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Politik

Antworten im Thema: 153 » Der letzte Beitrag (3. Dezember 2016, 11:34) ist von diaconus.

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Teresa

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Donnerstag, 15. November 2012, 19:39

RE: Kommentar: Christen politisch unerwünscht?

Ebenfalls in der gestrigen Tagespost ist dieser Kommentar von Stephan Baier, der einen Vergleich sieht zwischen dem des 2004 gescheiterten Italiener Rocco Buttiglione als designierter EU-Justizkommissar am Europäischen Parlament mit dem derzeitig designierten Kommissar Tonio Borg, dem eine Sicht von Abtreibung, Ehescheidung und Homosexualität vorgeworfen wird, die mit freiem Auge als christlich identifizierbar ist.

Der Link zu diesen lesenswerten Kommentar
http://www.die-tagespost.de/Kommentar-Ch…t;art456,138754

Kommentar
Wenn der Kommentator Stephan Baier in seinem Kommentar meint, dass nur eine kleine aggressive Lobby meint, dass die christlichen Werte mit den „Werten Europas“ unvereinbar seien, so spielt er das Faktum sehr herunter, Denn diese Lobby hat seit Jahrzehnten still und leise viele Institutionen, Medien und die Politik unterwandert und fühlt sich jetzt stark genug gegen die abendländisch-christliche Kultur und Gesellschaft aufzutreten und „outet“ sich immer mehr. Diese gar nicht so kleine Lobby ist eindeutig der atheistischen-marxistischen-kommunistischen Seite zuzurechnen, Nachdem ich in jungen Jahren hauptamtlich als Referent auf dieser linken Seite war und die Parteischule besuchte, wurde uns schon damals empfohlen Positionen anzustreben, die „strategisch“ wichtig sind. Schon Cicero hat in seinem Buch über die Gesetze festgestellt, dass ein Staat, der das göttliche Recht nicht einhält und dagegen Gesetze beschließt, auch wenn dies mit Mehrheit geschieht, ein „Tyrannenstaat“ ist. Und genau auf diesem Weg befindet sich die EU, die sich immer mehr unter dem Titel der „Menschenrechte“ zum Tyrannenstaat entwickelt so wie es seinerzeit die „sozialistischen Staaten“ waren. Menschenrechte, die gegen das göttliche Recht bzw. gegen das Naturrecht stehen, sind in Wirklichkeit gegen das Wohl des Menschen gerichtet und entstammen in Wirklichkeit dem Egoismus und der geistigen Fehlleitung der „Erschaffer“.


Hier stimme ich Dir 100%ig zu. Meine Beobachtungen der heutigen Europapolitik stimmen mit Deinen vollkommen überein. Aber ich denke, das ist ja auch wirklich offensichtlich. Leider geht die "Reise" abwärts. :( - Es hat noch nie Segen über gottlosen Gesellschaften gelegen!
Und die Deutschen setzen die europäischen Richtlinien natürlich zu 200% um - ganz entsprechend ihrem Ruf, den sie ja bekanntlicherweise genießen: Die Deutschen erledigen alles ganz gründlich und oft schon ehe die jeweilige Vorschrift erlassen worden ist. Ein unter Finanzkaufleuten bekanntes Gesetz, unter dem alle Selbständigen leiden, nennt sich "Basel 2": Dieses von Anfang an strengstens in Deutschland umgesetzte Gesetz ist nun noch erweitert worden und hat zur Folge, daß immer weniger Unternehmen überhaupt Finanzierungen bekommen. Am besten, die Unternehmen haben ein Guthaben in Höhe der beantragten Darlehenssumme auf dem Konto, dann stimmt auch das "Scoring". Und die Schweizer, die sich das Gesetz ausgedacht haben, lachen sich kaputt über die "dummen" Deutschen, denn selbstverständlich haben sie nie die Absicht gehabt, mit einem solchen Gesetz der Wirtschaft Stolpersteine in den Weg zu legen. Folge dieses Gesetzes (aber nicht nur, leider): der Mittelstand in Deutschland geht zum größten Teil den Bach hinunter.

Wie man sieht, kann man die oftmals sehr bürokratische europäische Gesetzgebung in vielen Bereichen beobachten: Ob nun, wie beschrieben, im Bankenbereich oder im Heilwesen, in dem auch alles lückenlos dokumentiert werden muß, und sicher auch noch in vielen weiteren Gebieten, die mir bis heute noch nicht bekannt sind.

Und das betrifft noch nicht einmal den ethischen Bereich. Wie man heutzutage den Menschen als das Maß aller Dinge zu sehen "vorschreibt" (ja, soweit sind wir in der Politik doch längst!), ist erschreckend! Aber die Wahrheit, nämlich daß GOTT das menschliche armselige Vorstellungsvermögen weit übersteigt, wird sich nicht auf Dauer unterdrücken lassen.
Wenn doch bloß die vielen schlafenden Christen endlich mal aufwachen würden! Dann würden wir mehr gehört werden und könnten auch entsprechend mehr ausrichten.

Angesichts dieser Zustände müssen wir für unseren so vom Heiligen Geist geführten und wirklich weisen Papst Benedikt XVI. von Herzen dankbar sein. Beten wir, daß er uns noch lange erhalten bleiben möge! :)
Obl.OSB

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Samstag, 17. November 2012, 11:19

Aufruf des Forums Deutscher Katholiken

Atheisten-, Homosexuellen- und Abtreibungslobby haben zum Sturm auf den bekennenden Christen Dr. Tonio Borg von der Insel Malta geblasen, der sich um das Amt des EU-Kommissars für Gesundheit bewirbt. Borg, der persönlich christliche Werte und Positionen vertritt, soll als Christ verhindert werden und sieht sich seit längerer Zeit einer unglaublichen Hetzkampagne durch die oben genannten Gruppierungen ausgesetzt. In seiner Anhörung vor den zuständigen Ausschüssen des EU-Parlamentes hielt er souverän den Anwürfen stand.

Dieses ganze Vorgehen erinnert in fataler Weise an die Behandlung des bekennenden Katholiken Rocco Buttiglione, den dieselben Gruppierungen mit ähnlichen haltlosen Vorwürfen 2004 als EU-Kommissar verhindert hatten.

Dieses darf sich nicht wiederholen!

Hier wird äußerste Intoleranz im Namen der Toleranz ausgeübt und die Gewissens- und Meinungsfreiheit, in der EU-Charta garantiert, mit Füßen getreten von den Gruppen, die Jahrzehnte lang laut Toleranz und Freiheit der Meinung eingefordert hatten.

Die Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit führt in den Gesinnungsterror und letztlich zum Ende der Demokratie, wenn einer politischen Richtung erlaubt wird, ihre Meinung allen anderen aufzuzwingen.

Gerade Christen sehen sich in den letzten Jahren diesem Meinungsterror zunehmend ausgesetzt.

Das Forum Deutscher Katholiken ruft alle Christen und Menschen guten Willens auf, sich an die Abgeordneten des Europaparlaments zu wenden und sie höflich dazu aufzufordern, am Mittwoch den 21.11.12 für Dr. Tonio Borg aus Malta als Gesundheitskommissar zu stimmen, weil er erstens sehr kompetent ist und zweitens seine persönlichen Ansichten legitim sind und nicht mit seiner Arbeit
vermischt werden dürfen.

Mails an die Fraktionen des Europaparlaments über www.europarl.europa.eu

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken
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Samstag, 17. November 2012, 17:39

RE: Der Grüne Volker Beck

Die Nachrichtenagentur idea veröffentlicht heute einen Bericht über ein Veranstaltung namens „20. Tag der Begegnung“ in Berlin. Engeladen hatten etwa 70 Abgeordnete aller im Bundestag vertretenen Parteien, die überwiegend zum überparteilichen Gebetsfrühstückskreis im Parlament gehören. Teilnehmer waren 180 junge Erwachsene.

Einerseits äußerte sich Volker Beck, Geschäftsführer der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, lobend über die Bibel, die er als ein „faszinierendes Buch“ und „eines der dichtesten literarischen Werke“, in dem die Weisheit von Jahrhunderten stecke, andererseits könne er sich mit der Sexuallehre der katholischen Kirche nicht anfreunden, etwa mit der Diskriminierung von Schwulen und Lesben. Dass der Papst homosexuelle Handlungen als „objektiv ungeordnet“ bezeichne, biete keine Grundlage für eine Sexualethik des 21. Jahrhunderts.

Außerdem meinte er, er wolle nicht behaupten, dass Homosexualität in der Bibel gewollt sei. Aber er verwies auf „die wunderbare Liebesgeschichte zwischen David und Jonathan“. Er gebe aber zu, dass im Römerbrief des Apostels Paulus homosexuelles Verhalten verachtet werde. Aber im Alten Testament würde Homosexualität ebenso verdammt wie das Tragen unterschiedlicher Stoffe oder das Verzehren von Blut. Daher könne man daraus für eine heutige Sexualethik nichts entnehmen. Zwar verbiete die Bibel Heterosexuellen, sich homosexuell zu verhalten, sie gebiete jedoch nicht, wie sich Homosexuelle zu verhalten haben.

Kommentar:
Volker Beck, ein bekennender Homosexueller, war ja jener, der vor ca. zwei Jahrzehnten auch die Pädophilie in das Parteiprogramm der Grünen hineinbrachte, und das dann im Parteiprogramm gestrichen wurde, weil man mitbekam, dass damit „kein Staat zu machen“ (Wählerabschreckung) sei. Und zur Homosexualität gibt es in der Bibel eindeutige Aussagen (Lev 18,22, Lev 22, usw.), dass diese verboten ist. Der Hinweis auf verschiedene Stoffe und das Verzehren von Blut hat mit Götzendienst zu tun, das weiß jeder, der die Bibel nicht nur wörtlich liest und sich nur das herausnimmt was ihm passt. In diese Richtung passt auch die „Liebesgeschichte“ von David und Jonathan, die ja immer wieder für die Homo-Lobby herhalten muss, um ihre Abartigkeit zu rechtfertigen. Nur das war keine Liebesgeschichte sondern eine Freundschaft und der dabei oft zitierte Kuss war ein Freundschaftskuss, den es ja heute auch noch gibt. Oder nicht, Herr Beck? Ihr Satz: „Zwar verbiete die Bibel Heterosexuellen, sich homosexuell zu verhalten, sie gebiete jedoch nicht, wie sich Homosexuelle zu verhalten haben“ beweist, dass Sie von der Bibel bzw. deren Aussagen entweder kein Ahnung haben oder wie die Linken diese gerne in ihrem Sinne manipulieren wollen. Denn eine geistige Beengtheit werden Sie doch nicht haben?

Wenn du der Meinung bist, dass Homosexualität nicht in Ordnung, also natürlich ist, warum gibt es sie dann?

diaconus

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Samstag, 17. November 2012, 18:42

@ Katrin

Zitat

Wenn du der Meinung bist, dass Homosexualität nicht in Ordnung, also natürlich ist, warum gibt es sie dann?

Die Ausgangbasis ist eine idea-Meldung, einer evangelischen Nachrichtenagentur vom 30. September 2011, die ich ja entsprechend kommentiert habe. Also es gibt vieles was Gott zulässt, auch widernatürliches und dies alles dient auch dazu den Menschen zu erziehen. Dass hat es schon in Sodom und Gomorrha gegeben, die dann zur Rechenschaft gezogen wurden. Außerdem, wenn es auch der Homo-Lobby gelungen ist Homosexualität von der psychischen Krankheitsliste zu streichen, kann ich aufgrund meines psychologischen Teilstudiums noch immer der Meinung sein, dass es ein psychischer Defekt ist, der von speziellen Fachpsychotherapeuten durch jahrelange Behandlung geheilt werden kann. Dazu gibt es auch entsprechende Studien, die über Jahrzehnte gelaufen sind. Jede Kultur, die Homosexualität oder abartige Sexualität akzeptiert hat, ist innerhalb geschichtlich kürzester Zeit untergegangen.

Das ist meine Meinung, die auch auf der Bibel Lev 18,22, Lev 29,13, Röm 1,26-27, 1 Kor 6,9 basiert und von der Jesus gesagt hat, dass er nicht gekommen ist, das Gesetz aufzuheben.

Von mir wirst Du als Theologe und Kleriker nichts anders hören als das, was Offenbarung; Lehre und Tradition der Hl. Mutter Kirche ist, aber nicht zeitgeistiges Gewäsch.
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Samstag, 17. November 2012, 22:36

@ Katrin

Nun versetzt Du mich doch in Erstaunen. Eigentlich hatte ich Dich als interessierte Userin eingeschätzt. Leider scheint das nicht der Fall zu sein, da Du in diesem Thread eindeutig provozierend agierst!
Nach einem Aufruf des Forums deutscher Katholiken würde ich eher eine Reaktion, welcher Art auch immer, erwartet haben, aber nicht das Aufgreifen eines Beitrags, der schon ein Jahr alt ist. :huh:
Und noch dazu geht es hier um die Person Volker Beck, der natürlich ein Unterstützer der Homolobby ist, die genau gegen den Politiker aus Malta auftritt, da dieser ein gläubiger Katholik ist. Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen? ?(
Weißt Du nicht, daß gerade dieser Volker Beck nicht nur ein Unterstützer der Homolobby ist, sondern in den achtziger Jahren sich für eine Erlaubnis der Pädophilie eingesetzt hat? Das kannst Du als Frau nicht wirklich unterstützen wollen, zumal es dabei um wehrlose Kinder geht! Kinder müssen vor solchen Machenschaften geschützt werden!!!

Schade, irgendwie bin ich von Deinen doch sehr aggressiven und vor allem provokativen Beiträgen, die Du heute im Forum geschrieben hast, enttäuscht. :(
Obl.OSB

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Mittwoch, 28. November 2012, 16:03

Zitat

@ Katrin

Nun versetzt Du mich doch in Erstaunen. Eigentlich hatte ich Dich als interessierte Userin eingeschätzt. Leider scheint das nicht der Fall zu sein, da Du in diesem Thread eindeutig provozierend agierst!
Nach einem Aufruf des Forums deutscher Katholiken würde ich eher eine Reaktion, welcher Art auch immer, erwartet haben, aber nicht das Aufgreifen eines Beitrags, der schon ein Jahr alt ist.
Und noch dazu geht es hier um die Person Volker Beck, der natürlich ein Unterstützer der Homolobby ist, die genau gegen den Politiker aus Malta auftritt, da dieser ein gläubiger Katholik ist. Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen?
Weißt Du nicht, daß gerade dieser Volker Beck nicht nur ein Unterstützer der Homolobby ist, sondern in den achtziger Jahren sich für eine Erlaubnis der Pädophilie eingesetzt hat? Das kannst Du als Frau nicht wirklich unterstützen wollen, zumal es dabei um wehrlose Kinder geht! Kinder müssen vor solchen Machenschaften geschützt werden!!!

Schade, irgendwie bin ich von Deinen doch sehr aggressiven und vor allem provokativen Beiträgen, die Du heute im Forum geschrieben hast, enttäuscht.


Hi Teresa,

meine Frage war wirklich ernst gemeint. Nach längerer Pause - Umzugsgeschichten und so - bin ich beim Blättern auf das Thema gestoßen und hab mich gewundert, warum ihr bei christlicher Politik zuerst über einen Politiker und dann ausführlich über Homosexualität debattiert. Ich find das Thema echt cool - oder interessant, wie auch immer. Ich wollte mal wissen, wie du deine Überzeugung dann im Alltag umsetzt. Ich war ehrlich gesagt ein bisschen geschockt von deiner und diaconus Härte. Viele Freunde von mir denken darüber viel lockerer.
Wie soll ich das nach deiner Meinung nach im Alltag machen? Einem Hmosexuellen sagen, hey du bist abnormal, begib dich mal in psychische Behandlung? Wie soll das deiner Meinung nach mit einer Freundschaft funktionieren? :a065: Die beruht doch auf Toleranz!
Tut mir leid, wenn das missverständlich rüberkam.

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Mittwoch, 28. November 2012, 18:20

Zitat

@ Katrin

Nun versetzt Du mich doch in Erstaunen. Eigentlich hatte ich Dich als interessierte Userin eingeschätzt. Leider scheint das nicht der Fall zu sein, da Du in diesem Thread eindeutig provozierend agierst!
Nach einem Aufruf des Forums deutscher Katholiken würde ich eher eine Reaktion, welcher Art auch immer, erwartet haben, aber nicht das Aufgreifen eines Beitrags, der schon ein Jahr alt ist.
Und noch dazu geht es hier um die Person Volker Beck, der natürlich ein Unterstützer der Homolobby ist, die genau gegen den Politiker aus Malta auftritt, da dieser ein gläubiger Katholik ist. Was bezweckst Du mit solchen Beiträgen?
Weißt Du nicht, daß gerade dieser Volker Beck nicht nur ein Unterstützer der Homolobby ist, sondern in den achtziger Jahren sich für eine Erlaubnis der Pädophilie eingesetzt hat? Das kannst Du als Frau nicht wirklich unterstützen wollen, zumal es dabei um wehrlose Kinder geht! Kinder müssen vor solchen Machenschaften geschützt werden!!!

Schade, irgendwie bin ich von Deinen doch sehr aggressiven und vor allem provokativen Beiträgen, die Du heute im Forum geschrieben hast, enttäuscht.


Hi Teresa,

meine Frage war wirklich ernst gemeint. Nach längerer Pause - Umzugsgeschichten und so - bin ich beim Blättern auf das Thema gestoßen und hab mich gewundert, warum ihr bei christlicher Politik zuerst über einen Politiker und dann ausführlich über Homosexualität debattiert. Ich find das Thema echt cool - oder interessant, wie auch immer. Ich wollte mal wissen, wie du deine Überzeugung dann im Alltag umsetzt. Ich war ehrlich gesagt ein bisschen geschockt von deiner und diaconus Härte. Viele Freunde von mir denken darüber viel lockerer.
Wie soll ich das nach deiner Meinung nach im Alltag machen? Einem Hmosexuellen sagen, hey du bist abnormal, begib dich mal in psychische Behandlung? Wie soll das deiner Meinung nach mit einer Freundschaft funktionieren? :a065: Die beruht doch auf Toleranz!
Tut mir leid, wenn das missverständlich rüberkam.


Hallo Katrin,

hast Du Deinen Umzug gut überstanden und Dich in Deinem neuen Zuhause gut eingelebt? Ich wünsche es Dir!

Ich denke, daß Du in Deiner Antwort einige Dinge vermischst. Volker Beck ist das eine Thema - und den hast Du ausgerechnet wieder zur Sprache gebracht, obwohl der Beitrag, auf den Du Dich bezogen hast, bereits aus dem Jahr 2011 stammt.
Findest Du seine Idee, die er jedoch - weil nicht durchsetzbar - glücklicherweise wieder fallen gelassen hat, die Pädophilie zu legalisieren, tatsächlich gut? Dann frage ich mich allerdings, wie Deine Einstellung zu Kindern ist? ?(

Homosexualität ist nicht das Thema dieses Threads, sondern unter anderen Themen hier auch aufgetaucht. Jeder Homosexuelle kann machen, was er will. Es gibt ja durchaus auch so Veranlagte oder Gepägte, die nicht glücklich sind. Soll man diesen nicht helfen? ?(
Ich kenne persönlich mehrere Homosexuelle, mit denen ich mich gut verstehe, ich rede ihnen in ihre Lebensführung nicht hinein, denn das müssen sie vor sich selbst und vor Gott selbst verantworten. Schließlich kann ich die Welt nicht retten. ;)

Allerdings ist es so, daß die natürliche Lebensform eine andere ist. Ich denke, das weißt Du auch! Ich stehe zur kirchlichen Lehre - und zwar ohne Abstriche. Diese sagt: lehne die Sünde ab, liebe aber den Sünder. Ich kann also ganz normal mit Homosexuellen umgehen, muß sie jedoch weder belehren noch gar "retten". Für sein eigenes Leben ist jeder Mensch ganz allein verantwortlich vor Gott.
Du wunderst Dich hoffentlich nicht, daß in einem katholischen die katholische Lehre vertreten wird. Ich stehe ohne Abstriche zu dem Sakrament der Ehe und zur Familie! Kinder brauchen ihre Eltern - und nicht zwei Mütter oder zwei Väter, wie das die hs Minderheiten, die meinen, alles bestimmen zu müssen, so gerne hätten. Das ist widernatürlich!

Empfehlen würde ich Dir, Dich ausführlich mit der Bibel zu beschäftigen. Du wirst staunen, wie aktuell dieses zeitlose Buch ist. Und vor allem: was für Antworten man in der Bibel findet, ohne gleich alles wortwörtlich nehmen zu wollen. Wenn Du in dieser Beziehung Fragen hast, stehen wir Dir sicher gerne zur Seite!
Obl.OSB

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Mittwoch, 28. November 2012, 18:37

Aufruf des Forums Deutscher Katholiken

Atheisten-, Homosexuellen- und Abtreibungslobby haben zum Sturm auf den bekennenden Christen Dr. Tonio Borg von der Insel Malta geblasen, der sich um das Amt des EU-Kommissars für Gesundheit bewirbt. Borg, der persönlich christliche Werte und Positionen vertritt, soll als Christ verhindert werden und sieht sich seit längerer Zeit einer unglaublichen Hetzkampagne durch die oben genannten Gruppierungen ausgesetzt. In seiner Anhörung vor den zuständigen Ausschüssen des EU-Parlamentes hielt er souverän den Anwürfen stand.

Dieses ganze Vorgehen erinnert in fataler Weise an die Behandlung des bekennenden Katholiken Rocco Buttiglione, den dieselben Gruppierungen mit ähnlichen haltlosen Vorwürfen 2004 als EU-Kommissar verhindert hatten.

Dieses darf sich nicht wiederholen!

Hier wird äußerste Intoleranz im Namen der Toleranz ausgeübt und die Gewissens- und Meinungsfreiheit, in der EU-Charta garantiert, mit Füßen getreten von den Gruppen, die Jahrzehnte lang laut Toleranz und Freiheit der Meinung eingefordert hatten.

Die Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit führt in den Gesinnungsterror und letztlich zum Ende der Demokratie, wenn einer politischen Richtung erlaubt wird, ihre Meinung allen anderen aufzuzwingen.

Gerade Christen sehen sich in den letzten Jahren diesem Meinungsterror zunehmend ausgesetzt.

Das Forum Deutscher Katholiken ruft alle Christen und Menschen guten Willens auf, sich an die Abgeordneten des Europaparlaments zu wenden und sie höflich dazu aufzufordern, am Mittwoch den 21.11.12 für Dr. Tonio Borg aus Malta als Gesundheitskommissar zu stimmen, weil er erstens sehr kompetent ist und zweitens seine persönlichen Ansichten legitim sind und nicht mit seiner Arbeit
vermischt werden dürfen.

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Ich zitiere hier noch einmal den Aufruf des Forums Deutscher Katholiken, weil ich es immens wichtig finde, einen so kompetenten Politiker wie Dr. Tonio Borg zu unterstützen!
Sind wir schon wieder so weit, daß Menschen wegen ihres Glaubens verfolgt und angefeindet werden? Daß man solche Menschen von verantwortungsreichen Positionen fernhalten will, obwohl sie äußerst kompetent sind?
Da kann ich nur sagen: "Wehret den Anfängen!" Wie lange dauert es sonst noch, bis jemand wieder wegen seiner Zugehörigkeit zu bestimmten Völkern oder auch wegen seiner Meinung, die gegen den Mainstream geht, wieder um sein Leben fürchten muß?
Zur Demokratie gehört nicht, daß Minderheiten diktieren, was erlaubt, was genehm ist. Das führt Europa geradewegs in ein totalitäres System, wie wir es im 20. Jahrhundert mehrfach erleben mußten.

Vielleicht sollten wir uns in diesem Thread erst einmal Gedanken machen, was Demokratie eigentlich ist. Sie hat sicher auch ihre Grenzen, aber eine ideale Regierungsform habe ich noch nicht kennengelernt.
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Mittwoch, 28. November 2012, 19:08

@ Katrin

Zitat

.Ich war ehrlich gesagt ein bisschen geschockt von deiner und diaconus Härte. Viele Freunde von mir denken darüber viel lockerer.
Wie soll ich das nach deiner Meinung nach im Alltag machen? Einem Hmosexuellen sagen, hey du bist abnormal, begib dich mal in psychische Behandlung? Wie soll das deiner Meinung nach mit einer Freundschaft funktionieren?

Was erwartest Du von Jemanden, der voll zur Bibel und Lehre der Kirche steht. So wie @ Teresa den Augustinus-.Spruch gesagt hat: „Liebe den Sünder und hasse die Sünde“. Auch ich kenne aus meinen Tätigkeiten in Pfarren Homosexuelle, darunter sogar zwei, die gemeinsam lebten. Aber als Seelsorger habe ich die Aufgabe die Menschen vom falschen Weg zurückzuführen, auch wenn mir Menschen sympathisch sind. Dass ist nämlich wahre Nächstenliebe wie es Jesus gemeint hat, nicht jene sogenannte aber falsche „Nächstenliebe“, die alles akzeptiert oder toleriert. Also nicht jene „Friede, Freude, Eierkuchen“ bzw. „Wir haben uns alle so lieb“-Mentalität, die sich eingebürgert hat. Dass ist nicht Nächstenliebe sondern Egalität, Gleichgültigkeit und auch Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Nächsten. Eine Handlungsweise, die nicht wirklich christlich ist. Dietrich Bonhoeffer, der große evangelische Theologe, den ich sehr schätzte und der von den Nazis hingerichtet worden ist, hat es so formuliert: „Nichts kann grausamer sein, als jene Milde, die den anderen seiner Sünde überlässt, und nichts kann barmherziger sein als die harte Zurechtweisung, die den Bruder vom Weg der Sünde zurückruft.“ Sowie „Billige Gnade ist Gnade ohne Nachfolge, Gnade ohne Kreuz, Gnade ohne den lebendigen, menschgewordenen Christus. Ihr seid um einen teuren Preis erkauft. weil uns nicht billig sein kann, was Gott teuer ist.“ Und die Bibel spricht eindeutig, dass Homosexualität Sünde, ja für Gott ein Gräuel, ist (Lev 18,22, Lev 20,13, Röm 1, 26-27, 1 Kor 6,9). Nur das AT-Todesurteil dafür hat Jesus aufgehoben.
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Samstag, 1. Dezember 2012, 17:52

Streit um Sex-Erziehung für Kinder

Österreichs Unterrichtsministerium konfrontiert sechs- bis zwölfjährige Schüler mit Homo- und Bisexualität. So ein Artikel der gestrigen Tagespost von Stephan Baier

Bei der Diskussion geht es um eine Aufklärungsbroschüre, die vom Verein SELBSTLAUT in Wien im Auftrag des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur erstellt worden ist und in der das klassische Familienbild Vater-Mutter-Kind „heruntergemacht“ aber Homo- und Bisexualität als gleichwertig festgestellt wird. Dazu kommt noch, dass in dieser Broschüre Themen behandelt und erklärt werden wie Leihmutterschaft, Samenkauf und Insemination alleinstehender Frauen,, die in Österreich juristisch verboten sind. Und das alles für 6 – 12-jährige Schüler.

Der Link zu diesem lesenswerten Artikel
http://www.die-tagespost.de/Streit-um-Se…r;art456,139169

Kommentar
Es ist ja nichts Neues, dass alle, die dem ideologischem linken, atheistischen Gedankengut verpflichtet sind, also SP-ler, Grüne und deren Anhang, die Zerstörung der Familie auf ihre Fahnen geschrieben haben und dies gelingt am Besten in dem man die unterirdischen tierischen Instinkte im Menschen fördert und damit das nicht denkende „Stimmvieh“ als Wähler gewinnt so wie es seinerzeit im alten Rom durch „Panem et circenses“ (Brot und Spiele) geschehen ist. Wer vom Verhalten der Tiere eine Ahnung hat, weiß, dass sich diese nicht so unterirdisch tierisch, also nicht pervers, verhalten sondern dass die Normalität hier existiert. Außerdem gibt es nachweisbar auch im Tierreich bei vielen Arten treue Verbindungen, die für die ganze Lebenszeit halten.
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Dienstag, 11. Dezember 2012, 16:48

Steinbrück rügt Familienpolitik der CDU

so eine idea-Meldung von gestern. Der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat scharfe Kritik an der Familienpolitik der CDU/CSU geübt und er bezeichnete in seiner Bewerbungsrede auf dem SPD-Bundesparteitag am 9. Dezember in Hannover das von der Regierungskoalition beschlossene Betreuungsgeld als „Gift“. Denn es mache Deutschland ungerechter und sperre das Land in einem überholten Gesellschaftsbild ein. Das Frauen- und Familienbild der Union stamme „aus dem Maggi-Kochstudio der fünfziger Jahre“. Wie er weiter sagte, gebe es zwei große Lebensfragen, die sich jeder eines Tages stellt: „Was willst du beruflich machen? Mit wem willst du leben und willst du Kinder?“ Die SPD wolle Frauen und Männer nicht in einem „Entweder-Oder“ einsperren, sondern ihnen Wahlmöglichkeiten eröffnen. So könne es für Menschen zwischen 25 und 40 Jahren die Möglichkeit einer 30-Stunden-Woche geben, um ein ausgeglicheneres Verhältnis zwischen Beruf und Familie zu erreichen. Um Kind und Karriere in Übereinstimmung zu bringen, sei die Frauenquote nötig. Steinbrück: „Darüber habe ich vor sechs oder sieben Jahren noch anders gedacht, aber inzwischen wird es notwendig sein.“ Laut Steinbrück sollten eingetragene Lebensgemeinschaften Homosexueller steuerlich wie eine heterosexuelle Ehe behandelt werden. Die Bundesregierung sei in dieser Frage rückwärtsgewandt und habe keine Antwort auf den Wandel von Lebensentwürfen. Sie bevorzuge die Alleinverdiener-Ehe und habe „ein völlig überholtes Rollenverständnis von Frauen, Männern und Familie“. Die Bundesregierung bestrafe Frauen und alternative Lebensentwürfe, verschärfe den Fachkräftemangel und erschwere so die Bewältigung des Bevölkerungsrückgangs. Nötig sei daher eine Reform des Ehegattensplittings.

Kommentar
Alle Aussagen Peer Steinbrücks passen genau in das atheistische Weltbild, das der Kommunismus ab 1917 in der Sowjetunion geprägt hat. Wenn er von der klassischen bürgerlichen Gesellschaft als „Maggi-Kochstudio“ spricht und diese verurteilt, ja verteufelt, so ist sein Weltbild was er vertritt und fördert „Ego, Ego, Egomanie“-Gesellschaft zur dritten Potenz, die Materialismus, Konsumismus, Relativismus und die Freiheit der Triebe als „Bäumchen-wechsle“-Spiel auf ihre Fahnen geschrieben hat. Leider sind diese unchristlichen Lebensarten tief zu den Christen eingedrungen und haben diese vom christlichen Vorzeigeweg weggeführt. Der KKK zeigt zwar in den Nummern 2323 – 2128 den inhaltlichen Irrweg des Atheismus auf, spricht aber im Gegensatz zu früher leider keine Verurteilung aus. Eines ist jedoch klar, wer ein wirklich christlich gebildetes Gewissen hat, kann keine Partei wählen, die in irgendeiner Form atheistisches Gedankengut in ihrem Programm hat. Also auf keinen Fall sind Rot-Grün-Links wählbar, denn alle diese Parteien haben atheistisches Gedankengut in ihren Programmen, auch wenn sie mit fallweisen Aussagen um die Christen als Wähler buhlen. In Wirklichkeit sind diese Parteien Zerstörer der wahren Menschlichkeit und der menschlichen Gesellschaft und fördern nur die Dekadenz und Perversitäten.
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Dienstag, 11. Dezember 2012, 18:14

Leitartikel: Rotes Chamäleon

So der Artikel von Clemens Mann in der gestrigen Tagespost zur Rede von Peer Steinbrück vor dem SPD-Parteitag. Interessant dabei ist die Erwähnung der Steinbrück’schen Wandlung, der vom bürgerlichen Sparkommissar mit großer Wirtschaftsexpertise zum linken Sozialromantiker mutiert, der mit Steuererhöhungen das Gemeinwohl wieder ins Lot bringen will. Wieviel ist vom alten Steinbrück noch geblieben? Die Gefahr ist für die SPD groß, dass Steinbrück von den Wählern als Mogelpackung abgetan wird.

Der Link zum Artikel
http://www.die-tagespost.de/Leitartikel-…n;art456,139392

Kommentar
Also die Titulierung „Rotes Chamäleon“ für diesen politischen Wendehals, der einerseits durch Vortragshonorare Geld scheffelt und andererseits nunmehr den linken „Sozialromantiker“ spielt, ist mehr als zutreffend. Ist das nicht eine gespaltene Persönlichkeit? Wer bin ich im Moment? Der Wirtschaftsexperte oder der Sozialromantiker? Beides gleichzeitig ist nicht gut möglich, das wäre wohl charakterliche Schizophrenie. Aber bei einem Politiker ist ja nichts unmöglich.
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Samstag, 29. Dezember 2012, 18:10

Statt „Homo-Ehe“ Familien stärken

Unter diesem Titel veröffentlichte heute die Nachrichtenagentur idea eine Stellungnahme eines der führenden Zivilrichter Großbritanniens, Sir Paul Coleridge., zu diesem Thema.

Dieser stellte fest, dass der Zerfall der Institution Familie ist ein viel größeres gesellschaftliches Problem sei als die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe. Die Politik sollte sich viel mehr mit den Folgen von Scheidung für die Kinder befassen als mit der Einführung der „Homo-Ehe“. Diese Ansicht vertritt ein führender Zivilrichter Großbritanniens. Sir Paul Coleridge (London), der eine Stiftung für den Erhalt der Ehe gegründet hat und sagte auch der Londoner Zeitung The Times, dass nur 0,1 Prozent der britischen Bevölkerung von der „Homo-Ehe“ betroffen seien, aber über 99 Prozent vom Zerfall von Ehe und Familie. In ihren Erhalt müsse investiert werden. Der 63-jährige Jurist war 30 Jahre lang Familienrichter, bevor er im Jahr 2000 an das höchste Zivilgericht, den High Court, berufen wurde. Der konservative britische Premierminister David Cameron will religiöse „Trauungen“ von Homosexuellen zulassen. Gegen den Gesetzentwurf, der „Ehe“ neu definiert und im Januar ins Parlament eingebracht werden soll, regt sich Widerstand von Kirchen und Religionsgemeinschaften sowie einer Gruppe von Unterhausabgeordneten aus allen Parteien. Die anglikanische „Kirche von England“ soll von der Regelung ausgenommen bleiben.

Außerdem erläuterte Coleridge seien die Auswirkungen des Auseinanderbrechens von Familien auf die Gesellschaft viel stärker. Die Politik sollte sich daher auf eine Stabilisierung dieser Institution konzentrieren. Der Richter beklagt eine zunehmende „Recycling-Mentalität“: Viele Bürger wollten lieber ihren Partner „entsorgen“, statt zu versuchen, kaputte Beziehungen zu reparieren. Hauptleidtragende seien die Kinder. 3,8 Millionen seien von Familienprozessen in England und Wales betroffen. 42 Prozent aller Ehen würden geschieden, so die Times. Noch größer sei die Gefahr des Auseinanderbrechens von Familien, die ohne Trauschein zusammenleben. Die Wahrscheinlichkeit einer Trennung der Eltern, die unverheiratet zusammenleben, vor dem siebten Lebensjahr der Kinder sei doppelt so hoch wie in Ehen. Die Zahl der „Ehen ohne Trauschein“ habe sich binnen zwei Jahrzehnten auf 2,9 Millionen verdoppelt. 45 Prozent aller 15-jährigen Kinder hätten bereits eine Trennung ihrer Eltern erlebt. Gleichzeitig bleibe der Wunsch, eine Ehe zu schließen, in der Bevölkerung hoch. 70 Prozent der 20- bis 35-Jährigen wollten heiraten; das gelte auch für 75 Prozent der Paare, die ohne Trauschein zusammenleben.

Kommentar
Dieser Richter des High Court ist leider nur ein „Rufer in der Wüste“, der vergeblich die Wahrheit ausspricht. Denn in der westlichen Welt ist die gesellschaftliche Dekadenz durch die atheistische Unterminierung in den letzten Jahrzehnten so fortgeschritten und hat alle Schichten erfasst. Es bewahrheitet sich immer mehr, eine Gesellschaft, die Gott vergisst, vergisst alle Regeln und schafft sich in kürzester Zeit selbst ab und es bleibt nur das inhumane Chaos.
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Dienstag, 29. Januar 2013, 18:46

Österreichs Unterrichtsministerium – Sexbroschüre nichts Neues

In einer Meldung auf einer Nachrichtenplattform, die nur heute Vormittag kurz zu lesen war, wurde von einer Pressekonferenz berichtet, die Gegner dieser Broschüre gestern veranstalteten. Hier wurde berichtet, dass das Ministerium unverändert an dieser Broschüre festhält, die die Familie in „den Dreck“ zieht und 16 Formen von „Familie“ präsentiert, aber nur zwei, die aus Vater, Mutter und leiblichen Kind bestehen und deren Darstellungen zusätzlich noch mit ironischen Kommentaren versehen sind.. Außerdem wird das Bild einer kinderreichen Familie mit der Unterschrift „Familie ohne Verhütung“ gezeigt. Wenn man sich fragt, welchen Platz Sexualität im Leben einnimmt, dann antwortet die Broschüre eindeutig mit Hedonismus: Was dir Spaß macht, kannst du tun!

Kommentar
Grundsätzlich verweise ich auf meinen Beitrag vom 1. Dezember 2012, 17,52 in dieser Sache. Natürlich war von dieser roten Ministerin keine Änderung zu erwarten gewesen, denn das würde ja ihrer dekadenten und abartigen Ideologie widersprechen. Da können noch so viele Fachleute, Psychologen, Erziehungswissenschaftler usw., dagegen auftreten, die Ideologie hat immer Recht. Dass ist typisch kommunistisch und der „Reale Sozialismus“ wie er leibt und lebt.
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55

Dienstag, 29. Januar 2013, 20:19

RE: Österreichs Unterrichtsministerium – Sexbroschüre nichts Neues

In einer Meldung auf einer Nachrichtenplattform, die nur heute Vormittag kurz zu lesen war, wurde von einer Pressekonferenz berichtet, die Gegner dieser Broschüre gestern veranstalteten. Hier wurde berichtet, dass das Ministerium unverändert an dieser Broschüre festhält, die die Familie in „den Dreck“ zieht und 16 Formen von „Familie“ präsentiert, aber nur zwei, die aus Vater, Mutter und leiblichen Kind bestehen und deren Darstellungen zusätzlich noch mit ironischen Kommentaren versehen sind.. Außerdem wird das Bild einer kinderreichen Familie mit der Unterschrift „Familie ohne Verhütung“ gezeigt. Wenn man sich fragt, welchen Platz Sexualität im Leben einnimmt, dann antwortet die Broschüre eindeutig mit Hedonismus: Was dir Spaß macht, kannst du tun!

Kommentar
Grundsätzlich verweise ich auf meinen Beitrag vom 1. Dezember 2012, 17,52 in dieser Sache. Natürlich war von dieser roten Ministerin keine Änderung zu erwarten gewesen, denn das würde ja ihrer dekadenten und abartigen Ideologie widersprechen. Da können noch so viele Fachleute, Psychologen, Erziehungswissenschaftler usw., dagegen auftreten, die Ideologie hat immer Recht. Dass ist typisch kommunistisch und der „Reale Sozialismus“ wie er leibt und lebt.


Ich wünschte, ich könnte Dir widersprechen, aber die Erfahrungen zeigen zunehmend, wohin die Reise geht. Vor einiger Zeit habe ich noch geglaubt, daß Du übertreibst, aber wenn man die Verlautbarungen linker Politiker hört und liest, kann einem nur noch übel werden. :(
So kann und muß ich Dir hier 150 % Recht geben!

Wären meine Kinder betroffen, würde ich mit ihnen sprechen, ihnen alles (natürlich kindgerecht) erklären und aufzeigen, was die Familie für die Gesellschaft bedeutet. Außerdem würde ich meine Kinder unter allen Umständen von einen solchen Unterricht fernhalten wollen. Da stellt sich mir wirklich die Frage, ob allgemeine öffentliche Schulen noch empfehlenswert sind oder ob man seine Kinder nicht doch besser gleich auf christliche Schulen schickt. Die haben wir hier sogar.
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Sonntag, 12. Mai 2013, 17:14

Grüne finanzierten in den 80er Jahren Pädophilen-Ausschuss

Bundesarbeitsgemeinschaft plädierte für Legalisierung von Sex mit Kindern.
So eine idea-Meldung vom heutigen Tag, die ich ungekürzt ins Forum stelle..

Zitat

Hamburg (idea) – Die Grünen haben sich in den 80er Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. Das berichtete Spiegel Online (Hamburg) am 12. Mai. Danach wurde die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht laut „Spiegel“ aus Unterlagen des Parteiarchivs hervor. Das Nachrichtenmagazin zitiert Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft, mit den Worten: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.“ Laut „Spiegel“ will der Parteivorstand von Bündnis 90/Die Grünen am 13. Mai beschließen, dass unabhängige Wissenschaftler den Einfluss der Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren aufarbeiten sollen. Nach Angaben von Parteichef Cem Özdemir nahmen sie jedoch kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei. „Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen“, so Özdemir gegenüber dem „Spiegel“.

Kommentar
Bereits am 2. Mai hat eine Nachrichtenplattform, die sich auf KNA berief, gemeldet, dass die Grünen-Parteichefin Claudia Roth sich für die Untersuchung der Pädophilie-Vorwürfe gegen Parteimitglieder der Gründungszeit ausgesprochen. Und sagte lt. Spiegel online «Der Bundesvorstand begrüßt es, wenn unabhängige Wissenschaftler die Schriften und Aktivitäten bestimmter gesellschaftlicher Gruppen aus den 80er Jahren untersuchen».“

Und sie betonte, dass Gruppen, die sich für Pädophilie einsetzten, in der grünen Partei niemals mehrheitsfähig gewesen seien und der Versuch, die Positionen Einzelner in der Vergangenheit zu einer laxen Haltung der Grünen gegenüber dem sexuellen Missbrauch von Kindern umzudeuten, sei unanständig, wobei sich die Debatte entzündete sich an früheren Äußerungen des grünen Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit über Intimitäten mit Kindern. Bei den Grünen gab es noch in den achtziger Jahren einen Ausschuss «Schwule, Päderasten und Transsexuelle (SchwuP)».

Frau Roth, die heutige Meldung von Spon, dass die Partei und Bundestagsfraktion lt. Parteiarchiv den „SchwuP“-Ausschuss finanziert hat, überführt sie eindeutig der Lüge, dass es sich nicht um Position einzelner gehandelt hat sondern sehr wohl um eine Parteisache gehandelt hat.
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57

Sonntag, 12. Mai 2013, 18:19

RE: Grüne finanzierten in den 80er Jahren Pädophilen-Ausschuss

Bundesarbeitsgemeinschaft plädierte für Legalisierung von Sex mit Kindern.
So eine idea-Meldung vom heutigen Tag, die ich ungekürzt ins Forum stelle..

Zitat

Hamburg (idea) – Die Grünen haben sich in den 80er Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. Das berichtete Spiegel Online (Hamburg) am 12. Mai. Danach wurde die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht laut „Spiegel“ aus Unterlagen des Parteiarchivs hervor. Das Nachrichtenmagazin zitiert Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft, mit den Worten: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.“ Laut „Spiegel“ will der Parteivorstand von Bündnis 90/Die Grünen am 13. Mai beschließen, dass unabhängige Wissenschaftler den Einfluss der Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren aufarbeiten sollen. Nach Angaben von Parteichef Cem Özdemir nahmen sie jedoch kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei. „Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen“, so Özdemir gegenüber dem „Spiegel“.

Kommentar
Bereits am 2. Mai hat eine Nachrichtenplattform, die sich auf KNA berief, gemeldet, dass die Grünen-Parteichefin Claudia Roth sich für die Untersuchung der Pädophilie-Vorwürfe gegen Parteimitglieder der Gründungszeit ausgesprochen. Und sagte lt. Spiegel online «Der Bundesvorstand begrüßt es, wenn unabhängige Wissenschaftler die Schriften und Aktivitäten bestimmter gesellschaftlicher Gruppen aus den 80er Jahren untersuchen».“

Und sie betonte, dass Gruppen, die sich für Pädophilie einsetzten, in der grünen Partei niemals mehrheitsfähig gewesen seien und der Versuch, die Positionen Einzelner in der Vergangenheit zu einer laxen Haltung der Grünen gegenüber dem sexuellen Missbrauch von Kindern umzudeuten, sei unanständig, wobei sich die Debatte entzündete sich an früheren Äußerungen des grünen Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit über Intimitäten mit Kindern. Bei den Grünen gab es noch in den achtziger Jahren einen Ausschuss «Schwule, Päderasten und Transsexuelle (SchwuP)».

Frau Roth, die heutige Meldung von Spon, dass die Partei und Bundestagsfraktion lt. Parteiarchiv den „SchwuP“-Ausschuss finanziert hat, überführt sie eindeutig der Lüge, dass es sich nicht um Position einzelner gehandelt hat sondern sehr wohl um eine Parteisache gehandelt hat.


Und mir stellt sich die Frage, wie auch die "Tagespost" es getan hat, weshalb hier mit zweierlei Maß gemessen wird? Warum wird die Kirche für vereinzelte Mißbrauchstäter (wohlgemerkt: JEDER Mißbrauch ist einer zuviel!!!) schärfstens verurteilt, sogar so weit daß die Mehrheit der Priester, die sich nichts vorzuwerfen haben, generell unter Verdacht gestellt wurde, während Leute wie Cohn-Bendit und Co. - eine solche Bundesarbeitsgemeinschaft, noch dazu finanziert durch die Partei "Die Grünen", bestand ganz sicher nicht aus zwei oder drei Leuten! - heute nur einen Satz zu sagen brauchen, nämlich: "Das waren doch nur Gedanken, das war doch nicht so gemeint", um ungeschoren davon zu kommen?
Nun sollen die Großmäuler der Grünen sich endlich einmal genauso ihrer Vergangenheit stellen, wie man das von allen anderen auch verlangt. Aber nein, da kommt eine Roth daher - und schon wird alles unter einen Teppich gekehrt.
Die Vergangenheit der Grünen gehört vor einen Untersuchungsausschuß von unabhängigen Sachverständigen, die nicht eher ruhen bis alles aufgeklärt ist. Und dann müssen die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden!

Auch um die berühmte Odenwaldschule ist es verdächtig still geworden! Dort sind mehr als hundert Kinder und Jugendliche mißbraucht worden. Auch dort handelte es sich nicht um Ohrfeigen, sondern ganz handfest um sexuellen Mißbrauch von Abhängigen. Das gehörte als sogenannte Erziehungsmaßnahme dazu: Man wollte die Kinder durch erotische Erfahrungen zu kreativen Erwachsenen heranziehen. Auch diese Information habe ich in den letzten Wochen in der "Tagespost" gelesen! Warum werden die Verantwortlichen nicht endlich zur Rechenschaft gezogen?
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Sonntag, 12. Mai 2013, 18:48

RE: RE: Grüne finanzierten in den 80er Jahren Pädophilen-Ausschuss

Bundesarbeitsgemeinschaft plädierte für Legalisierung von Sex mit Kindern.
So eine idea-Meldung vom heutigen Tag, die ich ungekürzt ins Forum stelle..

Zitat

Hamburg (idea) – Die Grünen haben sich in den 80er Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. Das berichtete Spiegel Online (Hamburg) am 12. Mai. Danach wurde die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht laut „Spiegel“ aus Unterlagen des Parteiarchivs hervor. Das Nachrichtenmagazin zitiert Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft, mit den Worten: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.“ Laut „Spiegel“ will der Parteivorstand von Bündnis 90/Die Grünen am 13. Mai beschließen, dass unabhängige Wissenschaftler den Einfluss der Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren aufarbeiten sollen. Nach Angaben von Parteichef Cem Özdemir nahmen sie jedoch kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei. „Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen“, so Özdemir gegenüber dem „Spiegel“.

Kommentar
Bereits am 2. Mai hat eine Nachrichtenplattform, die sich auf KNA berief, gemeldet, dass die Grünen-Parteichefin Claudia Roth sich für die Untersuchung der Pädophilie-Vorwürfe gegen Parteimitglieder der Gründungszeit ausgesprochen. Und sagte lt. Spiegel online «Der Bundesvorstand begrüßt es, wenn unabhängige Wissenschaftler die Schriften und Aktivitäten bestimmter gesellschaftlicher Gruppen aus den 80er Jahren untersuchen».“

Und sie betonte, dass Gruppen, die sich für Pädophilie einsetzten, in der grünen Partei niemals mehrheitsfähig gewesen seien und der Versuch, die Positionen Einzelner in der Vergangenheit zu einer laxen Haltung der Grünen gegenüber dem sexuellen Missbrauch von Kindern umzudeuten, sei unanständig, wobei sich die Debatte entzündete sich an früheren Äußerungen des grünen Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit über Intimitäten mit Kindern. Bei den Grünen gab es noch in den achtziger Jahren einen Ausschuss «Schwule, Päderasten und Transsexuelle (SchwuP)».

Frau Roth, die heutige Meldung von Spon, dass die Partei und Bundestagsfraktion lt. Parteiarchiv den „SchwuP“-Ausschuss finanziert hat, überführt sie eindeutig der Lüge, dass es sich nicht um Position einzelner gehandelt hat sondern sehr wohl um eine Parteisache gehandelt hat.


Und mir stellt sich die Frage, wie auch die "Tagespost" es getan hat, weshalb hier mit zweierlei Maß gemessen wird? Warum wird die Kirche für vereinzelte Mißbrauchstäter (wohlgemerkt: JEDER Mißbrauch ist einer zuviel!!!) schärfstens verurteilt, sogar so weit daß die Mehrheit der Priester, die sich nichts vorzuwerfen haben, generell unter Verdacht gestellt wurde, während Leute wie Cohn-Bendit und Co. - eine solche Bundesarbeitsgemeinschaft, noch dazu finanziert durch die Partei "Die Grünen", bestand ganz sicher nicht aus zwei oder drei Leuten! - heute nur einen Satz zu sagen brauchen, nämlich: "Das waren doch nur Gedanken, das war doch nicht so gemeint", um ungeschoren davon zu kommen?
Nun sollen die Großmäuler der Grünen sich endlich einmal genauso ihrer Vergangenheit stellen, wie man das von allen anderen auch verlangt. Aber nein, da kommt eine Roth daher - und schon wird alles unter einen Teppich gekehrt.
Die Vergangenheit der Grünen gehört vor einen Untersuchungsausschuß von unabhängigen Sachverständigen, die nicht eher ruhen bis alles aufgeklärt ist. Und dann müssen die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden!

Auch um die berühmte Odenwaldschule ist es verdächtig still geworden! Dort sind mehr als hundert Kinder und Jugendliche mißbraucht worden. Auch dort handelte es sich nicht um Ohrfeigen, sondern ganz handfest um sexuellen Mißbrauch von Abhängigen. Das gehörte als sogenannte Erziehungsmaßnahme dazu: Man wollte die Kinder durch erotische Erfahrungen zu kreativen Erwachsenen heranziehen. Auch diese Information habe ich in den letzten Wochen in der "Tagespost" gelesen! Warum werden die Verantwortlichen nicht endlich zur Rechenschaft gezogen?

Wir haben längst in Europa eine rot-grüne-linke verdeckte Meinungsdiktatur, die dazu noch von den von dieser Seite unterwanderten Medien gestützt wird und die die Menschen manipuliert. Nur wer mit sehr offenen Augen und Ohren inkl. der dazu nötigen Intelligenz „bestückt“ ist, merkt dies. Die Masse der Staatsbürger merkt von der Manipulation faktisch nichts. So haben auch seinerzeit die Nazis gehandelt bis sie die Mehrheit im Reichstag hatten. Dass immer nur vor der „rechten“ Gefahr gewarnt und dazu auch die katholische Kirche, insbesondere jener Teil, der Offenbarung, Lehre und Tradition der Kirche hochhalten – als „Fundamentalisten“ beschimpft -, ins „rechte Eck“ gestellt wird, ist die typische „Haltet den Dieb“-Methode dieser Linksfaschisten. Bei der EKD ist das nicht mehr nötig, da die Synoden längst von dieser Seite vollkommen unterwandert sind. Anders ist es bei RKK, da gibt es noch genug Gläubige, die dagegen auftreten, aber ein Großteil der PGR’s und sonstigen Gremien wie ZdK ist ebenfalls bereits unterwandert. Ich weiß aus Seelsorgegesprächen in Pfarren, dass jene, die die Reformen gegen Lehre und Tradition der Kirche fordern, zum Großteil Wähler der linken Reichshälfte sind bzw. zumindest mit dieser sympathisieren. .
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Montag, 13. Mai 2013, 14:01

RE: RE: RE: Grüne finanzierten in den 80er Jahren Pädophilen-Ausschuss

Bundesarbeitsgemeinschaft plädierte für Legalisierung von Sex mit Kindern.
So eine idea-Meldung vom heutigen Tag, die ich ungekürzt ins Forum stelle..

Zitat

Hamburg (idea) – Die Grünen haben sich in den 80er Jahren weit stärker für die Interessen der Pädophilen eingesetzt als bisher bekannt. Das berichtete Spiegel Online (Hamburg) am 12. Mai. Danach wurde die „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“, die sich dafür aussprach, Sex mit Kindern zu legalisieren, von der Bundespartei und der Bundestagsfraktion finanziert. Das geht laut „Spiegel“ aus Unterlagen des Parteiarchivs hervor. Das Nachrichtenmagazin zitiert Kurt Hartmann, ein ehemaliges Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft, mit den Worten: „Die Grünen waren bundespolitisch die einzige Hoffnung für Pädophile.“ Laut „Spiegel“ will der Parteivorstand von Bündnis 90/Die Grünen am 13. Mai beschließen, dass unabhängige Wissenschaftler den Einfluss der Pädophilen auf die Partei in den 80er Jahren aufarbeiten sollen. Nach Angaben von Parteichef Cem Özdemir nahmen sie jedoch kaum Einfluss auf die Willensbildung der Partei. „Der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch war und ist uns ein zentrales Anliegen“, so Özdemir gegenüber dem „Spiegel“.

Kommentar
Bereits am 2. Mai hat eine Nachrichtenplattform, die sich auf KNA berief, gemeldet, dass die Grünen-Parteichefin Claudia Roth sich für die Untersuchung der Pädophilie-Vorwürfe gegen Parteimitglieder der Gründungszeit ausgesprochen. Und sagte lt. Spiegel online «Der Bundesvorstand begrüßt es, wenn unabhängige Wissenschaftler die Schriften und Aktivitäten bestimmter gesellschaftlicher Gruppen aus den 80er Jahren untersuchen».“

Und sie betonte, dass Gruppen, die sich für Pädophilie einsetzten, in der grünen Partei niemals mehrheitsfähig gewesen seien und der Versuch, die Positionen Einzelner in der Vergangenheit zu einer laxen Haltung der Grünen gegenüber dem sexuellen Missbrauch von Kindern umzudeuten, sei unanständig, wobei sich die Debatte entzündete sich an früheren Äußerungen des grünen Europapolitikers Daniel Cohn-Bendit über Intimitäten mit Kindern. Bei den Grünen gab es noch in den achtziger Jahren einen Ausschuss «Schwule, Päderasten und Transsexuelle (SchwuP)».

Frau Roth, die heutige Meldung von Spon, dass die Partei und Bundestagsfraktion lt. Parteiarchiv den „SchwuP“-Ausschuss finanziert hat, überführt sie eindeutig der Lüge, dass es sich nicht um Position einzelner gehandelt hat sondern sehr wohl um eine Parteisache gehandelt hat.


Und mir stellt sich die Frage, wie auch die "Tagespost" es getan hat, weshalb hier mit zweierlei Maß gemessen wird? Warum wird die Kirche für vereinzelte Mißbrauchstäter (wohlgemerkt: JEDER Mißbrauch ist einer zuviel!!!) schärfstens verurteilt, sogar so weit daß die Mehrheit der Priester, die sich nichts vorzuwerfen haben, generell unter Verdacht gestellt wurde, während Leute wie Cohn-Bendit und Co. - eine solche Bundesarbeitsgemeinschaft, noch dazu finanziert durch die Partei "Die Grünen", bestand ganz sicher nicht aus zwei oder drei Leuten! - heute nur einen Satz zu sagen brauchen, nämlich: "Das waren doch nur Gedanken, das war doch nicht so gemeint", um ungeschoren davon zu kommen?
Nun sollen die Großmäuler der Grünen sich endlich einmal genauso ihrer Vergangenheit stellen, wie man das von allen anderen auch verlangt. Aber nein, da kommt eine Roth daher - und schon wird alles unter einen Teppich gekehrt.
Die Vergangenheit der Grünen gehört vor einen Untersuchungsausschuß von unabhängigen Sachverständigen, die nicht eher ruhen bis alles aufgeklärt ist. Und dann müssen die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden!

Auch um die berühmte Odenwaldschule ist es verdächtig still geworden! Dort sind mehr als hundert Kinder und Jugendliche mißbraucht worden. Auch dort handelte es sich nicht um Ohrfeigen, sondern ganz handfest um sexuellen Mißbrauch von Abhängigen. Das gehörte als sogenannte Erziehungsmaßnahme dazu: Man wollte die Kinder durch erotische Erfahrungen zu kreativen Erwachsenen heranziehen. Auch diese Information habe ich in den letzten Wochen in der "Tagespost" gelesen! Warum werden die Verantwortlichen nicht endlich zur Rechenschaft gezogen?

Wir haben längst in Europa eine rot-grüne-linke verdeckte Meinungsdiktatur, die dazu noch von den von dieser Seite unterwanderten Medien gestützt wird und die die Menschen manipuliert. Nur wer mit sehr offenen Augen und Ohren inkl. der dazu nötigen Intelligenz „bestückt“ ist, merkt dies. Die Masse der Staatsbürger merkt von der Manipulation faktisch nichts. So haben auch seinerzeit die Nazis gehandelt bis sie die Mehrheit im Reichstag hatten. Dass immer nur vor der „rechten“ Gefahr gewarnt und dazu auch die katholische Kirche, insbesondere jener Teil, der Offenbarung, Lehre und Tradition der Kirche hochhalten – als „Fundamentalisten“ beschimpft -, ins „rechte Eck“ gestellt wird, ist die typische „Haltet den Dieb“-Methode dieser Linksfaschisten. Bei der EKD ist das nicht mehr nötig, da die Synoden längst von dieser Seite vollkommen unterwandert sind. Anders ist es bei RKK, da gibt es noch genug Gläubige, die dagegen auftreten, aber ein Großteil der PGR’s und sonstigen Gremien wie ZdK ist ebenfalls bereits unterwandert. Ich weiß aus Seelsorgegesprächen in Pfarren, dass jene, die die Reformen gegen Lehre und Tradition der Kirche fordern, zum Großteil Wähler der linken Reichshälfte sind bzw. zumindest mit dieser sympathisieren. .


Damit die schlafenden Bürger aufgeweckt werden, habe ich die Forderung nach einer Aufklärung der skandalösen Vorgänge - Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen - in dicken roten Buchstaben hervorgehoben.
Natürlich stellt sich hier dann auch die Frage, wer in diesem Forum liest? Sicher nicht der Durchschnittswähler, der mit rotgrün sympathisiert. Hier werden wohl eher religiös aufgeweckte Menschen hereinschauen, die aber leider in der Minderheit sind. Aber wer weiß? Lieber einen kleinen Stein ins Rollen bringen als gar nichts tun. Deshalb macht meine Forderung, auch wenn sie nur von einer Minderheit gelesen wird, doch Sinn: Vielleicht ist ein Leser dabei, der entsprechende Verbindungen oder Ideen hat, wie man dieser Forderung Gehör verschaffen könnte. Hoffen wir das Beste, @ Diaconus!
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Dienstag, 14. Mai 2013, 17:04

Nachtrag zum Pädophilen-Ausschuss der Grünen

In den Tiefen des Internets habe ich folgendes Zitat von Volker Beck, Geschäftsführer der Bundestagsfraktion der Grünen, gefunden, das ich jedoch nicht direkt verifizieren konnte aber in das bekannte Geäußerte aus den 1980-er Jahre von ihm und auch zu seinen Tätigkeiten in den Homoverbänden (nachzulesen im Lebenslauf auf Wikipedia) gut passt.

Zitat

"Allein eine Mobilisierung der Schwulenbewegung für die rechtlich gesehen im Gegensatz zur Pädosexualität völlig unproblematische Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität durch die Streichung des §175 StGB und für die Recht der der Homosexuellen wird das Zementieren eines sexualrepressiven Klimas verhindern können - eine Voraussetzung, um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können." (Quelle: Der Pädosexuelle Komplex. Handbuch für Betroffene und ihre Gegner, Berlin/Frankfurt 1988, S. 268 Autor: Volker Beck)
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