und Rabbi.“ Kritisch sieht Schütt auch die Dreieinigkeit von Vater, Sohn und Heiliger Geist: „Das war eine knappe Mehrheitsentscheidung von einigen Bischöfen in der alten Kirche, theologisch hoch umstritten, ist aber konstitutiv geworden.“ Ihn ärgere dies.

Bereits 1997 stellt der Leiter des Geistlichen Rüstzentrums Krelingen, Pfarrer Wilfried Reuter aufgrund die Umfrageergebnisse des Religionssoziologen Klaus-Peter Jörns fest, dass der evangelischen Kirche der „innere Konkurs“ droht.
Die Ergebnisse waren damals
66 % glauben nicht an das Jüngste Gericht
37 % glauben nicht, dass Jesus Christ Gott ist
64 % für sie ist die Bibel nicht heilig
Daraus wurde das Fazit gezogen
Eine Kirche, die Pfarrer ausbildet und einstellt, denen Gott nicht heilig ist, Jesus nicht Gott, die Bibel nicht Gottes Wort ist, hat sich im Kern schon preisgegeben.


Die Leute, die nicht an Christus, den Sohn GOTTES glauben, sind keine Christen. So einfach ist das!
Was wollen solche Leute gar noch als Hirten einer christlichen Kirche? Da lockt wohl nur das sichere Einkommen des öffentlichen Dienstes. Und das können diese Leute mit ihrem Gewissen vereinbaren? ?(
Wie war das noch mit dem Mühlstein, von dem Christus in der Bibel spricht....? Man lese nach!
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256

Samstag, 6. Februar 2016, 19:18

Ja, ja, die Gender-Ideologien-Gläubigen

Zitat

Frankfurt am Main (idea) – Sexuelle Prägungen – hetero-, homo-, bi- oder transsexuell – sind nicht beliebig frei wählbar, sondern sie werden „gewissermaßen empfangen“. Davon ist der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Volker Jung (Darmstadt), überzeugt. Alle Prägungen müssten verantwortlich gelebt werden, sagte er am 5. Februar auf einer Konferenz der Goethe-Universität in Frankfurt am Main zum Thema „Transsexualität. Eine gesellschaftliche Herausforderung im Gespräch zwischen Theologie und Neurowissenschaften“. Die Kirche sei schuldig geworden, weil sie nicht wahrgenommen habe, „dass es Grundprägungen von Menschen gibt, die nicht biblisch verortet sind…“.

So eine Meldung der evangelischen Nachrichtenagentur.
Dazu ist festzustellen, dass mir Hr. Jung schon mehrmals mit Wortspenden mir aufgefallen ist, die er als Kirchenpräsident nicht im Einklang der biblischen Botschaft getätigt hat sondern zeitgeistig ideologisiert. Nachdem ich fast 20 Jahre KH-Seelsorger war und dafür auch eine psychologische Zusatzausbildung (Teilstudium in Form von Uni-Kursen) brauchte und auch mit offenen Augen durch die Welt gegangen bin habe ich im Umkreis der Bekanntschaften mehrere Geschlechtsumwandlungen vom Mann zur Frau, 2 Umpolungen zu Lesben sowie einige auch zu Homos erlebt. Also keine Geburtsorientierung wie immer behauptet wird. sondern erst anerzogen oder/bzw. umgepolte Beeinflussungen. Ein solcher Fall hat mich direkt als rd. Zwanzigjähriger betroffen. In meiner Jugendgruppe war ein Mädchen, das ich gerne geheirastet hätte, einerseits weil sie tüchtig war und andererseits war sie ein „Vollblutweib“ in jeder Richtung. Als ich sie nach 2 Jahren wiedertraf, in dieser Zeit hatte sich eine Frau ihrer als mütterliche Freundin angenommen, weil sie ihre Mutter verloren hatte, war sie umgepolt zur Lesbe. Ähnlich versucht sich mir zur selben Zeit ein „väterlicher Freund“ in der Partei mich zu beeinflussen, aber als er versuchte sich mir zu nähern kassierte er ein „Veilchen“ durch ein „Faustbusserl“. Außerdem wurde eine sehr gute Bekannte, die fast zwei Jahrzehnte jünger war, von ihrer Mutter zur Lesbe erzogen, denn sie hörte immer wieder „die Männer wollen nur das eine“, das weiß ich von Deinem Vater obwohl sie mit diesem verheiratet war und sich ihm verweigerte, wie ich aus Gesprächen mitbekam. Auch erfuhr ich aus Gesprächen, das jene, die auf den Schwulenstrich gingen „um Geld zu machen“ alle dann für immer umgepolt waren. Also Hr. Jung nichts mit „!naturbedingt“ sondern psychisch umgepolt durch Handlungen, Erziehung, Beeinflussungen usw. Aber vielleicht ist die „Trottolose“, der sie persönlich unterliegen bei ihnen naturbedingt.
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257

Dienstag, 29. März 2016, 20:12

Taufe
De evangelikale Nachrichtenagentur idea verkündete heute, dass der württembergische Landesbischof July nach einem Taufvorbereitungswochenende drei Flüchtlinge getauft hat. Ich frage mich welches Wissen über dem Glauben diesen „neuen“ Christen an einem Wochenende vermittelt werden kann? Das ist weniger als ein sogenannter „Schnellsiedekurs“ dauert! In der katholischen Kirche dauert das Katechumenat mehrere Wochen oft sogar ein Jahr! Was für ein Wissen werden diese Neugetauften über das Christentum haben? Wahrscheinlich genau so viel wie ein Säugling bzw. Kleinkind dem man gerade das Beten gelernt hat, auf alle Fälle weit weniger als wir seinerzeit bei unserer Erstkommunion wissen mussten.
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258

Donnerstag, 31. März 2016, 12:36

Vielleicht haben die Flüchtlinge schon vorher Wissen gehabt und waren daher schon dem Christentum zugeneigt.
Oder der religiöse Unterricht hat länger gedauert und das Wochenende diente lediglich dazu, das Wissen speziell über die Taufe und eventuell andere Fragen zu vertiefen.
Wissen wir das nach einem solchen oberflächlichen Artikel? Ich meine, dass vorschnelles Urteilen gefährlich ist...

Freuen wir uns doch über diese drei Menschen, die nun Christen sind!
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259

Mittwoch, 3. August 2016, 19:56

Ein aufrechter Charakter!
Das meldet heute die evangelische Nachrichtenagentur Idea:
Wegen des Beschlusses der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, künftig auch gleichgeschlechtliche Paare zu trauen, hat der Kreiskantor des evangelischen Kirchenkreises Oberes Havelland, Martin Schubach (Gransee), seine Stelle zum 31. August gekündigt. Das bestätigte er auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. „Es fällt mir nicht leicht“, sagte der 54-jährige verheiratete Familienvater. Aber einen anderen Weg könne er mit seinem Glauben nicht vereinbaren. Die jüngsten Entscheidungen seiner Kirche zum Thema Homosexualität könne er nicht mittragen. Die Synode der Evangelischen Kirche Berlin-Brand...
Kommentar
Meine Hochachtung für den Charakter dieses Mannes und ich wünsche ihm dafür Gottes Segen. Hätten nur alle Christen diesen Glauben und diesen Charakter dann wäre die Welt besser und christlicher und anständiger.
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